Freya L. Hensley

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Cover des Buches Sternwind: Reise ins verbotene Land (ISBN:9783743884649)

Sternwind: Reise ins verbotene Land

 (2)
Erschienen am 30.10.2018

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Rezension zu "Sternwind: Reise ins verbotene Land" von Freya L. Hensley

Nicht mein Fall
Lilli33vor 3 Monaten

E-Book: 124 Seiten

Verlag: BookRix (26. Oktober 2018)

ISBN 978-3743884649

Preis: anscheinend nicht mehr erhältlich


Nicht mein Fall


Inhalt:

Yirala ist eine Elfe. Doch sie ist im Land der Orks aufgewachsen und hat gelernt, sich zu behaupten. Irgendetwas muss damals geschehen sein mit dem Land ihrer Vorfahren, aber niemand will oder kann ihr sagen, was. Also macht Yirala sich selbst auf den Weg in das verbotene Land …


Meine Meinung:

Der Anfang war recht vielversprechend. Yirala erweist sich als erfrischend anders als andere Elfen. Sie reitet auf einem Tiger, der ihr bester Freund ist, freundet sich unterwegs mit einem Tauren an, den sie nicht versteht. Hier fing es dann an, nervig zu werden. Denn die Dialoge zwischen Yirala und dem Tauren beschränken sich weitgehend auf „Mooo“, „Mou“, „Youh“ - und das immer wieder. 


Die Erzählung fand ich teilweise auch etwas verwirrend, als würden Teile der Handlung einfach fehlen. Vielleicht wurden sie herausgekürzt und nicht auf einen sinnvollen Anschluss geachtet?


Leider enthält die Geschichte auch sehr, sehr viele Fehler: Rechtschreibfehler, Grammatikfehler, falsch benutzte Wörter, fehlende Wörter und unvollständige Sätze. So macht das Lesen keinen Spaß. 


Dummerweise ist die Handlung am Ende nicht abgeschlossen, sondern gipfelt in einem Cliffhanger. Ohne die Fortsetzung hängt man total in der Luft. Einen 2. Teil werde ich mir aber trotzdem nicht antun. Es hat mich einfach nicht gepackt.


★★☆☆☆


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Rezension zu "Sternwind: Reise ins verbotene Land" von Freya L. Hensley

„Da fehlt (…) noch ein wenig Madenschorf“
Frank1vor einem Jahr

Klappentext:

Gewitzt, trinkfest und bereit in ein paar Ork-Hintern zu treten – nicht ganz, was man von einer jungen Elfe erwartet. Doch wer wie Yirala in den rauen Landen der Orks aufwächst, muss ebenso unerbittlich und hart sein. 
Doch was geschah vor so vielen Jahren im Großen Krieg, dass sich die Elfen seither in Geheimnisse hüllen? Was verschweigen ihre Ältesten und warum verstießen sie Yirala, nur weil sie der Vergangenheit ihres Volkes nachstellte? 
Die Antworten scheinen tief verborgen im Verbotenen Land des schönen Volkes zu liegen. Doch die Reise dorthin erweist sich als tückisch und hält so einige Überraschungen für Yirala bereit. Und die Wahrheit wirft einen noch größeren Schatten als ein ausgewachsener Oger beim Versuch, passende Socken zu finden.

Sternwind ist ein Fantasy Novel, welches nicht immer ganz ernst zu nehmen ist. Statt den üblichen Klischees des Genres zu folgen, muss man sich in der Welt von Thel’adar jederzeit auf eine deftige Prise Humor und Selbstironie gefasst machen.


Rezension:

Yirala, leidenschaftliche Ork-Arsch-Treterin“, wie sie sich selbst vorstellt, ist eine Elfe. Mit den traditionellen elfischen Umgangsformen hat sie es jedoch nicht so sehr. Kein Wunder, ist sie doch unter Orks aufgewachsen. Als sie hartnäckig versucht, die Wahrheit über die Urheimat ihres Volkes und den Großen Krieg in Erfahrung zu bringen, wird sie von den anderen Elfen gänzlich verstoßen. So macht sich Yirala mit ihren außergewöhnlichen Freunden auf, das sagenhafte Thel'mora zu finden.

Diese ungewöhnliche Fantasy-Geschichte betritt definitiv neue Wege im Genre. So eine Elfe hat man wohl noch nie gelesen. Freya L. Hensley gelingt es in diesem humorvollen Abenteuer, Elfen und Orks völlig neue Seiten abzugewinnen. Leider lässt der Humorpegel im Laufe der Story etwas nach, und das Abenteuer tritt in den Vordergrund. Im Finale wartet eine große Überraschung auf die spitzohrige Protagonistin, bevor die kurze Geschichte zu einem Ende kommt, das wohl zwingend nach einer Fortsetzung verlangt. Diese Geschichte kann allen experimentierfreudigen Fantasy-Fans empfohlen werden, zumal sie kostenlos erhältlich ist.


Fazit:

Eine etwas andere Fantasy-Geschichte, die mit allen hartnäckigen Clichés über Elfen, die es im Genre gibt, konsequent bricht.


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