Frida Sommer Romantische Bibliothek - Folge 6: Die Stunde der Bewährung

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Inhaltsangabe zu „Romantische Bibliothek - Folge 6: Die Stunde der Bewährung“ von Frida Sommer

Cornelia von Bernstein ist stolz - so stolz, dass sie sich damit manchmal selbst im Wege steht. Ihr Stolz ist es auch, der ihr verbietet, an die Liebe zu glauben. Hat sie nicht schon oft genug beobachtet, dass reiche Mädchen nur ihres Vermögens wegen geheiratet haben und dann schwer enttäuscht wurden? Nein, so wird sie sich niemals demütigen lassen! Da gibt sie sich doch lieber erst gar keinen Illusionen hin, sondern geht eine reine Vernunftbindung ein. Zwar kann sie nicht behaupten, dass sie den Baron von Rabenhorst aufrichtig liebt, aber immerhin wird der vermögende Geschäftsmann es nicht auf die Mitgift abgesehen haben ... Cornelias Mutter Gabriela beobachtet das Verhalten ihrer Tochter mit Sorge. Wie lange wird das gut gehen?, fragt sie sich immer wieder. Und was wird passieren, wenn Cornelia eines Tages die wahre Liebe begegnet? Die Antwort auf diese Fragen erhält sie schneller, als sie erwartet hätte ...
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    Romantische Bibliothek - Folge 6: Die Stunde der Bewährung
    Lerchie

    Lerchie

    17. April 2016 um 15:35

    Cornelia von Bernstein glaubt nicht an die große Liebe. Sie ist reich und sie ist der Meinung, dass aller Männer es nur auf ihr Geld abgesehen haben. Nur einem traut sie, denn er ist reicher als sie: Baron von Rabenhorst…. Eines Tages trifft sie in seinem Vorzimmer seinen Sekretär, der sie nicht unangemeldet vorlassen will. Dieser Sekretär steht für sie tief unter ihr, und genauso behandelt sie ihn auch…. Cornelia ist ganz entsetzt, dass ihr Verlobter Jan Friedmann, ´seinen Sekretär zu ihrer Verlobungsfeier geladen hat…. Und dann stellt er ihn als Jan von Friedmann vor… Jans Tischnachbarin auf der Feier hat es auf ihn abgesehen. Sie lädt ihn auf eine Segeltour ein, ebenso den Baron mit Braut und noch einen jungen Mann mit Freundin. Doch von dieser Freundin ist Vera überhaupt nicht begeistert…. Und dann geschieht das Unglück…. Und die sechs so unterschiedlichen Personen müssen eine lange Zeit auf Rettung warten…. Warum glaubt Cornelia nicht an die Liebe? Wieso denkt sie eine Vernunftehe wäre besser? Auch da sollte man den Mann kennen, den man heiratet. Warum denkt sie, dass ein Sekretär so tief unter ihr stünde? Warum hat der Baron Friedmann zu seiner Verlobungsfeier geladen? Wo er doch genau wusste, dass seine Verlobte ihn nicht leiden konnte? Und warum adelt er ihn auch noch, stellt ihn als ein ‚Von‘ vor? Warum mag Vera die Freundin des jungen Mannes nicht? Was passiert, dass diese sechs es lange Zeit miteinander aushalten müssen? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.   Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist eine leichte Lektüre für zwischendurch, und bereits der sechste Band der Reihe ‚Romantische Bibliothek‘. Auch wenn es leichte Lektüre ist, ich lese sowas ab und an sehr gerne. Es war mal wieder sehr interessant zu erfahren, wie der Adel über arbeitende Menschen gedacht hat.  Dass diese Herrschaften dachten, sie seien was Besseres kann man sehr deutlich an Vera erkennen.  Es hat mir großen Spaß gemacht diesen Roman zu lesen.

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