Frido Mann Babylon

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Inhaltsangabe zu „Babylon“ von Frido Mann

Ein Romancier namens Mann In einer Kleinstadt nahe der deutsch-polnischen Grenze führt der jüdische Stardirigent Aurelio De Monti das von ihm neu entdeckte Oratorium „Babylon“ aus der Vivaldi-Zeit auf. Wegen einer unglücklichen Liebschaft mit der verheirateten, evangelischen Pastorin Hendrike Hönig und der sich anbahnenden Freundschaft mit dem liberalen Islamforscher Ahmed Karimi bleibt er länger als geplant. Gemeinsam wollen die drei einen Dialog der Religionen ins Leben rufen und ein Zeichen gegen die rechte Szene setzen. Doch ihre Zukunftsvisionen von einer grundlegenden Erneuerung der weltweit zerstrittenen Religionen stoßen auf Widerstände. Als die von einer immer breiteren Bürgerschaft unterstützten Neonazis einen Brandanschlag auf das Asylantenheim verüben, gerät De Monti in Lebensgefahr. „Mit viel Zustimmung habe ich auch Ihr Romankapitel über die ‚kopernikanische Wende der Religionen’ gelesen… Sie haben außerordentlich differenziert zu den hier anstehenden Fragen Stellung genommen.“ (Hans Küng in einem Brief an Frido Mann vom 5. Juli 2007)

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  • Frido Mann - Babylon

    Babylon

    Chrissy87

    26. January 2017 um 12:35

    Eigentlich ist die Idee des Buchs richtig gut. Der männlich Hauptcharakter ist Jude der sich am Anfang des Buchs mit einem Moslem anfreundet und später eine Affäre mit einer Pastorin hat. Somit sind die drei großen Religionen in diesem Buch vertreten und unter den Personen im Buch findet ein reger Austausch statt. Allerdings finde ich die Umsetzung weniger gelungen. Denn es gibt in diesem Buch die ganz normalen Alltagssituationen die in verständlicher Sprache geschrieben sind, aber immer wenn eine Diskussion zum Thema Glaube entsteht, wird mit Fremdwörtern nur so um sich geschmissen bzw. mit "biblischen Ausdrücken" und wer nicht so in der Materie des Glaubens bzw. der Gotteshäuser drin ist, hat echt Probleme dem zu folgen. Vielleicht liegt es auch nur an mir, da ich nicht so "Bibelfest" bin und jemand der sich mehr mit dieser Materie auseinander setzt hat ja vielleicht doch sein Spaß an dem Buch.Allerdings fand ich das Ende des Buchs ging gar nicht, dass war mehr als bizarr.

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