Frederike Hieronymi

 4,5 Sterne bei 23 Bewertungen
Autorenbild von Frederike Hieronymi (©Frederike Höpfel)

Lebenslauf

Frederike Hieronymi schreibt auch unter dem Pseudonym Fe Mars.In Indonesien geboren, lebte sie lange Jahre in Rom und Johannesburg. Ausgedehnte Reisen mit längeren Aufenthalten führten sie rund um die Welt. Sie arbeitete als Fotografin, Malerin und Kulturberichterstatterin, war Mitinhaberin eines verrückten Modeladens, führte Reisegruppen durch die römischen Katakomben, unterrichtete Deutsch und bildhauerte in Ytong. Heute lebt sie mit Familie, Hund und Katzen in den Tiroler Bergen.

Neue Bücher

Cover des Buches Sommertage im Veneto (ISBN: 9783492507738)

Sommertage im Veneto

 (4)
Neu erschienen am 26.06.2024 als Taschenbuch bei Piper.

Alle Bücher von Frederike Hieronymi

Cover des Buches Sommertage im Veneto (ISBN: 9783492507738)

Sommertage im Veneto

 (4)
Erschienen am 26.06.2024
Cover des Buches Und dann im Traum … Furcht und Freude (ISBN: 9798668736263)

Und dann im Traum … Furcht und Freude

 (2)
Erschienen am 30.07.2020
Cover des Buches Ein Vogel, mein Herz (ISBN: 9783753157702)

Ein Vogel, mein Herz

 (1)
Erschienen am 01.02.2021

Neue Rezensionen zu Frederike Hieronymi

Cover des Buches Sommertage im Veneto (ISBN: 9783492507738)
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Rezension zu "Sommertage im Veneto" von Frederike Hieronymi

Folge deinen Träumen
Claudia86vor 11 Stunden

Was ist eigentlich aus ihrem früheren Ich geworden, dem frechen Mädchen am Adriastrand? Das fragt sich Flora, als ihr ein altes Foto aus einem Italienurlaub mit ihrem Eltern in die Hände fällt.


Damals hatte sie noch Träume. Doch musste sie auch erfahren, welche schwere Steine ihr das Leben in den Weg legen konnte. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, als sie noch ein kleines Mädchen war. Aufgewachsen ist sie dann bei ihrer Tante, die ihr immer versuchte eine gute Freundin zu sein.


Als sie in den alten Sachen ihrer Eltern das Foto gefunden hat, entscheidet sie sich spontan zu einer Reise nach Italien aufzubrechen und dort nach ihren verlorenen Lebensträumen zu suchen.


Und wie das Schicksal so will bleibt sie mit ihrem alten Fiat 500 irgendwo zwischen Gardasee und Adriaküste im Örtchen Muragano liegen. Und als sie dort das verlassene Landgut Casa Rosa entdeckt packt ihr Herz wieder die Leidenschaft.


Dort trifft sie nicht nur auf den attraktiven Giorgio, sondern schließt auch unerwartete Freundschaften und stellt fest, dass sie nicht die Einzige mit einem unerfüllten Traum ist. Zusammen mit ihren neuen Freundinnen beschließt Flora, zu handeln: Das Casa Rosa soll zu einer Kreativ-Herberge werden! Aber gerade, als die Eröffnung ins Haus steht, ändert sich alles und sämtliche Pläne und auch die große Liebe drohen zu scheitern. 


Fazit: Den Leser ein unterhaltsamer Roman, der auf liebenswürdige Weise zeigt, welche Kraft Träume haben können. Die Autorin schafft es, eine wunderbare Kulisse mit dem fiktiven Dörfchen Muragano zu schaffen. Man bekommt sofort Lust mit dem Auto auch eine Reise in das Veneto zu unternehmen. Ich muss aber gestehen, dass ich bei dem Titel des Buches vielleicht doch eine etwas andere Location erwartet hätte...


Gekonnt werden durch die Autorin aber nicht nur die Landschaft sondern auch die Dorfgemeinschaft in Szene gesetzt, die Flora sofort ihren Kreis aufnimmt.


Definitiv ein Wohlfühlroman, der Lust auf Italien macht und zeigt, wie wichtig es ist, seine Träume nicht zu vergessen!

Cover des Buches Sommertage im Veneto (ISBN: 9783492507738)
Olimos avatar

Rezension zu "Sommertage im Veneto" von Frederike Hieronymi

Eine erfrischende Sommergeschichte
Olimovor 6 Tagen

Nimmt man das neue Buch von Frederike Hieronymi in die Hand, werden sofort Assoziationen erweckt, wehmütige Erinnerungen an südliche Gestade, von Sommersonnenstrahlen in warmes Licht getaucht, die Weinreben, das Gutshaus und der strahlend blaue Himmel mit den Cirruswolken am Horizont. Und ehe man sich in eigene Träume und Erinnerungen an das Flair italienischer Lebensart verliert, ist man schon mittendrin im Auto der Protagonistin. Sie nimmt den Leser mit hinein ins Ungewisse, abenteuerlich, nicht allein, wenn man ohne die technisch-digitalen Hilfsmittel nicht mal mit einer altmodischen Landkarte gewappnet losfährt.

Flora steht kurz vor ihrem 30. Geburtstag, für viele ein Wendepunkt in der Vita. „Was hast du bisher erreicht, war das alles?“, fragt sie sich und, „muss jetzt nicht noch etwas passieren?“ Flora will es wissen.

Die Autorin nimmt uns mit in wundervollen Beschreibungen der Landschaft, der Menschen und mit detaillierten Schilderungen auch der kleinen Dinge des Tages. Man scheint den aufgewirbelten Staub zu spüren, die warme Luft auf der Haut zu fühlen und die fremden Laute der Umgebung in sich aufzunehmen. Die eigentliche Spannung der Geschichte nährt sich aus diesem Aufbrechen ins Unbekannte. Nur ein altes Kinderfoto aus dem Italienurlaub mit den Eltern aus vergangenen Tagen dient Flora als Kompass sozusagen. Was sie schließlich erlebt, wird eine herrliche Sommergeschichte, bei der man als Leser seine Freude hat.

Cover des Buches Sommertage im Veneto (ISBN: 9783492507738)
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Rezension zu "Sommertage im Veneto" von Frederike Hieronymi

Die Suche nach dem "ich"
Vielleserin1957vor 12 Tagen

Was ist eigentlich aus ihrem früheren Ich geworden, dem frechen Mädchen am Adriastrand? Und was aus ihren leidenschaftlichen Plänen? Das fragt sich die junge Grafikerin Flora, als ihr ein altes Foto in die Hände fällt. Auf der Suche nach ihren verlorenen Lebensträumen bricht sie nach Italien auf und landet in dem verlassenen Landgut Casa Rosa im Veneto. Dort trifft sie nicht nur auf den attraktiven Giorgio, sondern schließt auch unerwartete Freundschaften und stellt fest, dass sie nicht die Einzige mit einem unerfüllten Traum ist. Zusammen mit ihren neuen Freundinnen beschließt Flora, zu handeln: Das Casa Rosa soll zu einer Kreativ-Herberge werden! Aber gerade, als die Eröffnung ins Haus steht, ändert sich alles und sämtliche Pläne und auch die große Liebe drohen zu scheitern.  (Klappentext)

 

Dieser leichte Sommerroman hat mich gut unterhalten. Der Schreibstil ist leicht lesbar, verständlich und die Seiten fliegen so dahin. Obwohl die Handlung für mich ohne große Spannungsspitzen auskommt, habe ich das Buch sehr zügig durchgelesen. Ich wollte einfach nur erfahren, wie sich alles weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Die Handlung selbst ist nachvollziehbar, verständlich, aber auch vorhersehbar. Manche Begebenheiten erschienen mir fast „zu einfach“.

 

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