Freya Deliv Keine Liebesgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Keine Liebesgeschichte“ von Freya Deliv

Es ist eine kalte Nacht mitten im Februar, Robin Winter kauert zwischen den Mülltonnen neben der Hauswand und wartet darauf, dass der richtige Moment zum Einbrechen gekommen ist. Anstatt des erhofften Schmucks findet sie den Hausbesitzer und der hat seine eigenen Pläne. Er erpresst Robin und verlangt das Unmögliche von ihr. Gerade als sie zu verzweifeln beginnt, läuft ihr der smarte Tom Dickens über den Weg. Er präsentiert sich als strahlender Ritter, aber Robin hegt ihre Zweifel, außerdem ist es der denkbar schlechteste Zeitpunkt für eine neue Liebe. Nur ist Dickens kein Mann, dem man so leicht widersteht ...

Das Buch lässt sich gut lesen und hat mir gefallen, allerdings einige Rechtschreibfehler und Geschichte hat Ausbaupotenzial.

— Julia1988

Keine Liebesgeschichte erzählt zwar von der Liebe, aber vor allem auf faszinierende Art und Weise davon, wie trügerisch sie sein kann.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Gutes Buch mit kleinen Mängeln

    Keine Liebesgeschichte

    Julia1988

    12. May 2015 um 11:09

     

  • Leserunde zu "Keine Liebesgeschichte" von Freya Deliv

    Keine Liebesgeschichte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein Feind, der sie jagt und einen Mann, der ihr unter die Haut geht. Robin Winter ahnt nicht, welche Probleme auf sie warten, als sie in dieser verhängnisvollen Nacht in das Haus von Alexander Assmussen einbricht.  Ich lade euch ein mit mir dieses noch unbekannte, aber umwerfende Büchlein zu lesen. Keine Liebesgeschichte von Freya Deliv ist genau das richtige für jeden, der sich mal wieder von einer Geschichte fesseln lassen will. Ich freue mich auf eure Bewerbungen bis zum 12.04.2015. Unter allen Bewerbern werden 20 ebooks verlost. Also los!

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    • 24
  • Mal was anderes

    Keine Liebesgeschichte

    Maritahenriette

    04. May 2015 um 18:31

    Gleich zum Anfang des Krimi's spioniert Robin das Haus der älteren Frau  Assmussen aus und bricht dann dort ein. Sie will den wertvollen Kettenanhänger "Die Träne " gegen ein Duplikat austauschen.  Aber es läuft nicht alles rund. Der Sohn der Frau, Alexander Assmussen,  erwischt Robin auf frischer Tat. Das wird Robin dann zum Verhängnis. Alexander zeigt die junge Frau nicht an ; er hat was anderes mit der ihr vor.  Ich möchte nicht zu viel vom Inhalt verraten. MEINE MEINUNG : Die Geschichte ist von der Idee Mal was ganz anderes und der Inhalt hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker,  gut zu lesen und ich bin schnell in die Handlung abgetaucht. Die Protagonisten und Nebenfiguren sind sehr gut dargestellt und ich konnte sie mir bildlich vorstellen.  Von der ersten bis zur letzten Seite hat die Autorin es geschafft einen Krimi voller Emotionen und Spannung zu kreieren und trotz Titel "Keine  Liebesgeschichte " hat die Liebe nicht gefehlt. Zum Ende war mir dann klar warum dieser Titel gewählt wurde.  Die oben genannte Handlung ist in eine schöne Geschichte mit Herz -Schmerz eingebettet, so manches Mal musste ich mit Robin mitleiden,  auch Mal schmunzeln und lachen und das Lesen hat mir viel Freude bereitet.  Das Ende lässt einige Fragen offen und wird bestimmt in einer Fortsetzung wieder aufgenommen.  FAZIT : "Keine Liebesgeschichte " von Freya Deliv gibt es als E-Book für 7,99 Euro. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben,  schnell zu lesen und sich hinein zu träumen. Mir hat sie gut gefallen.  Die Fortsetzung erscheint voraussichtlich gegen Ende des Sommer's 15.  Ich freue mich schon drauf. 

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  • Tolle Idee

    Keine Liebesgeschichte

    Lina94

    21. April 2015 um 14:52

    „Keine Liebesgeschichte“ ist der erste Roman von Freya Deliv. Ich bin ehrlich gesagt ein wenig unsicher, wie ich das Buch finden soll. Am Anfang war ich total begeistert und ich habe das Buch sehr schnell verschlungen. Robin verdient ihr Geld zwar als Diebin, ist aber, genauso wie ihre Freundin, sehr sympathisch. Dieses Mal läuft etwas schief und sie sitzt in der Falle, aus der sie so einfach nicht wieder heraus kommt. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, trifft sie auch noch auf einen Mann, der sie völlig aus der Fassung bringt und dem sie sich nicht anvertrauen kann. Sie kommen sich näher und die Autorin beschreibt detailliert das Liebesspiel der beiden, was aber, aufgrund der häufigen Wiederholungen mit gleichen Dialogen, nach einiger Zeit langweilig wird und da es von der spannenden Geschichte, was nun aus der Erpressung wird, ablenkt.   Leider sind sehr viele orthografische Fehler im Buch. Man weiß zwar, was gemeint ist, aber es wäre natürlich besser, wenn diese behoben werden würden, da sie nicht nur vereinzelt vorkommen.   Inhaltlich finde ich das Thema wirklich toll und habe in letzter Zeit auch selten so schnell ein Buch verschlungen wie dieses. Das Ende ist leider eher nicht so meins, da es offen gelassen wird, so kommt es mir zumindest vor. Robin konfrontiert Tom mit ihren Gedanken, aber er antwortet nicht, ob sie damit richtig liegt. Stattdessen verlässt sie den Schauplatz. In der einen Sekunde noch tief betrübt, trifft sie dort auf ihren „Retter“. Ein bisschen zu viel Zufall, wie ich finde.   Es gibt also ein paar Dinge, die mir nicht so gefallen, aber insgesamt finde ich das Thema und die Charaktere sehr ansprechend und ich würde mich sehr freuen, wenn es davon eine Fortsetzung gibt. Da könnte ja z. B. was über ihre Eltern heraus gefunden werden. Ich hoffe, das war noch nicht alles.

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