Friederike Schmöe Schweigfeinstill

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Inhaltsangabe zu „Schweigfeinstill“ von Friederike Schmöe

Ärger für Ghostwriterin Kea Laverde: Erst raubt ein Einbrecher all ihre Unterlagen und stirbt kurz darauf bei einem Verkehrsunfall; dann wird ihr Kunde, Andy Steinfelder, der nach einem Schlaganfall an Aphasie leidet und seitdem nicht mehr sprechen kann, des Mordes beschuldigt. Doch wer die gerechtigkeitsliebende Ex-Journalistin einschüchtern will, sollte sich warm anziehen: Während die Polizei noch ermittelt, geht Kea den Dingen selbst auf den Grund. Gegen den Willen von Hauptkommissar Nero Keller nimmt sie im winterlichen München den Kampf gegen ihre unsichtbaren Feinde auf. … Ein mysteriöser Unfall … Ein dreister Diebstahl … Eine kämpferische Ermittlerin Ghostwriterin Kea Laverde in ihrem ersten Fall.

Fall 2 erscheint am 7. Juli 2009: "Fliehganzleis: Kea Laverdes zweiter Fall"

— BTOYA
BTOYA

Ein spannender München-Thriller mit interessanten Charakteren

— kfir
kfir

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  • Schweigfeinstill

    Schweigfeinstill
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    28. March 2016 um 17:14

    Das Buch hat es eigentlich durch Zufall zu mir geschafft, denn das Cover hätte mich eigentlich nicht angesprochen. Der Titel war für mich auch ein bisschen komisch gewählt, aber wenn man dann das Buch liest, weiß man warum es so heißt und er passt zu der Geschichte. Die Ghostwriterin Kea Laverde zieht nach einer sehr bewegten Zeit in ein kleines Haus mit Garten, etwas abgelegen von München um dort in ruhe zu leben. Sie schreibt Biographien und Ratgeber und ihr oberstes Gebot ist Verschwiegenheit.Eines Morgens wird ihr Computer mit all ihren Daten vom aktuellen Projekt auf sehr mysteriöse Weise gestohlen und der Dieb kommt auf der Flucht durch einen Unfall ums Leben. Nur komisch das im Auto keine Spur von dem geklauten Computer und außerdem komisch, wie der Dieb in ihr Haus gekommen ist. Ihr jetziges Projekt ist eigentlich eher ereignisarm und erst kann sie sich gar nicht vorstellen, das der Einbruch damit zusammenhängt. Aber nachdem ihr dann mit Gewalt nahegelegt wird, das Projekt zu beenden, wird immer klarer das das alles irgendwie zusammenhängen muss. Kommissar Nero Keller nimmt die Ermittlungen in dem Todesfall auf und merkt dann bald, das der Fall in ein Milieu führt, das vor Vergewaltigung und Mord nicht zurückschreckt. Friederike Schmöe hat hier ein tolles glaubwürdiges Ermittlerduo mit Nero Keller und Kea Laverde geschaffen und selten hat mich ein Buch das die meiste Zeit in der Ich Perspektive aus Sicht von Kea Laverde erzählt wird, so gut unterhalten können. Die eigentlichen Ermittlungen gibt es oft gar nicht, den irgendwie passieren immer wieder Dinge auf die, die beiden reagieren müssen. Die Charaktere sind in dieser Geschichte glänzend beschrieben und wirklich lebensecht getroffen. Einziger Minuspunkt war für mich, das ich gerne am Ende etwas mehr erfahren hätte und warum Jenny diese Videos auf dem Computer hatte? Das hätte eigentlich noch aufgelöst werden müssen .................................... 4,5 Sternchen

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  • Schweigfeinstill - Frederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    danzlmoidl

    danzlmoidl

    12. July 2013 um 10:18

    Dieses Buch hat mich wirklich in seinen Bann gezogen.

    Am Anfang hat sich die Erzählung noch etwas hingezogen, wobei sich die Spannung durch die verschiedenen Situationen schön aufbaut.

    Ein Buch das ich wirklich nur empfehlen kann und ich mir auch gerne mal wieder zu Gemüte führen würde.

  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    zbaubf

    zbaubf

    22. April 2012 um 14:33

    spannender geht es kaum noch

  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    Birkhenne

    Birkhenne

    21. August 2011 um 14:38

    "Die kniffligen Weichenstellungen meines Lebens wurden von einem übergeordneten Stellwerk vorgenommen, auf das ich keinen Einfluss besaß. Strandgut konnte schließlich auch nicht bestimmen, an welcher Küste es verrotten wollte." Eine Woche vor Weihnachten im tief verschneiten München und Umgebung ist dieser erste Fall der Ghostwriterin Kea Laverde angesiedelt. Als Ghostwriterin von Ratgebern und Biografien mit außergewöhnlichen Lebensgeschichten in Buchform beschäftigt sich Kea zur Zeit mit der Recherche für eine Autobiografie von Andy Steinfelder. Andy kann sich nach einem Schlaganfall nur sehr mühevoll sprachlich verständigen. Auch mit dem Lesen hat er große Probleme. Sein Sprachzentrum ist nach dem erlittenen Schlaganfall gestört. Er hat Kea zu seinem Sprachrohr auserkohren und ihr den Auftrag erteilt, eine Autobiografie über sein Leben in seinem Namen zu schreiben. Doch irgendwelchen Leuten scheint das ganz und gar nicht zu gefallen. Nachdem ich den fünften Fall der Kea Laverde mit Begeisterung gelesen habe, wollte ich unbedingt erfahren, wie alles anfing. Dieser Krimi liest sich so flüssig und leicht, obwohl er einige Tabuthemen aufgreift, von denen ich bisher keine Ahnung hatte und deren Details mir lieber erspart geblieben wären. Die ganze Geschichte ist mit einem psychologischen Feingefühl geschrieben, wie man es nur selten in Krimis findet. "Erinnerungen und neue Ereignisse stießen bisweilen wie tektonische Platten der Seele gegeneinander. Dann folgten Erdbeben, Fluten, Chaos." Nach "Schweigfeinstill" freue ich mich schon auf den nächsten Fall "Fliehganzleis" mit der sympathischen Kea Laverde.

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  • Frage zu "Fassaden" von Susanne Sonntag

    Fassaden
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich bin auf der Suche nach Regionalkrimis! Habt ihr gute Tipps???

    Viele Grüße
    Morna

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  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    büchersüchtig

    büchersüchtig

    29. June 2010 um 18:08

    Nachdem ich alle "Katinka Palfy"-Krimis verschlungen habe (endlich mal eine Krimireihe die in unserer oberfränkischen Heimat spielt), musste ich natürlich auch in Ihre neue Reihe reinschmökern und ich bin nicht enttäuscht. Die nächsten Bände werde ich auf alle Fälle auch noch lesen.

  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    04. May 2010 um 21:10

    hat mir sehr gut gefallen, war mein erstes buch dieser schriftstellerin, aber sicher nicht mein letztes. interessante thematik, gut geschrieben, schön zu lesen.

  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    Kuni

    Kuni

    08. September 2009 um 08:17

    von Bamberg nach München, von Katinka Palfy zu Kea Laverde....die neue Hauptdarstellerin von Friederike Schmöe hat Charakter und Durchsetzungsvermögen,ist nicht ganz das perfekte Frauenbild. Ein toller Krimi, nicht nur für Schmöe- Fans. Auch der erste Fall, bringt ein Tabuthema auf den Tisch " Snuff- Videos "

  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    Jolanda

    Jolanda

    28. August 2009 um 07:03

    Als Münchnerin war ich besonders neugierig auf "Schweigfeinstill", dasich ja die Handlung in und um München abspielt. Der sympathischen Ex-Journalistin und Ghostwriterin Kea Laverde werden ihre Unterlagen geraubt und der vermeintliche Räuber stirbt kurz darauf bei einem Verkehrsunfall. Doch die Unterlagen bleiben verschwunden. Kea lässt sich nicht unterbringen und fängt an zu recherchieren. Ein sehr spannender Krimi um die Pornoszene mit Snuff Videos. Ein fesselndes Buch und sicher nicht das letzte welches ich von der Autorin lesen werde.

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  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    BTOYA

    BTOYA

    08. June 2009 um 01:44

    Nach ihren Franken-/Bamberg-Krimis um die Privatdetektivin Katinka Palfy startet die Autorin mit "Schweigfeinstill" eine neue Reihe - diesmal um die Figur der Ex-Journalistin und Ghostwriterin Kea Laverde. Regional sind diese Fälle um München angesiedelt. "Schweigfeinstill" war mein erster Krimi der Autorin und ich bin hellauf begeistert. Mit einer spannenden und fesselnden Handlung um Internetkriminalität, die Hardcore-Pornoszene und Snuff-Videos wurde hier ein aktuelles Thema gewählt. Die Protagonistin ist glaubhaft, 'besteht' nicht nur aus starken Seiten und bringt auch einen gut dosierten Humor in die Geschichte. Für mich ist diese Autorin eine glückliche Neuentdeckung und so darf ich mich nicht nur auf den - im Juli 2009 - erscheinenden 2. Fall ("Fliehganzleis") mit Kea Laverde freuen sondern auch noch auf das Lesevergnügen aller Bamberg-Krimis um die Privatdetektivin Katinka Palfy ^.

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  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    roseF

    roseF

    14. February 2009 um 16:55

    Ein wirklich spannender Krimi zu dem höchst aktuellen Thema der Internetkriminalität und -pornografie. Sehr gut geschrieben. Liest sich flüssig und man kann sich sehr gut mit der Hauptfigur Kea Laverde identifizieren. Hat mir wirklich Freude bereitet, das Buch zu lesen.

  • Rezension zu "Schweigfeinstill" von Friederike Schmöe

    Schweigfeinstill
    kfir

    kfir

    06. February 2009 um 20:19

    Kea Laverde zieht sich nach einer bewegten Zeit in ein kleines Land-Domizil vor den Toren Münchens zurück. Für die Ghost-Writerin von Ratgebern und Biographien mit einem etwas außergewöhnlichen Lebenswandel ist Verschwiegenheit oberste Prämisse. Als eines Morgens ihr Computer mit allen Daten ihres aktuellen Projektes gestohlen wird und der Dieb auf der Flucht ums Leben kommt, nehmen die mysteriösen Ereignisse seinen Lauf. Denn das Leben ihres jetzigen Klienten, eines Schlaganfall-Patienten, scheint recht ereignisarm. Trotzdem drängt man sie vehement, das aktuelle Projekt aufzugeben. Nachdem Kea Laverde jedoch wenig kompromissbereit ist, scheut man auch vor Gewalt nicht zurück. Zeit für Kommissar Nero Keller, seine Ermittlungen nach dem Todesfall zu intensivieren. Und die Richtung, die der Fall einschlägt führt in ein Milieu, welches niemanden unberührt lässt. Friederike Schmöe hat mit Nero Kern und Kea Laverde ein sehr glaubwürdiges Ermittlungsduo geschaffen , welches sich das Buch hindurch erst einmal abtastet und kennen lernt. Leider bleiben die eigentlichen Ermittlungen dabei jedoch relativ im Hintergrund. Statt dessen reagieren die beiden auf die Geschehnisse, die an sie herangetragen werden. Das tut der Story und der Spannung jedoch keinen Abbruch. Sowohl die Schriftstellerin Kea Laverde als auch der Kommissar Nero Keller sind Menschen mit einer Vergangenheit, mit Ecken und Kanten, Geheimnissen und Sehnsüchten. Diese menschlichen Züge geben der Geschichte den realistischen Anstrich, von dem das Buch lebt. Die Handlungsweisen der Protagonisten sind dadurch zwar ein wenig vorhersehbar, dennoch aber immer rein logisch und nachvollziehbar. Insgesamt ist die Geschichte am Ende und in den Details sehr drastisch, trotzdem mag man vieles im Bereich der Internet-Pornografie für real ansehen, eben weil in der letzten Instanz nie übertrieben wurde. Trotzdem bleibt man als Leser mit einem Details-Wissen zurück, dass man sich lieber erspart hätte. Die Sprache transportiert viele dieser Einzelheiten überaus plastisch, ohne jedoch zu drastisch zu werden. Überhaupt schafft dieses Buch sprachlich einen guten Spagat. Wird das Leben der Kea Laverde noch in einem leichten Plauderton erzählt, der dem Buch eine gewisse Leichtigkeit gibt, so wird das Tempo in den Action-Szenen stark angezogen, die Spannung wird gut greifbar. Dem entgegen stehen dann wieder überaus ruhige und nachdenkliche Passagen, in denen die Protagonisten ihren Gedanken freien Lauf lassen und ihr Leben reflektieren. Das alles immer wohl dosiert und abwechslungsreich. Der spannende Auftakt eines charmanten Ermittler-Duos, welches mehr Gemeinsamkeiten vereint, als man zuerst vermutet.

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