Frederik Hetmann

 3.9 Sterne bei 178 Bewertungen
Autor von Traumklänge, Irische Märchen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Frederik Hetmann

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Die Nacht, die kein Ende nahm

Die Nacht, die kein Ende nahm

 (17)
Erschienen am 01.09.1994
Schottische Märchen

Schottische Märchen

 (9)
Erschienen am 12.03.2012
Die Reise in die Anderswelt

Die Reise in die Anderswelt

 (4)
Erschienen am 31.03.2005
Märchen des Schwarzen Amerika

Märchen des Schwarzen Amerika

 (3)
Erschienen am 01.01.1974
Hinter der Schwarzdornhecke

Hinter der Schwarzdornhecke

 (2)
Erschienen am 31.03.2005
Spanische Märchen

Spanische Märchen

 (2)
Erschienen am 21.03.2007
Keltische Feenmärchen

Keltische Feenmärchen

 (2)
Erschienen am 15.09.2013
Dichter leben

Dichter leben

 (2)
Erschienen am 10.03.2008

Neue Rezensionen zu Frederik Hetmann

Neu

Rezension zu "Indianermärchen aus Südamerika" von Frederik Hetmann

Ganz nett
AnnabethAphrodiete97vor 3 Monaten

ein ganz nettes buch mit schönen Märchen der Indianer. Inbegriffen wie sie sich das vorgestellt haben wie die Welt entstanden ist. wenn man Märchen ,ag ist es für hin und wieder mal eine schöne Geschichte.

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Rezension zu "Die Nacht, die kein Ende nahm" von Frederik Hetmann

eine gelungene Geschichte über einen Naziüberfall in Mecklenburg-Vorpommern
TorstenSiekierkavor einem Jahr

Es mag sein, dass die Autoren viele Klischees bedienen, doch das tun die Menschen, um die es in diesem Buch geht, jeden Tag.
Die Nacht, die kein Ende nahm ist eine reale Geschichte, die selbst zwanzig Jahre später noch aktuell ist.
Viele Lehrer trauen sich mit "andersaussehenden Schülern" nicht an die Ostsee, weil Übergriffe auf Farbige bereits Normalität geworden sind.

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Rezension zu "Indianermärchen" von Frederik Hetmann

Mythen, Legenden und Märchen der nordamerikanischen Indianer...
pardenvor 2 Jahren

MYTHEN, LEGENDEN UND MÄRCHEN DER NORDAMERIKANISCHEN INDIANER...

Das Bild der Indianer wurde jahrhundertelang nach den Vorstellungen der Weißen gezeichnet. Dabei kam es zu einer verzerrten, häufig klischeehaften Darstellung der indianischen Kultur. Ein wirkliches Verständnis ist aber nur möglich, wenn die Indianer aus ihrer eigenen Welt, ihren Mythen, ihren Traditionen und ihrem eigenen Bewusstsein heraus begriffen werden. Dazu können die hier gesammelten Märchen wichtige Anhaltspunkte und Hilfen geben. 

Allerdings sind die Märchen bei den indianischen Stämmen immer nur mündlich tradiert worden. Eine Schriftsprache besaßen die nordamerikanischen Indianer nicht. Nach den Jesuiten im Jahr 1633 waren es vor allem Handlungs- und Forschungsreisende, in deren Aufzeichnungen  über ihre Erlebnisse im Indianerland sich sporadisch auch Elemente von Indianermärchen und -legenden fanden. Als im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts eine breitere Sammlung indianischer Folklore aufkam, neigten die Schreiber leider oft dazu, die indianischen Märchen ihrem eigenen persönlichen Geschmack entsprechend einzufärben und umzuformulieren. 

Durch den Eifer verschiedener amerikanischer Universitäten kam schließlich eine immense Forscher- und Sammlertätigkeit auf. Es gibt mittlerweile kaum einen primitiven Kulturbereich, dessen Mythen, Legenden und Märchen so erschöpfend und genau notiert worden sind, wie derjenige der nordamerikanischen Indianer. 

Die hier vorliegende Auswahl bietet höchstens eine kleine Kostprobe aus der inzwischen umfangreichen Sammlung. Dabei wurde sich bemüht, die Verfälschungen der ursprünglichen Erzählungen durch die Schreiber wieder rückgängig zu machen, um sich dem Original wieder anzunähern. Es wurden vor allem solche Texte ausgewählt, die etwas über die Lebensumstände der einzelnen Stämme, die magischen Vorstellungen und das Selbstverständnis der Indianer aussagen. Die Indianer können so ohne Verfälschung durch das Selbstverständnis der Weißen aus ihrer eigenen Tradition und Weltsicht heraus kennengelernt werden. 

Auch wenn heute nicht mehr davon ausgegangen werden kann, dass ursprüngliche Überlieferungen vollkommen unverfälscht an uns herangetragen werden können, war ich neugierig darauf, was mich hier erwartet. Und tatsächlich gewährte diese Sammlung einen interessanten Einblick in die Vielfältigkeit der indianischen Stämme einerseits und das Verbindende der indianischen Kultur andererseits. Die Naturverbundenheit, der Aufbau einer indianischen Gemeinschaft, die Lebensgewohnheiten und die Mythen der Ureinwohner Amerikas werden hier glaubhaft präsentiert.

Auch wenn die einzelnen Texte oft recht schmucklos und z.T. fast nüchtern daher kommen, hat mir die Lektüre gut gefallen. Manche Indianerstämme kannte ich  zuvor noch nicht einmal vom Hörensagen. Von anderen habe ich inzwischen ein viel umfassenderes Bild erhalten. In jedem Fall kommt solchen Sammlungen eine immense Bedeutung zu: die Bewahrung von vergänglichen kulturellen Schätzen. 


©parden 

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Gespräche aus der Community

Neu
Ich suche eine aussagekräftige Inhaltsangabe zu dem Buch *Zeitenwende* von Frederik Hetman - was mich besonders dabei interessiert ist, ob es sich dabei um einen Zeitreiseroman handelt.
Letzter Beitrag von  silbereulevor 8 Jahren
danke - das ist sehr aufschlussreich
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Frederik Hetmann wurde am 17. Februar 1934 in Deutschland geboren.

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