Frederik Berger Die Geliebte des Papstes

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Inhaltsangabe zu „Die Geliebte des Papstes“ von Frederik Berger

Die schillerndste Frau von Rom Italien im ausgehenden 15. Jahrhundert. Der römische Adlige Alessandro Farnese befreit die junge Silvia Ruffini aus der Hand von Wegelagerern. Die Liebe, die zwischen ihnen aufkeimt, wird jäh unterbrochen. Alessandro wird nach einem Streit mit dem Papst in den Kerker geworfen. Erst drei Jahre später begegnen sie sich wieder. Silvia muss zusehen, wie Alessandro sich auf ein Ränkespiel einlässt, um Kardinal zu werden. Meisterhaft erzählt - die aufregende, wahre Geschichte der Silvia Ruffini, die dem Papst Paul III. vier Kinder gebar.

Historischer Leckerbissen über das Verhalten im Vatikan des Mittelalters. Dagegen war Sodom und Gomorrha Kindergeburtstag

— HerrCharly
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  • Rezension zu "Die Geliebte des Papstes" von Frederik Berger

    Die Geliebte des Papstes
    LaDragonia

    LaDragonia

    20. March 2016 um 20:04

    Zum Inhalt: Eine große, tragische Liebesgeschichte im Rom des legendären Borgia-Papstes. Für die zwölfjährige Silvia Ruffini endet ihre Kindheit jäh an einem Sommertag im Jahre 1486. Wegelagerer überfallen sie und töten ihre Mutter. Bevor die Banditen aber Silvia vergewaltigen können, eilt ihr ein Retter zur Hilfe: Alessandro Farnese, der zweite Sohn einer hochgestellten Familie. Beide spüren, dass sie ein besonderes Schicksal verbindet, doch sofort nach dem Überfall müssen sie sich trennen. Alessandro wird aufgrund falscher Anschuldigungen vom Papst in den Kerker der Engelsburg geworfen, und Silvia wird von ihrem Vater in ein Kloster gesteckt. Ihnen bleibt nur, sich heimlich Briefe zu schicken. Drei lange Jahre dauert es, bis sie sich endlich wieder sehen – Silvia ist jedoch längst einem anderen versprochen, und Alessandro soll es in den Diensten der Kirche zum Kardinal, wenn nicht sogar zum Papst bringen. Beide beschließen, um ihre Liebe zu kämpfen. Meine Meinung: „Die Geliebte des Papstes“ ist ein grandioser historischer Roman mit wirklich allem was dazu gehört. Intrigen und Liebschaften im Vatikan, all das was es eigentlich im Schoss von Mutter Kirche doch gar nicht geben sollte bzw. darf. Hier gibt es reichlich von allem, ja selbst vor Mord schreckt man in den heiligen Mauern ja bekanntlich nicht zurück. Der Autor Frederik Berger hat den Charakteren auf wunderbare Weise wieder Leben eingehaucht, man hat als Leser wirklich das Gefühl sich mitten im Geschehen aufzuhalten. Für mich persönlich ein erstklassiger Historienschmöcker á la „Die Päpstin“.

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  • Rezension zu "Die Geliebte des Papstes" von Frederik Berger

    Die Geliebte des Papstes
    Kristin84

    Kristin84

    07. August 2012 um 19:34

    Weniger ist manchmal mehr Zum Inhalt: Die Geschichte spielt im 15. Jahrhundert und wird aus zwei Sichtweisen erzählt: Aus der von Silvia und Alessandro. Beide lernen sich in jungen Jahren kennen als Alessandro Silvia aus den Händen von Wegelagerer befreit. Beide empfinden im Lauf der Geschichte immer mehr für einander, jedoch ist es ihnen nicht vergönnt mit einander glücklich zu werden. Missverständnisse, Intrige und Habgier, die zur damaligen Zeit in Rom herrschen, entzweien die beiden immer mehr. Doch sie wollen um ihre Liebe kämpfen. Auch wenn Alessandro längst Kardinal der katholischen Kirche ist... Meine Meinung: Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Er schreibt recht flüssig und kann den Leser auch immer wieder fesseln, so dass schnell mal 10, 20 Seiten gelesen sind ohne das man es merkt. Jedoch wird der Lesefluss dadurch getrübt, dass der Autor meistens zu viel schreibt. Er kann sich oft seitenlang an einer Szene aufhalten. Ich als Leser frage mich natürlich, ob dies für die Geschichte wirklich relevant ist. Und meistens war es dies nicht. Die Geschichte wäre locker mit 150 bis 200 Seiten weniger ausgekommen. Dann wäre es in meinem Augen ein richtig gutes Buch gewesen. Aber so gab es leider - trotz des guten Schreibstils - viele Szenen, die sich wie Kaugummi gezogen haben und durch die man sich teilweise schon quälen musste. Der zweite Punkt, der mich in diesem Buch gestört hat, waren die doch sehr oft vorkommenden sexuellen Handlungen, die in meinen Augen definitiv zu viel waren. Und die Wortwahl des Autors war in meinen Augen manchmal to much. Da kam bei mir doch manchmal die Frage auf, ob der Autor sich nicht im Genre geirrt hat. Außerdem war es zunächst für mich unverständlich, warum in einem historischen Roman, in dem es hauptsächlich um den Vatikan und den Papst geht, so viel um das Thema Sex geht. Das hat für mich einfach nicht zusammengepasst. Daher habe ich mich mal im Internet schlau gemacht und eine interessante Doku des ZDFs auf Youtube entdeckt, die sich mit Papst Alexander VI. bzw. Rodrigo Borgia beschäftigt. Und dann wurde mich so einiges klar... Anscheinend hatte der Papst des 15. Jahrhunderts mit unserem Papst nicht viel gemein. Damals gab es in der katholischen Kirche den Begriff "Keuschheit" definitiv nicht. Aber auch wenn das Buch historisch gesehen viele Wahrheiten enthält, muss man trotzdem nicht alles sooo genau wiedergeben. Ein paar weniger anzügliche Szenen hätten dem Buch bestimmt nicht geschadet. Fazit: Ein Buch, das historisch gesehen, sehr interessant ist, sich jedoch teilweise zog wie Kaugummi und in gewissen Dingen auch etwas überzogen war.

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  • Rezension zu "Die Geliebte des Papstes" von Frederik Berger

    Die Geliebte des Papstes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2012 um 15:58

    kam nicht rein....

  • Rezension zu "Die Geliebte des Papstes" von Frederik Berger

    Die Geliebte des Papstes
    vormi

    vormi

    22. October 2011 um 16:26

    Leider habe ich hier bei LB keine Hörbuch-Version dieses Buches gefunden, ich hab es aber nur gehört.
    Aber es war ein echtes Hör-Erlebnis. Sehr spannend, ein wenig hat es mich an "die Päpstin" erinnert.
    Wahrscheinlich weil es wieder mal um den Papst, den Vatikan und Liebschaften in der katholischen Kirche geht.
    Sehr empfehlenswert.