Friedrich Ani Süden und das Geheimnis der Königin

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 24 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(9)
(5)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Süden und das Geheimnis der Königin“ von Friedrich Ani

Bei den Unterlagen eines Mannes, der in einem scheinbar leer stehenden Haus ver-hungerte, entdeckt die Kripo den Namen einer Frau: Soraya Roos. Sie wird, nachdem sie von einem Tag auf den anderen ihre Familie verlassen hatte, seit mehr als zehn Jahren vermisst, und Kommissar Süden beginnt erneut mit der Suche. Er stößt auf eine Spur, die in ein oberitalienisches Dorf führt, wo Soraya ihr Geheimnis bis zum heutigen Tag hütet.

Stöbern in Krimi & Thriller

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das ist das Lieben, das kaum jemand kennt.

    Süden und das Geheimnis der Königin
    Janine2610

    Janine2610

    Die Buchrückseite: In einem Haus, von dem jeder dachte, es stehe seit Jahren leer, wird die Leiche eines Mannes gefunden. Er hat hier unbemerkt gelebt und ist verhungert. Niemand meldet sich, als die Polizei der Öffentlichkeit seinen Namen und sein Bild präsentiert. Doch unter den wenigen Habseligkeiten des Mannes entdeckt die Kripo den Namen einer Frau, die seit mehr als zehn Jahren vermisst wird. Hauptkommissar Tabor Süden kramt die alte Akte heraus und beginnt erneut mit der Suche ... Meine Meinung: Teil 7 der Süden - Reihe startet nicht wie gewohnt in Deutschland/München, sondern in Italien. Nicht lange und es gibt einen Zeitsprung ein paar Wochen zurück, kurz darauf gehen wir noch einmal in der Zeit zurück, diesmal etwa 10 Jahre. - Diese Zeitsprünge habe ich gut überstanden, es gab keine Verwirrung oder dergleichen. Südens neuen Fall fand ich wieder sehr interessant. Es wird zwar immer jemand vermisst und gesucht, aber der Autor schafft es trotzdem, durch seine detailgetreuen Beschreibungen der Charaktere und Situationen, Abwechslung und Spannung in die ganze Sache zu bringen. Obwohl ich hier leider gestehen muss, dass ich vergleichsweise lange gebraucht habe, mir die Buchfiguren zu merken. Genial war hier aber, dass Tabor Süden einen Fall, der vor 10 Jahren aktuell war, durch eine verhungerte Männerleiche in der Gegenwart, wieder aufrollen und sogar erfolgreich abschließen konnte. - Das war wirklich gut umgesetzt! Soraya, die "Königin", die dem Buch seinen Titel gibt, hat ein Geheimnis auf Lager, das äußerst bestürzend und abartig ist. Das Geheimnis für sich herauszufinden lohnt sich allemal. Die Atmosphäre ist wie in jedem Süden sehr ruhig, wortkarg. Die stillschweigende Klarheit und Gewissheit Südens, gespickt mit außerordentlich genau und einzigartig skizzierten Charakteren, verleihen dem Ganzen ein unheimlich gutes Flair, in das man gerne eintaucht. Blöderweise haben mich die ersten Sätze des Buches so neugierig gemacht und ziemlich hohe Erwartungen geweckt, weil da die Rede von einem Blutbad, Massaker ist, leider aber, war die Aufklärung dieser "Sache" dann aber eine klitzekleine Enttäuschung. Nichtsdestotrotz ein ganz gut gelungener, Spannung aufbauender, neuer Fall für Süden und sein Team, der es wieder mal wert war zu lesen. Einen Stern ziehe ich aber trotzdem ab, weil ich diesmal mit dem merken der Buchfiguren, beinahe bis zum Schluss, erhebliche Probleme hatte.

    Mehr
    • 8
    Sabine17

    Sabine17

    12. December 2014 um 22:32
    parden schreibt Immer noch kenne ich 'Süden' nicht...

    Geht mir auch so. Aber wo soll ich die Zeit hernehmen?

  • Vermissten-suche

    Süden und das Geheimnis der Königin
    Arun

    Arun

    Süden und das Geheimnis der Königin von Friedrich Ani Schon wieder ein Debüt für mich! Ein Kriminalroman aus der Feder von Friedrich mit seiner Hauptfigur Kommissar Tabor Süden der in München bei der Vermisstenstelle arbeitet. Bis dato sind schon 19 Bände aus dieser Reihe erschienen, das vorliegende Buch ist der siebte Band dieser Reihe. Inhalt: Ein toter Mann ohne Papiere wird aufgefunden, in seiner Hand hält er das Foto einer Frau, außer einem Zettel mit einem Namen gibt es keine weiteren Hinweise auf seine Identität. Ein Toter ohne Papiere ist ein Fall für die Vermisstenstelle, Kommissar Tabor Süden und sein Team kommen zum Einsatz. Anhand des Namens auf dem Zettel kann der Tote über einige Umwege ermittelt werden, die Obduktion zeigt an das die Todesfolge durch verhungern eingetreten ist. Im Zuge der Ermittlungen wird festgestellt, dass es sich bei dem Foto der Frau um eine Person handelt die auch schon seit einigen Jahren vermisst wird, durch neue Anhaltspunkte wird dieser Fall erneut aufgerollt. Dabei erfahren wir viele unschöne Dinge aus dem Leben des Toten und der vermissten Frau. Mehr möchte ich nicht verraten. Meine Meinung: Kommissar Süden und seine Kollegen haben mir zugesagt. Menschen wie „du und ich“ mit Ecken, Kanten, Schwächen aber auch Stärken. Ein trockener zuweilen aus bissiger Humor hält der Autor für uns bereit, witzige aber auch melancholische Szenen werden beschrieben. Sogar ein wenig Sozialkritik fließt mit ein, für mich eine Mischung welche mir gut gefallen hat. Mal drei Beispiele aus dem Text: Über Falini einen italienischen Verwalter sagt Tabor Süden „Sein Deutsch war besser als das aller CSU-Politiker, die ich bisher in Bayern kennengelernt habe“ „ Während der Fahrt hüllte ich mich in ein sozialkritisches Schweigen“ „Dort verkehren überwiegend Leute, die zu den Millionen zählen, denen es egal war, unter welcher Regierung sie keine Arbeit bekamen“ Klasse fand ich die Eröffnungsszene auf den zwei ersten Seiten – diese wird erst gegen Ende des Buches ins rechte Licht gerückt. Ein Schriftsteller und seine Figur die ich auf jeden Fall weiter verfolgen möchte. Bin mir nicht sicher ob der Stil von Ani bei allen ankommt, doch wer neugierig geworden ist sollte bei Gelegenheit mal ein Buch von diesem Autor testen.

    Mehr
    • 15
  • Rezension zu "Süden und das Geheimnis der Königin" von Friedrich Ani

    Süden und das Geheimnis der Königin
    lollebolle

    lollebolle

    19. March 2010 um 22:55

    Inzest als Liebe? Neeeeeeee...