Fridolin Schley Verloren, mein Vater

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Inhaltsangabe zu „Verloren, mein Vater“ von Fridolin Schley

»Als meine Mutter in meiner Wohnung anrief, weil sie mir sagen wollte, daß mein Vater in der Nacht zuvor fast mit dem Flugzeug abgestürzt wäre, lag ich im Bett und dachte darüber nach, daß mein Leben möglicherweise Gefahr lief, kompliziert zu werden. Das Bett, in dem ich lag, war nicht mein eigenes, infolgedessen erreichte meine Mutter nur den Anrufbeantworter.« Peter, Anfang Zwanzig, Student der Medizin, unglücklich verliebt, versteht die Welt nicht mehr. Von einem Tag zum anderen verschwindet der Vater aus dem Blickfeld der Familie, indem er von einer Dienstreise als Fotograf nicht nach Hause zurückkehrt. Fest steht aber: Er lebt, denn in unregelmäßigen Abständen erreichen verschwommene, rätselhafte Fotos den Sohn. Anlaß für diesen, sich mit der Familiengeschichte genauer zu befassen ...

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