Frederick Douglass Narrative of the Life of Frederick Douglass an American Slave

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Inhaltsangabe zu „Narrative of the Life of Frederick Douglass an American Slave“ von Frederick Douglass

Includes a chronology of Douglass's life, a bibliography, questions for consideration, illustrations and an index. This edition contains introduction and the related materials that place the narrative in both its historical and literary contexts. (Quelle:'Flexibler Einband/25.12.2002')

Sehr informativ, aber erstaunlich objektiv und sachlich beschrieben. Wenige emotionale Stellen.

— Sakuko
Sakuko

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    Narrative of the Life of Frederick Douglass an American Slave
    Sakuko

    Sakuko

    06. July 2016 um 20:13

    Frederick Douglass beschreibt in diesem Buch autobiographisch sein Leben als Sklave, von seiner Geburt in die Sklaverei und frühen Trennung der Mutter, seine Eindrücke während des Aufwachsens, seine verschiedenen Herren und unterschiedlichen Aufgaben. Wie er sich größtenteils selbst das Lesen und Schreiben beibrachte und andere Sklaven unterrichtet hat, ein gescheiterter Fluchtversuch und letztendlich der Weg in die Freiheit.Das Buch ist dabei extrem sachlich, größtenteils distanziert gehalten. Auch wenn Douglass eigene Erfahrungen und Eindrücke schildert, kommen nur an wenigen Stellen tiefe Emotionen hoch. Statt dessen versucht er ein objektives Bild der Sklaverei, wie er sie erfahren hat, zu geben. So erfährt man viel über die Umstände, Essensversorgung, Kleidung, Arbeitsbedingungen, Feiertage. Auch über die Herren und Aufseher und ihre Eigenarten und Charakterzüge wird berichtet.Douglass argumentiert dabei an vielen Stellen jede Punkte die er für essentielle Argumente gegen die Sklaverei hält.Obwohl das Buch eine Autobiographie ist, schreibt Dougless ausschließlich über Themen der Sklaverei und Befreiung von jener. So wird seine Verlobte z.B. erst erwähnt, als er sich in Freiheit befinden und nach ihr schickt. Vorher weiss der Leser gar nichts von ihr und auch danach erfährt man nicht mehr als ihre Existenz.Das Buch ist auf jeden Fall interessant, wenn man sich für die Umstände der Sklaven und die Argumente der Sklavereigegner interessiert, aber eher trockene Kost und nicht auf einer emotionalen Ebene fesselnd. Das können andere Bücher besser.

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