Frederick Forsyth Cobra

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Inhaltsangabe zu „Cobra“ von Frederick Forsyth

Der Kampf der westlichen Geheimdienste gegen die mächtigen Drogenbarone International agierende Drogenkartelle setzen pro Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Dollar um, sie werden immer größer und einflussreicher. Im Auftrag des Weißen Hauses soll der Ex-CIA-Agent Paul Deveraux, genannt die Cobra, diese Geißel der Menschheit ausmerzen: Das kolumbianische Kartell der Kartelle muss zu Fall gebracht werden. Ein für alle Mal – und mit allen Mitteln ...

Nicht unbedingt realistisch, aber äußerst spannend

— handymanjack

Gute und spannende Ansätze. Viele Hintergrundinformationen und aktueller Bezug zu der Drogenproblematik. Wenn da nicht die Politik wäre :-)

— MichaelSterzik

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  • Rezension zu "Cobra" von Frederick Forsyth

    Cobra

    MJ_Sky

    09. January 2013 um 16:55

    Kurzbeschreibung: `Der Kampf der westlichen Geheimdienste gegen die mächtigen Drogenbarone. International agierende Drogenkartelle setzen pro Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Dollar um und werden immer größer, einflussreicher … eine Plage. Das Weiße Haus beschließt, endlich einzugreifen, und erteilt Ex-CIA-Agent Paul Deveraux – genannt Cobra – einen Geheimauftrag: Er soll das kolumbianische Kartell der Kartelle zu Fall bringen. Mit allen Mitteln. Bald werden Drogenhändler als Terroristen eingestuft, gnadenlos gejagt und ausgelöscht. Lieferanten und Abnehmer werden gegeneinander aufgehetzt. Deverauxs Plan, der das Ende des internationalen Kokainhandels bedeutet, scheint aufzugehen … bis die Situation plötzlich zu eskalieren droht. Mein Eindruck: Ein Polit-Thriller der sehr spannend ist. Er ist zwar sehr geradelinig, aber das störte nicht weiter, denn Ende überrascht mit einem nicht vorhersehbaren Wendung. Der Autor schreibt flüssig und es kommt keine langeweile auf. Das Thema ist gut recherchiert. Es ist ein üblicher Frederick Forsyth - Roman, von den man nicht enttäuscht wird. Mein Fazit: Zwar nicht sein bestes Buch, aber sein Geld wert. Ich wurde gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Cobra" von Frederick Forsyth

    Cobra

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2011 um 04:06

    Kurzbeschreibung: `Der Kampf der westlichen Geheimdienste gegen die mächtigen Drogenbarone. International agierende Drogenkartelle setzen pro Jahr Kokain im Wert von mehreren Milliarden Dollar um und werden immer größer, einflussreicher … eine Plage. Das Weiße Haus beschließt, endlich einzugreifen, und erteilt Ex-CIA-Agent Paul Deveraux – genannt Cobra – einen Geheimauftrag: Er soll das kolumbianische Kartell der Kartelle zu Fall bringen. Mit allen Mitteln. Bald werden Drogenhändler als Terroristen eingestuft, gnadenlos gejagt und ausgelöscht. Lieferanten und Abnehmer werden gegeneinander aufgehetzt. Deverauxs Plan, der das Ende des internationalen Kokainhandels bedeutet, scheint aufzugehen … bis die Situation plötzlich zu eskalieren droht. Mein Eindruck: Ein Polit-Thriller der sehr spannend ist. Er ist zwar sehr geradelinig, aber das störte nicht weiter, denn Ende überrascht mit einem nicht vorhersehbaren Wendung. Der Autor schreibt flüssig und es kommt keine langeweile auf. Das Thema ist gut recherchiert. Es ist ein üblicher Frederick Forsyth - Roman, von den man nicht enttäuscht wird. Mein Fazit: Zwar nicht sein bestes Buch, aber sein Geld wert. Ich wurde gut unterhalten.

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  • Rezension zu "Cobra" von Frederick Forsyth

    Cobra

    Karr

    01. January 2011 um 17:16

    Es ist eine ganz große und ganz einsame Entscheidung, die der amerikanische Präsident eines Nachts trifft - noch ganz unter dem Eindruck einer höchst anrührenden - man kann auch sagen: menschelnden Episode in seiner Umgebung. Der Präsident beschließt, dem kolumbianischen Drogenkartell, der Hermandad, das die Nachfolge des Pablo Escobar und des Medellin-Kartells angetreten hat, den Garaus zu machen. Der Mann seiner Wahl dafür ist Peter Deveraux, genannt die COBRA, ein Ex-CIA-Agent, ein Profi im Ruhestand, einer, der auf die Einladung "Der Präsident will sie sprechen", erstmal sagt: "Ich werde sehen!" Was folgt, ist ein fast 400 Seiten langes Planspiel, das Protokoll einer weltumspannenden Aktion, die die COBRA - vom Präsidenten mit allen Privilegien ausgestattet - aufbaut, um die perfekt durchorganisierte Kokain-Industrie zu zerstören: eine Operation, die mit geheimdienstlichen und militärischen Mitteln die Lieferwege aus Kolumbien nach Amerika und nach Westafrika und Europa lahmlegt und damit das Drogensyndikat des Don Diego unter Druck setzt. COBRA ist ein Roman aus der Königsperspektive, ein Roman voller Fakten und mit Unmengen von Detailwissen über die Strukturen und die Arbeitsweise der Kokain-Mafia. Und natürlich der zahllosen Polizei- und Zollbehörden, die den aussichtslosen Kampf mit ihr führen. Das Wesentliche an dem Buch ist: Forsyth, der Meister des realistischen, exakt recherchierten Polit-Thrillers, lässt keinen Zweifel daran, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel als militärischer und wirtschaftlicher Krieg geführt werden muss, weil anders keine Erfolge zu erzielen sind.

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  • Rezension zu "Cobra" von Frederick Forsyth

    Cobra

    michael_lehmann-pape

    11. November 2010 um 13:09

    Kampf gegen das Drogenkartell Seit Jahrzehnten beliefern die Kartelle Kolumbiens vor allem die Vereinigten Staaten, letztendlich aber die ganze Welt mit Drogen, vornehmlich Kokain. Frederick Forsyth nutzt diese Tatsache zur Entfaltung seines neuesten Buches. Forsyth, der nicht nur Alt-, sondern vor allem auch Großmeister des politischen Thrillers ist und war, schwingt sich im Verlauf der knapp 400 Seiten zu gewohnt hoher Qualität auf. So realistisch, als wäre es eine Dokumentation, kreiert er sei Szenario. Die alten Kartelle haben sich mehr und ehr aufgelöst und zersplittert, werden jedoch in Kolumbien von dem charismatischen, skrupellosen und grausamen Don Diego zu einem neuen Kartell zusammengeführt, dass größer ist und professioneller arbeitet als je ein Kartell zuvor. Don Diego aber hat die Rechnung zunächst ohne den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten gemacht und, vor allem, ohne „Cobra“, Paul Deveraux. Als die Präsidentengattin erführt, dass der Enkel einer ihrer Angestellten durch Drogen zu Tode kam, nimmt der Präsident den Kampf gegen das Kartell persönlich in die Hand. Deveraux, aus der CIA aufgrund allzu großer Härte gegen jedweden Gegner entlassen, wird seine ausführende Hand. Nachdem klar ist, wie hoch die Summen wirklich sind, die das Kartell durch den Umschlag von Drogen jährlich einstreicht und nachdem Deveraux sich einen Überblick verschafft und einen Plan entworfen hat, schreitet er mit Rückendeckung des Präsidenten zur Tat und dies, zunächst, mit großem Erfolg. Bis dahin bietet Forsyth eine genaue Charakterisierung seiner handelnden Personen, auch wenn, wie bei ihm üblich, die Fronten zwischen Gut und Böse klar und eindeutig verlaufen, so finden sich auch in „Cobra“ keineswegs eindimensionale Protagonisten. Ein vollständiger Held a la „James Bind“, dass ist Forsyths Sache nie gewesen. Brüche, unsympathische Charaktereigenschaften, Unbeherrschtheiten, die Figuren von Forsyth sind, ebenso wie seine Szenarien, immer nah an der Realität. Gerade dies macht den besonderen Reiz auch dieses Buches aus. Dass es genauso sein könnte und dass die Bedrohung durch die zunehmende Überschwemmung der Welt mit Drogen absolut real im Raume steht. Ebenso versteht es Forsyth immer noch, Spannung und Action greifbar in den Raum zu stellen, denn natürlich funktioniert der Plan, nach großen Anfangserfolgen gegen das Kartell, nicht einfach so und reibungslos, Gefahren ziehen am Horizont auf und Deveraux gerät mehr und mehr in eine lebensbedrohliche Situation, die bis zum Finale des Buches für gleichbleibend hohe Spannung sorgt (und für eine faustdicke Überraschung) Beste Unterhaltung ist mit diesem ungemein realistisch wirkenden Szenario samt seiner überzeugenden Figuren und unverhofften Wendungen garantiert.

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