Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

von Fred Vargas 
3,9 Sterne bei146 Bewertungen
Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (106):
Alanda_Veras avatar

Herrlich entschleunigend, außergewöhnliche Charaktere, auch Spannung, hohe literarische Qualität.

Kritisch (10):
Bibliomanias avatar

Hm, naja, ich weiß nicht recht. Mal ein anderer Ermittler, ja, aber von Magie kann für mich keine Rede sein...

Alle 146 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord"

Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise, und darin stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher. Keiner hat den Zeichner je gesehen, die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, außer dem neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts geschieht, was er befürchtet hat: es liegt ein toter Mensch im Kreidekreis.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746615127
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:239 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:01.12.1999
Das aktuelle Hörbuch ist bei Der Audio Verlag, DAV erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,9 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne44
  • 4 Sterne62
  • 3 Sterne30
  • 2 Sterne7
  • 1 Stern3
  • Sortieren:
    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Hm, naja, ich weiß nicht recht. Mal ein anderer Ermittler, ja, aber von Magie kann für mich keine Rede sein...
    Kreidekreise

    Ich habe schon so viel von Fred Vargas gehört und jeder hat diese Frau gelobt und mir erzählt, wie toll ihre Bücher sind. Dass es sich bei Adamsberg um einen ganz anderen Ermittler handelt und alle Welt spricht von einer "Magie Vargas".
    Nun, ich habe sie ein wenig ratlos gesucht und (vielleicht noch?) nicht gefunden.
    Adamsberg kommt aus den Pyrenäen. Er ist eher in sich gekehrt, denkt viel nach und scheint dann aus heiterem Himmel etwas zu wissen. Aber macht das nicht einen guten Ermittler aus? Seine neuen Kollegen finden ihn suspekt. Erst recht als Adamsberg anfängt sich für die Kreidekreise zu interessieren, denn es liegt nichts nennenswertes darin. Mal eine Münze, Autoschilder, oder Büroklammern. Gegenstände ohne Bedeutung. Jedoch nicht für Adamsberg. Er sieht darin ein Problem. Und er soll recht behalten, denn eines Tages liegt eine Leiche im Kreis.
    Was ich wirklich sympathisch finde, ist Adamsbergs ewige Kritzelei und ich denke, seine Genialität kommt gerade darin zum Ausdruck, dass er scheinbar plötzlich die Lösung weiß. Aber er bleibt unantastbar, man kann die Figur nicht richtig greifen. Es werden so viele Dinge angerissen, aber nicht wirklich weitererzählt, alles ist irgendwie diffus und unklar. Es wäre so schön gewesen von allem ein wenig mehr zu erfahren, doch das Buch ist mit seinen 238 Seiten doch eher kurz. Andererseits ist das clever von Vargas. So bleibt man vielleicht eher am Ball, man will ja schon wissen, wie Adamsbergs Vergangenheit aussah, was es wirklich mit Camille auf sich hat, wie er weiterhin zurecht kommt, ob er bei den Kollegen einen besseren Stand bekommt und vor allem auch, was mit Danglard passiert. Eine Nebenfigur, dir mir sehr gut gefiel. Eine tragische Figur, ein Säufer, ein Vater von 5 Kindern, davon zwei Zwillingspärchen. Aber alles zu kurz und zu knapp. Ich habe noch "Fliehe weit und schnell" von ihr und werde ihr mit diesem Buch noch eine Chance geben, aber bisher bin ich alles andere als überzeugt.

    Kommentare: 1
    21
    Teilen
    Wortklaubers avatar
    Wortklaubervor 3 Jahren
    Eigenwilliger Krimi

    Seltsame Dinge geschehen in Paris: Jemand zeichnet blaue Kreidekreise, in denen ganz banale Dinge zu finden sind, wie weggeworfen, oder doch bewusst platziert? Eigentlich wäre das wenig spannend, dennoch beunruhigen diese Kreise den neuen Kommissar Adamsberg zutiefst. Er ahnt, dass diese Kreise Unheil verheißen, und tatsächlich: irgendwann liegt eine Leiche in einem der Kreise.

    Die Charaktere sind originell, präzise ausgearbeitet: der etwas kauzige Adamsberg selbst, sein engster Mitarbeiter Danglard (alleinerziehender Vater von fünf Kindern, zwei Zwillingspärchen und einem "Kuckucksei", das seine Frau ihm ins Nest gelegt hat) ... - man wundert sich, dass es dann acht Jahre (?) gedauert hat, bis der zweite Krimi dieser Reihe erschien. Auch das übrige "Personal" ist so nicht in x-beliebigen 08/15-Krimis zu finden: die Meereskundlerin Mathilde Forestier, zu deren Eigenarten zählt, nachts fremden Leuten zu folgen - und so auf einem ihrer Streifzüge auch dem geheimnisvollen Urheber der Kreidekreise begegnet. In einem Lokal hat Mathilde zudem den blinden Zyniker Charles Reyer aufgegabelt, der nun eine Wohnung in ihrem Haus bezogen hat. Genauso wie Clémence Valmont, eine ältere Frau, deren liebste Beschäftigung zu sein scheint, Kontaktanzeigen zu beantworten. Leute sind das, die es so kaum gibt - aber ich freue mich, dass es sie gibt - wenigstens im Roman. Alles ist skurril bei Vargas, überzeichnet, intelligent versponnen, nicht nur der Fall und die handelnden Personen, auch die Dialoge, die 1 : 1 zu den Personen passen - das muss man mögen. Wenn nicht: Finger weg!

    Ich mag's, und deshalb hat mich auch dieser Vargas nicht enttäuscht. Kleinere Abstriche sind vielleicht dem Umstand geschuldet, dass ich lange gebraucht habe, den Roman auszulesen - so ist mir am Ende vielleicht doch etwas entgangen; was ich im Film (mit Charlotte Rampling in der Rolle der Mathilde) besser aufgelöst fand.

    Kommentieren0
    9
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

    Aus der Lektüre dieses Buches nehme ich vorrangig eines mit: Kommissar Adamsberg sollte man nicht mittendrin kennen lernen. Wer ihn erstmals treffen möchte, sollte hier anfangen. Warum? Weil ich den Eindrcuk habe, hier bekommt man am besten mit, warum er so ist, wie er ist und wie sein Start in Paris verlaufen ist. Wie er Kollegen verblüfft hat und seine Arbeitsweise erst einmal Gewöhnungsssache war.

    In Paris stoßen zunächst seine Vorahnungen auf Verwunderung. Adamsberg ist der einzige Beamte, der den merkwürdigen blauen Kreisekreisen überhaupt eine Bedeutung zumisst. Dahinter mehr zu vermuten als bloß zwanghaftes Verhalten, gestattet sich kein Kollege - im Gegenteil, es wird als Spinnerei abgetan. Danglard kommt sich eher veräppelt vor, als Adamsberg von ihm verlangt, sich diese Kreise näher anzuschauen und gleich noch einen Fotografen mitzunehmen. Doch Adamsberg behält Recht: Die Kreise werden Ärger bereiten; eines Tages findet man einen Toten darin. Doch obwohl der Kreidemaler nun ganz Paris auf sich aufmerksam gemacht hat, ist er dennoch weiterhin unauffindbar.

    Vargas erzählt parallel dazu die Geschichte von Mathilde Forestier. Die bekannte Meeresforscherin hat in ihrer Freizeit Freude daran, Menschen zu verfolgen und sie ausgiebig zu beobachten. Sie notiert, ganz die Wissenschaftlerin, Beobachtungen in ein Notizbuch. In ihrem Haus nimmt sie mit Charles Reyer und Clémence Valmont zwei Menschen auf, die ebenso wie sie Unikate sind. Irgendwann kreuzen sich die Wege von Adamsberg und Mathilde, denn sie scheint der einzige Mensch zu sein, der den geheimnisvollen Kreidezeichner zu kennen scheint. Adamsberg taucht in Mathildes Universum ein und nimmt Charles und Clémence ebenfalls unter seine Lupe.

    Rasanz und Spannung sind Fehlanzeige. Aber aus gutem Grund: Die Charaktere bringen das Buch zum Leben, keineswegs glatt gebügelt, sondern mit Vorlieben und Macken, die aus dem Panoptikum zu stammen scheinen. Das ergibt einen überzeugenden und einzigartigen Stil. Während der französische Originaltitel "L'homme aux cercles bleus" ziemlich einleuchtend ist, ergibt der rätselhafte deutsche Titel erst nach 230 Seiten einen Sinn (das Buch hatte überhaupt nur 239 Seiten - und am Ende hat der Titel zwar mit Adamsberg zu tun, nicht aber mit der eigentlichen Geschichte).

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    rezension

    Kommissar Adamsberg ist einerseits ein komischer Kautz, wie seine Kollegen finden, und andererseits eine bekannte Koryphäe.
    Ein komischer Kautz, weil er sehr eigenbrötlerisch ist, aus den Bergen Frankreichs kommt und das Leben in Paris anders ist.
    Eine Koryphäe, weil er seiner Intuition folgend, schon den ein oder anderen Mord aufgedeckt hat, der als unlösbar galt. Er ahnt Dinge, die unglaublich erscheinen, sich aber oft als wahr herausstellen...

    Von seinem neuen Leben in Paris bekomme ich als Leser allerdings wenig mit.

    Mehr vom Privaten dann schon eher von seinem Kollegen Danglard, alleinerziehender Vater von fünf Kindern...

    Die Ausdrucksweise von Fred lässt mich immer wieder an den Film "Die Fabelhafte Welt der Amélie" denken: Schöne, kleinste Details aus dem Leben werden beobachtet und beschrieben.

    Andererseits ist der Krimi nicht wirklich spannend. Immer wieder sind die Dialoge und Gedanken der Protagonisten wirr und lassen mich den roten Faden verlieren.

    Das Ende hat eine Wendung, die von mir nicht erwartet und das Ganze wieder lesenswerter macht. Denn das Ende, sowie der Start der Geschichte sind es, die das Buch von mir drei Sterne bekommen lassen. Nicht mehr, nicht weniger.

    Mal sehen, wie Adamsberg und ich weiterhin miteinander auskommen...

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    HarryFs avatar
    HarryFvor 6 Jahren
    Rezension zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

    Skuriller Einstieg in die Geschichten rund m Kommissar Adamsberg. Auch wenn der Fall an sich nebensächlich und unspektaktulär ist, so läßt die Sprache und vor allem die Schrägheit der Figuren den späteren Erfolg der Bücher erahnen.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    RobertPreiss avatar
    RobertPreisvor 6 Jahren
    Rezension zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

    Faszinierend wie kraftvoll und mitreißend Fred Vargas Ihre beiden Hauptakteure Adamsberg und Danglard einführt. Großartiger Stil, herrlicher Erstauftritt. Doch der Plot leidet ein wenig darunter, dass Adamsberg in einem fast poetisch-schaurigen Fall lange Zeit im Dunkeln tappt. Die Handlung stagniert, die Auflösung am Schluß hat wenig Spannungspotential. Der Vargas-Auftakt ist eher etwas für Krimiasten, deshalb nur drei Sterne.

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Das Rätsel der blauen Kreise

    Über gute drei Jahre lang hab ich dieses Buch mehrmals aus dem Regal gezogen, um es dann doch ein wenig unsicher wieder in selbiges zurückzustellen. Fred Vargas, eine französische Bestsellerautorin an der sich doch angeblich die Geister scheiden sollen. Soll ich mir das wirklich antun, zumal ich mit französischen Autoren bisher nicht so recht warm geworden bin?

    Nun hab ich es endlich doch gewagt und kann schon mal abschließend sagen: Gut, dass ich das getan habe. Keine Frage, Fred Vargas schreibt unvergleichlich und einzigartig, Parallelen zu anderen Autoren bzw. Autorinnen können meines Wissens nicht gezogen werden. Ihr Stil wird und kann nicht jedermanns Sache sein, so skurril ist ihre Schreibe, so poetisch-philosophisch ihre Wortwahl. Und trotz dieser offensichtlichen Andersartigkeit ist bereits ihr zweites Buch aus der Reihe um den Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg (das erste ist meines Wissens nach bislang unübersetzt), "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord", ein Krimi reinsten Wassers.

    Die Geschichte beginnt in Paris. Adamsberg ist aufgrund überdurchschnittlicher Leistungen aus seiner Heimat, den zerklüfteten, einsamen Bergen der Pyrenäen, in das 5. Arrondissement der Hauptstadt versetzt worden. Ein besonderer Ruf eilt ihm voraus, ist er doch dafür bekannt, sehr komplizierte Fälle auf äußerst unkonventionelle Art und Weise zu lösen. Oftmals reichen ihm mehrere Gespräche mit dem Verdächtigen, um dessen Grausamkeit zu "riechen" und ihn allein aufgrund reiner Intuition in die Mangel zu nehmen. Verständlich das diese Vorgehensweise nicht überall auf Begeisterung stößt. Besonders Capitaine Adrien Danglard, ein zielgerichteter und messerscharf logisch denkender Mensch und allein erziehender Vater von fünf Kindern, kann sich mit der sprunghaften Art seines Vorgesetzten anfangs so gar nicht anfreunden. Doch ein mysteriöser Fall schweißt die beiden so unterschiedlichen Ermittler zusammen.

    Über Nacht erscheinen immer wieder blaue, mit Kreide gemalte Kreise auf den Bürgersteigen von Paris, in deren Mitte sich jedes Mal ein alltäglicher, banaler Gegenstand befindet. Während die Öffentlichkeit dies eher amüsiert zur Kenntnis nimmt, beschleicht Adamsberg ein ungutes Gefühl. Und allzu bald scheinen sich seine Befürchtungen zu bestätigen: Eine Leiche mit durchgeschnittener Kehle liegt in einem der Kreise...

    Eine spannende Ausgangsposition, die Fred Vargas im weiteren Verlauf mit mehreren Winkelzügen geschickt weiterzuspinnen vermag und mit gleich einer ganzen Gruppe schrulliger Figuren belebt. Diese detailliert gezeichneten Charaktere, die ihre Krimiwelt beleben, sind es, welche den Reiz ihrer Bücher ausmachen. Ob man sie mag oder nicht: Durch ihre Andersartigkeit hebt sich dieses Werk wie wohl auch die Serie aus dem Mainstream heraus, schlägt es die Brücke zwischen der Spannungs- und der anspruchsvollen Unterhaltungsliteratur. Ganze Passagen muten poetisch an. Und auch wenn man sich bewusst ist, dass kein echter Mensch je so reden oder denken wird, lässt man sich von Vargas' Magie gefangen und an der Hand nehmen. Stets bleibt sie amüsant und spritzig, überrascht sie mit ungewöhnlichem Einfallsreichtum. Auch was die Lösung des kuriosen Falls angeht, die mich persönlich sehr begeistert hat. Einzige Kritikpunkt sind streckenweise ihre Ausschweifungen, die sich manchmal doch zu sehr von der eigentlichen Handlung entfernen und die Geduld des Lesers etwas auf die Probe stellen.

    Insgesamt ist "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" aber ein extravagantes Leseerlebnis und eine lohnende Erfahrung der besonderen Art, die bei mir Lust nach mehr geweckt hat.

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

    Das war mein Einstiegsbuch für Fred Vargas, seitdem bin ich hängengeblieben. Wen schrullige, nicht immer realistische Charaktere und Ermittlungsmethoden in Krimis nicht stören, ist hier richtig. Leichte Kost zum Abschalten, nicht immer ganz schlüssig, aber schön geschrieben.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

    Aus der Grundidee hätte man durchaus eine richtig spannende Geschichte machen können, wenn da nicht... ...ach, die Geschichte ist einfach zu durchgeknallt. Es kam mir vor, wie die französischen Version von "Kottan ermittelt". Daher nur 2 magere Sternchen von mir. Weitere Bücher von Fred Vargas erspare ich mir dann.

    Kommentieren0
    15
    Teilen
    Cerepras avatar
    Cerepravor 9 Jahren
    Rezension zu "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" von Fred Vargas

    Sehr guter Auftakt für die Krimi-Reihe Adamsberg. Die Figuren und die Dialoge sind so genial und surreal, dass man den Eindruck hat man befindet sich in einer anderen Welt. Vargas hat einen derart poetischen Stil, dass man eigentlich nicht glauben kann, dass man einen Krimi liest und Mord und Totschlag an der Tagesordnung stehen.
    Die einzige Beschwerde bezieht auf die deutsche Übersetzung des Titels. Der hat mit der eigentliche Geschichte nichts zu tun. Warum kann man nicht einfach mal wörtlich übersetzen. Die Autorin wird sich bei dem Titel schon was gedacht haben.

    Kommentieren0
    13
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks