Frederic Morton

 3.9 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Ein letzter Walzer, Ewigkeitsgasse und weiteren Büchern.

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Frederic MortonEin letzter Walzer
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Ein letzter Walzer
Ein letzter Walzer
 (3)
Erschienen am 23.01.1997
Frederic MortonEwigkeitsgasse
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Ewigkeitsgasse
Ewigkeitsgasse
 (2)
Erschienen am 14.12.2010
Frederic MortonWetterleuchten. Wien 1913/14
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Wetterleuchten. Wien 1913/14
Wetterleuchten. Wien 1913/14
 (1)
Erschienen am 15.04.1998
Frederic MortonDie Rothschilds
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Die Rothschilds
Die Rothschilds
 (1)
Erschienen am 15.06.2015
Frederic MortonDas Zauberschiff
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Das Zauberschiff
Das Zauberschiff
 (0)
Erschienen am 20.03.2000
Frederic MortonGeschichten aus zwei Welten
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Geschichten aus zwei Welten
Geschichten aus zwei Welten
 (0)
Erschienen am 28.02.1994
Frederic MortonDer Kommandant
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Der Kommandant
Der Kommandant
 (0)
Erschienen am 01.10.2011
Frederic MortonDurch die Welt nach Hause
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Durch die Welt nach Hause
Durch die Welt nach Hause
 (0)
Erschienen am 04.03.2006

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Rezension zu "Ein letzter Walzer" von Frederic Morton

Falsch gedacht ...
carpevor 5 Jahren

Der große historische Roman rund um den Selbstmord des habsburgischen Kronprinzen Rudolf fängt die unterdrückte Spannung im Wien dieser Zeit ein.
Rudolf, hochintelligent und seiner Zeit weit voraus, fühlt sich wie in einem goldenen Käfig. Als er der jungen Baronesse Mary Vetsera begegnet, nutzt er die Affäre mit ihr zu einem Ausbruchsversuch aus Staatsräson und Etikette, der jedoch mit den Schüssen von Mayerling ein jähes Ende findet. Doch sogar der Selbstmord des Kronprinzen wird bloß verwaltet und löst nichts aus, außer der Flucht des Adels an die Riviera. Die Trauer bleibt dem Kaiser und dem Bürgertum, für das Rudolf sich so sehr eingesetzt hat.

Ich habe dieses Buch in Vorbereitung auf das vor kurzem in Wien gelaufene Musical "Rudolf" gelesen. Das Musical sollte auf diesem Buch basieren. Allerdings wurde ich in der Hinsicht sehr enttäuscht.
Dieses Buch befasst sich weit weniger mit dem Kronprinz als angenommen.

Wer sich allerdings allgemein für die Geschichte Wiens und der kaiserlichen Familie in den Jahren 1888/1889 interessiert und auch mehr über Zeitgenossen erfahren möchte, macht mit diesem Buch nichts verkehrt.
Es ist sehr ausführlich geschrieben und, soweit ich es beurteilen kann, auch gut recherchiert.

Allerdings finde ich es durch die vielen Personen, die genannt werden teilweise recht schwierig zu lesen, weil man als Leser umdenken muss und überlegen, wer das nun wieder war und wie er in die Geschichte passt.

Dieses Buch empfinde ich als anspruchsvolle Literatur, die nicht für einfach mal zwischendurch ist. Aber für Geschichts-/Historik-Freunde doch zu empfehlen.

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Rezension zu "Ein letzter Walzer" von Frederic Morton

Rezension zu "Ein letzter Walzer" von Frederic Morton
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Der große historische Roman rund um den Selbstmord des habsburgischen Kronprinzen Rudolf fängt die unterdrückte Spannung im Wien dieser Zeit ein.
Rudolf, hochintelligent und seiner Zeit weit voraus, fühlt sich wie in einem goldenen Käfig. Als er der jungen Baronesse Mary Vetsera begegnet, nutzt er die Affäre mit ihr zu einem Ausbruchsversuch aus Staatsräson und Etikette, der jedoch mit den Schüssen von Mayerling ein jähes Ende findet. Doch sogar der Selbstmord des Kronprinzen wird bloß verwaltet und löst nichts aus, außer der Flucht des Adels an die Riviera. Die Trauer bleibt dem Kaiser und dem Bürgertum, für das Rudolf sich so sehr eingesetzt hat.

Ich habe dieses Buch in Vorbereitung auf das vor kurzem in Wien gelaufene Musical "Rudolf" gelesen. Das Musical sollte auf diesem Buch basieren. Allerdings wurde ich in der Hinsicht sehr enttäuscht.
Dieses Buch befasst sich weit weniger mit dem Kronprinz als angenommen.

Wer sich allerdings allgemein für die Geschichte Wiens und der kaiserlichen Familie in den Jahren 1888/1889 interessiert und auch mehr über Zeitgenossen erfahren möchte, macht mit diesem Buch nichts verkehrt.
Es ist sehr ausführlich geschrieben und, soweit ich es beurteilen kann, auch gut recherchiert.

Allerdings finde ich es durch die vielen Personen, die genannt werden teilweise recht schwierig zu lesen, weil man als Leser umdenken muss und überlegen, wer das nun wieder war und wie er in die Geschichte passt.

Dieses Buch empfinde ich als anspruchsvolle Literatur, die nicht für einfach mal zwischendurch ist. Aber für Geschichts-/Historik-Freunde doch zu empfehlen.

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