fischer baumler

Fredrik Backman Britt-Marie war hier

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Inhaltsangabe zu „Britt-Marie war hier“ von Fredrik Backman

Wenn das Leben unverhofft ins Rollen kommt! Wie die ordnungsliebende Britt-Marie ausgerechnet in Borg landet, diesem abgehängten Kaff, und wie sie dort aufräumt, bis für alle die Hoffnung zurückkehrt – das erzählt dieser unglaublich berührende und witzige Roman übers Neustarten und Mitspielen. Genau wie ›Ein Mann namens Ove‹ einfühlsam und mit einzigartigem Humor geschrieben vom schwedischen Nr.1-Bestseller-Autor Fredrik Backman.

Unglaublich unterhaltsam - ich habe diese wunderbar nervige Britt-Marie sofort ins Herz geschlossen.

— HensLens

Insgesamt ein ausgefallenes Lese-/Hörerlebnis, das mir einerseits gut gefallen hat, mich aber andererseits auch ein bisschen genervt hat.

— Claudia_E_Schulze

Ein echter Backman

— Engelmel

Brit Marie…..eine wahre Heldin!

— Perserkatze

Ein Buch mit einer Protagonistin zum Verrücktwerden....

— Bosni

Ein großartiges Buch voller Humor und Lebensweisheiten!

— wortgeflumselkritzelkram

Wie immer ein typischer backman, sehr unrerhaltaam und doch mit Sinn

— Nalik

Fredrik Backman schafft es wieder beim schmunzeln nachdenklich werden zu lassen. Vor allem aufs Ende zu sehr bewegend. Man mag Britt-Marie.

— burningflower

Hmmmmmm...

— andre-neumann

..und hat auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Absolute Leseempfehlung

— Kelo24

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  • Anstrengend, aber witzig

    Britt-Marie war hier

    Claudia_E_Schulze

    01. November 2017 um 13:41

    Ich habe mich für das Buch entschieden, weil ich lustige Geschichten mag, die trotzdem nicht oberflächlich sind. Den anstrengenden Charakter der Britt-Marie und die Story fand ich interessant und witzig, auch wenn beides natürlich gewollt völlig überzogen ist, um zum humorvollen Lesevergnügen beizutragen. Ich hatte Britt-Marie bildlich vor Augen und konnte mir die spießige, nervige und deswegen ungewollt komische Figur supergut vorstellen. Köstlich, wie sie ständig die Frau im Arbeitsamt anruft, weil sie zum Beispiel gerade keinen Stift findet ("Sie haben doch gesagt, ich soll sie anrufen, wenn es Probleme in meinem neuen Job gibt"). Leider fand ich das Buch dadurch, dass es eigentlich gar keine große Handlung gibt, an manchen Stellen zu lang. Was mich aber wirklich genervt hat, war, dass jeder zweite Satz mit "Britt-Marie" beginnt. Vielleicht habe ich das nur so nervig empfunden, weil ich das Hörbuch gehört habe, dessen Sprecher übrigens ausgezeichnet ist. Ich glaube, wenn ich das Buch gelesen hätte, hätte ich es schon nach ein paar Kapiteln wegen der ständigen Britt-Marie-Wiederholungen aus der Hand gelegt.  Trotzdem gefällt mir der Erzählstil von Frederick Backman und ich werde mir demnächst seinen Ove-Roman anhören. Insgesamt ein ausgefallenes Lese-/Hörerlebnis, das mir einerseits gut gefallen hat, mich aber andererseits auch ein bisschen genervt hat, so dass ich ihm zwischen 3,5 und  4 Sterne geben möchte.

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  • Wer Ove liebt, wird auch Britt-Marie lieben!

    Britt-Marie war hier

    BeautyBooks

    24. October 2017 um 21:10

    Alle Ehen haben Schattenseiten, weil alle Menschen Schwächen haben. Alle Menschen, die mit einem anderen Menschen zusammenleben, lernen, mit dessen Schwächen irgendwie umzugehen. Man kann sie zum Beispiel so betrachten, wie man sehr schwere Möbel betrachtet, und einfach lernen, um sie herum zu putzen. Die Illusion aufrechtzuerhalten. Natürlich weiß man, dass der Schmutz unter der Oberfläche sitzt, aber man lernt, das zu verdrängen, solange die Gäste ihn nicht sehen. Und eines Tages verrückt jemand, ohne zu fragen, dieses Möbelstück, und alles kommt zum Vorschein. Dreck und Schrammen. Macken im Pakett. Dann ist es zu spät. - Seite 147 Britt-Marie hat ihr Leben lang darauf gewartet, dass ihr Leben endlich anfängt. Sie hat immer versucht, alles schön und ordentlich zu machen. Sehr, sehr ordentlich. Aber irgendwann kann man nicht mehr so tun als ob. Und so verlässt Britt-Marie nach all den Jahren ihren Mann - und sucht eine Arbeit. Borg ist ein Ort, in den eine Straße hinein- und wieder hinausführt. Arbeit gibt es hier schon lange nicht mehr. Das Einzige, was noch betrieben wird, sind eine Pizzeria und Fußball. Britt-Marie mag keine Pizza. Und von Fußball hat sie nun wirklich nicht die geringste Ahnung. Manchmal kann man leichter damit leben, nicht zu wissen, wer man ist, wenn man wenigstens weiß, wo man ist. - Seite 157 Meine persönliche Meinung: Wer mich kennt, weiß, dass ich ein ganz großer Fredrik Backman Fan bin. Ich habe bisher all seine Bücher gelesen und bin ganz begeistert von seinem ersten Roman Ein Mann namens Ove. Britt-Marie durfte mich im August/September nach Kroatien begleiten. Endlich kam ich dazu, sie zu lesen. Ein Fredrik Backman Buch darf nicht ungelesen im Regal verstauben. Nein, nein, nein. Konnte sie mich genau wie Ove begeistern? Das verrate ich euch jetzt. Was ist eine Liebe wert, wenn man den anderen dann, wenn er einen am meisten braucht, verlässt? - Seite 237  Herr Backman weiß, wie man außergewöhnliche und etwas schräge Charaktere erschafft. Charaktere, die sich mit ihrer sehr, sehr komischen Art direkt in dein Leserherz bohren und sich darin so richtig einnisten. Oh ja, die liebe Britt-Marie konnte sehr wohl mit Ove mithalten. Liebe muss nicht unbedingt für jeden Menschen aus Feuerwerk und Symphonieorchestern bestehen, ich finde das ganz in Ordnung. Für viele von uns kann Liebe etwas ganz anderen sein. Etwas, das vernünftig ist. - Seite 239Eine so liebenswerte Heldin, die mich sehr berührt und richtig oft zum lachen gebracht hat. Britt-Marie hat einen sehr ausgeprägten Putzfimmel. Sie braucht Ordnung. Ein Leben ohne Natron, Backpulver und Ferin kann sie sich nicht vorstellen. Damit rückt sie allem und jedem zuleibe. In ihr drin sieht es aber ganz anders aus. In ihrer Ehe findet sie kaum Anerkennung. Für ihren Mann ist Britt-Marie wie ein altes Möbelstück. Sie ist eben einfach nur da und gehört zur Wohnung. Sie hält ihm den Rücken frei und erledigt alles für ihn. So ist er es gewohnt und so möchte er es auch weiterhin haben. Britt-Marie hält sich selbst für zu dumm, deswegen geht sie keiner Arbeit nach. Für kurze Zeit hat sie einmal als Kellnerin gearbeitet, aber ein schwerer Schicksalsschlag in ihrer Familie hat ihr den Boden unter den Füßen weg gezogen und sie hat ihren Job wieder aufgegeben, damit sie sich um die Familie kümmern kann. Eines Tages erfährt sie, dass ihr Mann eine Affäre hat. Sie hat die Nase voll, meldet sich beim Arbeitsamt an und fordert eine Arbeitsstelle ein. Ihre Hartnäckigkeit wird prompt belohnt und sie darf als Hausmeisterin in einem Jugendzentrum vorsprechen. Dieses Jugendzentrum liegt in einem kleinen Ort namens Borg. Ein Ort, der stark unter der Finanzkrise zu leiden hat und die Bewohner nach und nach vertrieben hat. Dieses kleine Örtchen hat eine große Leidenschaft, nämlich das Fußball spielen. Britt-Marie hält nichts von Fußball und dann soll sie aber auch noch der Coach der Fußballmannschaft in Borg werden. Wagt Britt-Marie tatsächlich diesen Neuanfang? Was wird sie erwarten? Und wie geht es mit ihrem Mann weiter?Denn wenn wir den Menschen, die wir lieben, nicht verzeihen, wer bleibt dann noch? Was ist Liebe, wenn sie nicht bedeutet, unsere geliebten Menschen zu lieben, gerade wenn sie es nicht verstehen? - Seite 336Einfühlsam bekommen wir die Geschichte einer ganz schön unwahrscheinlichen Freundschaft erzählt. Britt-Marie ist ein richtig schräger Vogel und überall wo sie aufräumt, bleibt kein Herz unberührt. Man möge sie neurotisch und krank nennen, aber man erkennt während dem lesen schon bald, dass sie eine sehr sensible, unsichere und introvertierte Frau ist. Britt-Marie passt wortwörtlich wie die Faust aufs Auge in diesen kleinen Ort namens Borg. Denn dort sind alle Menschen etwas ganz besonderes. Durch all diese Menschen gewinnt Britt-Marie Selbstvertrauen und entwickelt Gefühle, die sie sich nie zugetraut hätte.Wenn ein Mensch die Augen schließt, kann er sich an all seine Entscheidungen im Leben erinnern. Und feststellen, dass es sich dabei immer um jemand anders gedreht hat. - Seite 375 Wer Ove liebt, wird auch Britt-Marie lieben. Sie hat mich sehr an Ove erinnert und doch sind sie so unterschiedlich. Ein unglaublich berührender und witziger Roman übers Verlieren, Verlieben und Mitspielen, wenn das Leben ins Rollen kommt. Ein Buch, dass rießen Spaß macht, den Leser aber auch nachdenklich stimmt. Eine Geschichte, die ans Herz wächst und die man sofort wieder von vorne zu lesen beginnen möchte, wenn man sie gerade erst zu Ende gelesen hat. 

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  • Leserunde zu "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

    Luftpost

    ©Fotolia: fergregory Samstag:19:24 Uhr - 21:24 Uhr: Team Ballett keine Seiten19:21 Uhr - 21:21 Uhr: Team Oper doppelte Seiten für Klassiker, Drama und Epos 18:00 Uhr  - 20:00 Uhr: Team Musical doppelte SeitenFreitag, 28/09/17: Die Teams sind nun eingeteilt. Es darf sich im passenden Probenraum eingefunden werden. Mittwoch, 27/09/17: Deadline für die Anmeldung ist der Freitag, der 29.09. um 12 Uhr!Freitag, 22/09/17: Ab sofort könnt ihr für das Team eurer Wahl vorsprechen.adfkjd

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  • Britt-Marie gibt Anlass zum Überdenken eigenen Handelns

    Britt-Marie war hier

    Engelmel

    24. September 2017 um 14:14

    Mir bereits aus dem Buch "Oma lässt grüßen..." bekannt, konnte ich mich mit Britt-Marie schnell anfreunden. Die ersten Seiten waren zwar schwierig, da ich mich erst mit ihr in der Hauptrolle arrangieren musste, was bei ihrem Verhalten und ihrer Denkweisen ein wenig schwierig war. Dennoch konnte ich mich schnell in dieses Buch hineinlesen.Ich finde, es wird auf "Backman'sche Art" eine Welt beschrieben, von der man glaubt dass es sie nicht (mehr) gibt,  die jedoch allzu real ist. Der Autor lässt einen die Augen öffnen: man sollte auch mal nach links und rechts blicken, das wahrnehmen, was nur allzu gern aus den Augen verloren wird oder nicht wahrgenommen werden möchte.Insgesamt herrscht in diesem Buch ein herrlicher Wechsel zwischen Lachen, Weinen, Mitfühlen, Verzweifeln und vor allem Nachdenken!  5/5☆

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  • Oben auf der Lieste!!

    Britt-Marie war hier

    Perserkatze

    12. September 2017 um 14:00

     Britt Marie ist 63 Hausfrau verheiratet seit 40 Jahres mit ihrem Ehemann Kent. Nach dem sie erfahren hat, dass er sie mit einer anderen Frau betrügt verlässt Britt Marie ihn und sieht in ein Hotel und beschließt sich eine Arbeit zu suchen. Eine wirklich konsequente Entscheidung, wenn man Britt Maries Naturell bedenkt. Auf alle Fälle landet sie als Hausmeisterin für ein stilgelegtes Jugendzentrum in Borg. Von dem Tag an steht sie der größten Herausforderung ihres Lebens gegenüber. Hinter dem Klapptext hätte ich nie eine Geschichte mit so einer außergewöhnlichen Protagonistin wie Britt Marie erwartet. Ihr ganzes Leben kümmert sie sich nur um andere sei es ihre Mutter, ihr Mann, die Kinder oder die Mutter ihres Mannes. Stets ist sie auf Achse Putzt wäscht Kocht geht einkaufen immer begleitet wird sie von ihrer Liste mit den täglichen Aufgaben die sie nach einander als erledigt abhackt. So auch in Borg nur mit dem kleinen Unterschied das die Einwohner dies zu schätzen wissen, ihr Mut machen sie meisten mit ihrer Art und Weise überrumpeln. Sie lernt Gefühle zuzulassen, Entscheidungen zu treffen auch wenn sie in einer oder anderen Situation etwas länger braucht bis der Groschen fällt. Das kleine Städtchen mit ihren außergewöhnlichen Einwohnern verändert Britt Marie in jeder Hinsicht, natürlich kann sie von ihrer Liste und den drang stets Ordnung zu halten nicht lassen aber sie geht mit unerwartet Begebenheiten und Ereignissen nach und nach viel besser um und weiß das sie einfach dazugehören. Einige Ereignisse sind auch sehr einschneidend und bringen sie zum Nachdenken so dass sie am Ende die Entscheidung fürs Leben trifft. Mich hat diese Geschichte von Anfang bis Ende überzeugt auch wenn ich von ein paar Fragezeichen begleitet wurde aber auch diese lösten sich irgendwann wieder in Luft auf. Sie ist Emotional, Tiefgründing mit einem Hauch von Humor und am Ende sehr traurig durch ein tragisches Ereignis. Und Manchmal hat mich Britt Marie auch Wahnsinnig gemacht aber trotzdem gibt es 5 verdiente Sterne.    

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  • Leserunde zu "Backen mit Christina" von Christina Bauer

    Backen mit Christina

    ChristinaBauer

    Alles andere als eine brotlose Kunst! Ihr lieben GenießerInnen da draußen,Ich habe ganz stolz etwas zu verkünden! Vor wenigen Tagen ist mein erstes Buch „Backen mit Christina“ erschienen. Aus gegebenem Anlass möchte ich euch ganz herzlich zu einer Leserunde mit mir einladen. Was für euch dabei rausschauen könnte? Eines von 25 Verlosungsexemplaren. Warum ihr euch das auf gar keinen Fall entgehen lassen solltet, möchte ich euch kurz erklären:Für die meisten von uns fängt der Tag mit Brot an. Für die wenigsten von uns allerdings mit selbstgebackenem. Warum eigentlich? Oft scheitert das Vorhaben am Faktor Zeit. Dass ofenfrische, duftende Köstlichkeiten sehr wohl(-schmeckend) mit einem arbeitsreichen Alltag vereinbar sind, möchte ich euch mit meinem neuen Buch „Backen mit Christina“ beweisen. Viel mehr noch als das! Mit meinen Anleitungen benötiget ihr nicht mehr als eine Stunde von den ersten Handgriffen bis zur fertigen Gaumenfreude. Dafür müsst ihr keine BäckermeisterInnen sein – eure Leidenschaft genügt!Von B wie Briocheknöpfe bis W wie Wurzelbrot - Wie unkompliziert ihr Naschkatzen, Semmel-Fans und Liebhaber des Herzhaften zu euren selbstgemachten, leckeren Köstlichkeiten kommt, zeige ich euch in meinem neuen Buch. Also Ofen vorheizen und ran ans Mehl … Und zwischendurch auch mal an den Computer: Lasst mich wissen, wie euch mein Erstlingswerk gefällt. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Anregungen und Rückmeldungen!Über das Buch (Klappentext):Brot, Gebäck und süße Köstlichkeiten in Windeseile selber backen20 Minuten sind genug! Davon ist Christina Bauer überzeugt und zeigt, wie Sie zuhause ganz einfach Brot und Gebäck aus dem Ofen zaubern. Das Geheimnis der Seminarbäuerin aus dem Lungau? Sie hat keines. Und genau darauf kommt es an. Mit wenigen Zutaten, unkompliziert und blitzschnell gelingen bei ihr selbst gemachte Semmeln und knuspriges Bauernbrot fürs Frühstück, pikante Schinken-Käse-Stangerl zur Jause und süßer Nussstollen zum Kaffee. Dafür braucht es weder Vorteige, ein Dampfl oder gar einen besonderen Backofen. Christina Bauer hat Rezepte kreiert, die sich leicht umsetzen lassen. Sie weiß genau, wo sich Zeit sparen lässt, und gibt ihre Tipps und Tricks verständlich weiter.Außerdem findet ihr darin:· Die 50 besten Blitzrezepte zum schnellen Selberbacken· alle Grundlagen zum Backen: ohne Schnickschnack und viel Drumherum erklärt· die wichtigsten Handgriffe sind mit Schritt-für-Schritt-Fotos bebildert· Gelingen garantiert, auch für ungeübte BäckerInnen: jedes Rezept wurde vielfach in Backkursen erprobt· liebevoll gestaltet und mit wunderschönen Fotos von Nadja HudovernikWenn auch ihr auf den Geschmack des selbstgebackenen Brotes gekommen seid und euch gerne noch an anderen, umkompliziert-umwerfenden Rezepten ausprobieren wollt, dann bewerbt euch bis zum 24. Juli 2017 und schreibt mir, warum gerade ihr zu den Gewinnern zählen solltet.Außerdem solltet ihr bereit sein 3 Rezepte aus „Backen mit Christina“ auszuprobieren und mit mir über eure Erfahrungen zu plaudern. Natürlich würde ich mich sehr über Rezensionen auf Lovelybooks, euren Blogs und in Webshops freuen!Ich freue mich schon riesig auf den Austausch mit euch und all eure Ideen und Anregungen.Eure Christina BauerWerft schon mal einen Blick ins Buch: http://b2l.bz/kZTyDeNähere Informationen zum Buch findet ihr auch auf meinem Blog http://backenmitchristina.at

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    • 547
  • eBook Kommentar zu Britt-Marie war hier von Fredrik Backman

    Britt-Marie war hier

    Christine Behne

    via eBook 'Britt-Marie war hier'

    Zum Lachen, zum Winen und manchmal um sich selbst zu erkennen, herrlich!!

    • 6
  • Alle wissen: Britt-Marie war hier!

    Britt-Marie war hier

    Bosni

    16. August 2017 um 15:29

    Nach der Trennung von ihrem Mann Kent beschließt Britt-Marie nach über 40 Jahren wieder einen richtigen Job anzunehmen. Doch wo soll sie so ganz ohne Ausbildung und Erfahrung arbeiten? Kurzfristig wird ein Job als Hausmeister in dem Jugendzentrum von Borg - einem Durchgangsdorf, von dem noch nie jemand gehört hat - frei. Wird Britt-Marie diesen Job annehmen und nach Borg umziehen? Wer oder was wird sie dort erwarten?"Britt-Marie war hier" von Fredrik Backman ist ein Buch, welches ich mir ehrlich gesagt nie im Leben gekauft hätte. Fußball, Putzmittel und eine Frau mit Zwangsneurosen? Bitte nicht!Da ich das Buch nun aber geschenkt bekommen habe, wollte ich es doch einmal damit versuchen. Und wurde nicht enttäuscht.Zuerst einmal finde ich es toll, dass das Taschenbuch-Cover mit dem Bild der englischen Ausgabe bedruckt wurde. Das Cover vom Hardcover gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Zu bunt, zu schräg, zu aufgedreht. Das ist einfach nicht Britt-Marie. Die gerade Schrift und die eher blasse Optik auf der Taschenbuchausgabe passen viel besser zu einer Person, bei der alles einfach "perfekt" sein muss. Denn so ist Britt-Marie - perfekt und gleichzeitig auch nicht. Das Abendessen muss pünktlich um 6 Uhr aufgetischt werden und in der Besteckschublade gibt es nur eine richtige Ordnung: Messer-Gabel-Löffel. Zu Beginn fand ich all diese "Zwangsneurosen" unglaublich nervig, doch mit der Zeit wurde es Normalität und auch ich habe Britt-Marie irgendwann doch ziemlich in mein Herz geschlossen. Wie Britt-Marie sind auch all die anderen Personen stark überzeichnet, was aber jeden auf seine Weise einzigartig macht. Trotz vieler Personen ist es relativ leicht, den Überblick zu behalten, da einfach keiner so ist, wie der andere. Was die ganzen Personen miteinander verbindet ist ihre Entwicklung, denn nicht nur Britt-Marie vollzieht während des Buches einen kompletten Wandel, sondern auch das ganze Dorf. Auch wenn Borg am Ende noch immer "nur" ein Durchgangsdorf ist - vieles ist anders als vorher. Bisher habe ich noch keines von Fredrik Backmans Büchern gelesen (obwohl alle in meinem Regal stehen), und daher war mir auch sein Schreibstil noch nicht bekannt. Oft wird er wegen seines einzigartigen Humors gelobt - diesen konnte ich in "Britt-Marie war hier" leider nicht erkennen, für mich war das Buch an keiner Stelle wirklich lustig. Trotzdem konnte mich der Schreibstil überzeugen, Fredrik Backman schreibt äußerst einfühlsam und mit viel Herz. Zu Beginn lief die Geschichte etwas schleppend an, aber nach ca 100 Seiten konnte sie mich völlig packen.Zusammengefasst ist "Britt-Marie war hier" ein Buch, welches mich wirklich überrascht hat. Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch, wurde aber sehr positiv davon beeindruckt, sodass ich die weiteren Bücher des Autors wohl ebenfalls zeitnah lesen werde.

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  • Eine wirklich sehr anstrengende Protagonistin...

    Britt-Marie war hier

    Miriam-Anna

    01. August 2017 um 15:25

    Der Titel Britt-Marie war hier ist ein sehr passender Titel, da ich finde, dass damit schon Britt­-Maries Grundhaltung angedeutet wird. Im Endeffekt ist ihr einfach nur wichtig, dass andere Leute wissen: Sie war hier. Ansonsten wird allerdings über den Inhalt nichts verraten.   Das Cover Das Cover gefällt mir sehr gut. Durch Britt-Maries Haltung wird ihre Distanz zum Fußball deutlich gezeigt. Schön ist vor allem, dass dieses Cover den anderen der bereits erschienen Büchern des Autors so gleicht. Allerdings kann so die Gefahr aufkommen, dass man denkt, es handelt sich um eine Fortsetzung, finde ich.   Die Protagonisten Britt-Marie war mir zu Beginn sehr unsympathisch, muss ich sagen. Sie sagte immer, was sie dachte –eigentlich ja eine gute Eigenschaft – auch immer genau so, wie sie es dachte. Begleitet von dem sarkastischen Unterton, dass sie ja keine Vorurteile habe, aber… Ging mir echt ziemlich auf die Nerven! Ohne zu viel verraten zu wollen: Das ändert sich zum Glück! Mit Jemand, Vega und ihren Brüdern (Einwohner aus Borg) versteht sie sich recht schnell und findet ihn ihnen gute Freunde.   Die Story Zu Beginn war alles noch schön und gut: Britt-Marie sucht einen Job, um sich von ihrem Mann trennen zu können. Nur blöd, dass sie bereits über 60 ist und keine abgeschlossene Ausbildung hat. Auf eine sehr witzige Art und Weise kommt sie dann zu ihrem Arbeitsplatz in Borg. Dort zieht es sich teilweise leider sehr, man hört immer wieder das Gleiche. Ok, Britt-Marie ist ein sehr ordentlicher Mensch und braucht einen geordneten Tagesablauf, aber das merkte man bereits am Anfang, finde ich. Im Verlauf des Buches überschlagen sich die Ereignisse jedoch und es kommt zu Begebenheiten, mit denen man (teilweise) nicht gerechnet hat. So behält das Buch doch die Überraschung auf seiner Seite. Und vor allem das Ende hat mich wirklich überrascht.   Mein Fazit Ein schönes Buch, das ich eher nebenher gelesen habe. Ich würde mal sagen, normalerweise nicht unbedingt mein Genre, war aber echt mal toll zur Abwechslung. Der Hauptperson hätte ich echt manchmal Eine klatschen können. Aber manchmal hätte ich sie auch einfach in den Arm nehmen und mit ihr lachen können.  

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  • Eine Frau wie Fingernägel auf der Tafel, aber sauber, natürlich!

    Britt-Marie war hier

    emma_vandertheque

    24. July 2017 um 13:55

    Britt-Marie, Britt-Marie… Du warst schon bei „Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid“ nicht mein Liebling, im Gegenteil, ich war froh, dass sich die Figuren im Buch mit dir rumschlagen mussten, und nicht ich. Und dann schreibt Frederik Backman ein ganzes Buch über dich. Was nun? Ich bin lange um dich herum geschlichen, wusste nicht so recht, ob ich mir das tatsächlich antun möchte, so in deinem Leben zu schnüffeln, denn so was tut man ja wohl nicht, nicht wahr? Jetzt liegst du hier neben mir, meinen Worten schutzlos ausgesetzt, und ich sehe dich im Geiste die Nase rümpfen, über mich, meine Wohnung und dem fehlenden Biocarbonat mit Soda.Und du machst mir das lesen nicht leicht, nein, wahrlich nicht. Ein Charme-Bolzen wirst du auch bis zur letzten Seite nicht, kannst nicht aus deiner Haut, eingezwängt in deinem manischen Putzwahn, den gesellschaftlichen Konventionen und deiner gesellschaftlichen Unzulänglichkeit, wie Kent zu sagen pflegt. Kent, um dessen Leben und Wohlergehen sich dein ganzes Leben drehte, auch wenn dich das einsam und unglücklich werden ließ, am gemeinsamen Luftschloss hast du eisern festgehalten! Dabei bist du bewundernswert pragmatisch:„All marriages have their bad sides, because all people have weaknesses. If you live with another human being you learn to handle these weaknesses in a variety of ways. For instance, you may take the view that weaknesses are a bit like heavy pieces of furniture and based on this you must clean around them. To maintain the illusion. Of course the dust is building up unseen, but you learn to repress this for as long as it goes unnoticed by guests.”Doch irgendwann ist bei jedem einmal das Maß des Erträglichen voll, und endlich, endlich machst du den Befreiungsschlag und gehst deinen eigenen Weg, machst dein eigenes, sehr spezielles Ding!Tatsächlich bin ich diesen Weg sehr gerne mit dir gegangen! Leider sind wir zu grundverschieden, als dass wir wirklich Freunde werden können, trotzdem danke ich dir dafür, dass ich dich ein Stück deines Weges begleiten durfte!

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  • Skurril, melancholisch, doch mit viel Hoffnung

    Britt-Marie war hier

    Caydence

    13. June 2017 um 14:46

    Nachdem ich "Ein Mann namens Ove" mit viel Vergnügen gelesen habe, war ich gespannt, ob der Autor mich noch einmal so begeistern könnte. Mit diesem unterhaltsamen und doch sehr tiefgründigen Buch ist ihm das überaus gelungen. Selten hat mich eine Geschichte, die keinerlei Spannung aufbaut, so fesseln können. Es ist eine sehr bewegende Erzählung über das Leben einer Frau, die schlimme Schicksalsschläge in ihrem Leben erfahren musste und sich mit seltsam anmutenden Ritualen und Verhaltensmustern ein Lebensgerüst gezimmert hat, das sie aufrecht erhält. Am Anfang des Buches denkt man, dass diese psychisch auffällige Britt-Marie, in eine geschlossene Anstalt gehört. Ihre Ansichten und Eskapaden sind zwar unterhaltsam und ihre unfreiwillige Komik entlocken vereinzelte Lacher, aber im Grunde bemitleidet man diese zutiefst mit ihren Zwangsneurosen behaftete Frau. Man fragt sich, war sie schon immer so und wie konnte sich überhaupt ein Mann finden, der sie heiratet? Wie konnte sie bisher mit ihrem Leben zurechtkommen? Haben dieser Natron- und Faxinsüchtigen irgendwelche Dämpfe die Sinne vernebelt? Doch im weiteren Verlauf der Handlung kristallisieren sich die Gründe für ihre Verschrobenheit heraus und man kann sie bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Die liebenswerten Einwohner samt ihrer skurrilen Charaktereigenschaften des abgelegenen Dörfchens Borg, in das es Britt-Marie verschlägt, haben mir besonders gut gefallen. Mit der Zeit sind sie mir sogar richtig ans Herz gewachsen, trotz ihrer teils sehr eigenwilligen Gebaren. Die erfolgslose, aber enthusiastische Kinder-Fußballmannschaft, die mit Hilfe von Britt-Marie kleine "Siege" erringen kann und Sven, der Polizist mit dem weichen Herz, sind Beispiele für die wunderbar lebensnahen Figuren, die der Autor hier erschaffen hat. Zum Ende hin traurig, melancholisch und doch mit viel Hoffnung hat mich dieser Roman zurückgelassen und ich habe mich in ein paar Eigenheiten der handelnden Personen wiedererkannt, über die ich schmunzeln musste. Doch zum Glück habe ich meine Besteckschublade in der richtigen Reihenfolge sortiert und muss mir deshalb keine Gedanken über meine Lebensweise machen...

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  • Hmmmmmm...

    Britt-Marie war hier

    andre-neumann

    15. March 2017 um 21:11

    Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Buch halten sollte. Ich habe "Ove" geliebt - das beste Buch, das ich letztes Jahr gelesen habe! Und "Oma" fand ich auch sehr gelungen. "Britt-Marie" ist irgendwie ein ganz ähnlicher Ansatz wie "Ove", aber leider nicht so gut. Weder so lustig, noch so traurig. Klar hat es gute Szenen und regt zum Nachdenken an, aber so in der Mitte der Geschichte habe ich mich teilweise etwas gelangweilt. Ich hatte den Eindruck, dass dem Autor so ein bisschen die Ideen ausgegangen sind. Lesenswert, aber ich hoffe, für sein nächstes  Buch denkt sich Herr Backman mal etwas ganz Neues aus.

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  • Rezension zu "Britt-Marie war hier" von Fredrik Backman

    Britt-Marie war hier

    Bluebell2004

    05. March 2017 um 13:26

    Ich erhielt dieses Buches über die Lovelybooks-Leserunde und möchte mich an dieser Stelle nochmal recht herzlich bedanken.Inzwischen hab ich alle Bücher von Fredrik Backman gelesen und dieses gefiel mir fast noch mehr als "Ein Mann namens Ove". Vielleicht auch, weil man durch "Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr Leid" bereits einen Bezug zu Britt-Marie hatte. In dem Buch war Britt-Marie zunächst sehr unsympathisch, eber die Meckerziege, als die sie immer abgestempelt wird. Irgendwann bekommt man die Hintergründe mit, warum sie so ist und es regt einen sehr zum Nachdenken an.Von daher hab ich mich sehr auf das Buch gefreut, wobei ich mir ein Buch, das nur über Britt-Marie geht, irgendwie nicht vorstellen konnte.Erfreulichweise entspricht das Cover wieder dem Stil der vorherigen Bücher und zeigt damit wieder eine Zugehörigkeit. Auch mag ich den Stil sehr gerne.Zum Inhalt:Britt-Marie muss ein neues Leben beginnen, nachdem sie herausgefunden hat, dass ihr Ehemann eine Affäre hat. Sie stellt sich beim Arbeitsamt vor und bekommt einen Job in Borg zugewiesen. Borg, das eigentlich gar nicht mehr existieren dürfte, da die Finanzkrise alle Läden schließen lies. Britt-Marie wird Hausmeisterin im Jugendhaus und lernt die Menschen in dieser kleinen Stadt kennen, bei denen Fußball eine so wichtige Rolle übernimmt.Mehr möchte ich zu dem Buch nicht sagen, da man meiner Meinung nach die Empfindungen selber spüren muss, die einen beim Lesen überkommen. Fredrik Backman ist auf alle Fälle wieder ein ganz tolles Buch gelungen, dass einem zum nachdenken, weinen und schmunzeln anregt.

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  • mit Backpulver und Ferin direkt in mein Herz

    Britt-Marie war hier

    Keksisbaby

    10. January 2017 um 08:35

    Jetzt wo Kent nicht mehr da ist, ist Britt-Marie doch etwas verloren. Sie braucht dringend eine Aufgabe und wo findet man die besser, als beim Arbeitsamt. Die Mitarbeiterin ist mit Britt-Maries ganz eigenen Anschauungen etwas überfordert und schickt sie in ein abgelegenes Dorf, in dem ein Hausmeister im Jugendtreff gesucht wird. Borg ist seit der Wirtschaftskrise ein verschlafenes Nest, ohne Perspektive für die Jugend. Die Langeweile vertreiben sie sich mit Fußball. Zunächst erscheint Britt-Marie mit ihren Ansichten und Putzfimmel wie ein Fremdkörper doch dann staubwedelt sie sich in die Herzen aller und bringt ein bisschen Schwung in den tristen Alltag der Dorfbevölkerung. Dies ist mein drittes Buch von Frederik Backmann und wahrscheinlich nicht mein Letztes. Eigentlich mochte ich Britt-Marie im Buch „Oma läßt grüßen und sagt es tut ihr leid“ nicht sonderlich. Sie gehörte halt zu diesen spießigen Nachbarn, die strikt darauf achten, dass sich alle an die Regeln halten und vergötterte ihren Gatten Kent doch ein bisschen zu sehr. Doch in diesem Buch schließt man diese doch eigenwillige Frau unfreiwillig in sein Herz. Es kommt aufgrund Britt-Maries Prinzipientreue zu komischen Szenen, insbesondere ihre Sachbearbeiterin hat da so manches auszustehen. Ich musste wirklich manchmal aufhören zu lesen, vor lauter Lachen. Auch ihre absolute Ehrlichkeit ist für manch heitere Begebenheit gut, denn nicht immer kommen ihre Komplimente als solche auch an. Aber auch das Dorf Borg ist voll von kauzigen Bewohnern, besonders die Inhaberin des Kiosk/Pizzeria/Lebensmittelladens, ist eine Marke für sich. Dennoch profitieren beide Seiten von ihren Eigenheiten und es entsteht eine Freundschaft, die natürlich niemand als solche auch betiteln würde. Am Ende befreit Britt-Marie sich und zieht zum ersten Mal in ihrem Leben los, die Welt zu entdecken und ich habe es ihr aus vollem Herzen gegönnt.Was ich an dem Autor mag, ist das es ihm gelingt, absolut unbequeme, kauzige Charaktere zu erschaffen und sich diese in die Herzen der Leser schleichen, ob man es will oder nicht und ich hoffe da kommen noch ganz viele davon, denn sie machen mein Leben bunter und fördern auch meine Toleranz gegenüber den Querschlägern in meinem realen Leben.

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  • Anfangs wie ein Buch aus sieben Siegeln

    Britt-Marie war hier

    dreamily1

    20. December 2016 um 16:37

    Britt-Marie ist 63 Jahre alt, frisch getrennt von ihrem Mann der sie betrogen hat und sie möchte oder muss sich nun irgendwie in ihrem neuen Leben selbst zurecht finden, gar nicht so einfach, wenn man sein ganzes Leben lang an der Seite des Mannes verbracht hat. Britt-Marie finden viele etwas speziell, etwas passiv-aggressiv, dabei will sie es doch eigentlich einfach nur ordentlich und hygenisch haben. Mit ihrer Art und einer gehörigen Portion Ausdauer hat sie einen Job, in einem kleinen Örtchen namens Borg irgendwo in der Pampa das eigentlich auch fast nur aus einer Durchfahrtsstraße besteht in einem Jugendzentrum gefunden. Zu aller erst natürlich musste es geputzt werden ;-) Britt Marie erlebt eine besondere Zeit mit der für sie unzumutbaren Zuständen, die sie aber nach und nach auf ihre eigene Art und Weiße meistert, nicht ganz ohne Hilfe, nachdem eines Abends die Kids vor der Tür stehen und dieses Fußballspiel bei ihr anschauen möchten.Anfangs dachte ich was habe ich mir nur da für ein Buch rausgesucht, nach glaube ich etwa 100 Seiten hat es mich mehr und mehr gepackt. Glaube es ging mir ähnlich wie Britt Marie mit dem Fußball, der ihr anfangs ja ein Buch mit sieben Siegeln war ;-) Die Art von ihr ist wirklich speziell, aber irgendwann schleicht sich auch eine Britt Marie ein Stückchen ins Herz. Die Geschichte entpuppte sich als doch recht gefühlvolle und berührende Geschichte, das die ein oder andere Überraschung auch mitliefert, leider nur auch hier mit einem Ende das ich mir etwas anders vorgestellt hätte, es wirft ein paar Fragen auf, wenn es wiederum auch so einen Raum bietet für die Fantasie aller Leser wie es wohl weitergehen könnte. Insgesamt aber ein doch noch guter Roman, in dem nicht nur Britt Marie sondern das ganze Dorf eine tolle Entwicklung erleben und der knappe 4 Sterne verdient! Vielleicht hätte ich es mir selbst auch leichter gemacht, wenn ich zuvor bereits ein Buch von diesem Autor gelesen hätte, da ich hinterher erfahren habe das Britt Marie bereits in einem vorigen Roman eine kleine Rolle gespielt hat, aber egal, es wird auf jeden Fall nicht das letzte Buch von Fredrik Backman sein.

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