Töte ihn, dann darf sie leben

von Freda Wolff 
3,0 Sterne bei4 Bewertungen
Töte ihn, dann darf sie leben
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Unheimlich!!

Alle 4 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Töte ihn, dann darf sie leben"

Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten?

Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“

„Glauben Sie mir, wenn Sie diesen Thriller gelesen haben, werden Sie sich zehnmal überlegen, ob Sie wirklich Ferien in irgendeiner Hütte in den norwegischen Wäldern machen wollen!" Dietmar Bär

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746633107
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:18.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    tardys avatar
    tardyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Unheimlich!!
    Töte ihn, dann darf sie leben

    Merette Schulman ist Psychologin. Sie will mit ihrem Ex-Mann Jan-Ole, der Polizist ist, ein paar Tage in einer einsamen Hütte in den Wäldern Norwegens verbringen. Tochter Julia fährt zeitgleich mit ihrer Freundin Marie zum Zelten. In der ersten Nacht wird Jan-Ole von einem unbekannten Täter überfallen und schwer verletzt. Der Verdacht fällt schnell auf Aksel, einer von Merettes früheren Patienten, der aus der geschlossen Anstalt geflohen ist. Er möchte sich an Merette rächen und fordert, Jan-Ole zutöten, oder Julia wird sterben.

    Die gewünschte Einsamkeit wird schnell zur Bedrohung. Mit einer eindringlichen Sprache schafft die Autorin ein bedrückendes Szenario. Merettes Alptraum kehrt zurück und durch die Abgeschiedenheit der Hütte lässt sich nicht schnell genug agieren. Die fast distanzierte Sprachwahl und der nüchterne Stil lassen ein Frösteln aufkommen. Man spürt die Bedrohung körperlich. ich hatte ständig Gänsehaut und wollte nur eines, schnell fertig lesen. Dies ist mir gut gelungen, denn durch die flüssige Sprache fliegt man nur so durch die Seiten. Der hohe Spannungsbogen gibt sein Übriges dazu. Leider bleiben am Ende sehr viele offenen Fragen, die hoffentlich in Band drei befriedigend beantwortet werden. Besser wäre es, Band eins zu kennen, denn ich hatte anfangs einige Probleme mit den Charakteren bekannt zu werden, was sich im Laufe der Geschichte aber gelegt hat.

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    izzy050s avatar
    izzy050vor einem Jahr
    Solider Thriller

    Dies war mein erstes Buch des Schriftstellerpaares Ulrike Gerold und Wolfram Hänel. Mit dem Schreibstil kam ich gut zurecht. Das Buch setzt sich ca. 1 Jahr nach dem fort, was der Psychologin Merette Schulman und Ihrer Familie in Band 1 der Reihe widerfahren ist. Grundsätzlich bin ich aber auch ohne Band 1 gelesen zu haben, gut mit der Geschichte und den Charakteren und wie sie verbunden sind zurechtgekommen. Das Buch hat leider seine Längen und im letzten Drittel gibt es ein Zwischenspiel, dass für meinen Geschmack viel zu lang ausgefallen ist, nämlich in dem Jan-Ole Ereignisse aus einem Fall schildert, den er vor gut zehn Jahren bearbeitet hat. Das Ende wiederum fällt mir dann dafür etwas zu kurz aus und lässt für meinen Geschmack zu viele Dinge unaufgeklärt. Da es, wie ich hier eben gesehen habe, bereits Band 3 gibt, erklärt das vielleicht das eher unbefriedigend Ende dieses Bandes. Was ich dennoch schade finde.

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    ForeverAngels avatar
    ForeverAngelvor einem Jahr
    Recht zäh

    Merette und ihr Ex-Mann machen in den Wäldern von Norwegen Urlaub, um wieder zueinander zu finden, während ihre Tochter mit einer Freundin ebenfalls auf Reisen ist. Eines Nachts wird Merette wach und stellt fest, dass ihr Mann verschwunden ist. Besorgt macht sie sich auf die Suche, und findet ihn niedergeschlagen in einer Hütte. Sie bringt ihn ins Krankenhaus, doch kurz darauf erhält sie eine Nachricht und dazu ein Foto ihrer Tochter: "Töte ihn, dann darf sie leben", heißt es. Merette weiß sofort, wer dahinter steckt: Aksel, ein Mann, den sie in die psychologische Klinik hat einweisen lassen und der nun aus eben dieser geflohen ist.

    Relativ schnell habe ich gemerkt: Töte ihn, dann darf sie leben ist der zweite Band um Psychologin Merette Schulmann und es wird wirklich sehr viel Bezug auf den vorherigen Band genommen. Es geht sogar um den gleichen Täter, der es erneut auf die Schulmanns abgesehe hat. Immer wieder hatte ich das Gefühl, das mir wichtige Informationen fehlen. Daher empfehle ich jedem, der mit den Thrillern von Freda Wolff anfangen möchte, mit Schwesterlein muss sterben anzufangen, in dem erzählt wird, wie es zur Ausgangssituation in Band 2 kommen könnte, und was die Vorgeschichte von Merette und Aksel ist.

    Und der Thriller als solcher? Puh. Irgendwie wollte keine richtige Spannung aufkommen. Die Story plätschert so vor sich hin und irgendwie entstand dieser besondere Sog nicht. Protagonistin Merette war mir eher unsympathisch bis gleichgülti, das gleiche gilt für ihren Mann Jan-Ole. Aksel ist für mich auch nur ein 08/15-Psychopath, der mich nicht wirklich schockieren konnte. Und dass er seine SMS an Merette immer in Kapitälchen geschrieben hat, macht sie nicht unbedingt spannender.

    Dazu kommt, dass es gar nicht so sehr um das Ausgangsszenario geht, das mich an der Geschichte fasziniert hat. Nämlich darum, dass man vor die Wahl gestellt wird, entweder seinen Mann oder seine Tochter töten zu müssen. Sondern dass sich die Geschichte etwa ab der Hälfte in eine völlig andere Richtung entwickelt. Eine, die mich nicht besonders fesseln konnte. Ich weiß nicht, ob es nur daran liegt, dass ich den Vorgängerband nicht kenne, aber mich konnte Töte ihn, dann darf sie leben so gar nicht fesseln. Letztendlich ist es ein eher langweiliger Kriminalroman mit unsympathischen Figuren, mehr nicht.

    (c) Books and Biscuit

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    trollchens avatar
    trollchenvor einem Jahr
    Nicht so mein Falll

    Töte ihn, dann darf sie leben
    Herausgeber ist Rütten & Loening; Auflage: 1 (21. September 2015) und hat 384 Seiten. Ich habe es als ebook gelesen.
    Kurzinhalt: Ein perfides Spiel: Kann man wirklich seinen Mann töten – um die Tochter zu retten?

    Die Psychologin Merette Schulman und ihr Exmann, der Polizist Jan-Ole nehmen eine Auszeit auf einer einsamen Hütte in der Wildnis Norwegens. Doch schon in der ersten Nacht wird Jan-Ole bei einem Überfall schwer verletzt. Während er bewusstlos im Krankenhaus liegt, erfährt Merette: Aksel, einer ihrer früheren Patienten, ist aus der Forensik ausgebrochen. Merette ist überzeugt, dass er für den Überfall auf Jan-Ole verantwortlich ist. Noch am selben Tag erhält sie von ihm eine SMS mit einem Foto ihrer Tochter Julia. Kurz darauf folgt eine weitere Nachricht: „Töte ihn, dann darf sie leben.“
    Meine Meinung: Also, irgendwie konnte mich das Buch nicht begeistern. Die Story plätscherte so dahin, manchmal war ich drauf und dran, das Buch aufzuhören. Die Protagonisten blieben sehr unscheinbar. Sicherlich gibt es immer wieder neue Verwirrungen und bis zum Schluß weiss man noch nicht soviel über die Lösung, aber es hatte eben sehr oft Längen und wurde dadurch sehr zäh. Was ich gut fand, man muss nicht unbedingt den ersten Teil gelesen haben, denn die Autoren haben es alles gut erklärt, sodass man nicht völlig planlos dasteht. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen.
    Mein Fazit: Ich habe mich mehr oder minder durch das Buch gequält, ich vergeb 3 Sterne. Also mich hat es nicht überzeugt.

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