Frederik D. Tunnat Marlene Dietrich

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Inhaltsangabe zu „Marlene Dietrich“ von Frederik D. Tunnat

Der „Blaue Engel“ war der unerklärbare Beginn einer märchenhaften Karriere: der von Marlene Dietrich. Entsprechend wird, seit jener Filmpremiere vom 01. April 1930 in Berlin versucht, in zahllosen Büchern: Biografien, Autobiografien, Filmografien; Analysen, Artikeln, Dokumentationen, ja ganzen Museumsschauen, eine, wenn nicht gar DIE ERKLÄRUNG für dieses einmalige Phänomen zu finden. Der amerikanische Marlene Dietrich Experte und Biograf Steven Bach wirft der Dietrich 1993 vor: „Eine der Hauptschuldigen an unseren vagen und lückenhaften Kenntnissen über sie war natürlich Miss Dietrich selbst … Andererseits war Miss Dietrich… der Ursprung bestimmter falscher Informationen … Marlene Dietrichs „Kontrolle“ über ihre Legende beschränkte sich nicht darauf, ihre Vergangenheit zu verschleiern, sondern ging soweit, dass sie bestimmte, was die Zukunft ans Licht bringen konnte.“ Insofern fühlt sich der Autor hoch motiviert mit diesem Buch den Versuch zu unternehmen, einige der „vagen und lückenhaften Kenntnisse“ mit wieder entdeckten – manche würden „neu entdeckt“ sagen - Informationen zu füllen, sowie die, von Marlene Dietrich, bewusst eingezogenen Schleier, an einigen Stellen zu lüften. Vollmoeller ist – entgegen allen bisherigen Behauptungen und Theorien – nicht nur DER entscheidende „Entdecker“ Marlene Dietrichs, sondern ihr Förderer über Jahre, wie er auch Förderer Josef von Sternbergs und Emil Jannings war. Wie kann es angehen, dass ein Einzelner über die Möglichkeiten verfügt, drei voneinander unabhängige Karrieren zu befördern, um sie zu einem von ihm bestimmten Zeitpunkt zusammenzubringen und miteinander arbeiten zu lassen? Es war Karl Vollmoeller, der die bis dahin unerkannten Talente von Marlene Dietrich mit seinem Riecher - gleich einem Trüffelschwein - erkannte, und seinen nicht zu unterschätzenden Einfluss - hinter den Kulissen - geltend machte, um Marlene trotz umfangreicher Widerstände, speziell auch die ihres späteren „Enthüller’s“ Josef von Sternberg, die Hauptrolle im Film „Der Blaue Engel“ zu verschaffen. Das Buch spürt Marlenes wahrer Entdeckung nach und fördert dabei eine Reihe bisher übersehener, interessanter Daten, brisanter Fakten und unveröffentlichter Informationen zu Tage. Allen Marlene Dietrich - wie Blauer Engel-Fans anregende Lektüre. Die Erkenntnisse des Buches werden das bisherige Bild vom Star Marlene Dietrich wie Film "Der Blaue Engel" modifizieren und präzisieren.

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Stuckrad-Barre ist wirklich ein sehr guter Beobachter. Ein abwechslungsreiches, unterhaltsames und bissiges Buch.

leolas

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