Frederick Forsyth Die Todesliste

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 31 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 2 Leser
  • 7 Rezensionen
(10)
(10)
(6)
(3)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die Todesliste“ von Frederick Forsyth

Die »Todesliste« ist das geheimste Dokument der amerikanischen Regierung. Es enthält die Namen derjenigen, die eine Gefahr für den Weltfrieden sind. Ganz oben auf der Liste steht »Der Prediger«, ein radikaler Islamist, der seine Anhänger dazu aufstachelt, im Namen Gottes Repräsentanten der westlichen Welt zu töten. Als es in Amerika und Europa immer mehr Opfer gibt, heißt es, seine Identität und seinen Aufenthaltsort zu erkunden, um ihn unschädlich machen zu können. Diesen geradezu unmöglichen Job übernimmt ein Ex-Marine, genannt der Spürhund. Er muss schnell handeln, um den Prediger auszuschalten, bevor dieser seine Pläne in die Tat umsetzen kann. Unterstützt wird der Spürhund nur von einem genialen jungen Hacker – die beiden müssen es schaffen, ihn aus seinem Versteck zu locken.

Spannend, aber auch erschreckend

— Ralphfwild

Glatt und ohne jede Überraschung läuft die Handlung ab. Kein Vergleich mit Reißern wie "Der Schakal" oder "Das vierte Protokoll".

— Stefan_Henschel

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Knochensammler - Die Rache

Deutlich schwächer als der erste Teil.

Tichiro

Im Traum kannst du nicht lügen

Majas Gedanken haben mich von der ersten Seite an fasziniert und ich las das Buch gespannt, weil auch ich die Wahrheit erfahren wollte.

misery3103

Crimson Lake

Unglaublich spannend bis zur letzten Seite

Faltine

Die Attentäterin

Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen.

klaraelisa

Rot für Rache

Ganz tolle Fortsetzung!

Daniel_Allertseder

Die Treibjagd

Spannend, kämpferisch und doch auch ein romantischer Krimi,,,

Angie*

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Todesliste

    Die Todesliste

    Energie1966

    05. March 2016 um 12:30

    Starkes Buch , konnte es nicht beiseite legen.

  • Die Todesliste des Sheriffs

    Die Todesliste

    Ralphfwild

    20. May 2015 um 16:11

    Sind die USA der Weltenretter? Oder aber nur der Sheriff, der sich - aus reinem Profitdenken - dazu aufspielt, die Welt mit Kriegen besser zu machen? Die Meinungen darüber gehen so weit auseinander wie die Kühlschrankgröße in deutschen und amerikanischen Küchen. Wer will sich anmaßen zu sagen, dass die eine Entscheidung richtig oder die andere falsch war und ist? Oder unterliegen wir doch nur der Medienpolitik, die uns vorgaukelt, dass die USA auf dem Mond war, dass Flugzeuge das World Trade Center zerstört haben oder aber dass Osama bin Laden tot ist? Verschwörungen - wie uns viele Seiten auf den sozialen Netzwerken aufzeigen wollen - allenthalben? Womit wir beim Thema wären: Frederick Forsyth, bekannt vor allem durch seinen Roman "Der Schackal", nimmt sich die Todesliste der USA vor. Dabei zeigt er Erschreckendes auf, was - glaubt man den Medien - so tatsächlich auf unserem Globus passiert. Ist der Bösewicht erst ausgemacht, wird er gejagt, getötet, eliminiert. Weit weg vom Denken an ein Strafverfahren, dass - so sollte man meinen - man jedem (und sei er noch so böse) Menschen auf dieser Welt zustehen sollte. Auge um Auge, Zahn um Zahn... Und so schickt Forsyth seinen Protagonisten, den "Spürhund", los, einen Hassprediger ausfindig zu machen und ihn in Somalia erledigen zu lassen. Seine mit aufgereihten Schergen sterben genauso den Tod durch die amerikanische Hand. Danach fliegt das amerikanisch-britische Sonderkommando weiter. Bis der nächste Terrorist, Verbrecher, Feind lauert und wieder, durch eine Drohne aufgepürt, schließlich ausgelöscht wird. Und sind es die ganz Großen, wie einst Osama bin Laden, so schaltet sich der amerikanische Präsident live hinzu und beobachtet mit seinem Sonderstab, wie ein Mensch hingerichtet wird. Forsyth maßt sich in seinem Buch keinerlei Wertung an - und das sollte auch der Leser dieses Buches nicht tun. Vielmehr ist "Die Todesliste" als ein Terrorkrimi zu sehen, der durchaus spannend zu lesen ist. Auch wenn, was vielleicht auch an der manchmal etwas verworrenen örtlichen Beschreibung liegt, das Buch manchen Hänger hat.  Der eine Leser wird denken: Genauso tun es die USA - und sie dafür hassen. Der andere wird meinen: Genauso tun es die USA - und dafür danke ich Ihnen. Wer das Buch als reine Unterhaltung liest (und so ging es mir), der wird sich oftmals fragen: Wo hört die Realität auf und wo fängt die Phantasie des Autors an? Forsyth springt dabei hin und her, greift vieles aus der Geschichte auf (Tötung Bin Ladens, "Blackhawk down", Killerkommandos in Pakistan, Piraten vor Somalia) und lässt seinen Helden darin wühlen, um schließlich den Showdown mit einem britischen Kommando selbst mitzufliegen... Da wird dann aus einem an Belegbarem orientierten Buch eine fiktive Geschichte, die so manches Mal unglaubwürdig erscheint. Fazit: Lesenswert ja, glaubenswert teilweise.  

    Mehr
  • Frederick Forsyth - Die Todesliste

    Die Todesliste

    ManfredsBuecherregal

    In der westlichen Welt häufen sich Attentate gegen Personen, die im öffentlichen Leben stehen. Eines haben alle gemeinsam: Die Spur führt zu einem Hassprediger, im Internet genannt der Prediger. So gelangt sein Name auf die "Todesliste", einem geheimen Dokument der US-Regierung. Um ihn zu stoppen setzt man den "Spürhund" auf ihn an. Seine Aufgabe ist es ihn aufzuspüren und zu eliminieren. Dieser holt sich Unterstützung bei einem jungen Hacker, der sich auf dem Dachboden auf die Suche nach Informationen im weltweiten Netz macht. Stück um Stück fügt sich das Bild des Predigers zusammen. „Die Todesliste“ passt sehr gut in unsere Zeit, erschüttern doch immer öfter Terroranschläge die Welt. Auch die Jagd nach dem Prediger steht im Zeichen der heutigen technischen Möglichkeiten. Das Internet ist eine wichtige Quelle, ebenso wie der Einsatz von Drohnen. So bekommt man eine Vorstellung, wie eine solche Jagd wohl aussehen könnte. Fazit: Eine spannende Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite. (manfredsbuecherregal.blogspot.de)

    Mehr
    • 9

    Floh

    04. August 2014 um 04:25
  • Durchaus realistisches Szenario

    Die Todesliste

    Jeami

    29. April 2014 um 14:38

    In den USA und Großbritannien werden bekannte Menschen durch Selbstmordattentäter umgebracht. Verantwortlich: Der Prediger, ein Topterrorist.
    Kit Carson, Spezialist der US-Marines, Spitzname „Spürhund“ soll ihn finden und töten.
    Sehr spannend, realitätsnah, ich kann mir vorstellen, dass es solche Todeslisten gibt – ich glaube alle Geheimdienste u. Regierungen sehen solche Bücher nicht gern! ;-)

  • Der Spürhund ./. der Prediger

    Die Todesliste

    Kerry

    26. October 2013 um 01:38

    In den USA und England werden hochrangige und angesehene Bürger von Attentätern ermordet. Meist gelingt es den Tätern, sich anschließend selbst zu richten, doch nicht immer. Diejenigen, die überleben, schweigen jedoch zu ihren Motiven. Christopher "Kit" Carson wurde bereits auf einem Militärstützpunkt geboren. Der Familientradition folgend, ging er auch zu den Marines und brachte es mit den Jahren zu einem Lieutenant Colonel. Jahre nach seiner Geburt lernt er in dem Krankenhaus, in dem erst selbst geboren wurde, die Navy-Krankenschwester Susan kennen. Eine gemeinsame Familie bleibt ihnen verwehrt und nur wenige Jahre nach der Hochzeit von Kit und Susan stirbt Susan bei einem Unfall. Kit tut weiter seinen Dienst für Volk und Vaterland und dennoch erkennt die CIA, besser gesagt das J-SOC, dass mehr in diesem Marine steckt. Er wird zur J-SOC versetzt und sein Auftrag lautet: Suche und vernichte den "Prediger", den Islamisten, der für die Anschläge verantwortlich gemacht wird. Er gehört zu den Top-Terroristen der Welt und steht somit auf der "Todesliste". Wer sich hinter dem "Prediger" versteckt weiß niemand, denn bisher ist es diesem gelungen, unerkannt seine Botschaften über das Internet zu verbreiten. Kit, der den Namen "Der Spürhund" trägt, macht sich mit allen Mitteln und unerwarteter Hilfe auf die Suche nach der Identität des Islamisten, um diesen endgültig vom Angesicht der Erde zu tilgen und die Bedrohung von den USA und England abzuwenden. Doch der Vorsatz ist nicht ganz so leicht durchzuführen, wie gedacht, denn der "Prediger" hält sich gut versteckt und seine wahre Identität kennen nur sehr wenige Menschen. Erst in Somalia kann er einer Spur zu ihm Folgen - doch die Verbündeten des Predigers lauern überall ... Der Spürhund ./. der Prediger! Der Plot wurde ausgesprochen realistisch und spannend erarbeitet und in mir brummte die Frage: Gibt es so eine Liste wirklich? Die Americas-Most-Wanted-Liste kennt sicherlich jeder, wenn auch nur dem Namen nach, aber besteht die Möglichkeit, dass es eine solche Liste fern ab der Öffentlichkeit gibt? Ich denke, diese Möglichkeit besteht durchaus, doch ich weiß nicht, ob ich das eher erschreckend oder ermutigend finden soll, denn diese Liste, soweit es sie geben sollte, gibt den Streitkräften der USA ein klares Ziel vor und dennoch, der Gedanken, einen Menschenjäger auf jemanden auf dieser Liste anzusetzen, finde ich schon erschreckend. Was auch immer ich tue, auf so einer Liste will ich in meinem Leben definitiv nicht stehen. Die Figuren wurden realistisch und tiefgründig erarbeitet, wobei ich mir allerdings nicht sicher bin, ob ich Kit mag oder nicht. Einerseits ist er mir durchaus sympathisch, er schlägt Wege ein, die ein normaler Marine sicherlich wählen würde und ist durchaus offen zu seinen Mitstreitern und dennoch: Er ist ein Mörder, der beharrlich seinen Weg geht, bis er denjenigen, den er aufspüren soll, gefunden und eliminiert hat. Soll ich so jemanden eher bewundern oder ablehnen? Sicherlich tut er all dies für sein Land, aber rechtfertig der Zweck wirklich jedes Mittel? Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen bildhaft und fesselnd gehalten. Ich war förmlich selbst mit dem Protagonisten in Somalia unterwegs, habe literarisch Land und Leute kennen gelernt und war fasziniert von der Vielfalt des Lebens dort. Abschließend kann ich nur sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat, ich jedoch auch nachhaltig noch immer erschrocken bin, wie realistisch alles dargestellt wurde.

    Mehr
  • Realistischer und spannender Thriller

    Die Todesliste

    michael_lehmann-pape

    16. October 2013 um 14:38

      Vorweg gesagt, die „Todesliste“ (die Liste jener bei den Geheimdiensten, vor allem in den USA, die ohne bedenken und weitere Überlegungen als gefährlichste Terroristen der Welt auf „kurzem Dienstweg“ per einfacher Anweisung eliminiert werden), wird zum einen sicherlich genau in dieser Form existieren, spielt zum anderen im Buch selbst allerdings weitestgehend nur eine Rolle als „Titelgeber“.   Im Buch selbst geht es um die, realistisch und mit viel Hintergrundwissen durch Forsyth versehene, Jagd auf eine Person. Einen Namen dieser Liste.   „Der Prediger“   Ein junger Extremist, der mittels überzeugender und ausgefeilter Online-Predigten junge Männer radikalisiert und zum umgehenden Handeln auffordert. Auf Kosten des eigenen Lebens beginnen in Amerika und Großbritannien genau diese, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (und sich selbst) zu töten.   Grund genug für die geheimen Dienste J-SOC und TOSA, den „Spürhund“, Kit Carson, auf den „Prediger“ anzusetzen. An die „Menschjägerorganisation, die man ruft, wenn niemand mehr weiter weiß“.   Forsyth nutzt nun diese klassische Agenten Katz-und-Maus Geschichte, um dem Leser einen, teils  wie ein Sachbericht klingenden, fundierten Eindruck in die Arbeit der Dienste, die Hintergründe des Terrorismus, die Lage in Afghanistan und um  die unkontrollierbaren Gegenden um Mogadishu herum als Grundgerüst des Thrillers in den Raum zu stellen.   Von der „stillen“ Jagd (und der Tötung) mit Drohnen über „Reintegrationsprogramme“ für ausstiegswillige Terroristen bis hin zur Schilderung IT gestützter Nachforschungen und Spurensuche mittels ganz klassischer Agentenarbeit bietet Forsyth dabei in seinem über Jahre gereiften, souveränen Stil das ganze Kaleidoskop der Terrorismusbekämpfung moderner Prägung auf.   Als roter Faden dient ihm dabei die Enttarnung und Jagd auf „den Prediger“ durch Kit Carson und weitere Agenten mit je speziellen „Talenten“ samt der Zusammenarbeit mit den „befreundeten“ britischen und israelischen Geheimdiensten (wobei solche „Freundschaften“ in hohem Maße aus beinharten Tauschgeschäften bestehen und es natürlich üblich ist, seine „Freunde“ umfassend abzuhören). Zudem bietet Forsyth einen durchaus differenzierten Einblick in die Traditionen, die aktuellen Entwicklungen und die „Atmosphären“ vor Ort, von Afghanistan über den Jemen bis in die Provinzen um Mogadishu herum samt komprimierten und je an konkreten Personen erzählten historischen Einblicken in jene Ereignisse, die zum aktuellen Staus Quo des Hasses und der Bedrohung geführt haben.   Überwiegend mit Tempo (bis auf einige doch ausladende Erläuterungen von Hintergründen), flüssig zu lesen, kühl berichtend bis spannend schildernd legt Forsyth mit der „Todesliste“ einen realistischen und empfehlenswerten Thriller vor.

    Mehr
  • Der Spürhund

    Die Todesliste

    Bellexr

    08. October 2013 um 19:20

    In den USA wie auch in Großbritannien töten Selbstmordattentäter hochrangige Personen. Bei der Durchsuchung deren Computer stoßen die Ermittler immer wieder auf Videos „des Predigers“, einem Hassprediger, der seine Anhänger gekonnt dazu anstachelt, im Namen Allahs hochrangige Persönlichkeiten der westlichen Welt zu töten.  Schnell gerät der Prediger auf die Todesliste der USA, ein streng geheimes Dokument. Ein Special Agent und Ex-Marine, der als „der Spürhund“ bekannt ist, wird von der amerikanischen Regierung auf den Prediger angesetzt. Unkonventionelle Unterstützung erhält der Ex-Marine von einem jungen wie genialen Hacker. Ihr Ziel ist es, die Identität des Predigers herauszufinden und diesen aus seinem Versteck zu locken.   Bevor die eigentliche Suche nach dem Prediger beginnt, stellt Frederick Forsyth seinen Lesern erst einmal die einzelnen Mitwirkenden seines Thrillers vor. Dies gestaltet sich äußerst interessant und gerade über das bisherige private, aber hauptsächlich berufliche Leben von Special Agent Kit Carson, dem Spürhund, erhält man ausführliche Informationen. Schon bald befindet man sich jedoch mitten in der eigentliche Story und diese erzählt der Autor sehr präzise, nüchtern und sachlich. Dieser distanzierte Schreibstil ist absolut passend für den Thriller und Frederick Forsyth gibt seinen Lesern hierdurch einen äußerst interessanten wie auch hervorragend recherchierten Einblick in die Arbeit und auch Zusammenarbeit der verschiedenen Geheimdienste. Aber auch über den Dschihadismus  und das al-Qaida-Netzwerk erfährt man so einiges.   Der Prediger hat es bisher geschickt verstanden, seine Spuren im World Wide Web zu vertuschen, keiner kennt sein Gesicht noch seine Identität. Im perfekten Englisch stachelt er in seinen Hasspredigen bisher ganz unauffällige junge Männer, oft auch Studenten, dazu an, möglichst hochrangige Persönlichkeiten der westlichen Welt zu töten. Und der Prediger hat immer öfter Erfolg damit. Doch durch einen Zufall kommt der Spürhund schon bald der Identität des Predigers auf die Spur, doch sein Aufenthaltsort ist immer noch unbekannt. Dank seines genialen Helfers Ariel, der unter dem Asperger-Syndrom leidet, kann auch bald der Aufenthaltsort des Hasspredigers lokalisiert werden.   Und damit beginnt die Jagd auf den Prediger, welche Kit Carson u.a. nach Pakistan und in den Jemen führt. Im weiteren Verlauf kommen Drohnen zum Einsatz, Geheimdienste aus Großbritannien und Israel werden um Unterstützung gebeten, undercover arbeitende Geheimagenten kommen zum Einsatz und die neuesten Technologien, welche die USA aufbieten kann, werden genutzt. Stellenweise wirkt die Story schon etwas trocken, doch Frederick Forsyth versteht es immer wieder geschickt, nicht zu sehr ins Detail zu gehen und damit die Spannung fast konstant sehr hoch zu halten.   Fazit: Ein sachlicher, aber dennoch sehr spannend erzählter Thriller, der hervorragend recherchiert einen Einblick in die Arbeit der Geheimdienste gibt.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks