Frederick Forsyth Das vierte Protokoll

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Inhaltsangabe zu „Das vierte Protokoll“ von Frederick Forsyth

Bei einem Einbruch im vornehmen Londoner West End wird nicht nur ein wertvolles Diamantendiadem gestohlen, sondern auch geheimes NATO-Material, das weit kostbarer ist. Eine undichte Stelle im Verteidigungsministerium? Was bedeutet das Codewort »Aurora«? Und wer ist »Chelsea«? Als Topagent John Preston sich ans Werk macht, scheint sich in einem dramatischen Höhepunkt das Geheimnis zu enthüllen. In Moskau hecken derweil ein ehemaliger britischer Meisterspion und der mächtigste Mann im Kreml hinter dem Rücken des KGB einen teuflischen Plan aus …

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  • Rezension zu "Das vierte Protokoll" von Frederick Forsyth

    Das vierte Protokoll

    Jens65

    20. July 2008 um 12:47

    "Das Vierte Protokoll" ist ein hervorragender Politthriller von Frederik Forsyth aus dem Jahr 1984. Inmitten des Kalten Krieges planen Mitglieder des Sowjet-Regimes, die englische Politik zu unterwandern und inmitten der der Insel eine Atombombe zu zünden, die sie ins Land schmuggeln. Ein ungeliebter Geheimagent erkennt das Komplott und macht sich auf die Suche nach einem in lang gereisten Sowjetagenten, muß sich aber dabei gegen viele Feinde in den eigenen Reihen wehren. Das Buch bietet die von Forsyth gewohnten politischen und militärischen Erklärungen in vielen Einzelheiten, die reine Action-Fans wohl eher langweilen werden. Wer sich aber auch neben einer spannenden Geschichte weiterbilden möchte, kann das mit diesem Buch tun. Die Story ist intelligent konstruiert, enthält viele atemberaubende Szenen und ein überraschendes Ende. 1986 wurde das Buch mit Michael Caine und Pierce Brosnan (als Bösewicht!) ohne große inhaltliche Abstriche hervorragend verfilmt.

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