Frederik Berger Die Provençalin

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Inhaltsangabe zu „Die Provençalin“ von Frederik Berger

Romeo und Julia in der Provence Die Provence im 16. Jahrhundert: Die schöne Madeleine wird von vielen Edelmännern umworben - auch von Jean Maynier, dem stolzen Baron von Oppède. Als sie ihn zurückweist, beginnt er sie mit seinem Haß zu verfolgen. Die tragische Verstrickung zweier Adelsfamilien nimmt ihren Lauf. Jean Maynier wird als Heerführer gegen die Waldenser zum Schrecken der Provence. Sein Sohn Pierre verliebt sich ausgerechnet in Madeleines Tochter, doch Jean Maynier versucht mit aller Macht, die Liebe seines Sohnes zu zerstören - und macht sich Madeleine endgültig zu seiner gefährlichsten Gegnerin. Ein großes historisches Epos über eine Frau, die für Liebe und Menschlichkeit streitet.

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  • Rezension zu "Die Provençalin" von Frederik Berger

    Die Provençalin

    Marco

    26. January 2008 um 15:55

    Ein Roman in dessen Zentrum zwei Adelsfamilien der Provence des 16. Jahrhunderts stehen. Die Schicksale dieser Familien sind in tragischer Weise miteinander verflochten. Tragisch deshalb, weil in den Köpfen dieser Familien zum Teil völlig voneinander abweichende Gesellschaftsauffassungen verhaftet sind. Da steht die Toleranz, der Fortschritt gegen das Festhalten an alten engstirnigen Grundsätzen. Da steht die zartfühlende Liebe, gegen die rohe Gewalt und Grausamkeit. Eingeflochten in diese Geschichte ist die Religionsauseinander-setzung, der aufbrechenden Kirchenspaltung und der damit verbundenen Verfolgung der Waldenser im 16. Jahrhundert. Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit und der Leser darf deshalb keine Schonung erwarten. Er ist bunt, gut erzählt und grausam zu Gleich. Er gibt einen guten Eindruck in das für die meisten Menschen bittere Leben dieser Zeit. Leider endet sein finaler Spannungsbogen bereits nach zwei Dritteln des Buches, so dass der letzte Teil den Leser nicht mehr all zu sehr zu fesseln vermag.

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