Friederike Schmöe Rosenfolter

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Inhaltsangabe zu „Rosenfolter“ von Friederike Schmöe

Bamberg, kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau im April 2012. Auf dem Ausstellungsgelände werden kurz nacheinander ein Ohr, ein Finger und eine Hand gefunden, jeweils gebettet auf einem Kissen aus roten Rosen. Ein Rachefeldzug? Als schließlich noch eine Leiche im Fischpass, dem Öko-Vorzeigeprojekt der Gartenausstellung, liegt, bricht endgültig Panik aus. Privatdetektivin Katinka Palfy, Hauptkommissar Harduin Uttenreuther und Reporter Dante Wischnewski ermitteln …

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  • Ich mag die Serie!

    Rosenfolter

    PMelittaM

    Kurz bevor in Bamberg die Landesgartenschau eröffnet werden soll, werden auf ihrem Gelände menschliche Gliedmaßen gefunden: ein Ohr, ein Finger, eine Hand. Als schließlich sogar eine Leiche gefunden wird, die Presse Panik verbreitet und viele Kartenvorbestellungen zurückgezogen werden, steigt der Druck auf die Polizei, der Täter muss dringend gefunden werden. Die Privatdetektivin Katinka Palfy hat zu all dem noch privaten Stress: Sie will ein Haus kaufen, doch das ausgesuchte Objekt scheint mehr als marode zu sein und jeder will ihr den Kauf ausreden, allen voran Harduin Uttenreuther, seines Zeichens Hauptkommissar und Katinkas Lebensgefährte. „Rosenfolter“ ist, zählt man die Weihnachtsbände mit, bereits der 11. Band der in Bamberg spielenden Serie um Katinka Palfy und Harduin Uttenreuther. Die Stadt Bamberg (inkl. Umland) spielt darin immer auch eine Rolle, was mir, als gebürtige Bambergerin, gut gefällt, man kann die Wege der Protagonisten nachvollziehen, weiß, wo man ist und hat somit die Situation auch bildlich vor Augen. Die Charaktere sind gut gezeichnet, die beiden Protagonisten sympathisch und mittlerweile liebgewonnen. Aber auch wer Bamberg nicht kennt, wird Freude an dem Kriminalroman haben, der einen logisch durchdachten Fall mit zufriedenstellender Lösung bietet und zugleich den Protagonisten Raum für ihr Privatleben lässt. Mir hat der Roman wieder gut gefallen, ich empfehle die Serie sehr gerne. Wer in sie einsteigen möchte, solle am besten mit Band eins, „Maskenspiel“ beginnen, um auch die Entwicklung der Charaktere.

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    • 4
  • Spannender Krimi

    Rosenfolter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. July 2013 um 23:07

    Rosenfolter Katinka Palfys elfter Fall von Friederike Schmöe Verlag: Gmeiner Seiten: 273 Taschenbuch-Preis: 11,90 € Erscheinungsjahr: 2012 ISBN: 978-3-8392-1275-2 Inhalt: AUF ROSEN GEBETTET Bamberg, kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau im April 2012. Auf dem Ausstellungsgelände werden kurz nacheinander ein Ohr, ein Finger und eine Hand gefunden, jeweils gebettet auf einem Kissen aus roten Rosen. Ein Rachfeldzug? Als schließlich noch eine Leiche im Fischpass, dem Öko-Vorzeigeprojekt der Gartenausstellung, liegt, bricht endgültig Panik aus. Privatdetektivin Katinka Palfy, Hauptkommissar Harduin Uttenreuther und Reporter Dante Wischnewski ermitteln... Meine Zusammenfassung: Auf der ERBA Insel in Bamberg werden hintereinander verschiedene abgetrennte Körperteile gefunden, die auf Rosenkissen abgelegt wurden, aber deren Besitzer sind nicht auszumachen. Einige Tage später entdeckt unsere Privatdetektivin auch noch einen Toten, diesem liegt eine rote Rose auf der Brust. Was hat das alles zu bedeuten?  Während die Polizei wegen der Körperteile und dem Toten ermittelt, bekommt Katinka einen anderen Auftrag. Eine alte Dame wurde in ihrem Haus die Treppe hinunter gestoßen und hat sich die Hand gebrochen. Der Einbrecher scheint nichts mitgenommen zu haben, allerdings wird der Frau im Krankenhaus ihr Telefon geklaut. Was hat es damit auf sich? Bei ihren Ermittlungen stößt Palfy auf einen Einbruch in einer Villa, der nie zur Anzeige gebracht wird. Auch das ist seltsam! Während dessen passieren andere wichtige Sachen. Eine Frau findet Hagebutten (von Rosen) und Papiere dazu auf einer Müllhalde. Die Besitzer der Körperteile tauchen auf und es gibt immer mehr Informationen. Leider scheinen die verschiedenen Puzzleteile nicht so recht zusammen zu passen und es dauert eine ganze Weile bis sich ein Bild ergibt und der Fall sich dem Ende neigt. In Katinkas Privatleben hat sich nicht viel verändert. Sie ist nach wie vor mit Hardo zusammen. Allerdings will sie sich jetzt ein Haus kaufen. Dieses ist aber sehr alt und heruntergekommen und Katinka ist sich nicht richtig sicher. Zum Buch: Wie immer ist der Palfy Krimi in der Erzählerperspektive geschrieben. Er ist wieder sehr spannend geschrieben, gut und leicht zu lesen. Die Geschichte setzt sich diesmal aus vielen, gut durchdachten Handlungen zusammen, denen man an sich gut folgen kann, allerdings bei den vielen Namen kann man schon mal durcheinander kommen. Der Zusammenhang der einzelnen Stücke fügt sich erst am Schluss komplett zusammen und auch der Mörder bleibt bis dahin im Verborgenen. Seit einigen Folgen ist ja der Reporter Dante Wischnewski mit dabei. Er ist ein sehr angenehmer Charakter, der den Büchern meiner Meinung nach sehr gut tut. Ich finde ihn noch besser als seine Vorgängerin, die Reporterin und Katinkas beste Freundin. Auch auf Seiten der Polizei, ist ein Charakter jetzt immer wieder dabei. Die Kommissarin Sabine Kerschensteiner. Auch diese Figur passt einfach richtig gut in die Reihe hinein. Pro und Contra: Pro: Ein spannender Roman, bei dem man den Schluss nicht erahnen kann. Die Charaktere sind sehr sympatisch und die neu dazugekommenen sind noch besser als die alten. Ich kann einfach nicht genug von Katinka Palfy bekommen, obwohl ich die letzt Zeit sehr viele Bücher von ihr gelesen habe. Contra: Die verschiedenen Handlungen waren mir nicht zuviel, aber bei den ganzen Namen bin ich leider irgendwann ausgestiegen. Das fand ich sehr schade. Fazit: Wieder ein gelungener Palfy Krimi, aber durch die Verwirrung mit den ganzen Namen werde ich diesmal einen Stern abziehen.

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  • Rezension zu "Rosenfolter" von Friederike Schmöe

    Rosenfolter

    simoneg

    07. August 2012 um 21:45

    Auf Rosen gebettet: Bamberg, kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau im April 2012. Auf dem Ausstellungsgelände werden kurz nacheinander ein Ohr, ein Finger und eine Hand gefunden, jeweils gebettet auf einem Kissen aus roten Rosen. Ein Rachefeldzug? Als schließlich noch eine Leiche im Fischpass, dem Öko-Vorzeigeprojekt der Gartenausstellung, liegt, bricht endgültig Panik aus. Privatdetektivin Katinka Palfy, Hauptkommissar Harduin Uttenreuther und Reporter Dante Wischnewski ermitteln... Irgendwie hat mich das alles etwas irritiert. Was ist das denn für eine Kombination von "Ermittlern"? Für mich kam das alles wenig glaubhaft rüber. Da werden seitens der Polizei interna locker ausgeplaudert oder man fährt gleich zusammen zu einer Zeugenbefragung. Der Reporter hängt sich mächtig rein, um die Detektivin mit Infos zu versorgen, bekommt im Gegenzug auch ´ne Menge Details zu den polizeilichen Ermittlungen, nutzt diese aber nicht aus etc. Auch die Darstellung der Geschichte war reichlich verworren. Mir fehlte irgendwie etwas Struktur.

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  • Rezension zu "Rosenfolter" von Friederike Schmöe

    Rosenfolter

    gaby2707

    04. August 2012 um 09:22

    Im Vorfeld der Landesgartenschau in Bamberg werden auf Rosenkissen jeweils ein Ohr, ein Finger und dann eine Hand gefunden, die aber nicht zum selben Besitzer gehören. Und dann findet Detektivin und Personenschützerin Katinka Palfy bei einer morgendlichen Runde, auf der sie ihren eigentlichen Pfad verlässt, einen Toten, Anwalt Max Walters. Katinka unterstützt ihren Freund Hardo Uttenreuther und Sabine Kerschensteiner bei den Ermittlungen bis sie selbst einen Auftrag für den Personen-schutz einer jungen Türkin erhält. Ob und wie hier alles wohl zusammenhängt?... Auch mit ihrem neuen Roman hat Katinka Palfy bei mir den Wunsch geweckt, das Buch in einem Rutsch (mit sehr kurzen Unterbrechungen) durchzulesen. Die Spannung wächst beständig, um sich dann in einem rasanten Fall am Schluss aufzulösen. In diesem Buch handeln nun sehr viele Personen, was es mir manchmal etwas schwierig gemacht hat, die einzelnen Stränge in meinem Kopf zu entwirren. Beim Lesen dieses Buches habe ich mir auch mind. 3x gedacht, dass es wohl besser wäre, die bisher erschienen Bücher gelesen zu haben, da hierauf immer wieder Bezug genommen wird. In diesem Fall haben mich die Rückblicke auf vorangegangene Abenteuer etwas irritiert. Ansonsten gefällt mir der Schreib- und Erzählstil weiterhin sehr gut. FAZIT: Ein Kriminalroman, den es lohnt zu lesen; spannend aber nicht bluttriefend, mit vielen kleinen Details, die einzelne Protagonisten sehr liebenswert machen und den Lesegenuss noch erhöhen.

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  • Rezension zu "Rosenfolter" von Friederike Schmöe

    Rosenfolter

    utaechl

    17. July 2012 um 17:03

    Inhalt: Kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau in Bamberg werden auf dem Ausstellungsgelände drei Körperteile gefunden. Sie stammen von unterschiedlichen Opfern und wurden auf Kissen aus Rosenblättern gebettet. Hauptkommissar Harduin Uttenreuther zieht seine Freundin, die Privatdetektivin Katinka Palfy hinzu, die mit Hilfe des Reporters Dante Wischnewski eigene Nachforschungen anstellt. Sie müssen so schnell wie möglich herausfinden, zu wem die Körperteile gehören und ob die Verstümmelungen mit der Landesgartenschau zu tun haben, bevor nach der Eröffnung Menschenmassen über das Gelände ziehen und vielleicht in Gefahr geraten. Kritik: Dies war mein erster Krimi von Friederike Schmöe, deshalb waren mir die Hauptcharaktere natürlich noch nicht bekannt. Trotzdem konnte ich mich ganz gut in die Geschichte hineinfinden, auch wenn die vielen Charaktere doch ziemlich verwirrend sind. Gut gelungen sind Friederike Schmöe die Ortsbeschreibungen. Ich war selbst mehrmals in Bamberg, da meine bessere Hälfte von dort stammt. Dadurch habe ich viele Handlungsorte wiedererkannt und fühlte mich sofort heimisch. Auch die Informationen zur Rosenzucht sind sehr interessant. Die Geschichte an sich zieht sich etwas und die Nebenhandlung mit dem geplanten Hauskauf hat mir auch nicht wirklich zugesagt. Wenn sie im elften Krimi immer noch nicht weiter mit ihrem Hauptkommissar ist, will ich nicht wissen, was sie in den anderen Bänden gemacht haben. Der Schreibstil ist angenehm, man kann den Krimi zügig lesen und sich treiben lassen. Das Cover passt, ist aber nicht spektakulär. Im Buchladen würde ich mir wahrscheinlich nur wegen des Aufklebers zur Landesgartenschau den Krimi genauer anschauen. Bleibt noch das Fazit: Wen man einen direkten Bezug zu Bamberg hat, dürfte der Roman gefallen, fehlt dieser jedoch, so gibt es bessere Krimis, wahrscheinlich auch aus dieser Reihe.

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  • Rezension zu "Rosenfolter" von Friederike Schmöe

    Rosenfolter

    sab-mz

    31. May 2012 um 10:31

    Katinka Palfy muss mal wieder einen Fall lösen. Ein Toter auf der Landesgartenschau in Bamberg. Hintergrund der Tat ??? Er bleibt lange verborgen, zumal man nie an eine solchen Hintergrund denken würde. Es muss zunächst noch einen Mord im Öko-Milieu geben, abgeschnittene Körperteile auf Rosenkissen, usw. Mehr will ich nicht verraten. Spannend beschreibt Friederike Schmöe, deren Krimis um Palfy ich sehr schätze,die Handlung. Leider, und da kann ich mich einer anderen Rezensentin nur anschliessen, oft etwas verwirrend durch die vielen Handelnden. Es fällt mitunter schwer den roten Faden nicht zu verlieren. Schade, denn der Krimi rund um das Thema Rosen ist, auch angereichert durch das Verhältnis von Katinka mit Harduin, dem Hauptkomissar, äusserst lesenswert.

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  • Rezension zu "Rosenfolter" von Friederike Schmöe

    Rosenfolter

    Eka

    14. May 2012 um 13:47

    Kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau in Bamberg werden auf dem Ausstellungsgelände ein abgeschnittenes Menschenohr, ein Finger und eine Hand gefunden. Alle Teile wurden auf einem Rosenkissen gebettet. Die Polizei ist ratlos. Kurze Zeit später wird im Fischpass der Ausstellung die Leiche eines Mannes gefunden. Hier stellt die Polizei schnell fest, daß es sich um die Leiche des Bamberger Staranwalts Max Walters handelt. Auf dem weißen Hemd des Toten lag eine rote Rose. Handelt es sich hier um einen Racheakt? Schliesslich war bekannt, daß der Anwalt bei etlichen Immobiliengeschäften tätig war, die teilweise nicht ganz legal waren. Privatdetektivin Katinka Palfy, Hauptkommissar Hsardo Uttenreuther und der Journalist Dante Wischnewsky nehmen die Ermittlungen auf. Die Autorin hat die Geschichte sehr fesselnd und spannend geschrieben und dabei den Leser immer wieder auf eine andere Spur geführt. Die Protagonistin Katinka hat mir sehr gut gefallen und die Dialoge zwischen ihr und ihrem Freund Hardo, aber auch mit dem Journalisten Dante haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. Auch alle anderen Charaktere sind sehr gut beschrieben, der Schreibstil der ganzen Geschichte ist flüssig. Etwas verwirrend waren manchmal die vielen Namen, die in Abständen wieder auftauchen. Da der Roman die Landesgartenschau 2012 beschreibt, ist er sehr realistisch und auch für Rosenliebhaber gibt es einige interessante Dinge. Ein unterhaltsamer emfpehlenswerter Kriminalroman.

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  • Rezension zu "Rosenfolter" von Friederike Schmöe

    Rosenfolter

    merlin78

    25. April 2012 um 07:45

    _Zum Inhalt:_ Kurz vor der Eröffnung der Landesgartenschau geschehen in Bamberg merkwürdige Dinge. Auf dem Ausstellungsgelände werden ein Ohr, einzelne Finger und eine ganze Hand gefunden. Alle Körperteile wurden auf einem Rosenkissen gebettet. Als kurze Zeit später auch noch eine Leiche gefunden wird, greift die Panik in Bamberg um sich. Die Privatermittlerin Katinka Palfy, ihr Freund Harduin Uttenreuther und der Reporter Dante Wischnewski machen sich auf die Suche nach den Opfern und den Tätern. Die Autorin Friederike Schmöe erzählt auf etwa 270 Seiten einen guten Krimi, der durch die lebendige Geschichte einen hohen Unterhaltungsfaktor bietet. _Meine Meinung:_ Mir hat das Buch gut gefallen. Besonders die Hauptprotagonistin Katinka konnte mich in dem spannenden Handlungsstrang überzeugen. Ihre humorvolle Art und ihre ehrliche Ausdrucksweise haben mich häufig sehr amüsiert und die Handlung zusätzlich bereichert. Auch die Nebencharaktere, insbesondere Hardo, Katinkas Freund, und den Journalisten Dante, empfand ich als sehr bildlich dargestellt. Die leichte Erzählweise der Autorin ist fesselnd und machte es mir leicht, der Geschichte zu folgen. Durch die wunderschöne Kulisse Bambergs und die tatsächlich in diesem Jahr stattfindende Landesgartenschau, erscheint der Roman in einem noch realistischeren Licht. Auch die Anspielungen auf die Rosenzüchtung mit ihren Besonderheiten geben der Geschichte zusätzliches Flair. Auch wenn die Handlung für mich nicht immer Hand und Fuß hatte, konnte ich dennoch einen guten Aufbau entdecken und mich in die Erzählung leicht einfinden. Das war für mich der erste Roman der Autorin und sie hat mich mit ihrem Krimi zur bayrischen Landesgartenschau 2012 positiv gestimmt und mich neugierig gemacht auf ihre anderen Werke. _Fazit:_ Eine spannende Geschichte, Bamberg als malerische Kulisse und sympathische Charaktere bereiten gute und unterhaltsame Lesestunden mit einer leichten und sehr verständlichen Story.

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