Fred Wright Der Saftladen

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Inhaltsangabe zu „Der Saftladen“ von Fred Wright

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  • Rezension zu "Der Saftladen" von Fred Wright

    Der Saftladen

    thursdaynext

    "The Whorehouse", so der Titel der amerik. Originalausgabe, bereitet leider keine Freude. Der an Fat Freddy erinnernde Hippie im Plattenladen und die begeisterte Empfehlung eines (vor 25 Jahren davon) hingerissenen Lesers die unterhaltsam schwachsinnige Lektüre versprachen konnten die Erwartungen nicht erfüllen. Wobei *schwachsinnig* das Buch recht gut beschreibt. Chauvinistisch ist ein weiteres passendes Adjektiv. Der Autor schreibt: _"Aber an mancher Stelle ist dein Buch verdammt fies und vulgär. Meinst du nicht du solltest es etwas säubern?" "Nein kann ich nicht. Ich habe über ein fiese und mieses Thema geschrieben, und die Leute, die in meinem Buch vorkommen, sind vulgär."_ Anarchistisch angehauchte Pubertierende oder in dieser Phase steckengebliebene männlichen Geschlechts könnten sich eventuell amüsieren. Die Namen der Protagonisten geben das her . Butt-hole , Abe Fugumomma, Bernie Fucking Bastard ...... wie gesagt, eventuell. Die Story : Typ kriegt Job in Plattenladen, bei miesen Ausbeutern macht hartnäckig Karriere ohne sich völlig zu verbiegen, nebenher wird gesoffen, gekifft und gevögelt was geht und am Ende macht er sein Geld mit Musik und dem Buch über sich, während der miese Ausbeuter den Bach runtergeht. Kleinere nicht sehr subtile Seitenhiebe auf Gesellschaft, Regierung, Rechte, erbärmliche Sexszenen (masturbierende Frauen = Schlampen , willig bereitliegende good girls) blablabla..... Es lohnt nicht. Das Buch ist alt und vergriffen und sollte es jemand beim aufräumen in der Bibliothek finden. *Ab dafür* Manche Bücher sind zu recht verschollen.

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    • 5

    SvenGeberit

    26. January 2014 um 17:05
  • Rezension zu "Der Saftladen" von Fred Wright

    Der Saftladen

    rallus

    Hach was waren die 70er Jahre doch für eine interessante Zeit! Es gab unbegrenzte Freiheit, Alkohol und Joints an jeder Ecke, die Polizisten waren so dumm, daß sie vor einem Converge Schuh (ja die gabs schon in den 70ern!) sich in die Hose machten - und erst die Frauen.... Die zogen alle enge Klamotten an und trugen keine BHs waren immer feucht und willig ihre großen Busen an Dich zu drücken und Dich in ihr Wasserbett zu schleifen. Das waren Zeiten. Seufz Und wer das glaubt für den ist das Buch genau richtig. Mal im Ernst..... Der Saftladen (im Original - The Whorehouse) ist ein übles Stück Literatur. P.J.Dromdetti macht sich auf der Suche nach einem coolen Job. Den findet er in einer Plattenladenkette (irgendwie wollte jeder coole Typ in den 70ern in einen Plattenladen) namens "Whorehouse". Dort gibt es den psychotischen Besitzer namens Abe Fugumomma, der seinen Angestellten einen Hungerlohn zahlt und sie regelmäßig zum Lügendetektor schickt, weil er ihnen mißtraut. Ach und die Blondinen ohne BH gibts natürlich auch - eine Abhöranlage im Busen inklusive. Der Stil bewegt sich auf feuchtem und primitiven 14jährigen pubertierendem Niveau - aber UpperUpperclass! Solch einen bodenlosen Schwachsinn habe ich lange nicht mehr gelesen und ich habe keine 100 Seiten ausgehalten. Das Buch zu verschenken traue ich mich nicht, also ab in den Papierkorb - ich habe meiner Vorleserin nichts hinzuzufügen.

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    • 2
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