Friedrich Ani Süden und das heimliche Leben

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Inhaltsangabe zu „Süden und das heimliche Leben“ von Friedrich Ani

Als die fleißige, zuverlässige Kellnerin Ilka verschwindet, glaubt jeder an ein Gewaltverbrechen. Bei seinen Ermittlungen stellt Tabor Süden fest, dass keiner wirklich etwas über sie weiß. Auch ihre Familie nicht, die auf das Verschwinden mit Desinteresse und Herzlosigkeit reagiert. Erst ein Gespräch mit der Schwester lässt Süden erahnen, was Ilka aus Scham vor aller Welt verbirgt …

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  • Sie führte ein heimliches Leben

    Süden und das heimliche Leben
    Daphne1962

    Daphne1962

    18. November 2015 um 10:10

    gelesen von Hans-Jürgen Stockerl Erwachsene können gehen wohin sie wollen. Sie brauchen niemanden Rechenschaft ablegen, weshalb sie verschwunden sind. Dennoch gibt es Menschen, die sich Sorgen machen. Warum ist Ilka Senner, die Bedienung der Kneipe ohne ein Wort verschwunden. Auch die Polizei konnte keine Spur finden. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Nichts deutet darauf hin. Die Wirtsleute, bei denen Ilka Senner angestellt war sammeln mit den Stammgästen Geld, um einen Privatdetektiv anzuheuern. Süden beginnt sich mit Ilkas Leben vertraut zu machen. Er sucht Menschen auf, die Ilka kannten oder mit ihr Kontakt hatten. Hatte sie überhaupt Kontakt zu anderen Menschen? Sehr zurückgezogen lebte sie in ihrer Wohnung. Sie führte quasi ein heimliches Leben. Nicht mal zu ihrer Schwester und Mutter hatte sie Kontakt. Warum verschwand sie dann einfach. Schnell findet Süden eine Spur, ein mögliches Motiv, als er sich ihre Wohnung genauer betrachtet und alles verinnerlicht. Die Art, wie Tabor Süden sich auf Spurensuche begibt und sich mit dem Vermißten Menschen befasst, gefällt mir außerordentlich. Die kleinen Dinge, die ihm auffallen, die ihn auf eine Spur führen, sind es wert beachtet zu werden. Wird er auch dieses Mal die Vermißte finden? Will sie wirklich gefunden werden oder will sie spurlos verschwinden? Nicht immer ist Süden mit dem Ergebnis zufrieden. Ich war aber mit dem Hörbuch zufrieden und freue mich auf ein weiteren Fall aus der Feder von Friedrich Ani, der keine gewöhnlichen Krimis schreibt.  

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