Fredy Gareis Tel Aviv - Berlin

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Inhaltsangabe zu „Tel Aviv - Berlin“ von Fredy Gareis

Fredy Gareis hat sich einiges vorgenommen: eine Reise von Tel Aviv nach Berlin, mit einem alten Stahlrad, ohne jedes Training. 5000 Kilometer, die ihn durch Länder wie Jordanien, Libanon, Albanien und Kosovo führen. Auf seiner Fahrt durch blühende und vernarbte Landschaften sammelt er die Geschichten der Bewohner mit über vierzig Konfessionen ein - manchmal lachend, manchmal verzweifelnd, immer mit Gespür für politische und geschichtliche Hintergründe. Er trifft auf Saddam, den Obsthändler, und auf alte UCK-Kämpfer. Auf Menschen, die von Deutschland träumen, und auf Priester, die ihn mit Raki abfüllen. Er muss mit Überfällen und Nahtoderlebnissen klarkommen. Und wird schließlich zum philosophierenden Radnomaden und Asphaltcowboy.

Man liest dieses Buch und plötzlich möchte man auf sein Fahrrad steigen, einfach davon radeln und die Welt entdecken.

— LeBoudoir
LeBoudoir

Absolut empfehlenswert. Begebt euch mit dem Autor auf eine Radtour der Extraklasse, mit Höhen und Tiefen und vor allem voller Abenteuer ;-)

— Buchfan276
Buchfan276

Eine Reise per Rad, nah an den Menschen und den Geschehnisse vor Ort. 4 Monate von Tel-Aviv nach Berlin. Spannung- Abenteuer- Begegnungen

— Buchraettin
Buchraettin

Jap! Ich will reisen und die Welt kennen lernen! Wunderbarer Bericht der dazu einlädt, doch mal drüber nachzudenken, was man will ...

— Kleines91
Kleines91

Man hat das Gefühl im Windschatten mitzufahren, quer durch 16 Länder ..und wünscht sich das Buch sollte nicht enden. Toll.

— jackdeck
jackdeck

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  • "Ein sinnloses Spiel, wie meine Reise, und doch macht es glücklich."

    Tel Aviv - Berlin
    R_Manthey

    R_Manthey

    24. June 2015 um 10:38

    Da steigt einer auf ein ziemlich gewöhnliches Fahrrad und versucht mit diesem Ding alleine mehr als 5000 Kilometer über zahlreiche Umwege von Tel Aviv nach Berlin zu fahren. Und er schafft das auch noch. Was um alles in der Welt hat diesen Kerl geritten, so eine irrwitzige Reise auf sich zu nehmen? Gut, er ist Journalist und wird aus seinen Erlebnissen dieses Buch machen und wahrscheinlich ganz gut verkaufen. Das kann es aber nicht sein, denn die Qualen einer solchen dreimonatigen Fahrt, bei der nie klar war, wo unser Held die nächste Nacht verbringen wird, sind so gewaltig wie die Risiken. Warum also? So richtig klar ist mir das bis zum Ende seines Berichtes nicht geworden, denn über seinen wahren Beweggründe im tiefen Seelengeheimnis schweigt Fredy Gareis mehr oder weniger. Nur manchmal kommen einige seiner Gedanken bruchtstückhaft und völlig überraschend an die Oberfläche. So wie der Satz der diese Rezension überschreibt. Das sinnlose Spiel ist das Championsleague-Finale zwischen Borussia Dortmund und Bayern München, das er sich während seiner Reise irgendwo ansah. Natürlich ist eine solche Fahrradtour ein Weg zu sich selbst, vor allem, wenn man sie völlig alleine macht. Und darum geht es wohl eigentlich. Die vielen politisch oder kulturell beschwerten Orte, zu denen Gareis sich teils unter Inkaufnahme enormer Umwege bemühte, spielen selbstverständlich auch eine Rolle. Wenn er einfach die kürzeste Strecke gewählt hätte, wäre schließlich der Weg nicht das Ziel gewesen. Man muss nicht unbedingt in Srebrenica gewesen sein, aber wenn man es denn doch auf sich nimmt, dann kann man auch darüber schreiben. Aber wirklich erhellend und interesssant erscheint das dann wiederum nicht. Viel interessanter sind die mit viel Ironie verfassten Selbstreflexionen des Fredy Gareis. Anfangs lasen sich seine Beschreibungen aus der Nahost-Welt auch wirklich gut. Je mehr er sich jedoch dem Ende der Reise näherte, umso mehr verflachten seine Schilderungen. Nach eigenem Bekunden stellte seine Alleinreise für Gareis die einmalige Gelegenheit dar, Menschen und Länder kennenzuleren, weil er einfach gezwungen war, sich helfen zu lassen. Und dazu musste er erst einmal Kontakt aufnehmen. Was dabei herausgekommen ist, mag wenigstens teilweise amüsant oder manchmal auch ganz lehrreich gewesen sein. Tatsächlich aber gelangt dabei nur die gefilterte Wirklichkeit eines zufällig getroffenen Menschen in die ebenso durch persönliche Filter geschwächte Wahrnehmung eines anderen Menschen. Ob man daraus wirklich belastbare Erkenntnisse gewinnen kann, erscheint eher zweifelhaft. Aber darum geht es eigentlich nicht. Für Gareis sind es Erlebnisse, die er sein ganzes Leben lang sicher nicht vergessen wird. Und der Leser dieses lakonisch und mit viel Selbstironie geschriebenen Buches kann daran teilhaben und sich fragen, ob er das alles selbst auf sich nehmen würde. Meine uneingeschränkte Bewunderung hat Gareis jedenfalls. Diese Leistung kann ihm niemand mehr nehmen. Und mit Sicherheit hat es ihn glücklich gemacht und ganz nebenbei auch erheblich verändert. Und darum ging es ihm wohl eigentlich. Nichts ist offenbar so verrückt, dass sich nicht einer findet, der es macht. Wer eine solche Gelegenheit sorglos und beschwerdefrei miterleben möchte, kann es mit diesem Buch tun.

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  • Leserunde zu "Tel Aviv - Berlin" von Fredy Gareis

    Tel Aviv - Berlin
    FredyGareis

    FredyGareis

    Liebe Leser und Bücherfreunde,  als ich damals meiner Mutter von meinem Plan erzählte, meinte sie nur: Junge, du bist doch bescheuert? Warum fliegst du denn nicht? Gute Frage. Weil ich ein Abenteuer wollte. Eine Herausforderung. 5000 Kilometer durch 16 Länder, von Israel nach Deutschland auf einem 20 Jahre alten (verdammt schweren) Stahlrad, ohne jedes Training. Nach zwei Jahren als Korrespondent im Nahen Osten erschien mir das durchaus vernünftig.  Eine Reise, auf der ich mir jeden Kilometer erkämpft habe, überfallen wurde, mich vor betrunkenen Autofahrern in Acht nehmen musste; eine Reise durch wunderschöne und vernarbte Landschaften, zu Menschen, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen, aber auch eine Reise, auf der ich mich neu kennenlerne und versuche Antworten auf die Fragen nach einem besseren Leben zu finden, im Gepäck ein paar der alten, immer noch aktuellen Philosophen wie Seneca, Aurel und Montaigne.  Schnaps und Kippen waren natürlich auch dabei, und am Ende war es die Reise meines Lebens. Bis jetzt. Klar. Aber seit zwei Wochen ist das Buch draußen und ich würde mich sehr freuen, es mit euch hier besprechen zu können.  Ich hoffe, es ist ein direktes, ein ehrliches, ein rotziges, aber auch ein nachdenkliches und schönes Buch geworden. Das war zumindest mein Ziel, doch die Beurteilung steht immer anderen zu. Euch.  Hier geht es zur Leseprobe: http://www.piper.de/buecher/leseprobe/tel-aviv-berlin-isbn-978-3-89029-438-4/extract Ich werde in den kommenden Tagen hier immer wieder mal reinschauen und freue mich jetzt schon auf Eure Eindrücke und Euer Feedback.  Allerbeste Grüße,  Fredy Gareis

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    • 250
  • Inspirierend anders

    Tel Aviv - Berlin
    CHRISSYTINA

    CHRISSYTINA

    Man nehme einen sympathischen "Verrückten", ein Fahrrad und tausendundeine Straße. Man gebe dem "Verrückten" ein Tagebuch, in dem er seine Eindrücke festhalten kann und man lasse in 5000 km von Israel über Jordanien, Ägypten, den Libanon, die Türkei, Griechenland, Albanien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Ungarn, die Slowakei und Polen nach Berlin fahren (Ich habe eins vergessen, aber komme jetzt nicht drauf, welches es war:) Was kommt dabei heraus? Der faszinierende Reisebericht "Tel Aviv - Berlin". In diesem Bericht beschreibt der Journalist Fredy Gareis das wahrscheinlich größte Abenteuer seines Lebens. Ich konnte dieses Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Der Schreibstil ist alles: witzig, ironisch, sarkastisch, unkonventionell, sachlich und tiefgründig. Es bildet Fredys jeweilige Stimmung ab und lässt den Leser an seinen Gedanken teilhaben. Das Lesen wurde niemals anstrengend oder langweilig, im Gegenteil. Ich habe selten einen Reisebericht gelesen, der mich so mitgerissen hat. Seit diesem Buch planen wir auch eine ähnliche Reise mit dem Fahrrad, nur nicht durch Krisengebiete. Es ist wirklich inspirierend. Fredy hat in den vier Monaten auf dem Fahrrad sehr viel erlebt. Er hat verschiedenste Menschen in den unterschiedlichsten Lebensumständen getroffen. Er hat sie nach ihrer Meinung zu bestimmten Dingen gefragt oder einfach ihren Geschichten gelauscht. Von all diesen interessanten Menschen und Orten berichtet er in einer sehr eindringlichen Sprache. Dadurch, dass er sich fast nie in einem Hotel (Hotels gab es an den meisten Orten ohnehin nicht) eingemietet hat, sondern die Nächte im Zelt, in einem Hauseingang oder bei den Menschen vor Ort verbracht hat, wird der Bericht sehr authentisch. Ich habe dieses Buch wirklich genossen. Das Buch beinhaltet sehr viele Fotos von seiner Reise, eine Karte, in der seine Reiseroute verzeichnet ist, die komplette Reisestatistik (Abfahrt, Ankunft, Anzahl durchfahrener Länder, Verletzungen, Überfälle, Anzahl der magischen Momente etc. pp.) und sein komplettes Inventar, das für diese Reise notwendig war. Ein Sternchen ziehe ich ab für's viele Rauchen, Trinken (dass oft ein Türöffner zu den Menschen vor Ort gewesen war) und Fluchen. Okay, es gehört zu Fredy und seiner Reise, aber trotzdem :)

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    • 4
    Floh

    Floh

    18. August 2014 um 10:36
  • Fredy Ben Nemsi oder Das Lied der Straße

    Tel Aviv - Berlin
    progue

    progue

    Stellt euch vor, ihr kennt da einen Typen namens Fredy, und der sagt zu euch: Ich fahre jetzt mit einem Billigbike von Tel-Aviv nach Berlin und ihr sagt: Das ist doch bescheuert! Könnt ihr euch vorstellen? Dann seid ihr bei diesem Buch wahrscheinlich an der falschen Adresse. Für alle anderen: Willkommen im Abenteuerland! Denn da ist er: Fredy Ben Nemsi, der deutsche Reporter, der einfach mal loslassen wollte. Das Leben, das sich irgendwann nur noch wie eine Tretmühle anfühlte, der Job, der eine Mischung aus Adrenalin, Lügen und Überleben darstellte, die Erinnerungen, Erfahrungen, Erlebnisse der letzten Jahre verarbeiten. Und wie könnte man das besser als allein auf der Straße? Er braucht sich jetzt jedenfalls nichts vorwerfen lassen in Bezug auf "The road not taken", denn Fredy nahm sie alle. Die asphaltierten, die staubigen, die holprigen, die schlammigen, die, bei denen ihm die Autofahrer fast einen Freiflug in Himmel oder Hölle spendiert hätten (ja, über das Ziel könnten sich die Geister streiten, wohl wahr, denn Fredy ist weder sinner nor saint), die Straßen, auf denen er von Hunden angegriffen wurde, die Straßen, auf denen er ausgeraubt wurde, die Straßen, auf denen er Menschen kennenlernte, mit ihnen sprach und aß und lebte und zuhörte und reflektierte. Was für ein Ritt! Was für Erlebnisse! Wer Fredy Ben Nemsi begleitete und sei es auch nur auf den Seiten dieses Buches, erlebte alles mit, sah und hörte und roch und spürte. Ließ sich vom Wind peitschen und von der Sonne verbrennen, fluchte über eiskalte Hände und verlorene Handschuhe, bibberte in strömenden und bis auf die Knochen auskühlenden Regen. Ganz nebenbei lernte er nicht nur viel über den Menschen Fredy, sondern auch über die 16 Länder, die er durchquerte, denn der Autor hat die Fähigkeit, von einem Erlebnis zu Landeskunde und zu einem älteren Erlebnis oder einer Erkenntnis zu springen, vom Hundertste ins Tausende, ohne auch nur einen Moment den roten Faden zu verlieren. Das Buch entwickelt somit einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann und auch nicht will, das Ende kommt nach vier Fahrradmonaten viel zu schnell und hinterlässt Wehmut, als wäre man selbst auf dem Rad unterwegs gewesen und hätte erlebt, wovon Fredy mit einer eindringlichen Kraft erzählt, als säße er seinem Leser am Lagerfeuer gegenüber. Großes Kino, verdammt großes Kino. Fazit: Für alle, die den Sinn für Abenteuer nicht verloren haben, für diejenigen unter uns, die vor zwanzig oder dreißig Jahren heimlich Karl May unter der Bettdecke gelesen haben oder es immer noch tun. Lest es, ihr werdet es nicht bereuen.

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    • 5
    progue

    progue

    17. August 2014 um 18:16
  • Eine Fahrradtour der Extraklasse

    Tel Aviv - Berlin
    Buchfan276

    Buchfan276

    15. July 2014 um 13:05

    "Tel Aviv - Berlin" von Fredy Gareis ist ein Reisebericht. Er beschreibt in seinem Buch seine Reise von Tel Aviv nach Berlin, mehrere tausend Kilometer, die er mit dem Fahrrad zurückgelegt hat. Dabei durchreist er 16 Länder und erlebt eine Menge. Er lernt Land und Leute kennen, setzt sich mit streunenden Hunden und steinewerfenden Kindern auseinander, genießt landestypische Spezialitäten und kommt trotz mancher Rückschläge jeden Tag wieder ein Stück voran. Das Buch ist wirklich beeindruckend und ich bewundere den Autor für seine Leistung sehr. Aber er ist nicht nur sportlich, sondern hat auch schriftstellerische Qualitäten. Das Buch ist in einem Stil verfasst, der anmuten lässt, der Autor würde einem direkt gegenüber stehen und unmittelbar erzählen. Hintergrundfakten und Reiseerlebnisse wechseln sich in gelungenem Verhältnis zueinander ab. Schön ist auch, dass es Fredy Gareis nicht nur bei den gängigen Touristenattraktionen belässt. Er taucht in Hintergründe ein, liefert Eindrücke, die so in keinem anderen Reiseführer stehen. Ich kann das Buch in einem Wort nur als empfehlenswert bezeichnen.

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  • Geheimnis des Gegenwinds

    Tel Aviv - Berlin
    jackdeck

    jackdeck

    Fredy Gareis fährt mit seinem 20 Jahre alten Drahtesel vom Jordan bis an die Spree. Mit viel Neugier und Wissensdurst fuhr er 5114 km durch 16 Länder. Dort begegnete er vielen interessanten Menschen, die ihn einluden ihr Gast zu sein  und mehr vom Land und Leuten zu erfahren. Einen Tee mit Saddam Hussein, ein  in sich gekehrter Sonnenaufgang in der sagenumwobenen Felsenstadt Petra  oder das pulsierende Leben in Athen. Immer wieder schaffte es Fredy Gareis mich beim Lesen zum schmunzeln zu bringen, nachdenklich zu machen und mein  Wissen über die fremden Kulturen zu erweitern.  Tausendundein kleine Geschichten am Straßenrand machen die Reise .Gespickt mit vielen lustigen Anekdoten ist dem Autor ein lockerer und sehr interessanter Reisebericht gelungen  der mir nicht nur einmal das Gefühl gab ich sitze auf dem Gepäcktrage und fahre mit. Toller flüssiger , natürlicher Schreibstil der  den Leser mitnimmt und begeistert. Ohne erhobenen Zeigefinger  über andere zu urteilen sondern mit gesundem Menschenverstand seinen Mitmenschen zu begegnen. Die Welt ist so bunt und vielseitig, man muss nur offen dafür sein. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich kann es nur jedem empfehlen. Es unterscheidet sich positiv von  anderen Reiseberichten, die sympathische und ehrliche Art des Autoren macht es zu etwas ganz besonderen. Ich hoffe Fredy Gareis unternimmt noch  weiter spannende Reisen, an denen wir als Leser teilhaben dürfen.

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    • 3
    lesebiene27

    lesebiene27

    10. July 2014 um 18:22
  • 16 Länder, 5116 km, 364 Stunden auf dem Fahrrad

    Tel Aviv - Berlin
    serendipity3012

    serendipity3012

    05. July 2014 um 20:37

    16 Länder, 5116 km, 364 Stunden auf dem Fahrrad Fredy Gareis setzt seinen abenteuerlich klingenden Plan einfach in die Tat um: Statt sich in Israel ins Flugzeug zu setzen, um nach einem mehrjährigen Aufenthalt dort nach Deutschland zurückzureisen, setzt er sich auf ein altes Fahrrad, verlässt sich als Orientierung lediglich auf eine Karte statt auf moderne GPS-Systeme und fährt los. „Tel Aviv – Berlin“ ist Gareis’ Tagebuch dieser Reise, und der Leser erlebt die ganze Reise mit, trifft auf hilfsbereite Menschen, erkundet 16 Länder, nimmt an der vier Monate andauernden Fahrt teil, und manchmal sind die Schilderungen des Autors so eindringlich, dass man mehr und mehr das Gefühl hat, man wäre wirklich mit dabei. Da geht es zunächst durch den Nahen Osten, der Nahostkonflikt ist zum Greifen nah, dann durch Jordanien, Ägypten, schließlich in die Türkei und lange durch mehrere osteuropäische Länder. Was Gareis’ Bericht ausmacht, ist die gut gelungene Mischung: Auf der einen Seite sind es seine ganz persönlichen Erlebnisse, vor allem natürlich die Begegnungen mit den verschiedensten Menschen, die ihm immer wieder helfen, ein Dach oder einen Unterschlupf anbieten oder ihn zum Essen einladen. Auf der anderen Seite erfahren wir immer auch Episoden aus der Geschichte des Landes, Gareis fasst Konflikte zusammen und erklärt, welche Probleme es im jeweiligen Land gibt und gab, wo Krieg herrschte und warum. Bereichernd ist Gareis’ Reisebericht vor allem, weil er sich nicht scheut, persönliche Gedanken zu offenbaren und auch mal Schwäche zu zeigen. Wenn man so lange alleine unterwegs ist, dann hat man viel Zeit, über das Leben nachzusinnen und Gareis scheut sich nicht, die Ergebnisse seiner Überlegungen mit dem Leser zu teilen, auch wenn er diesen damit manchmal sehr nah an sich heran lässt. Auch Privates und Familiäres hat in seinem Buch Platz. Niemals würde ich mich trauen, ganz allein so lange auf dem Fahrrad zu reisen, aber mit Fredy Gareis zusammen hat mir die Reise viel Vergnügen bereitet und mich manches Mal zum Nachdenken gebracht. Danke, dass ich dabei sein durfte, lieber Fredy!

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  • Tel Aviv-Berlin - ein Reisebericht, der begeistert

    Tel Aviv - Berlin
    bookgirl

    bookgirl

    02. July 2014 um 16:30

    Inhalt Über 5000 Kilometer in vier Monaten und durch 16 Länder fährt Fredy Gareis auf seinem Rad von Tel Aviv nach Berlin und lässt uns an seinen Erlebnissen teilhaben. In jedem Land beleuchtet er nicht nur geschichtliches, sondern zeigt auch wie die Menschen dort leben. Ein Reisebericht der ganz besonderen Art! Meine Meinung Man muss ja schon ein wenig verrückt sein, wenn man sich auf den Sattel eines 20 Jahre alten Drahtesels schwingt und damit die Strecke Tel Aviv – Berlin zurücklegt. Und so kann ich Mutter Gareis auch ein wenig verstehen, die ihrem Sohn sagte "Junge, du bist doch bescheuert. Warum fliegst du nicht?". Aber was bin ich froh, dass der Autor sich für das Abenteuer entschieden hat und seinem Plan treu geblieben ist. Denn nur so war es mir möglich einen Reisebericht zu lesen, der mich fasziniert und in mir den Wunsch geweckt hat, auch mal so was verrücktes zu tun. Fredy Gareis erzählt im Plauderton nicht nur interessante Geschichten über die Geschichte und Menschen des jeweiligen Landes, sondern besticht auch durch seine Ansichten über Gott und die Welt. Dies tut er auf sympathisch-lockere Art und lässt den Leser auch an seinen Gedanken teilhaben. Man hatte so die ganze Zeit das Gefühl mit dem Autor gemeinsam unterwegs zu sein und hat so viel mehr gelernt, als es durch einen Reiseführer möglich wäre. Er lässt uns an Momenten teilhaben, wie z.B. dem Sonnenaufgang in Petra, bevor es dort von Touristen nur so wimmelte oder nahm uns mit auf einen Tee bei Saddam Hussein. Und so ist es nicht verwunderlich, dass man ganz traurig ist nachdem man das Buch beendet hat, weil die Reise schon vorbei ist, wo man doch noch lange nicht bereit ist anzukommen und viel lieber weiter gefahren wäre. Fazit Tel Aviv –Berlin ist ein Reisebericht der besonderen Art. Authentisch, mitreißend und faszinierend – von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen
    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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    • 368
  • 'Ich denke nicht an das Gestern, und ich denke nicht an das Morgen.'

    Tel Aviv - Berlin
    sabatayn76

    sabatayn76

    26. June 2014 um 14:14

    Inhalt: Fredy Gareis verabschiedet sich von seiner Freundin, schwingt sich auf sein 20 Jahre altes Fahrrad und macht sich auf den Weg: von Israel über Länder wie Jordanien, Griechenland und Serbien bis nach Deutschland. Er ist 4 Monate unterwegs, legt mehr als 5000 km zurück, fährt durch 16 verschiedene Länder, lernt Land und Leute hautnah und auf einzigartige Weise kennen. Als Leser begleitet man Fredy Gareis auf seiner mutigen und spannenden Reise, liest unterhaltsame Anekdoten, erfährt Details zum Leben in den verschiedenen Ländern, erhält Einblicke in die Geschichte und die Kultur der bereisten Orte. Mein Eindruck: Ich reise sehr gern, interessiere mich sehr für die Länder des Nahen Ostens und lese gern Reiseberichte. Das Buch von Fredy Gareis hat mir sehr gut gefallen, denn es hat mich mitgenommen auf eine Reise durch Länder, in die ich selbst gern reisen möchte, zu Orten, die mich schon lange interessieren, und zu Regionen, über die ich bisher nur wenig gelesen habe. 'Tel Aviv - Berlin' liest sich flüssig, der Schreibstil ist locker und unterhaltsam, war mir anfangs zwar etwas zu umgangssprachlich, hat mir aber später durchweg gut gefallen, da der Bericht dadurch nur authentischer und lebendiger wirkt. Sehr gut gefallen hat mir, dass ich hier noch vieles lernen konnte, was man so nicht in Reiseführern lesen kann, dass man sich fühlt, als wäre man mit Fredy Gareis unterwegs, als würde man die Leute treffen, die er gerade kennengelernt hat, als würde man freudige und tragische Momente miteinander teilen. Mein Resümee: Eine tolle, sehr mutige Reise und ein mitreißender, fesselnder Reisebericht.

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  • Debütautoren 2014 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Bereits zum dritten Mal wollen wir in diesem Jahr gemeinsam deutschsprachige Debütautoren und ihre Bücher entdecken. Fast 200 Leser haben sich 2013 beteiligt und die Bücher von über 170 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2014 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestsellerautoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: Leserunde zu "Auf zwei Flügeln zum Glück" von Dr. Andrea F. Polard Leserunde zu "Endlich selbstbestimmt Frau sein! Erst mutig, dann glücklich!" von Martina Nachbauer Leserunde zu "Glasgesichter" von Cordula Hamann Leserunde zu "Bluterben - Nachtahn 2" von Sandra Florean Leserunde zu "Prozentrechnen" von Tina Weng Leserunde zu [identität] von Christian Lorenz Leserunde zu "Weggetrieben" von Johannes Möhler Leserunde zu "Tödliche Flaschenpost" von Susanne Limbach Leserunde zu "Ex & Mops" von Tina Voß Leserunde zu "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Leserunde zu "Katerfrühstück mit Aussicht" von Jennifer Wellen Leserunde zu "Die Heilerin vom Strahlenfels" von Antonia Salomon Leserunde zu "Der tote Schatten" von Susanne Ferolla Leserunde zu "Tote Väter" von Andrea Weisbrod Leserunde zu "Essenz der Götter I" von Martina Riemer Leserunde zu "Das Vermächtnis des Unbekannten" von Marc Weiherhof Leserunde zu "Josh & Emma: Soundtrack einer Liebe" von Sina Müller Leserunde zu "Die Offenbarung des Frühlings" von Elisabeth Koll Leserunde zu "Verloren in der grünen Hölle" von Ute Jäckle Leserunde zu "Die Quintessenz von Staub" von Nora Lachmann Leserunde zu "Die Schlangenmaske" von Annabelle Tilly Leserunde zu "Mord im Viertel" von Cord Buch Leserunde zu "MC Blutige Engel" von Wolfgang Quest Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer Leserunde zu "Die ummauerte Stadt" von Jan Reschke Buchverlosung zu "The Rising - Neue Hoffnung" von Felix Münter Leserunde zu "In den Straßen von Nizza" von Robert de Paca Leserunde zu "Meine Trauer traut sich was!" von Andrea Riedinger Leserunde zu "Die Lichtung" von Linus Geschke Leserunde zu "Im Zentrum der Lust" von Alissa Stone Leserunde zu "Meine inoffizielle Selbsthilfegruppe" von Mathilda Kistritz Leserunde zu "Hummeln im Herzen" von Petra Hülsmann Leserunde zu "Das Gesternberg-Haus" von Charlotte Schroeter Leserunde zu "The Rising 2 - Das Gefecht" von Felix A. 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Lacroix Leserunde zu "Tribunal" von André Georgi Leserunde zu "Mama, sind wir bald da?" von Pia Volk Leserunde zu "Aber sowas von Amore" von Christina Beuther Leserunde zu "Mord & Schokolade" von Klaudia Zotzmann-Koch Leserunde zu "Schuld war nur der Tee" von Emma Grey Buchverlosung zu "Farben der Dunkelheit" von Marion Hübinger Leserunde zu "Tod in der Hasenheide" von Connie Roters Leserunde zu "Die Reise des Guy Nicholas Green" von Diana Feuerbach Leserunde zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg Leserunde zu "Das Geheimnis des Spiegelmachers" von Antoinette Lühmann Leserunde zu "Die Pfarrerstochter" von Antonie Magen Leserunde zu "Möwenfraß" von Klara Holm Leserunde zu "Die Rache des Sidhe" von Leann Porter Leserunde zu "Das Liebesleben der Suppenschildkröte" von Theresia Graw Leserunde zu "Kobrin - Die schwarzen Türme" von Caroline G. Brinkmann Buchverlosung zu "Was will Sissi hier?" von Birgit Huspek Buchverlosung zu "Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen" von Franziska Wilhelm Leserunde zu "Als der Sommer eine Farbe verlor" von Maria Regina Heinitz Buchverlosung zu "Kaktus Kid und die brennende Geisterkutsche" von Bradley Buxbaum Leserunde zu "Das Herz des Sternenbringers" von Priska Lo Cascio Leserunde zu "Chroniken eines Pizzalieferanten" von Tinka Wallenka Leserunde zu "Das vermisste Mädchen" von Bettina Lausen Leserunde zu "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" von Sebastian Niedlich Fragefreitag zu "Und auch so bitterkalt" mit Lara Schützsack Leserunde zu "Liebe kann man nicht googeln" von Julia K. Stein Leserunde zu "Ausgeweidet" von Brigitte Lamberts Leserunde zu "Am Ende schmeißen wir mit Gold" von Fabian Hischmann Leserunde zu "Des einen Freud, des anderen Tod" von Emlin Borkschert Leserunde zu "Ella - Ein Hund fürs Leben" von Daniel Wichmann Fragefreitag zu "Es wird keine Helden geben" mit Anna Seidl Leserunde zu "Das letzte Polaroid" von Nina Sahm Leserunde zu "Teufelsgrinsen" von Annelie Wendeberg Leserunde zu "Hanna und Sebastian" von Thomas Klugkist Leserunde zu "Dachdecker wollte ich eh nicht werden" von Raul Krauthausen Leserunde zu "Mindfuck Stories" von Christian Hardinghaus Leserunde zu "Wo der Hund begraben liegt" von Beate Vera Leserunde zu "Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2014 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig ab 24. Dezember 2013 bis Ende 2014 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2015 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2014 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2014 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es auch zählen müsste, so schreibt mir eine Nachricht und ich überprüfe das dann. Bitte listet erst auf meine Zusage hin ein solches Buch auf. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Bitte schickt mir dazu eure Nachricht mit Vorschlägen und ich versuche dann, etwas mit dem jeweiligen Autor zu organisieren. PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Teilnehmer: 19angelika63 (15/15) Alchemilla (0/15) anastasiahe (5/15) anell (0/15) Annilane (0/15) Anniu (0/15) Antek (23/15) anushka (15/15) Arizona (4/15) babsl_textblueten (1/15) bluebutterfly222 (0/15) Blutengel (0/15) bookgirl (17/15) Brilli (17/15) Buchrättin (29/15) Bücherwurm (0/15) Caress (0/15) Cellissima (9/15) Chiawen (1/15) Christlum (0/15) clair (6/15) Clairchendelune (0/15) coala_books (0/15) conny (3/15) Curin (2/15) DaniB83 (7/15) dany1705 (0/15) danzlmoidl (7/15) Darayos-von-Wichelkusen (0/15) dieFlo (57/15) Donauland (17/15) DonnaVivi (6/15) dorli (13/15) Dreamworx (46/15) duceda (4/15) elane_eodain (3/15) Eskarina* (8/15) eskimo81 (11/15) Floh (21/15) Franzis2110 (2/15) Frejana (0/15) Gela_HK (20/15) Gelinde (39/15) Gruenente (16/15) Gulan (8/15) Hanny3660 (4/15) HeartLand (0/15) hexe2408 (12/15) Hikari (7/15) Ignatia (0/15) janaka (18/15) janschina (0/15) Jaq82 (2/15) Jarin12 (0/15) jennifer_tschichi (0/15) JennyBrookeA (0/15) JessSoul (0/15) JoKaSoS (0/15) Kaisu (1/15) Kerstin_Lohde (5/15) Kidakatash (0/15) kolokele (2/15) Krimine (48/15) LaDragonia (0/15) LadySamira091062 (12/15) laraundluca (15/15) lesebiene27 (15/15) LeseMaus (0/15) Letanna (16/15) LibriHolly (5/15) Lilli33 (15/15) LimaKatze (16/15) LimitLess (11/15) Line1984 (0/15) Literatur (1/15) Loony_Lovegood (0/15) Looony (10/15) Lua23 (0/15) mabuerele (26/15) Marcuria (0/15) MarkusDittrich (0/15) Marlis96 (1/15) martina400 (16/15) Matalina85 (6/15) Mausezahn (8/15) mecedora (0/15) Meduza (1/15) MelE (23/15) Melpomene (0/15) merlin78 (14/15) Mikki (7/15) Mira123 (0/15) missmistersland (4/15) moorlicht (13/15) Moosbeere (9/15) Mrs_Nanny_Ogg (0/15) Nicki-Nudel (0/15) Nova7 (0/15) Pascal_Trummer (0/15) raven1965 (0/15) robberta (17/15) Rockmaniac (0/15) roseF (0/15) saskia_heile (1/15) Sassi123 (0/15) schafswolke (18/15) schlumeline (15/15) SchwarzeRose (15/15) Seelensplitter (7/15) Simona1277 (0/15) SmilingKatinka (0/15) Solifera (0/15) solveig (1/15) sommerlese (22/15) Sonnenwind (5/15) Spatzi79 (2/15) Starlet (1/15) steffchen3010 (0/15) steppenwoelfin (0/15) Stjama (0/15) Strickliesel22 (0/15) sursulapitschi (13/15) TanjaJasmin (0/15) Themistokeles (0/15) thora01 (22/15) Tiana_Loreen (15/15) tineeey (0/15) Tinkers (15/15) vielleser18 (9/15) villawiebke (0/15) Waldschrat (0/15) Wildpony (1/15) ZauberFeder (1/15) Zsadista (16/15) Zweifachmama (0/15) Zwerghuhn (15/15) Es zählen ausschließlich die Bücher, die später an diesem Beitrag angehängt sein werden:

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