Freddy Hansmann Wie Sonne & Mond . . . Tag & Nacht

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Inhaltsangabe zu „Wie Sonne & Mond . . . Tag & Nacht“ von Freddy Hansmann

Achtung: Bitte beachten Sie auch unser Special zur "jungen Literatur" bei dtv!§Lene hat Alopecia areata, kreisrunden Haarausfall. Ihre Eltern machen sich natürlich wie alle Eltern fürchterliche Sorgen und schicken Lene zu einer Jugendgruppe, die von ihrem betreuenden Arzt in die Wege geleitet wurde. Lene hält den "Gruppenquatsch" für völlig bescheuert, aber schon nach dem ersten Nachmittag ist sie begeistert. Vor allem ist da Kai, der Lene so nett angelächelt hat. Ehe sie sich versieht, hat Lene eine ganze Menge neuer Freunde - und schon ist sie mitten im Strom der Gefühle.

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  • Rezension zu "Wie Sonne & Mond . . . Tag & Nacht" von Freddy Hansmann

    Wie Sonne & Mond . . . Tag & Nacht
    Feli

    Feli

    16. May 2010 um 18:33

    Ein außergewöhnlich sensibles Buch über die Themen Freundschaft, erste Liebe und schwere Krankheit, das hat Freddy Hansmann mit ihrem Debütroman „Wie Sonne & Mond ... Tag & Nacht“ erschaffen und am Schluss sind bei mir sogar ein paar Tränchen gekullert. Lene ist 16 Jahre alt, steckt mittendrin im Teenageralter, hat aber nicht nur mit den gewöhnlichen Problemen eines Teenagers zu kämpfen, sondern noch zusätzlich mit einer Krankheit, die bewirkt, dass ihr die Haare ausfallen. Daraufhin möchten ihre Eltern, dass sie zu einer Art Therapiegruppe geht, wo Kinder mit Problemen zusammenkommen und über diese reden sollen. Lene ist anfangs total dagegen, doch einmal dagewesen, kann sie es sich ohne diese Gruppe kaum noch vorstellen. Alle werden schnell zu Freunden und bei manchem entsteht sogar noch mehr. Sie wachsen zusammen und erleben viele schöne Dinge im Laufe des Sommers. Freddy Hansmann schafft es, eine Geschichte aufzubauen, die geprägt ist von vielen Gefühlen seitens Lenes. Sie verliebt sich zum ersten Mal richtig in einen Jungen, kann diese Gefühle anfangs nicht recht einordnen, aber die Gefühle sind dann so überschwänglich, dass sie schnell sagt „Ich liebe Dich“. Und genau diese schnellen Gefühle sind das Einzige, was ich an diesem Roman bemängeln muss. Es erscheint mir geradezu unmöglich, dass sich die einzelnen Leute aus der Therapiegruppe so schnell zu Freunden zusammenfinden und Lene sich so schnell verliebt. Alles passiert innerhalb weniger Wochen. Doch andererseits sind gerade diese Freundschaften das, was den Jugendlichen im Leben Sicherheit gibt, sie wissen, sie sind nicht allein und nur in diesem Zusammenhalt schaffen sie am Ende das Unmögliche zu ertragen, indem sie füreinander da sind, als Freunde!

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