Frida Nilsson Hedvig! Das erste Schuljahr

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Inhaltsangabe zu „Hedvig! Das erste Schuljahr“ von Frida Nilsson

Hedvig wohnt nicht am Ende der Welt, sie wohnt dahinter. Und das kann manchmal ganz schön langweilig sein. Aber jetzt kommt Hedvig in die Schule - und plötzlich ist ihr Leben ungeheuer aufregend! Nur dumm, dass Hedvigs Einfälle manchmal ganz anders ausgehen, als sie es sich vorgestellt hat. Als sie zum Beispiel ihrem Erzfeind Seife ins Trinken schüttet und danach Angst haben muss, seine ganze Familie vergiftet zu haben. Aber zum Glück hat Hedvig Eltern, die sie auch mit ihrem ganzen Quatsch im Kopf lieben, und Linda, die gleich am ersten Schultag Hedvigs beste Freundin wird. Und als sie dann auch noch ihr erstes Schwimmabzeichen schafft und das rosa Ponyschloss zu Weihnachten bekommt - ja, da ist alles gut! Der erste Band um Hedvig und ihre kleine Welt ist perfekt zum Vorlesen und passend für die Schultüte!

Konnte uns nicht ganz überzeugen

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  • Hedvig! Das erste Schuljahr (Hörbuchrezi)

    Hedvig! Das erste Schuljahr
    Tine_1980

    Tine_1980

    15. November 2016 um 21:29

    Hedvig wohnt nicht am Ende der Welt, sie wohnt dahinter. Und endlich kommt sie in die erste Klasse und ist schon so aufgeregt. So begleitet man sie durch das erste Schuljahr über die unterschiedlichsten Feiertage und Abenteuer, die sie zusammen mit ihrer Familie und ihrer besten Freundin Linda erlebt.   Frida Nilsson ist in Schweden eine Erfolgsautorin. Mir war sie bisher noch kein Begriff und so war ich sehr gespannt, was uns erwartet. Die Geschichten sind anders, vielleicht auch, weil die Erziehung in Schweden anders von statten geht, wie hier in Deutschland. Dies hat man ja schon bei Michel aus Lönneberga gemerkt und auch hier gibt es keine Übermutter, auch der Papa hat mal eine andere Meinung und Hedvig wird nicht immer verhätschelt. Hedvig ist ein ganz normales Mädchen, das normale Ängste und immer mal Unsinn im Kopf hat. Sehr häufig fängt sie zu Weinen an, teils weil sie nach ihren „Aktionen“ doch ein schlechtes Gewissen bekommt oder auch weil sie Ärger bekommt. Hier kommt ihre Freundin Linda gerade recht. Genau wie Hedvig kommt sie authentisch rüber und ist eine gute Freundin für Hedvig. Auch ihre Eltern sind mir sympathisch, da sie mit Nachtschichten oder unterschiedlichen Meinungen wie eine ganz normale Familie daherkommen. Man darf in diesem Jahr einiges mit Hedvig erleben, vom ersten Schultag, das Einsperren einer Schulkameradin, die man dann vergisst, Spülmittel in der Trinkflasche mit anschließender Magen-Darm-Erkrankung und den unterschiedlichsten Festen, wie Weihnachten, Geburtstag oder Ostern. Nicht immer fand ich die Aktionen gut, denn wo man über das Schummeln eines 7 jährigen Mädchens noch schmunzelt oder eben auch, dass man mal Jemand nach der Pause im Schuppen vergessen kann, aber bei Wasser und Stromleitungen oder Pimmeln und hängenden Brüsten auf Bildern fand ich die Geschichte nicht mehr ganz so witzig. So wechselt sich die Sympathie für Hedvig manchmal mit einer gewissen Antipathie ab, keine besonders Starke, aber lieber habe ich Hörbücher, bei denen ich es entweder vor Spannung nicht mehr aushalte oder mir vor Lachen den Bauch halte. Dies war hier nicht immer der Fall. Das Hörbuch wird von Heike Makatsch gelesen und hier muss ich ein großes Lob aussprechen, sie versteht es, dem  Ganzen Leben einzuhauchen. Man konnte sich sehr gut in die Gefühlswelt von Hedvig einfühlen und die unterschiedlichen Charaktere waren gut zu unterscheiden.   Die Geschichte ist super für Kinder, die eine Erzählung mögen, die einen durch das Jahr begleitet, bei denen man ab und an schmunzelt, aber auch keine große Spannung erwartet. Da das Hörbuch für Kinder ab 4 Jahren geeignet ist, sollte dies bis zum 7 Geburtstag die ideale Altersgruppe sein. Ob die älteren Kinder hier nicht vielleicht eine Geschichte mit mehr Spannung vorziehen würden?  

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  • Lustige Geschichten ohne pädagogischen Zeigefinger

    Hedvig! Das erste Schuljahr
    R_Manthey

    R_Manthey

    30. July 2015 um 12:03

    Hedvig wohnt irgendwo in Schweden am Ende der Welt. Oder eigentlich noch dahinter, denn richtige Nachbarn oder andere Kinder zum Spielen hat sie nicht. Deswegen freut sie sich auf die Schule. Dort findet sie in Linda eine beste Freundin und kommt auf viele komische Einfälle, die in diesem Buch trocken und witzig erzählt werden. Doch Achtung: In Skandinavien hat man eine andere Art mit Kindern umzugehen. Es fehlen der erhobene Zeigefinger und der Wunsch, die Welt schöner zu malen als sie ist. Das findet man in diesem Buch wieder. Hedvigs Mutter arbeitet nachts in einem Krankenhaus und wird nicht als Übermutter dargestellt. Ihr Vater schreibt für die örtliche Zeitung und ist nicht immer Mamas Meinung. Hedvig selbst werden viele Freiheiten gelassen. Das mag nicht immer im Sinne gelegentlicher deutscher Überfürsorglichkeit sein, macht die Kinder aber weniger anfällig für die Schwierigkeiten, auf die man sowieso im Leben trifft. Und Kinder halten das aus. Wer damit keine Probleme hat und mit dem trockenen schwedischen Humor klarkommt, der findet in diesem Buch lustige und freche Geschichten wie man sie in ähnlicher Weise aus schwedischen Klassikern der Kinderliteratur kennt. Da sie realistischer sind als man das von deutschen Kinderbüchern gewohnt ist, bekommt man mit ihnen auch eine schöne Vorlage für ein Gespräch mit seinen Kindern. Ich fand einige dieser Geschichten steigerungsfähig. Vielleicht brauchte die Autorin aber auch erst einmal einen Anlauf für den zweiten Band, der mir noch besser gefallen hat.

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  • Rezension zu "Hedvig!" von Frida Nilsson

    Hedvig! Das erste Schuljahr
    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    10. February 2012 um 20:56

    Hedvig ist sieben und wohnt noch hinter dem Ende der Welt. Deshalb freut sie sich auch ganz besonders darauf, endlich zur Schule gehen zu können und dort andere Kinder zu treffen. Doch gleich am ersten Schultag möchte sie am liebsten wieder nach Hause gehen, alle Kinder sind so ernst und ihre Tischnachbarin Linda guckt besonders grimmig… Doch Linda ist gar nicht so grimmig, sondern nur aufgeregt und im Laufe des ersten Schultages müssen die beiden auseinander gesetzt werden, weil sie gar nicht mehr mit dem Schwätzen aufhören wollen. Und überhaupt kann die Schule und das Leben ganz schön aufregend sein, stellt Hedvig fest. Wenn man mit Ellen Pferd spielt und das Pferd dann im Schuppen vergisst, zum Beispiel. Oder wenn man sich für das Klassenfoto so einen supermodernen Grasbüschel-Pony wünscht, wie Mama ihn trägt und stattdessen mit einer Grasstoppelfrisur vom Friseur kommt. Oder wenn man sich beim Ronja-Räubertochter-Spiel so sehr vor dem Mattiswald fürchtet, dass man lieber schummelt. Oder wenn einem ganz schwindelig vor Liebe wird, wenn man einen kleinen Einsiedlerkrebs sieht… Hedvigs erstes Schuljahr ist äußerst turbulent, was durchaus auch an ihren verrückten Einfällen liegt. Und so manch eine ihrer Ideen sorgt bei Hedvig für ein schlechtes Gewissen oder gar eine schlaflose Nacht. Dabei hatte sie doch gar nichts Böses im Sinn gehabt und so sorgt sie auch immer dafür, dass alles wieder in Ordnung kommt. Mit viel Sinn für Situationskomik erzählt Frida Nilsson frisch und frech von Hedvigs erstem Schuljahr. Die kurzen Geschichten eignen sich besonders gut zum Vorlesen – auch für ältere Kinder! Frida Nilsson Hedvig! Das erste Schuljahr Gerstenberg Verlag € 12,95 Zum Vorlesen ab 7 (sandra rudel)

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  • Rezension zu "Hedvig!" von Frida Nilsson

    Hedvig! Das erste Schuljahr
    baronessa

    baronessa

    07. February 2012 um 16:39

    Hedvig ist ein kleines Mädchen, das in Schweden wohnt. Sie ist sieben Jahre und kommt jetzt in die Schule. Aufgeregt geht sie in die neue Klasse und beobachtet die anderen Kinder. Linda wird ihre neue Freundin und gemeinsam erleben sie immer wieder neue Abenteuer. Dazu hat Linda ihren Roy, ein kleines Meerschweinchen. Und zu Weihnachten bekommt Linda von ihr ein Entenhaus, was sie selbst gebacken hat. Hedvig hat immer Ideen im Kopf, egal ob sie gut sind, oder nicht. Beim Pferd spielen, vergessen sie Ellen im Stall, Hedvig verläuft sich im Wald, schüttet Seife in der Wasserflasche von Rickard, für Geld lässt sie sich die Haare schneiden, mit einem Preisschild wird ein Münzeinwurf verstopft und Snoopy darf mit in den Urlaub fahren. Sie ist in ihrer Art lieb und meint es niemals bös. Die Geschichten sind lustig und regen zum Schmunzeln an. Nicht so schlimm wie Michel aus Lönneberga, aber genauso erfrischend in ihrer Art. Das Buch ist illustriert, aber leider nicht bunt. Auf dem Buchcover grinst ein Mädchen, welches auf dem Land wohnt. Dieses Buch kann man gut vorlesen, ist aber auch zum selber lesen geeignet. Ich habe es Kindern der ersten Klasse vorgelesen und die haben sich gut amüsiert darüber. Z. B. über die hinterhältige Pinne oder die gefräßige Tacka. Dieses Buch ist auch nicht an Jahreszeiten gebunden, denn es handelt von allen vier Jahreszeiten. Kann ich für Kinder weiter empfehlen.

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