Keine Leiche zum Dessert

von Friedhelm Wessel 
2,7 Sterne bei3 Bewertungen
Keine Leiche zum Dessert
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Inhaltsangabe zu "Keine Leiche zum Dessert"

Mord im Ruhrgebiet. Und nicht nur einer! Alle Opfer waren angesehene Gastwirte, alle hatten am auf den Mord folgenden Tag ihren wöchentlichen Ruhetag. Bis auf einen - denn DER fällt völlig aus dem Serienschema. Die Kommissare Senft und Löffler versuchen, Licht ins Dunkel eines Falles zu bringen, der ihnen schlußendlich mehr als nur "schwer im Magen liegt"

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783942514293
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:182 Seiten
Verlag:Traumstunden
Erscheinungsdatum:27.07.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    kiki62s avatar
    kiki62vor 5 Jahren
    Undurchschaubare Morde im Ruhrgebiet

    Inhalt:
    Die Kommissare Senft und Löffler werden zu einem weiteren Mord nach Herne gerufen. Schon weider wurde ein Gastwirt an seinem Ruhetag ermordet. Doch der Fall ist schwieriger, als er am Anfang scheint. Die Kommissare scheinen in eine Sackgasse zu geraten. Nichts passt zusammen. Die Ermittlungen sind mehr als aufwendig. Die Morde haben nichts mit dem eigentlichen Beruf der Gastwirte zu tun. In welches Millieu die Kommissare geraten, ist am Anfang und auch während der Ermittlungen nicht gleich zu erahnen.


    Sprachliche Gestaltung und Umsetzung des Themas:
    Der Autor hat eine spannende Thematik gewählt. Leider reihen sich unendlich viele Handlungsstränge aneinander, sodass es für den Leser fast unmöglich ist, der Handlung zu folgen. Die Konstruktion und die Zusammenführung der Handlungen ist oft sehr langatmig gestaltet und recht unglücklich. Eine Angabe von Ort und Zeit beim Szenenwechsel würde das Buch aufwerten, denn so gelingt es dem Leser leichter, dem Geschehen zu folgen.
    Sprachlich hat der Autor bewiesen, dass er sehr anschaulich und lebendig schreiben kann. Dem Leser wird es leicht gemacht - hat er sich erst einmal in die richtige Szene eingelesen - sich die Situation vorzustellen. Die charakteristischen Beschreibungen der Protagonisten gelingt dem Autor auf sehr gut.
    Eindrucksvoll ist auch die Gestaltung des Covers. Zusammenfassend kann man sagen, dass der Krimi, wenn noch entsprechende Änderungen vorgenommen werden, durchaus ein sehr spannender und zugleich lesenswerter Krimi werden kann. 

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    steffis-und-heikes-Lesezaubers avatar
    steffis-und-heikes-Lesezaubervor 6 Jahren
    Rezension zu "Keine Leiche zum Dessert" von Friedhelm Wessel

    Inhalt
    Hauptkommissar Senft und sein Assistent Löffler erhalten den Auftrag, Morde an alteingesessenen Gastwirten im Ruhrgebiet aufzuklären. Sie vermuten einen Serienkiller und mieten sich daraufhin eine Wohnung, von der aus sie der Sache auf den Grund gehen können. Ein weiterer Mord passiert, welcher aber nicht in das Schema der vorherigen passt. So ermitteln sie in mehreren Richtungen und stoßen dabei auf italienische Investoren, die im Ruhrgebiet Pizzerias eröffnen wollen und dabei skrupellos vorgehen. Werden sie die Morde aufklären?

    Meinung
    Der Autor hat den Krimi gut geschrieben. Man konnte den Text flüssig und schnell lesen, wobei mich aber ein wenig gestört hat, das ziemlich viele Absatz- und Satzzeichenfehler vorkommen sind. Die Geschichte wird aus Sicht von zwei Parteien erzählt, einmal das polizeiliche Ermittlerteam und einmal die italienische „Mafia“, welche für die Morde verantwortlich ist. Dieses wird gekonnt dargestellt, und man konnte sich jederzeit in die jeweiligen Personen hineinversetzen. Herr Wessel hat auch die einzelnen Charakteren sehr genau beschrieben, man wusste bis fast zum Schluß nicht, wer der wirkliche Mörder war. Eigentlich spannend erzählt, aber mittendrin zog es sich ganz schön in die Länge. Das am Schluß ein Schwarzafrikaner den entscheidenen Tip gab, kam dann doch etwas plötzlich und die beiden Beamten hatten den Fall schnell gelöst. Meiner Meinung nach zu schnell, nachdem die Vorgeschichte so lange gedauert hat. Im großen und ganzen für mich ein nicht so tolles Buch, man hat es aber lesen können.

    Cover
    Das Cover von „Keine Leiche zum Dessert“ ist ganz ok gemacht, ich weiß aber nicht, ob ich es in einem Buchladen gekauft hätte. Schwarzer Hintergrund und weiß/rote Schrift lockern es ein wenig auf.

    Fazit
    Mit „Keine Leiche zum Dessert“ hat Friedhelm Wessel einen Kriminalroman geschrieben, der teilweise spannend ist, für mich aber eher ein wenig zu lasch. Man konnte ihn gut lesen hat mich aber jetzt nicht umgehauen. Er bekommt von mir 2 von 5 Sternen.

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    Maherpras avatar
    Maherpravor 3 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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