Frederick Forsyth Das Phantom von Manhattan

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Inhaltsangabe zu „Das Phantom von Manhattan“ von Frederick Forsyth

Zwei Großmeister der Unterhaltungskunst begegnen sich: Frederick Forsyth erzählt das Schicksal des „Phantoms der Oper“ dort weiter, wo Andrew Lloyd Webbers Musical endete. Niemand weiß, was aus dem Mann mit der Maske geworden ist, bis Antoinette Giry auf ihrem Sterbebett dem Notar Dufour die tragische Geschichte eines entstellten Knaben erzählt …

Wer das Phantom liebt,der muss dieses Buch einfach lesen.

— Angelinchen

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  • Dieser Roman wird ein fantastisches Musical geworden sein!

    Das Phantom von Manhattan

    marion_gallus

    07. November 2017 um 20:45

    Was wurde aus dem Phantom der Oper, welches in den Gewölben unter der l’Operà lebte und die junge Opernsängerin Christine Daaé entführte, da es sich unsterblich in die junge Frau verliebte? Als Madame Antoinette Giry im Jahre 1906 im Sterben liegt und nach einem Notar verlangt, erzählt sie ihm, wie sie seinerzeit den Jungen Erik Mühlheim aus einem Kurisiositätenkabinett befreite und ihn zunächst in ihrem Heim aufpäppelte und dann an ihrer Arbeitsstätte, unter der Pariser Oper, versteckte. Nach dem skandalösen Vorfall um Christine Daaé verhalf sie ihm dann zur Flucht nach Amerika. Und ihr letzter Wille ist es nun, dass der Notar Dufour einen Brief an Erik für sie zustellen soll. Und das persönlich und zwar in New York. Erik ist in New York zu großem Reichtum gekommen, ist einer der mächtigsten Männer Amerikas. Zu Gesicht bekommen hat das „Phantom von Manhattan“ jedoch bislang niemand …. *** Als ich damals Anfang 2016 das Musical „Das Phantom der Oper“ gesehen hatte, war ich so begeistert, dass ich die Geschichte lesen wollte. Ich habe dann den Roman vonGaston Leroux gelesen, der sicherlich gu,t aber doch irgendwie auch ein bisschen komisch war. Stichworte: der Perser, Stromausfall … Mein Onkel erzählte mir dann, dass er mit meiner Tante im Musical „Das Phantom von Manhattan“ war, das einfach fantastisch sei und ihn absolut begeisterte. Ich wusste seinerzeit gar nicht, dass es eine „Fortsetzung“ des Romans gibt. Mein Mann schenkte ihn mir und ich habe ihn innerhalb der letzten 2 Tage verschlungen. Zu allererst gibt es ein sehr ausführliches Vorwort von Frederick Forsyth, das so gut, interessant und informativ ist, das es sich allein dafür lohnt, das Buch in die Hand zu nehmen. Er zerlegt den Roman von Leroux in einer liebevollen aber klaren Art und Weise und er erzählt sehr viel über die Hintergründe der damaligen Gerüchte (die den Stoff für den Roman lieferten) den Bau und die Architektur des Opernhauses in Paris, uvm. Sehr spannend! Wie oben im „Klappentext“ bereits erwähnt, beginnt die eigentliche Geschichte dann mit der Erzählung von Antoinette Giry, der Frau, die wir alle aus dem ersten Roman (und auch natürlich aus dem Musical) kennen. Im Roman war sie eher eine unterbelichtete „Schließerin“ der Logen im Operngebäude. Im Musical war sie die Leiterin des Corps des Ballet (der Tanztruppe) und Mutter der Tänzerin Meg. Wir begleiten dann den Notar auf seinem Weg nach New York, erfahren wie es Erik nach seiner Ausreise nach Amerika ergangen ist. Auch hier verbaut Forsyth sehr viel Interessantes und historisch Belegtes. Ich habe alles nachgelesen und mir alte Bilder angeschaut, da ich zum einen prüfen wollte, ob er wirklich die wahre Geschichte mit seiner Fiktion verknüpft und es zum anderen einfach so spannend war, dass ich mehr wissen wollte. Jedes Kapitel wird aus der Sicht einer anderen Person erzählt, die in die Handlung involviert ist, und so sind wir immer sehr nah dabei und es geht bisweilen recht dramatisch zu. Mehr verrate ich von der Handlung nicht, denn ich kann jedem, der „Das Phantom der Oper“ gesehen / gelesen hat nur empfehlen, diesen Roman ebenfalls zu lesen. Die Idee zum Buch kam (natürlich) durch ein Gespräch mit Andrew Lloyd Webber auf, der dann gemeinsam mit Frederick Forsyth an dieser Handlung herumgefeilt hat. Und eines weiß ich ganz gewiss: Dieser Roman wird ein fantastisches Musical geworden sein! Ich möchte es unbedingt ansehen. Aber zuerst: lest dieses Buch  © Marion Brunner für Buchwelten 2017

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  • Rezension zu "Das Phantom von Manhattan" von Frederick Forsyth

    Das Phantom von Manhattan

    Vampi_77

    06. November 2011 um 17:17

    Selten war ich von einem Buch so enttäuscht wie von diesem. Ich habe mit großen Erwartungen das Lesen begonnen, war allerdings schon nach den ersten Seiten etwas irritiert: Warum kratzt ein Autor (Forsyth), der eine Fortsetzung zu einem Klassiker schreibt, dem Autoren des Ursprungswerks (Leroux) derart (im übertragenen Sinne) die Augen aus, in dem er auf die (angeblich) so fürchterlich großen Fehler im Ursprungstext verweist? Forsyth hatte also schon im Vorwort für mich verloren. Und leider konnte sein Text diesen schlechten Start auch nicht mehr retten... Für jemanden, der sich für das New Yorker Leben zu Anfang des 20. Jahrhunderts interessiert, mag das Büchlein ganz nett sein (wobei es da bestimmt auch bessere Romane gibt), aber jemand, der das Leben von Erik weiter verfolgen wollte, sollte wirklich die Finger davon lassen. Schade...

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  • Rezension zu "Das Phantom von Manhatten" von Frederick Forsyth

    Das Phantom von Manhattan

    bond

    10. September 2010 um 10:56

    ER ist nicht Tod_____er lebt weiter..tief unten in den Katakomben______Toller Stil!

  • Rezension zu "Das Phantom von Manhattan" von Frederick Forsyth

    Das Phantom von Manhattan

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. June 2008 um 13:07

    Eine Geschichte, die fesselt, nicht nur dann, wenn man die Vorgeschichte kennt!
    Im ersten Ansatz konnte ich nicht ruhen, bis ich nach 4 Stunden das Buch nach der letzten Seite schließen musste.
    Ein Meisterwerk!

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