Freda Wolff Töte ihn, dann darf sie leben

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Inhaltsangabe zu „Töte ihn, dann darf sie leben“ von Freda Wolff

Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ „Glauben Sie mir, wenn Sie diesen Thriller gelesen haben, werden Sie sich zehnmal überlegen, ob Sie wirklich Ferien in irgendeiner Hütte in den norwegischen Wäldern machen wollen!" Dietmar Bär

Thrill, wie er sein soll. Unvorhersehbar, bedrückend und erschreckend...

— Floh
Floh

super spannend mit überraschenden Wendungen, psychologisch gut ausgearbeitet

— fredhel
fredhel

Nach "Schwesterlein muss sterben" ist auch dieses Buch extrem gut gelungen und spannend. Bitte mehr davon !!!!

— kriminudel
kriminudel

Eine geniale Fortsetzung, die hoffen lässt, das dieses Autorenduo noch viele weitere Bände nachliefern wird. Nervenkitzel vom Feinsten!

— MissStrawberry
MissStrawberry

Packende Psychospiele in der Wildnis Norwegens mit überraschenden Wendungen – eine tolle Fortsetzung!

— BookHook
BookHook

Die Angst ist spürbar

— anke3006
anke3006

genial umgesetzt, kein blutiger Thriller aber top

— dieFlo
dieFlo

Leider überhaupt nicht mein Geschmack.

— Unzertrennlich
Unzertrennlich

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  • Überaus spannend und unvorhersehbar. Ich mag den Stil dieses Autorenduo´s!

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Floh

    Floh

    In ihrem zweiten Band (lassen sich problemlos einzeln und unabhängig lesen) „Töte ich, dann darf sie leben“ taucht das Autorenehepaar unter dem Pseudonym Freda Wolf in eine ganz erschreckende psychische Ausrichtung mit einem grauenvollen Ultimatum und einer erschreckenden Forderung ein. Ein Fall, der für Beklemmungen und Ängste sorgt, und die Psychologin Merette Schulmann und ihrem Exmann Jan Ole persönlich hart trifft. Erschienen im Aufbau / Rütten und Loening Verlag (http://www.aufbau-verlag.de/) Zum Inhalt: "Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulmann und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ Handlung: In „Töte ihn, dann darf sie leben“ erleben wir einen sehr emotionalen, gerissenen, erschütternden und sehr fesselnden Thriller, der sich auf zwei Handlungssträngen bewegt und sich wie zwei parallel laufende Spannungsromane liest. Nach „Schwesterlein muss sterben“, erleben wir nun einen weiteren Fall für die angeschlagene Psychologin Merette Schulmann und ihrem Exmann. Eine Hütte in den norwegischen Wäldern. Die Psychologin Merette Schulmann und ihr Ex-Mann Jan-Ole wollen ihrer gescheiterten Beziehung noch eine Chance geben. Alles steht nach einem schweren Fall auf Neubeginn und Auszeit. Doch gleich in der ersten Nacht wird bei einem Überfall Jan-Ole schwer verletzt, der Plot beginnt turbulent und rasant. Während er im Krankenhaus liegt erfährt Merette, dass Aksel Karlsen, ein ehemaliger Patient aus der forensischen Psychiatrie entflohen ist. Besteht erneut Gefahr für Merette und ihrer Tochter Julia, die zu einem Campingausflug aufgebrochen ist? Und tatsächlich: Schon bald erhält Merette eine Handynachricht mit dem Bild ihrer Tochter Julia und den Zeilen „Töte ihn, dann darf sie leben“. Merette ist überzeugt davon, dass Aksel hinter dem Angriff auf Jan-Ole steckt und nun ihre Tochter in Gefahr ist. Wie wird Merette die Situation lösen? Steckt in diesem zweiten Fall für die Psychologin wirklich wieder der gleiche Widersacher, der geflohene Psychopath Aksel, hinter diesem Albtraum? So etwas wie ein zweiter Aufguss? Doch weit gefehlt! Das Autorenduo Freda Wolff hat hier einen sehr komplexen Plot gestrickt, der den Leser noch aus den Socken haut… . Schreibstil: Ich frage mich schon lange, warum es gerade ein harmonisches und eingespieltes Ehepaar aus dem schönen Niedersachsen schafft, solche menschlichen Abgründe aufzutun und einen so eindringlichen und tiefenpsychologischen Thriller zu schreiben? Wer zu diesen schriftstellerischen Werkzeugen greift, wie es unsere Autoren Freda Wolf in „Töte ihn, dann darf sie leben" tun, der beweist eindeutig Mut und ist sich seinem Genre für fesselnde Spannungsliteratur absolut sicher. Schonungslos und verstörend eindringlich schreiben sich Freda Wolf hier in einen unvergesslichen Alptraum. Schon der zweite nagende Fall, der Merette sehr nahe geht und sie persönlich trifft und all ihr Denken und Handeln auf eine Geduldsprobe und einem Ultimatum stellt. Man fühlt und ängstigt mit der Psychologin und teilt die Sorge um ihre geliebte Tochter. Diese Ungewissheit, die Angst und das Wissen um die Skrupellosigkeit des flüchtigen Aksel Karlsen. Das Autorenpaar bewegt sich auf zwei Handlungsebenen und wechselt gekonnt die Perspektiven, so dass es scheint, als würde man zwei Thriller parallel lesen, die irgendwann zueinander laufen müssten. Schon von Beginn an ist die Handlung fesselnd und temporeich. Die Perspektiven wechseln zwischen Merette, Julia und dem Täter, dadurch erhöht sich nochmals die Spannung. Das was der Leser hier liest und mit den Protagonisten erleidet, ist nicht leicht zu verarbeiten und nicht nur ein Albtraum für jedes Elternpaar und für jede Ehe, sondern ein Albtraum jeglicher Menschlichkeit. Dafür sind die Autoren Freda Wolf bekannt, doch hier in diesem Werk versuchen sie sich auch etwas neu. Denn der Plot ist ganz speziell aufgeteilt und zeigt eine gewagte und mutige Umsetzung, die entweder als Schwäche oder als großes Kunststück der Schriftstellerei wahrgenommen werden kann. Besonders hat mich das Duo hier durch ihre Sprachgewandtheit und ihren medizinischen, psychologischen und wissenschaftlichen Touch sehr beeindruckt, hier sehe ich dann gern über einige Kritikpunkte und Schwächen hinweg. Die Autoren beherrschen es die Leser gleich zu Beginn an die Seiten zu fesseln. Unfreiwillig gerät man hier durch ihren Schreibstil direkt in das Geschehen und kann sich nicht mehr von den Seiten lösen. Gleichzeitig erzeugen Freda Wolf schrecklichste Gefühle und Emotionen. Von Mitleid bis Hilflosigkeit, Entsetzen und Fassungslosigkeit. Ihr Schreibstil bringt die Handlungen, die Gedanken und die Protagonisten sehr nahe an den Leser und fesselt ihn u.a. dadurch an die Seiten. Charaktere: Dieses Buch besteht eigentlich aus mehreren Hauptprotagonisten und der Leser, der den ersten Fall durchlebt hat, wird einige alte Bekannte wiedertreffen. Aber der Fokus liegt hier eindeutig bei den beängstigenden Handlungen des gesuchten Psychopathen und dessen Gedankengut. Zudem begleiten wir die erfolgreiche Psychologin Merette Schulmann, die sich langsam aber sicher wieder ihrem Exmann Jan Ole, einem Polizisten, annähert. Dieser neue Fall bewegt sich auf zwei großen Erzählsträngen, und einer zeigt mehr Hintergrund und Rückblick zu Jan Ole und seiner Arbeit als Polizist. Merette ist durch die ganze Konstruktion etwas in den Hintergrund getreten, was mich aber nicht gestört hat, denn so bekam Jan-Ole, der im ersten Buch eher eine Nebenrolle spielte, etwas mehr Farbe und Hintergrund. In diesem Thriller begegnen wir allen erdenklichen Charakteren mit abwegigen Psychogrammen und ausgefeilten Charakterstudien aus Forensik, Pathologie, Behörde, Freunde und Nachbarn. Mittendrin Merette, die zum Schein auf das ihr gestellte Ultimatum eingehen wird und sich so dem Täter nähern will um ihre Tochter zu retten… Das Autorenduo Freda Wolf hat hier ganze Arbeit geleistet und einen von vorn bis hinten stetig durchweg spannenden, überraschenden und undurchschaubaren Thriller erschaffen, der durch den Fall an sich, aber ganz besonders auch durch die eindringlichen Charaktere und neuen Hintergründe zu einigen bekannten Personen überzeugt und beeindruckt. Ich kann hier nur versprechen, dass Schubladendenken hier sicherlich nicht angebracht wird, denn die Protagonisten nehmen im Verlaufe der Handlung ein ungeheures Maß an Wendung und Facette an, die den Leser überraschen wird. Perplex muss der Leser hier verfolgen, wer zu welchen Taten in der Lage ist und welches erschütternde Motiv sich hinter diesen Forderungen verbirgt. Die Autoren verblüffen in ihrem Thriller mit authentischen und grandios gezeichneten Charakteren, die nach und nach dem Leser nahe gebracht werden. Eine fesselnde Charakterstudie und atemberaubende Psychogramme. Trotzdem blieb mir als Leserin genügend Raum für eigene Spekulationen, die sich bewahrheiten konnten, oder auch nicht. Es entsteht ein komplettes Bild aus Gut und Böse. Meinung: Trotz des ausgefeilten Konstruktes und der neuen Idee zur Umsetzung und Abspaltung des Plots in zwei Parallelen, habe ich auch einige Schwächen für diesen Thriller zu nennen. Diese Kritikpunkte fallen aber schnell in den Schatten, wenn man resümiert, welche spannende und verstörende Story man doch als Gesamtheit geboten bekommt. Ich konnte mich wirklich nicht von den Seiten lösen, war stets neugierig und gespannt, welches grauenvolle Bild sich hier als nächstes zeigt und offenbart. Dieser Umstand spricht für ein wirklich gelungenes Werk. Besonders gut finde ich, dass der zweite Band auf den ersten Fall aufbaut, ohne dass man ihn zuvor gelesen haben muss. Interessant wirken hier die zwei parallelen Handlungsstränge, wo sich tatsächlich aus dem eher schwächeren der eigentliche Plot konstruiert. Wenn man den Klapptext gelesen hat, wird man überrascht oder verärgert sein, dass dieser Thriller ganz anders aufgebaut wird als zunächst suggeriert. Ein anderes Bild des Grauen… Von dem Schreibstil der Autoren Freda Wolf bin ich aber nach wie vor mehr als beeindruckt gewesen, sehr detailgetreu und intensiv umschreiben sie Schauplätze, Atmosphäre und Emotionen. Sie geben ein gnadenloses Bild des Grauen wieder. So muss Thriller sein, absolut. Jedoch hätte dem Thriller etwas mehr „Roter Faden“ sehr gut getan, denn durch die auflockernden Perspektivenwechsel verliert man schnell das Greifbare und schwebt zwischen den Fronten, das fand ich weniger ansprechend. Im Grunde genommen will ich aber keine einzige der spannenden Zeilen vermissen. Gelungen finde ich auch den Bezug zu schon bekannten Tätern und dem ersten Werk „Schwesterlein muss sterben“. Die vielen Verdächtigungen und Wendungen fand ich enorm spannend und absolut lohnend. Das Tempo wechselt von rasant bis mäßig, rückblickend, vorschnellend bis erzählend. Auch wenn es ungewöhnlich viele Wendungen, Motive, Täterprofile und Ermittlungsschritte gab, so war ich letzten Endes vom Finale absolut überzeugt und mitgerissen. Die gerichtsmedizinischen Fachbegriffe, das Insiderwissen, die Ermittlerarbeit und die Recherche der Psychologie und der Psyche, die Erläuterungen und Vorgehen fand ich wiederum ebenfalls sehr interessant und stimmig. Im Showdown setzt sich dann ein gewaltiges Puzzle zusammen und eine Flut von Antworten und Zusammenhänge wird geboten. Gerne mehr davon. Cover: Dieses Cover ergänzt sich perfekt zu dem ersten Band und bietet im Bücherregal ein tolles dunkles Bild. Man darf auf weitere Fälle hoffen, die sich anreihen werden. Das Cover hielt meinen Blick auf das Buch gefangen und machte mich neugierig. So muss Thriller sein. Hochwertige Verarbeitung, angenehmes Schriftbild, lockere Aufteilung, passende Kapitellänge und ein angenehmes Buchgefühl. Das Autorenpaar: "Freda Wolff ist das Pseudonym des Schriftstellerpaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel. Ulrike Gerold und Wolfram Hänel (beide Jahrgang 1956) haben Germanistik in Berlin studiert und an verschiedenen Theatern gearbeitet, bevor sie gemeinsam zu schreiben begannen. Heute leben und arbeiten sie meistens in Hannover – und schreiben seit über zwanzig Jahren im selben Raum und am selben Tisch, ohne sich dabei mehr zu streiten als unbedingt nötig. „Schwesterlein muss sterben“, der erste Roman mit der Psychologin Merette Schulman, ist bei Rütten & Loening lieferbar. Im Herbst 2015 erscheint ihr neuer Roman „Töte ihn, dann darf sie leben“. " Fazit: Ja, es gibt sie noch: Bücher, die den Leser völlig aus der Reserve locken und mit einer nagenden Story die Nervenenden strapazieren. Trotz einiger Schwächen und Kritikpunkte ist dies eine lohnende Fortsetzung zum ersten Fall, der unter die Haut kriecht. 4 verdiente Thriller-Sterne!

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    • 9
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
    kubine

    kubine

    08. January 2016 um 17:04
  • Regenbogen-Bücher-Challenge 2016

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    Regenbogen-Bücher-Challenge 2016 Hallo liebe Lesebegeisterte! Euch ist die Buchwelt zu trist? Kein Problem, wir helfen euch! Lest zusammen mit uns einen Regenbogen, damit das Jahr 2016 bunt und fröhlich wird! Ihr wollt dem Regenbogen noch einen Topf voll Gold verpassen? Das ist eine Herausforderung, aber auch die kann gemeistert werden!Wie auch in den vergangenen Jahren findet die Regenbogen-Challenge hier auf Lovelybooks statt. Das Besondere an dieser Challenge ist, dass wir hier nicht nur Bücher mit bestimmten Farben lesen, sondern auch die Herausforderung suchen und zusätzliche Aufgaben bearbeiten. Neugierig? Es gibt keine Anmeldefrist und ihr könnt jederzeit einsteigen! Allerdings wird nur die aktuelle Monatsaufgabe bearbeitet. Ihr braucht euch nicht über das Bewerbungsformular hier anzumelden. Erstellt einfach einen Sammelbeitrag in dem zugehörigen Unterthema.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere Farbe im Zentrum. Lest ein Buch dessen Cover zu mehr als 2/3 aus dieser Farbe besteht. Es gibt zudem noch Jahresaufgaben: Für diese Aufgaben habt ihr das ganze Jahr Zeit. Diese Aufgaben können nur mit Büchern der Monatsfarbe gelöst werden. Pro Buch kann eine Jahresaufgabe bearbeitet werden. Jeder der 6 Aufgaben sollte EINMAL gelöst werden (mehrfach gibt keine Punkte).Dann gibt es auch noch die Herausforderung!Jeden Monat gibt es eine Herausforderung, die gelöst werden sollte. Die Aufgabe wird einen Monat vorher angekündigt, sodass ihr Zeit habt ein passendes Buch zu finden. Die Herausforderung kann nur im jeweiligen Monat erfüllt werden! Eine Besonderheit ist, dass ihr diese Aufgabe auch mit einem zusätzlichen Buch, das nicht der Monatsfarbe entspricht, lösen könnt. Bitte verlinkt in eurem Sammelbeitrag auch eure Rezension oder den Lesestatus (mit Kurzmeinung). Es besteht keine Rezensionspflicht, aber ich möchte gerne einen "Nachweis" sehen, dass ihr das Buch gelesen habt. Eine Kurzmeinung reicht da. Es dürfen alle Bücher gelesen werden: vom SuB, neu gekauft, ausgeliehen, eBook und auch Hörbücher. Allerdings sollten die Bücher eine Mindestlänge von 80 Seiten haben! Manga, Comic und Graphic Novels zählen nicht! Die Aufgaben Monatsfarben:Januar: SchwarzFebruar: BraunMärz: Gelb April: OrangeMai: RotJuni: Lila / Rosa / PinkJuli: BlauAugust: Metallic / Gold / Silbern / GlitzerSeptember: WeißOktober: TürkisNovember: GrünDezember: BuntJahresaufgaben (nur mit dem Buch der richtigen Farbe zu erfüllen! Und jeweils nur 1x)Lese ein Buch, ……des Genres Fantasy oder Historisch oder Krimi....des Genres Liebesroman oder Thriller oder Dystopie…von einem Debütautor…das verfilmt wurde…das weniger als 300 Seiten hat…das mehr als 500 Seiten hat.► Hinweis zu "Debütautor": Hierbei beziehen wir uns auf den Autor und nicht auf das Buch. Das heißt der Autor hat zu dem Zeitpunkt, wenn ihr das Buch lest, nur dieses eine Buch veröffentlicht. Es darf sich auch nicht um ein Pseudonym eines Autors handeln, der bereits Bücher veröffentlicht hat. Sollte ein weiteres Buch des Autor bereits angekündigt sein, so kann dieser trotzdem gezählt werden, solange ihr das Buch tatsächlich vor dem Erscheinungstermin seines zweiten Buches erscheint. ► Hinweis zu Verfilmungen: Es zählen alle Bücher, die bereits als Serie oder Film verfilmt wurden oder 2016 ausgestrahlt werden (also so wie z.B. "ein ganzes halbes Jahr", "Girl on the Train", "Die Bestimmung 3", ...) . Bitte das Erscheinungsdatum angeben!Hier werden nach und nach die Monatsaufgaben/Herausforderungen gepostet:Januar: Lese ein Buch mit einer Stadt oder einem Haus auf dem CoverFebruar: Lese ein Buch mit 4 oder mehr Wörtern im Titel. Untertitel zählen auch. März: Lese ein Buch mit Blumen oder Blüten auf dem Cover.April: Lese ein Buch, dessen Titel kursiv oder in GROßSCHRIFT ist. Mai: Lese ein Buch, dessen Handlung außerhalb Deutschlands, den USA und Großbritannien stattfindet.  Punkte Hast du ein Buch mit der Monatsfarbe gelesen? Ja =1 PunktHast du die Herausforderung erfüllt? Ja, mit dem gleichen Buch, wie die Farbe = 2 Punkte. Ja, aber ich habe ein anderes Buch dafür genommen = 1 PunktHast du eine Jahresaufgabe erfüllt? Ja = 1 Punkt(In manchen Monaten wird es möglich sein zusätzliche Punkte zu sammeln)Am Ende des Jahres wird ein/e Gewinner/in ermittelt.  Teilnehmer:  Neue Regel: Falls ihr in einem Monat die Aufgaben nicht geschafft habt, schreibt das bitte dazu. Sollte ich 2 Monate in Folge keine Änderung eures Beitrages sehen wird in dieser Liste >inaktiv< neben eurem Namen stehen und ich gucke nicht mehr in eure Listen. Solltet ihr trotzdem noch dabei sein, dann schreibt mir bitte eine PN und aktualisiert euren Beitrag. WICHTIG Ihr habt jeweils bis zum 3. des Folgemonats Zeit eure Bücher und Links einzutragen. Anschließend mache ich die Monatsauswertung und trage die Punkte in meine Tabelle ein. Alles was noch später eingetragen wird kann erst bei der nächsten Wertung berücksichtigt werden.  Wichtig bei der Rezension/Lesestatus (inkl. Kurzmeinung) ist mir, dass ich sehe, dass ihr das Buch wirklich gelesen habt, zusätzlich kann ich da sehen, wann das Buch gelesen wurde. Solltet ihr also einen Monat versäumt haben, eure Links einzutragen ist das nicht so wild, solange ich sehen kann, dass das Buch trotzdem im richtigen Monat gelesen wurde.  STAND: JuniAnendien ........................ 14 Annlu  .............................. 24 ban-aislingeach  ............. 18BlueSunset ....................  11BookW0nderland .......... 23Buchgespenst  ............... 21 _Buchliebhaberin_ ......... 12 {INAKTIV} christarira ......12 ChubbChubb  ................. 16Code-between-lines ...... 21 ConnyKathsBooks ......... 19 czytelniczka73 ................ 23 {INAKTIV}DasBuchmonster .....1dia78 ............................... 11 fairybooks ...................... 11 Igela ................................ 16 {INAKTIV}janaka ..............7jenvo82 ........................... 17JuliB ................................. 21LadySamira091062 ....... 16Lesebiene27 ................... 15 Lisa11 .............................. 21{INAKTIV} littlebanshee ... 4Luzi92 .............................. 22louella2209 ..................... 21mabuerele ...................... 15{INAKTIV} MalinaIda ........8mareike91 ....................... 18marpije ............................ 23MissSnorkfraeulein ....... 17Mrs_Nanny_Ogg ............. 17PMelittaM ........................ 20QueenSize ........................ 21rainbowly ......................... 16Sansol ............................... 22schafswolke ..................... 17{INAKTIV} sternblut ..........11SomeBody ....................... 17suggar .............................. 16sursulapitschi ................. 18Tatsu ................................ 11Thalathiel ......................... 13Vucha ................................ 22Wolly ................................. 12

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    • 1392
  • Spannungsgeladene Abwechslung!

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Samy86

    Samy86

    Inhalt: Merette Schulman und ihr Ex-Mann Jan-Ole genießen ihre gemeinsame Auszeit in einer abgelegenen und einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Die traute Zweisamkeit findet jedoch schnell ein Ende, denn in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt und wird bewusstlos ins Krankenhaus eingeliefert.  Merette ist sofort überzeugt den Täter zu kennen: Aksel, einer ihrer früheren Patienten befindet sich derzeit auf der Flucht aus der Forensik und hat es auf sie abgesehen. Nicht nur das er ihr nachstellt, auch ihre Tochter Julia schwebt in Gefahr. Der Beweis liegt ihr anhand eines Fotos vor, welches Aksel ihr per SMS hat zukommen lassen. Und die Lage spitzt sich zu, denn kurz darauf kommt eine Nachricht mit der perfiden Aufforderung: „Töte ihn, dann darf sie leben!“ Merette findet sich in einem bösartigen Spiel wieder, aus dem es nur ein entkommen zu sein scheint. Entweder Jan-Ole oder ihre Tochter! Wie wird sich Merette entscheiden oder findet sie noch eine andere rettende Lösung!? Meine Meinung: Freda Wolff lernte ich bereits durch „ Schwesterlein muss sterben“ kennen und lieben. Der Schreibstil des Autoren-Duos ist immer wieder fesselnd und sehr spannend gehalten. Immer wieder aufs Neue wickeln sie den Leser mit überraschenden Wendungen auf falsche Fährten und bis zum Schluss in die Lage mehr als verzwickt. Durch das psychologische Spielchen welches sie mit der Hauptprotagonistin und auch dem Leser spielen kommt absolut keine Langeweile auf und bis zum Ende fiebert man voller Anspannung und einem ordentlichen Gänsehautgefühl mit. Gut wäre es, wenn man den Vorgänger bereits gelesen hat, denn das Buch nimmt an manchen Stellen Bezug auf diesen. So ist es leichter nachzuvollziehen was im Vorfeld geschah und wieso Merette in manchen Situationen so reagiert oder tickt. Auch spielt eine Gewisse Harmonie zwischen den beiden Teilen, die in sich sehr verwoben ist. Merette ist die gleiche starke Persönlichkeit, wie in „ Schwesterlein muss sterben“. In manchen Situationen jedoch wirkt sie ganz kühl und in Bezug auf ihre Tochter reagiert sie sehr oft nicht nachvollziehbar und man wünscht sich lediglich in solch einer Situation mehr Wärme und mütterliche Instinkte die aufflammen. Das Cover hat einen starken Widererkennungswert und ähnelt dem Vorgänger Band in vielerlei Hinsicht. Auch hier erkennt man deutlich ein gefesseltes Opfer, die die Leidenschaft des Täters wiederspiegeln. Fazit: Ein durchaus empfehlenswerter und sehr spannender Thriller, der es die Psyche von Hauptprotagonistin und Leser abgesehen hat und zu dem zu einem perfiden Spiel einlädt welches einen nicht so schnell wieder loslässt.

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    • 2
  • Krimi, Marke Durchnitt

    Töte ihn, dann darf sie leben
    leseratte69

    leseratte69

    12. December 2015 um 16:50

    Gastrezension von Karl Klappentext Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ „Glauben Sie mir, wenn Sie diesen Thriller gelesen haben, werden Sie sich zehnmal überlegen, ob Sie wirklich Ferien in irgendeiner Hütte in den norwegischen Wäldern machen wollen!" Dietmar Bär Die Autoren Freda Wolff ist das Pseudonym des Schriftstellerpaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel. Ulrike Gerold und Wolfram Hänel (beide Jahrgang 1956) haben Germanistik in Berlin studiert und an verschiedenen Theatern gearbeitet, bevor sie gemeinsam zu schreiben begannen. Heute leben und arbeiten sie meistens in Hannover – und schreiben seit über zwanzig Jahren im selben Raum und am selben Tisch, ohne sich dabei mehr zu streiten als unbedingt nötig. „Schwesterlein muss sterben“, der erste Roman mit der Psychologin Merette Schulman, ist bei Rütten & Loening lieferbar. Im Herbst 2015 erscheint ihr neuer Roman „Töte ihn, dann darf sie leben“. Meine Meinung Story Die Psychologin Merette Schulman und ihr Mann Jan Ole wollen einen Kurzurlaub in einer abgelegenen Hütte machen. Schon in der ersten Nacht wird Jan Ole von einen unbekannten Täter niedergeschlagen und dabei schwer verletzt. Zwischenzeitlich konnte der Psychopath Aksel aus dem Gefängnis ausbrechen Marette hatte ihn eins mit ihrer Stellungnahme schwer belastet ( Schwesterlein muss sterben v. Freda Wollf) . Aksel gelingt es Marettes Tochter ausfindig zu machen .Nun verlangt er von Merette, Jan Ole zu töten sonst stirbt ihre Tochter Schreibstiel Das Buch ist leicht zu lesen nimmt an einigen Stellen Bezug auf das vorangegangene Buch (Schwesterlein muß sterben).Die Autoren haben aber die Bezüge zum ersten Teil gut in die Geschichte mit eingewoben, so das man den ersten Teil nicht unbedingt gelesen haben muss... Charaktere Bezüge zu den Charakteren konnte ich nicht knüpfen. Sie blieben ziemlich kühl und gefühllos.Marette verhielt sich als Mutter deren Tochter bedroht wird teilweise unlogisch. Mein Fazit Richtige Lesefreude oder Spannung kam bei dem Buch, bei mir nicht auf .Die Geschichte schleppt sich hin und genau so musste ich mich zwingen das Buch weiter zu lesen.Thriller in denen eine Person bedroht wird um eine andere gefügig zu machen sind nicht neu. Ich hatte noch auf ein peppiges Ende gehofft, als dann feststand wer Jan Ole umgehauen hat war ich nicht überrascht. Das weiß der aufmerksame Leser schon nach 150 Seiten. Man kann das Buch lesen wenn gerade nichts anderes da ist, hat man es aber nicht gelesen hat man auch nichts versäumt. Ich vergebe drei von fünf Sternen

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  • Krimi, Marke Durchnitt

    Töte ihn, dann darf sie leben
    buchbaron69

    buchbaron69

    12. December 2015 um 16:44

    Klappentext Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ „Glauben Sie mir, wenn Sie diesen Thriller gelesen haben, werden Sie sich zehnmal überlegen, ob Sie wirklich Ferien in irgendeiner Hütte in den norwegischen Wäldern machen wollen!" Dietmar Bär Die Autoren Freda Wolff ist das Pseudonym des Schriftstellerpaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel. Ulrike Gerold und Wolfram Hänel (beide Jahrgang 1956) haben Germanistik in Berlin studiert und an verschiedenen Theatern gearbeitet, bevor sie gemeinsam zu schreiben begannen. Heute leben und arbeiten sie meistens in Hannover – und schreiben seit über zwanzig Jahren im selben Raum und am selben Tisch, ohne sich dabei mehr zu streiten als unbedingt nötig. „Schwesterlein muss sterben“, der erste Roman mit der Psychologin Merette Schulman, ist bei Rütten & Loening lieferbar. Im Herbst 2015 erscheint ihr neuer Roman „Töte ihn, dann darf sie leben“. Meine Meinung Story Die Psychologin Merette Schulman und ihr Mann Jan Ole wollen einen Kurzurlaub in einer abgelegenen Hütte machen. Schon in der ersten Nacht wird Jan Ole von einen unbekannten Täter niedergeschlagen und dabei schwer verletzt. Zwischenzeitlich konnte der Psychopath Aksel aus dem Gefängnis ausbrechen Marette hatte ihn eins mit ihrer Stellungnahme schwer belastet ( Schwesterlein muss sterben v. Freda Wollf) . Aksel gelingt es Marettes Tochter ausfindig zu machen .Nun verlangt er von Merette, Jan Ole zu töten sonst stirbt ihre Tochter   Schreibstiel Das Buch ist leicht zu lesen nimmt an einigen Stellen Bezug auf das vorangegangene Buch (Schwesterlein muß sterben).Die Autoren haben aber die Bezüge zum ersten Teil gut in die Geschichte mit eingewoben, so das man den ersten Teil nicht unbedingt gelesen haben muss... Charaktere Bezüge zu den Charakteren konnte ich nicht knüpfen. Sie blieben ziemlich kühl und gefühllos.Marette verhielt sich als Mutter deren Tochter bedroht wird teilweise unlogisch. Mein Fazit Richtige Lesefreude oder Spannung kam bei dem Buch, bei mir nicht auf .Die Geschichte schleppt sich hin und genau so musste ich mich zwingen das Buch weiter zu lesen.Thriller in denen eine Person bedroht wird um eine andere gefügig zu machen sind nicht neu. Ich hatte noch auf ein peppiges Ende gehofft, als dann feststand wer Jan Ole umgehauen hat war ich nicht überrascht. Das weiß der aufmerksame Leser schon nach 150 Seiten. Man kann das Buch lesen wenn gerade nichts anderes da ist, hat man es aber nicht gelesen hat man auch nichts versäumt. Ich vergebe drei von fünf  Sternen

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  • Aus dem Hinterhalt

    Töte ihn, dann darf sie leben
    fredhel

    fredhel

    09. December 2015 um 19:17

    Wenn ich nicht im Nachwort gelesen hätte, dass sich hinter dem Pseudonym ein deutsches Autorenpaar verbirgt, wäre ich immer noch im Glauben, einen original norwegischen Psychothriller gelesen zu haben, denn er weist alle Zutaten auf, die in meinen Augen einen guten Skandinavienkrimi ausmachen. Die nordische Denkweise, ja die ganze Atmosphäre wird gut getroffen. Die Schauplätze sind authentisch. Und vor allem das Geflecht von verschiedenen Spuren, alle glaubhaft, alle spannend. Bei "Töte ihn, dann darf sie leben" handelt es sich zwar um den 2. Band einer Serie, aber man kommt auch ohne Vorkenntnisse gut in die Geschichte hinein. Die Psychologin Merette und ihr Mann, der Polizist Jan-Ole, wollen ein paar Tage in einer einsam gelegenen Hütte Urlaub machen, doch Jan-Ole wird direkt in der ersten Nacht niedergeschlagen. Schnell konzentrieren sich die Ermittlungen auf einen ehemaligen Patienten -Aksel-, der aus der Psychatrie fliehen konnte und mit Merette ein perfides Machtspiel spielen will. Auch ihre Tochter Julia schwebt in höchster Gefahr. Es gibt immer wieder Einschübe aus Aksels Gedankenwelt, was die Spannung erhöht, weil der Leser erkennt, wie nahe die Gefahr rückt. Die Charaktere und ihre Beziehung untereinander werden gut ausgeleuchtet, der Schreibstil ist mitreißend, so daß ich diesen Thriller gerne weiter empfehlen werde.

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  • Töte ihn, dann darf sie leben

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Manu2106

    Manu2106

    18. November 2015 um 12:23

    Kann man wirklich seinen Mann töten, damit die Tochter leben kann? Nach "Schwesterlein muss sterben" spielt Aksel nun in diesem Teil sein Spielchen was er damals begonnen hatte weiter... Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ Vorallem habe ich mich ja gefragt, ob Merette auf diese Forderung "Töteihn, dann darf sie leben" eingeht... ob sie es wirklich umsetzt? Das verrate ich nicht... Spannung ist von der Ersten Seite an gegeben, baut sich auch immer mehr auf, bis der Zweite Teil im Buch beginnt... eine Geschichte von vor Zehn Jahren, die ins Heute übergreift, diese ist auch spannend, und interessant, nur war sie für mich viel zu lang. Kürzer und knackiger hätte mir besser gefallen, das hätte nicht zuviel Spannung gekostet, denn diese musste sich dann erstmal wieder aufbauen. Der Große Showdown ist sehr spannend gestaltet... fast wäre ich auf das Ende eingegangen, nein, das lasse ich, denn war ich doch irgendwie überrascht :) Die Charaktere wurden hier, wie im Vorgänger Band schon, sehr gut beschrieben, auch hier bekommen wir von allen ein recht ein gutes Bild. Es gibt ein Wiedersehen mit Alten Bekannten, aber auch einige neue Charaktere sind dabei, es bleibt aber überschaubar. Die Umgebungsbeschreibungen sind gelungen, detailliert aber nicht ausschweiffend, man konnte sich alles sehr gut vorstellen. Kopfkino kann man auf jedenfall laufen lassen. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, angenehm und flüssig zu lesen. Die verschiedenen Perspektiven aus denen wir lesen dürfen, steigern die Spannung, und stören den Lesefluss in keinster Weise. Die Kapitel sind alle unterschiedlich lang. Auch mit "Töte ihn, dann darf sie leben" haben Freda Wolff mich sehr gut unterhalten, das selber lesen kann ich nur empfehlen. Ich bin gespannt, ob es noch eine Fortsetzung geben wird, ein kleines Hintertürchen haben sich die Autoren ja offen gehalten...

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  • "Töte ihn, dann darf sie leben" von Freda Wolff

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Nelly87

    Nelly87

    17. November 2015 um 15:49

    Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ MERETTE SCHULMANS ZWEITES ABENTEUER In Freda Wolffs neuem Buch (und gleichzeitig dem zweiten Teil um Merette Schuhman) tauchen altbekannte Protagonisten wieder auf, aber nicht nur auf der Seite der "guten" Charaktere, sondern auch der Bösewicht aus Schwesterlein muss sterben ist zurück. Und obwohl mich der erste Teil damals nicht so recht überzeugen konnte, war ich doch neugierig, denn wie oft kommt es in Thrillern schon vor, dass ein und derselbe Bösewicht in mehreren Büchern gejagt werden muss? Doch wo ich mir einen atemraubenden, spannenden und rasanten Thriller erhofft hatte, da fand ich wieder ein Buch mit einer guten Idee und einer mangelhaften Umsetzung. Das begann schon damit, dass weder für Merette, noch für ihre Tochter Julia (mit deren Tod ja Aksel droht) wirklich irgendwann mal richtig in Gefahr war. Denn nur durch einen Zufall hält er sich lediglich zur gleichen Zeit am gleichen Ort auf. Darüber hätte ich ja noch hinwegsehen können. Und auch, dass die Mädchen nie richtig in Gefahr waren, wäre zumindest mal was Neues gewesen. Doch dann schneiden die Autoren ihrem eigenen Plot ins Fleisch. EIN BUCH - ZWEI GESCHICHTEN Die ganze Geschichte um Aksel, Merette und Julia nimmt etwa zur Hälfte des Buches richtig Fahrt auf. Merette versucht, sich Aksel zu nähern und ihn so vielleicht zu überrumpeln. Sie will ihm (natürlich zum Schein) weis machen, dass sie seine Forderung erfüllen will, dass sie also ihren Mann bzw. Freund Jan-Ole töten wird, um ihre Tochter Julia zu retten. Doch dann taucht Aksel nicht in der Pathologie auf, wie eigentlich abgemacht. An sich guter Stoff, um richtig Spannung zu erzeugen. Doch dann machten die Autoren etwas, um die ganze Story so richtig zu entschleunigen, um nicht zu sagen: die haben voll in die Bremsen getreten. Es stellt sich nämlich raus, dass Jan-Ole, der ja im ersten Teil noch eher eine Nebenrolle gespielt hat, schon vor Jahren einmal in genau der Gegend gearbeitet hat (zur Erinnerung: er ist Polizist), in der nun angegriffen wurde. Und wie es scheint, holt ihn genau dieser Fall wieder ein, denn nicht nur, dass es sich um einen besonders grausamen Mord gehandelt hat, sondern Jan-Ole hat bei der Beweisbeschaffung auch ein wenig nachgeholfen. GROßES POTENZIAL, WENN ES ZWEI GETRENNTE GESCHICHTEN GEWESEN WÄREN Vielleicht kommt es jetzt so rüber, als hätte mir das Buch so gar nicht gefallen. Das stimmt so nicht. Beide Handlungsstränge waren im Kern wirklich spannend und es kam auch richtige Thriller-Stimmung auf. Und aus beiden hätte man einen echt guten Thriller konstruieren können, wenn man zwei getrennte Bücher geschrieben hätte. Der Handlungsstrang im ersten Teil wird durch den Einschub des zweiten Handlungsstrang komplett auf Eis gelegt und zum Schluss dermaßen kurz und gewollt aufgelöst, dass ich nur fassungslos den Kopf schütteln konnte. Besser war da nachher schon das Ende des Plots rund um Jan-Ole. Wirklich gut gefallen hat mir vor allem, dass Kleinigkeiten aufgegriffen wurden, die im ersten Buch angedeutet wurden, ohne dass damals offene Fragen blieben. Ich hätte da wirklich ein komplettes Buch darüber gelesen. Vielleicht kam hier ein gutes altes Sprichwort zur Anwendung: "viele Köche verderben den Brei"! Merette ist durch die ganze Konstruktion etwas in den Hintergrund getreten, was mich aber nicht gestört hat, denn so bekam Jan-Ole etwas mehr Farbe und Hintergrund und den mochte ich ja schon im ersten Teil. Es ist nur wirklich schade, dass der Klappentext nicht erahnen lässt, in welche Richtung das Buch geht. Man lässt sich auf Handlungsstrang 1 ein und wenn der dann so plötzlich versandet, ist man doch enttäuscht. ES HÄTTE SO GUT SEIN KÖNNEN Wer bereits den ersten Teil der Reihe kennt, der wird hinsichtlich Schreibstil und Charaktere keine Überraschungen erleben. Wo in "Schwesterlein muss sterben" die Zusammenarbeit des Autoren-Duos noch gut klappte, stehen sie sich im vorliegenden Buch gegenseitig im Weg. Als Leser muss man sich mitten im Buch auf eine komplett andere Geschichte einlassen und bekommt für die Ausgangsgeschichte nur ein unbefriedigendes Ende geliefert. Trotzdem konnten beide Handlungsstränge Spannung aufbauen und die richtigen Charaktere traten in den Vordergrund.

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  • Nicht so spannend wie "Schwesterlein..."

    Töte ihn, dann darf sie leben
    gaby2707

    gaby2707

    15. November 2015 um 17:00

    Die Psychologin Merette Schulman verbringt die erste Nacht mit ihrem Ex-Mann dem Polizisten Jan-Ole in der Hütte einer Freundin, als sie feststellt, dass Jan-Ole in der Nacht nicht mehr an ihrer Seite liegt. Sie findet ihn schwer verletzt in der Nähe in einem verlassenen Gebäude. Am nächsten Tag die nächste Hiobsbotschaft: Aksel Karlsen, einer ihrer Patienten, der sie und ihre Tochter im vergangenen Jahr versucht hatte zu entführen, und in die Psychatrie eingeliefert wurde, konnte vor dort fliehen. Merette ist sich sicher: er will sich an ihr rächen. Die Ahnung wird verstärkt, als sie ein Foto ihrer Tochter Julia per SMS erhält mit dem Text: Töte ihn, dann darf sie leben... Da ich Merette, Julia und ihre Freundin, Jan-Ole und auch Aksel schon aus "Schwesterlein muss sterben" kenne, fällt mir der Einstieg in die Geschichte sehr leicht. Hier und da wird in kurzen Sätzen auf die erste Geschichte hingewiesen, was aber nicht stört, sondern eher neugierig macht. Allein die Vorstellung, wie sich Merette entscheiden wird, birgt eine absolute Spannung. Wird sie es schaffen, Aksel unschädlich zu machen bzw. ihn überhaupt zu finden? Die Spannung ist von der ersten Seite an da und steigert sich ganz langsam. Dann beginnt 10 Jahre vorher eine zweite Geschichte, in der ich mehr über Jan-Ole erfahre. Das fand ich anfangs ganz gut, aber dann plätschert die Geschichte so dahin und die Spannung ist fast weg - sehr schade. Leider wird dieser Spannungsverlust auch im dritten Teil der Geschichte nicht mehr kompensiert und ich steige etwas enttäuscht aus der Geschichte aus. Da sowohl Merette als auch Julia ihre Geschichte von da, wo sie gerade sind, erzählen, bin ich mit Beiden an unterschiedlichen Orten unterwegs und immer voll dabei. Auch die Gedanken des "Bösen" werden gut vermittelt und kursiv dargestellt. Für mich als Brillenträgerin ist die etwas größere Schrift sehr angenehm zu lesen. Ob wohl mir einen großen Teil der Geschichte lang die Spannung gefehlt hat, finde ich sie doch insgesamt gut umgesetzt und ich wurde gut unterhalten.

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  • Gelungene Fortsetzung

    Töte ihn, dann darf sie leben
    tweedledee

    tweedledee

    13. November 2015 um 10:49

    Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“  (Klappentext) Vor fast eineinhalb Jahren habe ich den ersten Band der Reihe um die Psychologin Merette Schulman gelesen, der Thriller hatte mir gut gefallen und ich war auf die Fortsetzung schon sehr gespannt. Die Autoren haben ihren Stil verfeinert und die Protagonisten haben sich weiter entwickelt, haben mehr Tiefe bekommen. Im ersten Teil konnte ich das Handeln der Protagonisten teilweise nicht nachvollziehen und Julia erschien mir zu unreif und naiv für ihr Alter. Das hat sich inzwischen geändert. Die Personen waren mir in diesem Teil näher, deswegen würde ich auch unbedingt empfehlen, die Bücher der Reihenfolge nach zu lesen, um ein besseres Feeeling zu bekommen. Neben den alten Bekannten gibt es aber auch einige neue Figuren zu entdecken. Wunderbar ist die Stimmung eingefangen, die Natur und Wetterlagen, ich fühlte mich beim lesen nach Skandinavien versetzt. Die Handlung ist super spannend, ein Thriller bei dem ich miträtseln und mir meine eigenen Gedanken machen konnte. Die Geschichte wird aus den Sichtweisen von Merette und Aksel erzählt, so dass man als Leser über mehr Informationen verfügte als die Akteure selbst. Die bedrohliche Stimmung ist zu spüren, ich konnte mich in Merette sehr gut hineinversetzen und mit ihr mitfiebern. Das Autorenduo legt gekonnt falsche Fähren und führt seinen Leser in die Irre, am Ende kommt dann noch eine vollkommen überraschende Wendung. Fazit: Spannender Thriller mit viel Skandinavien-Feeling, ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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  • Spannung pur ab der ersten Seite

    Töte ihn, dann darf sie leben
    kriminudel

    kriminudel

    10. November 2015 um 17:16

    Das Buch: Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten? Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“ Die Autoren: Freda Wolff ist das Pseudonym des Schriftstellerpaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel. Ulrike Gerold und Wolfram Hänel (beide Jahrgang 1956) haben Germanistik in Berlin studiert und an verschiedenen Theatern gearbeitet, bevor sie gemeinsam zu schreiben begannen. Heute leben und arbeiten sie meistens in Hannover – und schreiben seit über zwanzig Jahren im selben Raum und am selben Tisch, ohne sich dabei mehr zu streiten als unbedingt nötig. Meine Meinung: Bereits beim ersten Band „Schwesterlein muss sterben“ war ich begeistert Freda Wolff neu für mich entdeckt zu haben. Nun war ich etwas skeptisch, denn jetzt hatte ich eine Erwartungshaltung und habe in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass man dann auch schnell enttäuscht werden kann. Nicht so bei „Töte ihn, dann darf sie leben“, die Autoren haben es wieder geschafft mich von der ersten Seite an in die Handlung zu ziehen und ich bin wieder begeistert von ihrem Schreibstil und der ganzen Geschichte. Da die gleichen Personen wie im ersten Band eine Rolle spielen hat das Autorenpaar die Handlung so in den nächsten Band eingeflochten, dass man nicht das Gefühl hat etwas verpasst zu haben. Die einzelnen Charaktere sind wieder so gut gezeichnet, dass ich sie mir bildhaft vorstellen konnte. Freda Wolff ist nicht nur ein extrem spannender Thriller gelungen, sondern sie haben es auch wieder geschafft mich hier und da über die Personen mit ihren Eigenarten nachdenken zu lassen. „Töte ihn, dann darf sie leben“ lebt nicht nur von seiner Spannung, sondern greift auch Themen auf wie z.B. Freundschaft und Vertrauen. Fazit: Wieder vergebe ich Freda Wolff verdiente 5 Sterne und freue mich schon jetzt auf ihr nächstes Buch. Auch wenn der norwegische Touristenverband vielleicht nicht begeistert sein wird, auch ich überlege mir wie Dietmar Bär ob ich in einer einsamen Hütte in Norwegen Urlaub machen möchte.

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  • Nicht ganz so überzeugt

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Natalie77

    Natalie77

    09. November 2015 um 11:03

    Inhalt: Merette und Jan-Ole nehmen sich eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Dort wird Jan-Ole niedergeschlagen und Merette bekommt die Nachricht das Aksel aus der Forensik ausgebrochen ist. Sie soll Jan-Ole töten damit er Julia, ihre Tochter am Leben lässt..... Meine Meinung: Töte ihn, dann darf sie leben ist die Fortsetzung von Schwesterlein muss sterben. Eine Fortsetzung mit der ich gar nicht gerechnet hatte. Doch sie ist da und als ich gefragt wurde ob ich Lust hätte sie zu lesen habe ich auch gerne zugesagt. Schließlich gefiel mit Schwesterlein muss sterben ganz gut. Der Einstieg fiel mir dann auch recht leicht. Die Figuren waren bekannt und auch der erste Band rutschte wieder ins Gedächnis. Das ist ja nicht immer der Fall. Es gibt auch kleinere Abschnitte in denen angeschnitten wird was vorher geschehen ist, doch hier denke ich, sollte man besser den ersten Band lesen damit man sich auch wirklich zurecht findet. Eine Spannung baute sich recht schnell auch. Schon alleine die Frage wie Merette nun aus dieser Zwickmühle raus kommen soll machte mich neugierig. Doch dann gab es irgendwann einen Cut. Die Geschichte um Aksel wurde unterbrochen und es wurde über die Zeit 10 Jahre zuvor berichtet. Ein Cut, der mir jegliche Spannung nahm und ein Teil der Geschichte, der zwar wichtig für den Weitergang war, ich aber total langweilig umgesetzt fand. Es war eine Erinnerung die erzählt wurde. Die Fahrt die die Geschichte bis dahin aufgenommen hat, war dann vollkommen weg. Im dritten teil kam die Spannung dann wieder, aber das Gefühl das zwei Geschichten aneinander gereiht wurden blieb. Manch einer würde es als überraschende Wendung bezeichnen, die es gewiss auch war, aber die Umsetzung gefiel mir nicht. Die Figuren sind in etwa dieselben wie im ersten Band und auch wenn ich sie ja nun schon kannte blieben sie mir fern. Mitleid mit der Situation von Merette konnte ich auf Grund ihres Verhaltens irgendwie keines empfinden. Eher Unverständnis über manche ihrer Handlungen, doch ist es ja eine besondere Situation und wer weiß wie ich reagieren würde. Also sollte man mit ihr nicht so hart ins Gericht gehen. Jan-Ole erlebt bekommt zwar viel Platz in der Geschichte, aber einen Teil davon liegt er ja bewusstlos im Krankenhaus und den anderen erzählt er nur. Doch lernt man ihn nun schon ein wenig besser kennen. Ich war trotzdem über all diese Klüngeleien überrascht. Auch Aksel kommt wieder zu Wort. Seine Gedanken werden kursiv dargestellt und bringen ihn und seine Motivation etwas näher. Am Ende hatte ich zwar überwiegend spannende und auf jeden Fall überraschende Lesestunden, bin aber nicht so ganz überzeugt von dieser Fortsetzung. Ob es noch eine geben wird...man weiß es nicht. Es gab da einen Absatz der wohl ein Hintertürchen aufgelassen hat. Ich lasse mich überraschen. Auf den letzten Seiten des Buches gibt es dann noch ein Interview mit dem Autorenduo, ein Nachwort, was verdeutlicht das es eine fiktive Geschichte ist und eine Leseprobe zum ersten band, aber wie oben schon geschrieben würde ich hier die Reihenfolge unbedingt einhalten

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  • Softer "Thriller"...

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Igela

    Igela

    Merette Schulmann und ihr Examen Jan-Ole mieten eine Woche eine abgelegene Hütte in Südnorwegen.Mitten im Nirgendwo wollen sie wieder zueinanderfinden und ihre Beziehung neu aufleben lassen. In der ersten Nacht wird Jan-Ole niedergeschlagen, mit schweren Verletzungen wird er im Krankenhaus eingeliefert. Kurz darauf bekommt Merette ein sms mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Der Text dazu ist mehr als deutlich.Merette soll Jan-Ole töten, dann geschieht ihrer Tochter nichts. Die guten Kritiken haben mich zu diesem Buch greifen lassen.  Leider ohne ,dass ich den vorderen Band gelesen habe. Ob es mir deswegen so schwer gefallen ist, in die Geschichte reinzukommen?  Ich empfand den Start als so langatmig und zäh. So ,dass ich nah dran war, abzubrechen. Die vielen Wiederholungen von Merettes Gefühlswelt haben mir das Lesen zusätzlich erschwert. Erst nach ca 150 Seiten, als die Geschichte 10 Jahre zurück geht, habe ich Spannung (und Thriller) gespürt! Davor war mir alles zu soft, zu gefühlsbetont für einen Thriller. Ich werde das Gefühl nicht los, das man mehr Thrill hätte herausholen können. Julia zum Beispiel war nie in echter Gefahr....das Ganze wirkte auf mich "weichgespült". Der schnörkelige Schreibstil, die kursiv geschriebenen Gedanken des potentiellen Täters , hat mir gefallen.Die eher spärlich eingesetzte Rede gibt dem Ganzen jedoch die Wirkung einer Erzählung...vielleicht hat mich die Story dadurch kaum berührt? Einige Details konnte ich nicht nachvollziehen. So gibt, um ein Beispiel zu erwähnen, die ermittelnde Beamtin dem Zivilisten Jan- Ole eine Waffe um sich im Notfall zu verteidigen. Ich bezweifle, dass dies die gängige Praxis ist? Noch dazu in einem Krankenhaus,in dem Patienten ein und aus gehen.....!

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  • Nervenkitzel pur

    Töte ihn, dann darf sie leben
    klaus_plitzkat

    klaus_plitzkat

    Ich versuch mich hier nicht als Literaturkritiker, sondern schildere einfach meinen Eindruck von dem Buch: Ich hab es verschlungen! Ich hatte schon "Schwesterlein ... " gelesen und war natürlich neugierig, als ich von der Fortsetzung gehört habe. Und dann war ich auf einer Lesung von Freda Wolff und diese emotionslose Kälte von Aksel ergriff den Raum. Meine Nackenhaare (wenn ich denn welche hätte) stellten sich auf und ich hab das Buch noch am selben Abend gekauft und begonnen zu lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Wie heißt es auf dem Klappentext von "Tatort"- Dietmar Bär: Nach der Lektüre wird man sich 10x überlegen, ob man in einer einsamen Hütte in den Wäldern Norwegens Urlaub machen will. Falsch, nicht nur 10x ... Freda Wolff sind sicher nicht jedermanns Sache, aber wer einen intelligenten und gut recherchierten Thriller sucht, ist bei den Beiden absolut richtig.

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