Friedrich Ani

 3.6 Sterne bei 958 Bewertungen
Autor von Der namenlose Tag, Die unterirdische Sonne und weiteren Büchern.
Friedrich Ani

Lebenslauf von Friedrich Ani

Vielseitig und erfolgreich in Literatur und Film: Friedrich Ani, 1959 in Kochel am See geboren, ist vor allem für seine Kriminalromane um den Kommissar Tabor Süden bekannt. Seine ersten Stücke verfasste er bereits nach dem Abitur, bevor er an der HFF München angenommen wurde. Neben der Tabor-Süden-Serie, für die er mehrmals mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet wurde, publizierte Ani auch Lyrikbände und Jugendromane und verfasst Drehbücher für Fernsehserien. Ani lebt und arbeitet in München.

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Erscheint am 17.06.2019 als Hardcover bei Suhrkamp.

Alle Bücher von Friedrich Ani

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Der namenlose Tag

Der namenlose Tag

 (95)
Erschienen am 29.10.2016
Die unterirdische Sonne

Die unterirdische Sonne

 (92)
Erschienen am 14.12.2015
Ermordung des Glücks

Ermordung des Glücks

 (65)
Erschienen am 11.09.2017
Süden

Süden

 (49)
Erschienen am 02.05.2012
Der Narr und seine Maschine

Der Narr und seine Maschine

 (47)
Erschienen am 02.10.2018
Wie Licht schmeckt

Wie Licht schmeckt

 (54)
Erschienen am 22.10.2009
Idylle der Hyänen

Idylle der Hyänen

 (35)
Erschienen am 01.02.2010
M

M

 (31)
Erschienen am 02.03.2015

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Neue Rezensionen zu Friedrich Ani

Neu

Rezension zu "Der Narr und seine Maschine" von Friedrich Ani

Findet Ani
mapefuevor einem Monat

Ani sucht sich selbst, findet sich und verliert sich wieder. Werden wir ihn finden?

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Rezension zu "Ermordung des Glücks" von Friedrich Ani

Hartnäckigkeit zahlt sich aus
Daphne1962vor 2 Monaten

Friedrich Ani "Ermordung des Glücks" gelesen von August Zirner
(Ein Fall für Jakob Franck).

Nun hab ich mich doch wieder hinreißen lassen, obwohl mir der
neu erdachte Ex-Kommissar Jakob Franck nicht so sehr zusagte
im ersten Band der Reihe. Um es vorweg zu sagen, hier hat er
mir schon viel besser gefallen, aber total überzeugt hat
er mich auch dieses Mal nicht. Das lag nicht an der Geschichte
selbst, sondern an der Länge des Falles, der sich arg dehnte
und dem Leser mit Nebensächlichkeiten konfrontierte, die mich
persönlich nicht immer interessierten.

Aber zunächst einmal, worum ging es überhaupt?

Der 11jährige Lennard Grabbe kommt nach der Schule nicht nach
Hause. Es herrschte ein fürchterliches Wetter draußen. Alle waren
zu beschäftigt um den Jungen von der Schule abzuholen. Wo steckt
er nur? Ex-Kommissar Jakob Franck muss den Eltern dann aber
die furchtbare Nachricht überbringen, das ihr Sohn tot aufgefunden
wurde. Allerdings erst nach 34 Tagen. Spuren und Zeugen zu finden,
die etwas beobachtet haben könnten, sind schwer auszumachen.

Es beginnt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Die Familie Grabbe  ist wie gelähmt. Jeder versucht auf seine Weise mit dem Unglück
fertig zu werden. Jakob Franck sucht akribisch jeden noch so kleinen
Hinweis, der die Sonderermittler weiter bringen könnte.

Was sich dann allerdings auftut sind menschliche Abgründe. Jakobs
Francks Menschenkenntnis trübt ihn nicht. Er hat lange Jahre Erfahrungen  aufzuweisen und deshalb ist es für die Sonderermittler gut, wenn  er weiter gräbt im Sumpf. 

Der Erzählstrang war nicht immer so gradlinig, daher nahm es manchmal  etwas die Spannung heraus. Das Ende des Krimis hat mich dann allerdings  wieder versöhnt. Dennoch war mir der Ermittler "Süden" lieber bisher. 

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Rezension zu "Der Narr und seine Maschine" von Friedrich Ani

Anders
Fortivor 4 Monaten

Ein Krimi? Nein. Eine Detektivgeschichte? Schon eher, aber wirklich eine ungewöhnliche. Tabor Süden ist allerdings schon eine eher typische literarische Ermittlerfigur, die Alkohol- und Probleme mit Vorgesetzten zu haben scheint. Seine Vergangenheit bleibt für mich als Ani-Erstleserin etwas unscharf, was aber nichts macht: der Geschichte von "Der Narr und seine Maschine" kann man auch ohne Vorkenntnisse gut folgen. Die Geschichte mit zwei Hauptpersonen - einer Ermittler, der andere der Gesuchte - fand ich aufgrund der Ähnlichkeit der beiden Charaktere interessant, wenn auch nicht herausragend. Wirklich spannend, überraschend oder aufregend wird es aber nicht - muss es auch nicht, aber man könnte das anders erwarten. In der ersten Hälfte hat das Buch mit seinen 143 großzügig gesetzten Seiten mich nicht richtig fesseln können. Irgendwann packte mich das Buch, dessen düstere Stimmung und Handlung im Kontrast zum an den Sommer 2018 erinnernden lähmend heißen Setting steht, dann doch etwas mehr, sodass ich es gerne zu Ende gelesen habe.
Sprachlich interessant und wechselhaft.

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Gespräche aus der Community

Neu
Kann mir jemand die Reihenfolge der Krimis von Friedrich Ani mit Tabor Süden sagen? Ich blicke nicht durch, habe jetzt auf dem Flohmarkt "Süden und das verkehrte Kind" erstanden und weiß gar nicht, wo ich mit dem Lesen anfangen muss...
Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
Hallo Diamant, hier: http://www.krimi-couch.de/krimis/friedrich-ani.html kannst Du die Reihenfolge der Bücher nachlesen. Demnach müsste es sich um den achten Band handeln. Viele Grüße.
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

Friedrich Ani wurde am 06. Januar 1959 in Kochel am See (Deutschland) geboren.

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