Frieder Riedel Hexenwahn - Roman aus Echterdingens dunkler Zeit

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Inhaltsangabe zu „Hexenwahn - Roman aus Echterdingens dunkler Zeit“ von Frieder Riedel

Leider hat mich der Stil des Autors so gelangweilt, dass ich das Buch bereits nach einigen Seiten weggelegt habe.

— Tshael

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  • Hexenwahn – Roman aus Echterdingens dunkler Zeit

    Hexenwahn - Roman aus Echterdingens dunkler Zeit

    Tshael

    30. August 2015 um 08:55

    Titel: Hexenwahn – Roman aus Echterdingens dunkler Zeit   Autor: Frieder Riedel, Taschenbuch: 350 Seiten, Verlag: Numea Verlag, Erscheinungsjahr: 2003, ISBN-10: 3939507016, ISBN-13: 978-3939507017   Inhalt (Klappentext): In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, in Echterdingens dunkler Zeit, – im Jahr 1634 wird das Dorf niedergebrannt, die meisten Einwohner erschlagen – in den Jahren 1662 bis 1665 brennen in Esslingen und Stuttgart die Scheiterhaufen. 24 Filderbewohner werden als Hexen und Hexer verbrannt – in den Franzosenkriegen von 1688 bis 1715 wird das Dorf mehrfach geplündert und ins Elend gestürzt wächst eine junge Frau auf. Barbara Kurfeß, rotblonde Haare, graugrüne Augen, Tochter des angesehenen Dorfrichters und Gemeinderats Michael Kurfeß, wird beschuldigt Tochter einer Hexe und selbst Hexe zu sein. Sie erhält im Jahr ihrer Hochzeit 1694 den Eintrag im Kirchenbuch von Echterdingen: Barbara Kurfeß, des Michael Kurfeß ungehorsame Tochter. Wie kommt eine junge Frau zu einer solch entehrenden Kirchenstrafe? Was hat sie in dieser dunklen Zeit erlebt und getan, um für ihre Liebe so kämpfen zu müssen? Barbara Kurfeß war die sicher erste emanzipierte Frau in Echterdingen, die ihre Liebe gegen väterliche Gewalt, kirchliche Bevormundung und dumpfe Vorurteile durchgesetzt hat. Kritik: Als Erstes fiel mir dieses „seltsame“ Cover auf – eine wilde, meiner Meinung nach nicht zusammenpassende Mischung aus Foto und Zeichnung, dazu zwei verschiedene Schriftarten – als hätte sich der Gestalter nicht für einen Stil entscheiden können. Die Beschreibung auf dem Rücken des Buches klang sehr interessant und auch die Geschichte an sich ist es. Leider hat mich der Stil des Autors so gelangweilt, dass ich das Buch bereits nach einigen Seiten weggelegt habe. Der Stil ist trocken und langatmig und alles andere als anspruchsvoll. Der Autor verliert sich in Detailbeschreibungen und Erklärungen. Das Ganze wirkt auf mich wie ein verhindertes Sachbuch. Schade, denn es hätte durchaus Potential gehabt, entweder ein gutes Sachbuch oder ein guter historischer Roman zu werden.

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