Ana lässt nach der unerwarteten Trennung von ihrem Mann den Kontakt zu ihrem Schulfreund Tjorben wieder aufleben. Als sie den schwedischen Autor besuchen will, trifft sie nur seine Lebensgefährtin an. Die Ereignisse in Anas Leben werden immer chaotischer und scheinen alle miteinander verflochten zu sein. Was ist wirklich mit ihrem Mann und Tjorben geschehen?
Anhand des Covers, des Klappentextes und dem Titel habe ich einen Winterroman mit etwas Drama erwartet. Die Geschichte ist aber eher ein düsterer, verwirrender Roman mit lauter unsympathischen Figuren. Die Wendungen und Handlungen waren für mich teils schwer nachvollziehbar. Bis zuletzt habe ich für die Hauptfigur Ana keinerlei Mitgefühl empfunden, durch ihre Art blieb sie mir leider fremd. Die Idee mit dem verschwundenen Autor fand ich grundsätzlich gut, den Teil mit Anas Mann hätte es für mich aber nicht gebraucht.
Ein eigenartiger Roman, der einige offene Fragen hinterlässt.






















































