Hunde des Krieges

von Frederick Forsyth 
3,9 Sterne bei29 Bewertungen
Hunde des Krieges
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Forsyth verarbeitet hier seine Erfahrungen aus dem Biafra-Krieg. Authentisch, spannend.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492231275
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:441 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.07.2007

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    gravor 7 Jahren
    Rezension zu "Hunde des Krieges" von Frederick Forsyth

    In einer obskuren Diktatur in einem Küstenstaat in Westafrika wird per Zufall von einem britischen Unternehmen ein riesiges Vorkommen von Platin entdeckt. Es wäre ein Vermögen wert, doch eine englische Firma würde niemals die Abbaugenehmigung des Diktators bekommen, der von den Sovjets kontrolliert wird. Die Lösung des Problems ist einfach: Der Diktator muss ersetzt werden. Die Bergbaufirma heuert daher einen international bekannten Söldner an, der zusammen mit einigen Kollegen den Diktator stürzen und eine britischen Interessen genehmere Regierung einsetzen soll.
    Das Buch ist eine detailierte Beschreibung der Vorbereitung dieses Unternehmens und der Durchführung selbst. Wie man es von Forsyth gewohnt ist, wird jeder Schritt des Plans eingehend besprochen und erklärt, der Leser ist von der Planung über den Kauf von Ausrüstung in verschiedenen Ländern bis hin zum Transport und dem Überfall auf das Land immer dabei.
    Obwohl ich genau so ein Buch erwartet habe und es in allem ein typischer Forsyth ist, konnte mich dieses Werk nicht ganz überzeugen. Man kann nicht sagen, dass ich mich gelangweilt hätte, doch das Lesen ging zäh voran und ich hatte keinen Drang zu erfahren, wie es weiter geht. Zwar wird auch in den Büchern "der Schakal" oder "der Rächer" mit ähnlicher Detailverliebtheit beschrieben, doch dieses Buch war mir etwas zu viel des Guten. Hier nimmt die Planung etwa 80% des Buches ein, nur auf den letzten ca. 50 Seiten gibt es etwas Action. Dieses Verhältnis erscheint mir etwas übertrieben, in anderen Büchern des Autors "passiert" mehr bzw. die eigentliche Handlung ist besser verteilt.
    Insgesamt stellt "Die Hunde des Krieges" ein solides Werk dar, das wie immer durch seine korrekte Recherche beeindruckt. Es zählt aber sicher nicht zu den besten Werken des Autors und kann meiner Meinung nach gut ohne großen Verlust ungelesen bleiben.

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    juergenalbersvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Forsyth verarbeitet hier seine Erfahrungen aus dem Biafra-Krieg. Authentisch, spannend.
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    Alanda_Veravor 6 Monaten

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