Fred Vargas Die dritte Jungfrau

(159)

Lovelybooks Bewertung

  • 180 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 3 Leser
  • 21 Rezensionen
(55)
(66)
(17)
(13)
(8)

Inhaltsangabe zu „Die dritte Jungfrau“ von Fred Vargas

Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es, sagt der Nachbar. Der Schatten einer männermordenden Nonne aus dem 18. Jahrhundert schlurft des nachts über den Dachboden. Gehört hat der Kommissar das schon, aber was macht ihm das aus, wo er es doch mit viel gegenwärtigeren, furchtbaren Schatten zu tun hat. Einem zum Beispiel, der in einer Pariser Vorstadt zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten hat. Was keiner außer ihm sieht: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, das sie das Leben kostete?. Vargas' neues Buch ist nicht nur, wie immer, ein überaus spannender, hochdramatischer Kriminalroman - er ist reine Literatur. (Quelle:'Flexibler Einband/31.07.2008')

So trullernd langsam wie die Spaziergeschwindigkeit von Adamsberg ... bis was passiert, dauert es eine ganze Weile. Dann aber verworren

— Schokolatina
Schokolatina

474 aufregende Seiten, die für alte Adamsberg-Fans genauso spannend sein dürften wie für alle, die mit diesem Band in die Serie einsteigen.

— Barbara62
Barbara62

Das Ende war überraschend und es ließ sich ganz gut lesen, aber mit dem Komissar bin ich nicht klargekommen..ganz nett für zwischendurch...

— JennaLightwood77
JennaLightwood77

bin ich froh, dass dieses Buch mein Regal nicht mehr um einen Platz kleiner macht. bitte NICHT lesen!

— Slaol
Slaol

hab mich durchgekämpft

— nihnih
nihnih

abgebrochen

— belisha97
belisha97

Stöbern in Krimi & Thriller

Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze

Ganz nettes Buch

lesenbirgit

Spectrum

Einfach klasse! Ich will mehr davon...

cvcoconut

Ragdoll - Dein letzter Tag

Daniel Cole versucht den Leser, seine Geschichte aus mehreren Blickwinkeln zu erleben!

Calipa

Death Call - Er bringt den Tod

wieder einmal grandios!

niklas1804

Schampus, Küsschen, Räuberjagd

Diese "Ermittlerin" muss man einfach mögen

PMelittaM

Finster ist die Nacht

Hab mich mit dem Schreibstil schwer getan

brauneye29

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Spannender Krimi aus der Kommissar Adamsberg Reihe

    Die dritte Jungfrau
    Stephanus

    Stephanus

    18. April 2017 um 10:51

    Wieder darf der Pariser Mordermittler Adamsberg und sein bekanntes Team in einem verzwickten Fall ermitteln. Zwei tote Männer und eine Intuition von Adamsberg mit geschändeten Tieren führen die Ermittler auf die Spur eines Serientäters, der einen Trank für Ewiges Leben brauen will. Zwei weitere Tote Frauen und geschändete Tiere fügen sich ins Bild und lassen das Team doch ratlos verharren. Gleichzeitig mit einem neuen Teammitglied konfrontiert, der in Adamsberg eine verdrängte, düstere Kindheitserinnerung wieder aufleben lässt, gerät der Neue in Verdacht, bevor es im spannenden Finale ein überraschendes Ermittlungsergebnis gibt. Fred Vargas entwirft eine, gut durchdachte, spannende Handlung, die so manche Wendung für den Leser parat hat. Mit der glänzenden, poetischen und erzähl- / detailreichen Sprache und Stil gelingt einer der besten und unterhaltsamsten Fälle der Adamsberg-Reihe. Ein gelungener Krimi und ein Lesevergnügen.

    Mehr
  • Mehr als nur ein spannender Krimi

    Die dritte Jungfrau
    Barbara62

    Barbara62

    26. March 2016 um 11:04

    Die Krimizutaten zu Die dritte Jungfrau der französischen Krimiautorin Fred Vargas sind, wie nicht anders erwartet, skurril wie immer: Zwei junge Obdachlose wurden ermordet, die Gräber von zwei angeblich verunglückten Jungfrauen gewaltsam aufgebrochen, Reliquienknochen gestohlen, zwei Hirsche sowie ein Kater rituell umgebracht und eine Serienmörderin ist aus dem Gefängnis entkommen. Wie Vargas daraus eine Handlung mit gekonnt gelegten falschen Fährten und temporeichem Plot komponiert, ist wirklich meisterhaft.Doch wie immer in ihren Krimis stehen nicht nur die teilweise verstörenden Straftaten im Mittelpunkt, sondern auch die originellen, oft stark überzeichneten Charaktere der Ermittler um Kommissar Adamsberg und aller Beteiligter. Und genau hierin wächst Vargas meiner Ansicht nach mit jedem Buch. Allein die Stammtischgespräche einer Männerrunde in der Normandie, wo die Brigade dieses Mal ermittelt, sind die Lektüre dieses Buches wert.Adamsberg, der große Schweiger und Träumer, der Mann mit dem ausgeprägten Bauchgefühl, der einst aus einem Dorf in den Pyrenäen nach Paris gekommen ist, schlägt sich neben seinen  komplizierten Ermittlungen noch mit einer spukendenNonne in seinem jüngst erworbenen Häuschen, einem neuen Kollegen, mit dem ihn ein dunkles Kindheitserlebnis verbindet, und mit den Annäherungsversuchen an seine Dauerliebe Camille herum. Genug Stoff also für 474 aufregende Seiten, die für alte Adamsberg-Fans genauso spannend sein dürften wie für alle, die mit diesem Band in die Serie einsteigen möchten.

    Mehr
  • In den ewigen Wäldern

    Die dritte Jungfrau
    Wortklauber

    Wortklauber

    Jean-Baptiste Adamsberg ist kein Maurer, er ist Bulle. Da verwundert es den alten Lucio letztendlich nicht, dass der neue Nachbar kein Lot verwendet. Er arbeitet lieber nach Augenmaß. Schief darf die Mauer ruhig sein, solange sie nur stehenbleibt. Durchaus eigen sind auch die Methoden des Kommissars in der Mordbrigade. Er ist ein Zweifler, ein „Wolkenschaufler“, einer, der sich auf sein Bauchgefühl verlässt, der Dinge sieht, Kleinigkeiten nur, die andere als unwichtig abtun, weil sie längst eine konventionelle Erklärung gefunden haben. So irritieren ihn die Erdspuren unter den Fingernägeln der beiden jungen Männer, die man mit durchschnittener Kehle an der Porte de la Chapelle gefunden hat. Es wäre ein Leichtes, sie als Opfer aus dem Drogenmilieu abzutun, stattdessen fragt Adamsberg sich: Wonach haben sie gegraben? Seine Recherchen führen Adamsberg in die Normandie, in Wälder, Pfarreien und an offene Gräber. Ihm zur Seite stehen Commandant Danglar, alleinerziehender Vater von fünf Kindern, Alkoholiker und wandelndes Lexikon, und Lieutenant Violette Retancourt, so scharfsinnig wie scharfzüngig. Und dann ist da noch Lieutenant Veyrenc, der Neue, von dem man nicht so recht weiß, ob er Freund oder Feind ist; der Mann mit den gescheckten Haaren und der irritierenden Eigenschaft, in Versen zu reden, noch so ein „Bergmensch“ aus Adamsbergs Heimat, einer, der offenbar eine alte Rechnung zu begleichen denkt. Herrlich skurrile Figuren, fein ausgearbeitet als Haupt- wie als Nebenfiguren, überzeichnet, natürlich, geistreiche, humorvolle, oft schräge Dialoge, mystisch angehauchte Motive, eher poetisch denn realistisch, das sind Stärken der französischen Autorin Fred Vargas. Wie bisher alle anderen Vargas-Krimis habe ich auch diesen mit Vergnügen gelesen.

    Mehr
    • 2
    Arun

    Arun

    07. January 2015 um 01:20
  • Kriminalroman aus Frankreich

    Die dritte Jungfrau
    Arun

    Arun

    Klappentext: Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es, sagt der Nachbar. Der Schatten einer männermordenden Nonne aus dem 18. Jahrhundert schlurft des nachts über den Dachboden. Gehört hat der Kommissar das schon, aber was macht ihm das aus, wo er es doch mit viel gegenwärtigeren, furchtbaren Schatten zu tun hat. Einem zum Beispiel, der in einer Pariser Vorstadt zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten hat. Was keiner außer ihm sieht: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, das sie das Leben kostete? ... Vargas' neues Buch ist nicht nur, wie immer, ein überaus spannender, hochdramatischer Kriminalroman - er ist reine Literatur. Meine Meinung: Da ich gerne mal neue Schriftsteller lese um mir ein eigenes Urteil bilden zu können habe ich mal ein Buch der hochgelobten Vertreterin des französischen Kriminalromans in Angriff genommen. Mit Fred Vargas und seinem Kommissar Adamsberg bin ich gar nicht zurecht gekommen. Die Story hat mich total kalt gelassen und die Hauptfigur hat mir nicht gefallen. Das Buch „Die dritte Jungfrau“ wurde im Allgemeinen sehr wohlwollend besprochen. Die Buchrückseite titelt "Die Königin des französischen Kriminalromans" Was bin ich froh das es bei uns keine Monarchie mehr gibt, meine Bezeichnung wäre im besten Fall "Zofe des französischen Kriminalromans" "Le Figaro" lobt dieses Buch in den höchsten Tönen. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen eine flaue "Histoire" um Kommissar Adamsberg durch die ich mich regelrecht gequält habe - doch genug davon vielleicht war das ganze auch literarisch einfach zu anspruchsvoll für meine Verhältnisse.

    Mehr
    • 3
    Sabine17

    Sabine17

    30. March 2014 um 20:54
  • Seltsam

    Die dritte Jungfrau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. October 2013 um 09:13

    Da ich gerne mal neue Schriftsteller lese um mir ein eigenes Urteil bilden zu können habe ich mal ein Buch der hochgelobten Vertreterin des französischen Kriminalromans in Angriff genommen. Mit Fred Vargas und seinem Kommissar Adamsberg bin ich gar nicht zurecht gekommen. Die Story hat mich total kalt gelassen und die Hauptfigur hat mir nicht gefallen. Das Buch „Die dritte Jungfrau“ wurde im Allgemeinen sehr wohlwollend besprochen. Die Buchrückseite titelt "Die Königin des französischen Kriminalromans" Was bin ich froh das es bei uns keine Monarchie mehr gibt, meine Bezeichnung wäre im besten Fall "Zofe des französischen Kriminalromans" "Le Figaro" lobt dieses Buch in den höchsten Tönen. Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen eine flaue "Histoire" um Kommissar Adamsberg durch die ich mich regelrecht gequält habe - doch genug davon vielleicht war das ganze auch literarisch einfach zu anspruchsvoll für meine Verhältnisse.

    Mehr
  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    rallus

    rallus

    Wie der Pariser Kommisar in diesem Fall als Wolkenschaufler auftritt und in mystische Gefilde abtaucht um seinen Täter zu begreifen, aber nichtsdestotrotz auf dem Boden bleibt um letztendlich seinen Fall zu lösen, hat Fred Vargas hier in höchster Perfektion geschrieben. Nie wurden die einzelnen Charaktere der Pariser Mordbrigade so ausführlich in ihrer Individualität beschrieben, nie schaffte es Adamsberg wie hier am Besten, diese Fähigkeiten zu nutzen und zu verbinden. Ein Krimi der nicht von der Stange ist, dicht und philosophisch und doch nah an der Wirklichkeit. Bei jedem Schlenker wird der Leser immer weiter in die Irre geführt, doch am Ende werden alle Enden aufgelöst. In dieser Perfektion stelle ich mir Krimis vor, nicht blutrünstig oder hart real, aber sanft zupackend und nah am Wesen des Lebens. Wichtig ist es die Adamsberg-Krimis in Reihenfolge zu lesen!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    Bibipiano

    Bibipiano

    24. March 2011 um 17:28

    Die Handlung holperte ein wenig und so richtig spannend wurde es erst am Schluss. Die Charaktere waren aber durchweg klasse. Und die Geschichte in der Geschichte (die Kindheitserinnerungen der zwei Ermittler) fand ich sehr interesant. Ich wollte zum Schluss weniger wissen wer der Mörder ist. Es war spannender zu erfahren, was sich in der Vergangenheit der Kommissare abgespielt hat.

  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    boppper

    boppper

    25. September 2010 um 19:53

    Mein erster Vargas und wirklich begeistern konnte er mich nicht. Hab mich durch die ersten 250 Seiten hindurchgequält und wollte das Buch schon teilweise einfach weglegen, hab es dann aber doch fertig gelesen - und die letzten 150 Seiten waren dann auch wirklich interessant und spannend und somit auch viel schneller gelesen als die andere Hälfte... Gestört haben mich vor allem viele Gedanken und Beschreibungen, die nicht wirlich was mit dem Fall zu tun hatten, zudem waren die Figuren zu sehr als Typen dargestellt und der Kriminalfall war ebenfalls nicht unbedingt spannend.... Einen weiteren Roman von Fred Vargas werde ich vermutlich also nicht lesen ;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    09. July 2010 um 22:27

    Mein dritter Vargas. Selten hab ich jemanden gelesen, der wirre kluge Gedanken präziser auf Buchseiten bannen konnte. Auch dieses Buch enthält wieder viele detailliert ins Blaue gedachte Bilder und Gefühle. *** Der Kriminalfall andererseits konnte mich nicht mehr so fesseln. Der Mörder geht nach einem ähnlichen Prinzip vor, wie die Gesamtheit der Mörder in den vorigen Bänden. Auch dem Personal fehlte es meiner Meinung nach an dem schrulligen Charme. Die Brigarde gewinnt an Bedeutung und die Figuren wirken auf mich comic-haft zusammengestellt. Ich fürchte, dass ich mich langsam in die Mechanik des Adamsbergschen Universums einlese. Das Ende hat mich zwar wieder überrascht, doch war ich auf diesen Effekt diesmal vorbereitet. *** Das ist es, was ich nicht an Serienkrimis mag: Im dritten Buch werden Muster erkennbar.) Um den Genuss zu halten, werde ich definitiv eine längere Vargas-Pause machen müssen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    ninubinu

    ninubinu

    13. May 2010 um 10:53

    raffiniert, spannend, melancholisch, poetisch, überraschend - genial

  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    Ritja

    Ritja

    28. October 2009 um 09:44

    Mein erstes Fred Vargas Buch hat mir gut gefallen. Eine rundum spannende Geschichte mit einer Kehrtwendung am Ende, die man so nicht erwartet hatte. Fred Vargas hat in die Geschichte alles hineingepackt, was fesseln kann. Eine ehemalige Liebesgeschichte, die jetzt nur noch durch den gemeinsamen Sohn und die Eifersucht des Mannes besteht. Der jahrelange Hass eines jungen Polizisten (der gern in Versen spricht) auf Adamsberg (seinen neuen Chef) - entstanden durch ein gewaltsames Zusammentreffen in der Kindheit. Eine Polizistin, die alle mögen und bewundern, die aber auch erfahren muss, dass sie verwundbar ist. Zusammen verpackt mit einer Geisterfrau, einer Gerichtsmedizinerin, die etwas verbergen muss und einigen Morden entsteht daraus "die dritte Jungfrau". Gute Geschichte (manchmal zu viel nebensächliches) mit vielen Charakteren, die man mögen wird oder auch nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    Scoobidoo

    Scoobidoo

    18. June 2009 um 13:26

    Spannung pur. Die zum teil skurilen Figuren in der Pilizeibrigade erwachen zum Leben beim Lesen. Mann kann sich die einzelnen Charakteren bildlich vorstellen. Auch wenn es sich um einen Krimi handelt, gibt es immer wider Passagen, wo der Leser, wie zum Beispiel. "Zum Entspannen taugen nur zwei Dinge wirklcih. Lachen oder Sex, Weder das eine noch das andere machen wir hier gerade." "Hab ich bemerkt. "Und schlafen?" fragte Veyerenc. "Das enspannt nicht?" "Nein, Lieutenant, das ist erholsam. Was nicht dasselbe ist." Philosophisch und poetisch, so kann mann einen Krimi auch schreiben. Hat einen ganz speziellen Reiz, etwas leicht melancholisches. Etwas zum Geniessen. Ein Krimi der vor den Augen zum Film wird.

    Mehr
  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    spiridon

    spiridon

    16. November 2008 um 21:39

    Ein spannender, intellegent geschriebener Krimi. Die Spannung steigt von Seite zu Seite immer mehr an und erlebt dann seinen überraschenden Höhepunkt. Neben dem "Fall" hat der verantworliche Kommissar Adamsberg noch ein privates Thema zu klären, das auf seine Kindheit zurückgeht.

  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    Kekkun

    Kekkun

    28. August 2008 um 12:49

    Fred Vargas eben- absolute Spitzenklasse des Krimis!

  • Rezension zu "Die dritte Jungfrau" von Fred Vargas

    Die dritte Jungfrau
    greteb

    greteb

    03. August 2008 um 15:29

    Das war mein erster Vargas, aber bestimmt nicht der Letzte. Krimi mal anders.

  • weitere