Fredrika Gers Teufelshorn

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Inhaltsangabe zu „Teufelshorn“ von Fredrika Gers

Auf Berg- und Talfahrt mit Hauptwachtmeister Holzhammer! Bei einer Bergtour am Teufelshorn verunglückt ein Funktionär des örtlichen Ski-Verbands tödlich. Abgründe tun sich auf, denn die Teilnehmer, allesamt Lokalgrößen, wollten auf der Wanderung einen Streit beilegen: Der Verband plant, von seinem Trainingsgebiet am Götschen zum Jenner zu wechseln – eine Entscheidung von kommunalpolitischer Sprengkraft, die manch einen die Karriere kosten dürfte. Und so kommt schnell der Verdacht auf, dass es sich um Mord handeln könnte. Zeit für Hauptwachtmeister Franz Holzhammer, die Ermittlungen aufzunehmen!

Berchtesgadenern genau auf den Mund geschaut - interessanter Kriminalfall

— Leserin71
Leserin71

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  • Unerwartete Bergerlebnisse in Berchtesgaden

    Teufelshorn
    Leserin71

    Leserin71

    21. July 2016 um 18:51

    Auch im zweiten Fall von Holzei (berchtesgadenerisch für Holzhammer) hat die Zuagroaste Fredrika Gers den Einheimischen genau auf den Mund und ins Herz geschaut. Es ist ihr wieder ein einzigartiges Porträt des Menschenschlages in diesem Talkessel gelungen. Der Krimi selbst bietet ein paar Überraschungen, die Holzhammer dank seines real existierende sozialem Netzwerk aufdecken kann. Unbedingte Leseempfehlung für Bayern-Fans.

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  • eBook Kommentar zu Teufelshorn von Fredrika Gers

    Teufelshorn
    Martin  E.

    Martin E.

    07. January 2014 um 17:07 via eBook 'Teufelshorn'

    ein gelungenes buch mit vielen schönen Details aus dem berchtesgadener innenleben und erkennbar grosser liebe zu den bergen

  • Ein Alpen Krimi

    Teufelshorn
    lexxi2k

    lexxi2k

    Der Inhalt: Bei einer Bergtour am Teufelshorn verunglückt ein Funktionär des örtlichen Ski-Verbands tödlich. Schnell tun sich Abgründe auf, denn alle an der Wanderung beteiligten Funktionäre, wollten dort einen Streit beilegen. Schnell kommt der Verdacht auf, dass es sich bei dem vermeintlichen Unfall, doch um Mord handeln dürfte und Hauptwachtmeister Holzhammer nimmt die Ermittlungen auf und stößt dabei auf die ein oder andere Überraschung. Meine Meinung: Dies ist ja schon der zweite Roman um den Kommissar Holzhammer wobei ich sagen muss das ich den ersten nicht gelesen haben aber dieser auch ohne den Vorgänger einfach zu verstehen ist da er in sich selbst abgeschlossen ist. Die Autorin schafft es hier sehr schön dem Leser die bayerischen Berge näher zubringen und diese wunderbare Kulisse schön in diesen Roman einzuarbeiten. Ein großes Manko hier in diesem Roman war für mich das ständige erklären gewisser Bergsteigerqualitäten, die in meinen Augen doch schon recht häufig vorhanden waren und irgendwann einfach nicht mehr interessant waren. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und locker und die Seiten fliegen nur so dahin. Die eigentliche Handlung ist sehr spannend und die Jagd nach dem eigentlichen Mörder hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Einzig die für mich viel zu häufigen kletter Szenen sind mir etwas negativ aufgefallen dass sie am Ende nicht mehr interessant waren sondern sich stetig wiederholten. Die Lösung des falls war wirklich sehr überraschend, da ich doch während des Lesens sehr viele in Verdacht hatte, diese aber während des Lesens von ihrer Unschuld bewiesen worden. Hauptwachtmeister Franz Holzhammer ist genauso wie ich mir einen örtlichen Polizisten vorstellen. Auf seiner etwas eigensinnigen Weise kommt er langsam zur Lösung was selbst seinen Vorgesetzten überzeugt. Alles in allem waren mir alle Charaktere sehr sympathisch. Der eine mehr der andere wenige, aber jeder auf seine eigene Art speziell. Dies war schon das zweite Abenteuer des Hauptwachtmeister Holzhammer wobei man um dieses Buch zu lesen den ersten Band nicht zwingend braucht, denn während des Lesens gibt es immer wieder kleine Rückblenden was im ersten Teil vorgefallen ist. Ob ich mir einen weiteren Roman über diesen Hauptkommissar kaufen würde kann ich jetzt noch nicht antworten. Mein Fazit: Im großen und ganzen hat mit der Roman sehr gut gefallen, wären da die vielen, in meinen Augen unnötigen Bergsport-Szenen nicht gewesen. Wenn man dieses kleine Manko außer Acht lässt hat mich der Krimi doch sehr gut unterhalten und ich vergebe 4 Sterne

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  • Alle Schwächen des ersten Bandes ausgebügelt!

    Teufelshorn
    pelznase

    pelznase

    Nachdem mir der erste Band bereits gefallen hatte, war ich auf die Fortsetzung sehr neugierig. Ich hatte aber auch noch die kleinen Schwächen von “Die Holzhammer-Methode” im Kopf und war gespannt, ob “Teufelshorn” in dieser Hinsicht Boden gutmachen würde. Ja, das hat es tatsächlich! Dieser zweite Band hat mir durchweg richtig gut gefallen. Das liegt zum Einen an dem Fall, den Holzhammer aufzuklären hat. Das Unglück ereignet sich auf einer Bergtour. Einer aus der Truppe, die dazu aufgebrochen ist, stürzt dabei zu Tode. Das Brisante, es handelt sich um eine lokale Berühmtheit, deren Tod anderen sicher nicht allzu ungelegen kommt. Da stellt sich dann schnell die Frage, ob es wirklich nur ein Unglück war. Mit einer Bergtour ist für diesen Krimi ein prima Aufhänger gewählt. Das passt bestens in die Gegend, in der er spielt. Und die Frage, ob Mord oder Unfall bleibt bis zum Ende hin spannend. Da kann man gut mitknobeln, verdächtigen und kombinieren. Als sehr spannend habe ich außerdem die Passagen mit Christine im Gebirge empfunden. Da haben mich gewisse Szenen und Schilderungen ehrlich das Schaudern gelehrt. Speziell, weil ich ein wenig Höhenangst habe. So sehr ich Christines Begeisterung für diesen Sport nachvollziehen kann, dieses Buch war mir eine gute Warnung. Sollte ich mal in Holzhammers oder eine ähnliche Gegend kommen, ich werde es in Sachen Bergwandern sehr ruhig angehen lassen… Im ersten Band empfand ich die Charaktere meistensteils noch etwas blass. Allen voran ausgerechnet Holzhammer selbst. Das hat sich mit “Teufelshorn” deutlich gebessert und inzwischen mag ich ihn wirklich gerne. Er ist angenehm kauzig und hat seine Schrullen, aber es ist auch ein heller Kopf. Besonders gefällt mir seine Begeisterung für alles Technische und Moderne wie den PC, den ferngesteuerten Rasenmäher und Heizpilze für die heimische “Saufhütte”. Das traut man einem sonst so kauzig  und ein wenig altmodisch gezeichneten Charakter nicht zu. Deshalb macht es Spass! Was den Spass anbetrifft, legt “Teufelshorn” auch generell ein Schippchen drauf. Es gab einige Szenen und Dialoge, bei denen ich geschmunzelt und ab und zu sogar gelacht habe. Da ich gerade das Humorige an solchen Regionalkrimis mag, kam mir das so sehr entgegen. Auch in diesem zweiten Band sind die Kapitel ganz schön lang. Wer nur nach einem beendeten Kapitel schlafen kann, sollte also zeitig zu Bett gehen. Davon abgesehen liest sich das Buch schön leicht und vergnüglich. Hier und da kommt der ortsansässige Dialekt durch, was einen gewissen Charme ausmacht. Aber keine Sorge, es bleibt verständlich. Ist das Covermotiv nicht einfach nur süß und wunderschön farbenprächtig? Ich war sofort verliebt. Natürlich besonders in den Steinbock, der da so gewitzt zum Fenster hereinschaut. Und auch die bunten Blumen und die saftig grüne Landschaft mit dem blauen Himmel gefällt mir sehr! Klar, etwas kitschig, aber mit Flair. Fazit:  “Teufelshorn” hat alles gutgemacht, was mir an seinem Vorgänger noch nicht so recht gefallen hat. Ein sehr spannender Fall, der lange unaufgeklärt bleibt, sodass man prima mitknobeln kann. Mindestens ebenso spannende Passagen im Gebirge, die einem zumindest gut Respekt einflößen. Und Holzhammer selber ist zu einer Figur geworden, die ich nun wirklich mag. Ich freue mich auf seinen nächsten Fall…mit dem nächsten goldigen Cover

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