Frederik Berger

 3.4 Sterne bei 138 Bewertungen
Autor von Die Geliebte des Papstes, Die heimliche Päpstin und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Frederik Berger

Frederik Berger wurde 1945 in Bad Hersfeld geboren. Nach einem Studium der Germanistik, Politologie, Soziologie, Philosophie und Pädagogik in Marburg und Göttingen folgte die Promotion in Freiburg. Ab 1985 arbeitete er als Journalist, schrieb unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und Die Woche und verfasste mehrere erfolgreiche Sachbücher. 1999 erschien mit großem Erfolg sein erster historischer Roman und begründete eine Karriere als Autor. Frederik Berger lebt als freier Autor mit seiner Frau am Ammersee. «Der Ring des Falken» ist sein erster Roman bei Kindler.

Alle Bücher von Frederik Berger

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Die Geliebte des Papstes (ISBN:9783746627007)

Die Geliebte des Papstes

 (48)
Erschienen am 20.04.2011
Cover des Buches Die heimliche Päpstin (ISBN:9783746624129)

Die heimliche Päpstin

 (28)
Erschienen am 18.03.2008
Cover des Buches Canossa (ISBN:B0031HE1RW)

Canossa

 (10)
Erschienen am 01.01.2007
Cover des Buches Die Provençalin (ISBN:9783746615998)

Die Provençalin

 (7)
Erschienen am 01.09.1999
Cover des Buches Der Ring des Falken (ISBN:9783499254505)

Der Ring des Falken

 (6)
Erschienen am 01.03.2013
Cover des Buches La Tigressa (ISBN:9783746620305)

La Tigressa

 (8)
Erschienen am 01.02.2004
Cover des Buches Die Tochter des Papstes (ISBN:9783746625898)

Die Tochter des Papstes

 (7)
Erschienen am 26.02.2010

Neue Rezensionen zu Frederik Berger

Neu

Rezension zu "Der provencalische Himmel" von Frederik Berger

Frederik Berger - Der provencalische Himmel
Perlevor 2 Monaten

Klappentext:

Als Beate schwanger wird, sehnt sie sich nach der Idylle ihrer südfranzösischen Heimat: Ihr Kind soll nicht in der Enge der Großstadt aufwachsen, sondern im lichtdurchfluteten Garten von Beates Vater spielen können! Kurzerhand packt sie ihre Sachen und zieht von Hamburg zurück in das provencalische Dörfchen Paradou.


Doch statt blühender Obstbäume erwartet Beate das reinste Chaos: Ihre Eltern liegen im Streit, die Nachbarin scheint den Verstand verloren zu haben, und die übringen Dorfbewohner haben ihre ganz eigenen Probleme. Und dann kommt auch noch Jacques zurück. Jacques, mit dem Beate viel mehr verbindet als nur die Erinnerung an eine unbeschwerte Kindheit ...


Ein Roman voller  psycholischer Raffinesse und traumhafter Landschaftsbeschreibungen.


Eigene Meinung:

Dieses Buch kaufte ich vor einigen Monaten, im Geschäft, bei KIK, da es mir irgendwie zusagte und mir das Cover und der Titel so gut gefiel, allein schon das Lavendel-Feld. Welches ich schon immer liebte, und seit den 80ern schon von der Provence träumte und schwärmte, und einmal gerne dort Urlaub machen würde. Es gab ja auch ca. 1980-1982 der Song von Nana Mouskouri "La Provence La Provence - du glühendes Land - Menschen haben dich Garten der Liebe genannt." Oder so ähnlich der Beginn des Refrains.


Hatte bestimmt beim Kauf und schon beim entdecken des Buches daran gedacht und es deshalb mitgenommen. 02415101536 n letzten 1-2 Wochen las ich es, zwar mit Abständen und Unterbrechungen, aber jeden Tag immer wieder gerne. Im Grunde mag ich das Buch, weiß auch nicht genau warum, kann man nicht genau erklären, irgendwas hat es. Das ist ja das außergewöhnliche an dem Buch. Es kamen ziemlich viele sexuelle Wörter, aber direkt frei nach Schnauze. Und das ist vielleicht das, was ich so liebe an dem Roman. Das ist das, was es ausmacht. Wirklich toll geschrieben. Muss ich wohl sagen. Man kann im Grunde gar nicht aufhören, es zu lesen, wenn man einmal angefangen hat. Man wird abhängig und süchtig danach.


Man sollte es eigentlich gelesen haben.

Es gibt bestimmt der ein oder andere, der sich ebenfalls damit anfreundet.

Ist aber vielleicht nicht für Jedermann gedacht oder geeignet.


Wünsche viel Unterhaltung beim Lesen dieses Außergewöhnlichen Buches.

Vergebe hierfür gut und gerne - gutgemeinte 4 Sterne.



Kommentieren0
6
Teilen

Rezension zu "Die heimliche Päpstin" von Frederik Berger

Ein sehr gut ausgearbeiteter historischer Roman
CorinaPfvor einem Jahr

Inhalt:


Wir begleiten in diesem Buch Aglaia. Sie ist eigentlich eine sehr gelehrtes Kind und kann viele verschiedene Sprache. Sie unternimmt mit ihrer Familie eine Reise, doch bei der Schifffahrt, wird die Mannschaft,  Aglaia und ihre Familie von Piraten angegriffen. Nur Aglaia und ihre Mutter überleben, doch sie wünschen sich dass sie Tod wären. Die beiden werden Missbraucht und verbal sowie körperlich Misshandelt. 
Nachdem sie wieder auf den Festland sind werden sie getrennt und verkauft als Sklaven.  Sie werden sich nie wieder sehen
Aglaia wird, dann nach Rom verkauft und kommt in ein Haus eines reichen Mannes namens Sergius. Dort wird sie die Geliebte des Mannes, doch wie sie Schwanger wurde, hätte Sergius sie am liebsten getötet, da er das Amt des Papstes wollte. . Doch Algaia wird wieder verkauft und wird nun als Amme verwendete, von einem kleinen Mädchen Marozia. Sie begleitet nun das Kind durch ihr Leben und verbindet mütterliche Gefühle. 




Schreibstil:


Wir bewegen uns in zwei Zeiten. Denn am Anfang sind wir gemeinsam mit Aglaia und Marozia im Gefängnis. Damit Aglaia, die schon älter ist, nicht verrückt wird schreibt sie ihre Lebensgeschichte auf und was sie alles erlebt hat und welche Intrigen gesponnen wurden, nur damit alle vom Rang aufsteigen. Der Schreibstil war gut, ist ging viel in die politische Richtung und da konnte es sich auch etwas ziehen. Aber es kamen immer wieder Wendungen ,dass man das Buch nicht aus de Hand legen konnte. Mir fehlte etwas die Liebesgeschichte, die sich nur am Rand bewegte. 
Mir hat auch gut gefallen, dass sich das Buch in einer langen Zeitspanne bewegte.




Protagonistin;


Aglaia ist eine Person, wenn sie jemanden mag, dann steht sie hinter einem auch wenn dieser schlimme Entscheidungen treffen. Sie findet es nicht gut und dies sagt sie auch immer wieder. Da sie jedoch Sklavin ist muss immer gut aufpassen, wie und was sie etwas sagt, denn sie könnte ohne umschweife getötet werden und keiner würde es interessieren. Auch muss immer aufpassen, da sie ein kleinen Jungen hatte. Aber sie liebt ihr Kind und auch ihr Pflegekind und sie tut alles und opfert alles für die Kinder.




Fazit:
Leider stand das Buch zu lange auf meinen SUB. Es war im großen und ganzen ein wunderschönes Buch mit tollen Charakteren. Auch die Intrigen und wie diese gesponnen wurden fand ich sehr faszinierend. Auch über wie viel Leichen man gehen muss um an sein Ziel zu erreichen. Ich gebe dem Buch 4 Sterne da es sich an manchen Stellen doch gezogen hat.  

Kommentieren0
155
Teilen

Rezension zu "Die Geliebte des Papstes" von Frederik Berger

Rezension zu "Die Geliebte des Papstes" von Frederik Berger
LaDragoniavor 3 Jahren

Zum Inhalt:

Eine große, tragische Liebesgeschichte im Rom des legendären Borgia-Papstes.

Für die zwölfjährige Silvia Ruffini endet ihre Kindheit jäh an einem Sommertag im Jahre 1486. Wegelagerer überfallen sie und töten ihre Mutter. Bevor die Banditen aber Silvia vergewaltigen können, eilt ihr ein Retter zur Hilfe: Alessandro Farnese, der zweite Sohn einer hochgestellten Familie. Beide spüren, dass sie ein besonderes Schicksal verbindet, doch sofort nach dem Überfall müssen sie sich trennen. Alessandro wird aufgrund falscher Anschuldigungen vom Papst in den Kerker der Engelsburg geworfen, und Silvia wird von ihrem Vater in ein Kloster gesteckt. Ihnen bleibt nur, sich heimlich Briefe zu schicken. Drei lange Jahre dauert es, bis sie sich endlich wieder sehen – Silvia ist jedoch längst einem anderen versprochen, und Alessandro soll es in den Diensten der Kirche zum Kardinal, wenn nicht sogar zum Papst bringen. Beide beschließen, um ihre Liebe zu kämpfen.

Meine Meinung:

„Die Geliebte des Papstes“ ist ein grandioser historischer Roman mit wirklich allem was dazu gehört. Intrigen und Liebschaften im Vatikan, all das was es eigentlich im Schoss von Mutter Kirche doch gar nicht geben sollte bzw. darf. Hier gibt es reichlich von allem, ja selbst vor Mord schreckt man in den heiligen Mauern ja bekanntlich nicht zurück. Der Autor Frederik Berger hat den Charakteren auf wunderbare Weise wieder Leben eingehaucht, man hat als Leser wirklich das Gefühl sich mitten im Geschehen aufzuhalten. Für mich persönlich ein erstklassiger Historienschmöcker á la „Die Päpstin“.

Kommentieren0
10
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 253 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks