Frederick Marryat

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Autor von Sigismund Rüstig, Gruselkabinett - Folge 49 und weiteren Büchern.

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Frederick MarryatDas Geisterschiff oder Der fliegende Holländer
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Das Geisterschiff oder Der fliegende Holländer
Frederick MarryatDas Gespensterschiff oder der Fliegende Holländer.
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Das Gespensterschiff oder der Fliegende Holländer.
Frederick MarryatSeekadett Jack Easy
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Seekadett Jack Easy
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Erschienen am 08.02.2016
Frederick MarryatDer weiße Wolf im Harzgebirge
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Der weiße Wolf im Harzgebirge
Der weiße Wolf im Harzgebirge
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Erschienen am 03.07.2011
Frederick MarryatGruselkabinett - Folge 49
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Gruselkabinett - Folge 49
Gruselkabinett - Folge 49
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Erschienen am 13.11.2010
Frederick MarryatDer fliegende Holländer
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Der fliegende Holländer
Der fliegende Holländer
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Erschienen am 01.11.2007
Frederick MarryatSigismund Rüstig
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Sigismund Rüstig
Sigismund Rüstig
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Erschienen am 01.03.1997
Frederick MarryatPeter Simpel
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Peter Simpel

Neue Rezensionen zu Frederick Marryat

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Rezension zu "Sigismund Rüstig" von Frederick Marryat

Sigismund Rüstig
RobinBookvor 3 Jahren

"Sigismund Rüstig" wurde von seinem Verfasser Frederick Marryat in den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts unter dem Titel

"Masterman Ready, or the Wreck of the Pacific" 

als Jugendroman geschrieben und gehörte mit zu meinen Lieblingsbüchern. Ich habe es schon lange nicht mehr gelesen, aber die Geschichte ging in etwa so: Ein alter Seebär will, als bei einem Sturm in der Nähe Australiens das Schiff "Gazelle" manövrierunfähig geschädigt und der ehrbare Kapitän vom zerstörten Mast bewusstlos geschlagen wird, nicht mit der Mannschaft ins Rettungsboot steigen, da diese sich aus Platzgründen weigert, die Passagiere, eine Familie mit mehreren Kindern und einer farbigen Bediensteten, mitzunehmen. Er will bei eben dieser Familie ausharren. Glücklicherweise gelingt es bald nach der Abfahrt der ungetreuen Seeleute allen Zurückgelassenen, sich auf eine bewohnbare Insel mit Trinkwasser und sogar einem gewissen Wildbestand - von früheren Gestrandeten für spätere Leidensgenossen zurückgelassen und verwildert - zu retten. Auch die Hunde und wichtige Gegenstände können gerettet werden. Es werden Unterkünfte und Lagerräume gebaut, wobei klar ist, dass die Familie ohne Rüstig wohl nicht zurechtgekommen wäre. Dieser freundet sich mit dem ältesten Sohn, Wilhelm, an. Wilhelm erzählt ihm während der Arbeit von dem ja ebenfalls schiffbrüchig gewesenen Robinson Crusoe, von dem Rüstig noch nie etwas gehört hat. Rüstig verspricht auf Wilhelms Bitte im Gegenzug, wenn die nötigsten Arbeiten verrichtet wären, der Familie auch seine eigene Lebensgeschichte zu erzählen. Der Vater ist ein Gentleman, die Mutter von sehr angegriffener Gesundheit, die Bedienstete sanft und fügsam, dann ist da noch ein Kleinkind und ein halbwüchsiger Junge, der sie immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Rüstig ist sich ganz sicher, dass sein ehrenwerter Kapitän ihn niemals im Stich und sofort nach seiner Rettung nach ihm suchen lassen würde. Er hat zu diesem Zweck die Schiffsflagge der "Gazelle" geborgen und auf der höchsten Stelle der Insel anbringen lassen, damit man sie auf der Insel auch finden würde. Zunächst aber erhalten sie ganz anderen "Besuch": Eingeborene entdecken sie...

Natürlich ist das Buch nicht in der heute üblichen, einen manchmal zu den absurdesten verbalen Verrenkungen zwingenden, aber der political correctnes entsprechenden Sprache verfasst. Inwieweit eine Anpassung den Gesamteindruck zerstören würde, weiß ich nicht. An Karl Mays Büchern wird ja seit Jahrzehnten herumgewurstelt. Andere Stimmen beklagen die unzeitgemäßen Passagen in typischen Frauenromanen, die zwar Klassiker genannt werden (Marlitt, Courths-Mahler, Serien wie "Trotzkopf", "Goldköpfchen" und "Nesthäkchen"), aber total die Emanzipation verschlafen haben. Meines Erachtens reicht es, wenn man in einem Geleitwort erklärt, was warum heute anders gesehen oder ausgedrückt werden sollte. Dann bleibt der Vergleich zwischen damals und heute möglich.

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Rezension zu "The Children of the New Forest" von Frederick Marryat

Surving struggle in new forest/Überlebenskampf im Neuwald...
Orishavor 5 Jahren

England in 1647, King Charles I. was defeated by the Puritans, named Roundheads. At the time Charles flew to the New Forest near Hampshire, north of Southhampton followed by James Cromwell, who was willing to kill the king. In the forrest Cromwells troops found a house, owned by the famous Colonel Berverly, who died fighting for the king. His children Edward, Humphrey, Alice and Edith lived in the house named Arnwood. As Cromwells troops stopped by in search of the king, they laid a fire and destroyed the house of Arnwood. This is the story of the four orphaned children who were believed to have died in the flames.

The Children of the New Forest was written in 1847 by Frederick Marryat. Marryat wrote the story during his years of retirement and was the last novel being published while he was alive. It is a simple story about the Beverly kids and their struggle to survive in the woods of New forest. Easy to read and understand, it’s a rather short pleasure to read.

Conclusion: A short in-between book.
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England im Jahre 1647, König Charles I. wird von den Puritanern bekämpft und vertrieben. Charles flieht, verfolgt von James Cromwell, in den Neuwald nahe Hampshire, im Norden von Southhampton. Im Wald finden Cromwells Truppen das Anwesen Arnwood, welches dem berühmten Kolonel Beverly gehörte, welcher in einer Schlacht für den König fiel. Seine Kinder Edward, Humphrey, Alive und Edith leben in diesem Anwesen. Als Cromwells Truppen auf das Haus treffen, legen sie ein Feuer und zerstören das Haus der Beverly Familie. Dies ist die Geschichte der vier verwaisten Beverly Kinder, von denen man glaubte, sie seien in den Flammen umgekommen.

"Kinder des Waldes - Flucht in den Neuwald", wie The children of new forest auf Deutsch heißt, wurde 1847 von Frederick Marryat verfasst. Marryat schrieb das Buch während seines Ruhestandes und es war das letzte Buch, dass zu seinen Lebzeiten veröffentlicht wurde. Die Geschichte ist einfach: Die Beverly-Kinder und ihre Überleben im Neuwald. Einfach zu lesen und zu verstehen, bietet das Buch ein kurzes Lesevergnügen.

Fazit: Ein kurzes Buch für zwischendurch.

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Rezension zu "Sigismund Rüstig" von Frederick Marryat

Steuermann
Arunvor 5 Jahren

Ein Buch aus einem Bereich der normalerweise nicht zu meinen bevorzugten gehört, würde mal sagen ein Jugendbuch.
Sigismund Rüstig oder Der Schiffbruch des ''Pacific''
Die Idee dieses Buch zu lesen kam durch eine Literatursendung in der die Neuveröffentlichung
"Der schweizerische Robinson" Nacherzählt von Peter Stamm besprochen wurde und "Sigismund Rüstig" als ein ähnliches Werk genannt wurde, welches bei mir noch ungelesen auf dem Dachboden lagerte.
Auch passend zur Überprüfung der kürzlichen Diskussion betreffend Umbenennungen gewisser Wörter zwecks Political Correctness.
Sigimund Rüstig - ist die Geschichte einer mehrköpfigen Familie mit Dienstmädchen die nach Schiffsbruch zusammen mit dem Steuermann auf einer tropischen Insel strandet.
Leben und Alltag werden auf eine recht harmlose Art und Weise beschrieben wobei das antiquierte Weltbild auf mich doch sehr störend wirkte. Auch die "Überfigur" des Steuermanns hat mir weniger gefallen.
Dürfte wahrscheinlich dem Datum des Erscheinens 1841 geschuldet sein, meine Ausgabe ist von 1966 inwieweit diese vom Original abweicht vermag ich nicht zu sagen, eher nicht denn das Buch enthält einen Passus über australische Ureinwohner und Bewohner der Andamanen der total daneben ist. Da nimmt sich die Bezeichnung "Neger" harmlos dagegen aus.
Wenn Kinder oder Jugendliche solche Werke lesen sollte man schon einige Worte der Erklärung bereithalten.

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