Das Schwarze Manifest

von Frederick Forsyth 
4,0 Sterne bei41 Bewertungen
Das Schwarze Manifest
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juergenalberss avatar

Extrem spannender Thriller des Meister-Autors. Wieder spielt der Kampf der Supermächte die Hauptrolle. Perfekt recherchiert, detailverliebt.

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Auch wenn der kalte Krieg wieder aufgewärmt wird: spannend. Und wenn ich 2014 sehe, vielleicht auch gar nicht so unrealistisch...

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Inhaltsangabe zu "Das Schwarze Manifest"

Russland, 1999: Die einstige Weltmacht versinkt im Chaos. Korruption, Bürgerkrieg und unvorstellbare Armut drohen das Land zu zerstören. Da taucht ein charismatischer Hoffnungsträger auf, der sich als Retter Russlands präsentiert. In Wahrheit könnte der skrupellose Demagoge jedoch nicht nur sein eigenes Land ins Verderben stürzen, sondern mit ihm die ganze Welt. Der Westen muss handeln. Unter strengster Geheimhaltung entwickelt ein Expertenteam einen riskanten Plan...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442457526
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:572 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:20.02.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    gras avatar
    gravor 5 Jahren
    Guter Spionageroman, der anfangs Längen hat

    Russland 1999. Das Land wird nach dem Zusammenbruch des Kommunismus von aus dem Boden schießenden Verbrecherbanden beherrscht. Inflation und Korruption sind allgegenwärtig. Abhilfe verspricht Igor Komarow, Kopf einer politischen Partei, die zwar ziemlich weit rechts steht, jedoch die einzige Hoffnung zu sein scheint, um das Land zu einen und die Probleme in den Griff zu bekommen. Komarows wahre Pläne sind allerdings eher mit denen der Nazis zu vergleichen: er will zurück zum Einparteienstaat, Minderheiten ausrotten und die GULAGs wieder einführen. Seine Pläne schreibt er in einem geheimen Dokument, dem "schwarzen Manifest" nieder. Durch puren Zufall gerät dieses Dokument dem britischen Geheimdienst in die Hände. Obwohl absolute Einigkeit besteht, dass Komarow gestoppt werden muss, können sich die westlichen Regierungen nicht dazu durchringen, offizielle Schritte einzuleiten. Ein einzelner Agent, Jason Monk, wird nach Russland eingeschleust, um den Demagogen durch gezielte Gegenpropaganda in Misskredit zu bringen und seine Wahl zu verhindern.

    Das Buch fängt selbst für Forsyths Verhältnisse sehr langsam an. Zunächt wird ausführlich beschrieben, wie das Dokument aufgefunden wird, und die Lebensgeschichte Jason Monks wird in vielen Rückblenden erzählt. Hierdurch fiel es mir zunächst auch etwas schwer, der Geschichte immer zu folgen, da sie auf verschiedenen Zeitebenen spielte und sehr viele Charaktere auftauchten. Nichtsdestoweniger war das Buch sehr kurzweilig und besonders im zweiten Teil spannend, da sich Komarow und seine Getreuen mit sämtlichen Mitteln gegen ihre politische Niederlage wehren.

    Ein gutes Buch aber nicht eines der stärkeren Werke des Autors.

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    Holdens avatar
    Holdenvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Schwarze Manifest" von Frederick Forsyth

    Das Buch aus dem Jahr 1996 spielt im Jahr 1999, das Ganze ist also ein Retro-Science-fiction-Roman (hä?). In Rußland scheint ein rechtsradikaler Spinner die Präsidentschaftswahl gewinnen zu können, bis ein geheimes Parteiprogramm (eben das schwarze Manifest) durch Zufall an die englische Botschaft in Moskau gelangt. Um den Spinner zu stoppen, wird ein mit allen Wassern gewaschener ehemaliger CIA-Agent reaktiviert. Ein packender Spionagethriller, man muß sich nur in die Zeit Mitte/ Ende der 90er Jahre zurückversetzen.

    Kommentare: 1
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    Stephanuss avatar
    Stephanusvor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Schwarze Manifest" von Frederick Forsyth

    Der Autor ist bekannt dafür, dass er nicht nur seine Bücher gewissenhaft und sehr detailliert recherchiert, sondern an das so gewonnene, reale bzw. historische Material dann auch eine spannende, frei erfundene Geschichte anschließt.

    Dies gelingt auch hier gewohnt routiniert und die Handlung bietet einige Facetten und Stränge, die dann auch gekonnte zusammengeführt werden.

    Leider weist das Buch gerade am Anfang und am Ende eine Reihe von Längen auf und die Spannung in der Geschichte entwickelt sich erst nach den ersten 100 Seiten. Zudem ist das Ende sehr durchschaubar und war bereits 150 Seiten vor dem Schluss des Buches deutlich zu erahnen.
    Dem Meister des Thrillers ist mit diesem Buch kein großer Wurf gelungen, sondern allenfalls nur Durchschnitt.

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Schwarze Manifest" von Frederick Forsyth

    Das schwarze Manifest ist ein Schriftstück, daß der aussichtsreichste Präsidentenkandidat Russlands verfaßt hat. Es enthält grauenhafte Zukunftsvisionen, die er realisieren will, sobald er an der Macht ist. Durch Zufall gerät dieses Manifest in die Hände des britischen Geheimdienstes, der prompt seinen besten Mann schickt, um zu verhindern, was noch zu verhindern ist. Insgesamt eine sehr spannende Story, Forsyth-üblich eher als Tatsachenbericht durchgehend denn als Fiktion. Unbedingt empfehlenswert.

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    ninales avatar
    ninalevor 10 Jahren
    Rezension zu "Das Schwarze Manifest" von Frederick Forsyth

    ich fands nicht so toll aber ganz okay wenn man sich dafür interessiert

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Das Schwarze Manifest" von Frederick Forsyth

    Spannenendes Buch. Wer das Thema Kalter Krieg iinteressant findet, sollte es ruhig lesen. Anfangs etwas verwirrend und langatmig...deshalb ein Stern abzug...

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    juergenalberss avatar
    juergenalbersvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Extrem spannender Thriller des Meister-Autors. Wieder spielt der Kampf der Supermächte die Hauptrolle. Perfekt recherchiert, detailverliebt.
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    OlafJahnkes avatar
    OlafJahnkevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Auch wenn der kalte Krieg wieder aufgewärmt wird: spannend. Und wenn ich 2014 sehe, vielleicht auch gar nicht so unrealistisch...
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    robbinett
    S
    Sepita

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