Frauen, die wir liebten

von Freddy Langer 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
Frauen, die wir liebten
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Inhaltsangabe zu "Frauen, die wir liebten"

Harry Rowohlt liebte seine 'Traumfrau schlechthin' Eleanor Bron, Martin Mosebach verehrte Alida Valli, Peter Härtling bekennt sich zu Ava Gardner, David Wagner verfiel Romy Schneider und Marcel Reich-Ranicki verklärt Käthe Gold. Über 60 solcher Offenbarungen hat Freddy Langer ausnahmslos männlichen Schriftstellern, Schauspielern, Regisseuren, Sängern, Journalisten, Malern und anderen Männern entlockt. Entstanden ist ein geistreiches, witziges, subtiles und informatives Buch über Filmdiven und ihre leidenschaftlichen Verehrer. Mit Texten von Chritian Kracht, Cees Nooteboom u.v.a.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783938045329
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:Elisabeth Sandmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.08.2008

Rezensionen und Bewertungen

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    Shopgirlvor 9 Jahren
    Rezension zu "Frauen, die wir liebten" von Freddy Langer

    Die Idee des Buches von Freddy Langer ist einfach. Man frage 63 Männer nach ihren Traumfrauen/ Filmdiven und lasse sie ihre Wahl begründen. Einige der Leinwand- Göttinnen wie beispielsweise Romy Schneider, die gleich vier Nominierungen erhielt, werden mehrfach genannt, was einfach an der Verehrung an den gemeinsamen Heldinnen liegt. Geordnet wurden die Bekenntnisse und Vorstellung der Angebeteten (z.B. Marilyn Monroe, Catherine Deneuve, Brigitte Bardot, Jane Russel, Audrey Tautou, Sharon Tate) nach dem Alter der Autoren, was eine Art Filmgeschichte mit kleinen Verwirrungen ergibt. Autoren, die sich nicht kurz fassen wollten oder konnten, verhalfen ihrer Auserwählten zu zwei Doppelseiten und damit zu mehr Beachtung. Einige beschränkten sich bloß auf einen Satz. Fazit: Die Idee, Filmgöttinnen vorzustellen und in Erinnerung zu rufen, ist wunderbar. Jedoch war ich etwas erstaunt und enttäuscht, dass viele Männer nicht in der Lage waren, ihre Emotionen in Sprache auszudrücken. Das ist ein echtes Manko des Buches. Mehr Bekenntnisse wie das von Markus Kavka über Sophie Marceau wären wünschenswert gewesen.

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