Friedrich Ani Totsein verjährt nicht

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Inhaltsangabe zu „Totsein verjährt nicht“ von Friedrich Ani

Ein ruhiges Viertel am Stadtrand. Hier sollte nichts Schlimmes passieren. Wie jeden Tag hat Scarlett dem Busfahrer noch fröhlich zugewinkt – seitdem ist die 9-Jährige verschwunden. Der vermeintliche Mörder wird bald gefunden, die Leiche des Mädchens jedoch nie. Jahre später erhält Kommissar Polonius Fischer einen Brief. Ein einstiger Mitschüler will Scarlett gesehen haben. Ist sie gar nicht tot? Haben sich Polizei und Justiz geirrt?

Sprachlich toll, die Figuren gut herausgearbeitet, aber es fehlt etwas die Spannung

— TheBook

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  • Solider Krimi mit toller, anspruchsvoller Sprache

    Totsein verjährt nicht

    TheBook

    14. November 2015 um 18:59

    Friedrich Ani wollte ich unbedingt mal lesen, da er schon mehrere Literaturauszeichnungen erhalten hat. Sprachlich hat das Buch auch voll überzeugt; Ani schreibt in einer Sprache, die man im Krimi-Bereich eher selten findet. Die Story selbst ist okay, der Spannungsbogen aber eher mässig. Insgesamt solider Krimi.

  • Ein 08/15-Plot - ohne grosse Spannung

    Totsein verjährt nicht

    Thommy28

    10. March 2012 um 17:03

    Der Inhalt des Buches besteht aus zwei Handlungssträngen. Erstens diverse Überfälle auf Taxis sind aufzuklären, bei denen ein Taxifahrer erstochen wurde und andere schwer verletzt wurden; so auch die Freundin des Kommissars Polonius Fischer, die im Koma liegt. Zweitens um einen sechs Jahre zurückliegenden Fall, bei dem ein 9-jähriges Mädchen spurlos verschwand und der eigentlich - trotz fehlender Leiche - mit der Verurteilung eines jungen, geistig zurückgebliebenen Mannes abgeschlossen gilt. Polonius Fischer jedoch ermittelt aufgrund eines Hinweises entgegen allen Beweisen und entgegen des erklärten Willens seiner Vorgesetzten erneut in diesem Fall. Für mich eher ein 08/15-Plot - zugegebermassen in recht anschaulicher Sprache geschrieben. Aber reicht das? Der Kommissar (ehemals Klosterbruder!!) ist sowas von kaputt, wie wir es schon so oft hatten, das ist inzwischen mehr als langweilig! Dass es hier recht ausführlich mehr um die Seelenzustände der Protagonisten geht ist ja schön und gut, aber grosse Spannung kommt hier nicht auf. Ich kann jedenfalls auf weitere "Abenteuer" dieses Polonius Fischer" gut verzichten.

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  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    claudiaausgrone

    12. September 2011 um 18:15

    Wer sich nur für "wer wars, wie geschahs, was ist passiert?" interessiert, der ist möglicherweise bei diesem Krimi falsch. Wer wissen möchte, was die Menschen bewegt, sie schweigen oder schreien lässt, wie sie verdrängen oder mit sich ringen, der kann dies hier grandios umgesetzt nachlesen. Polonius Fischer ist zur Schlaflosigkeit verurteilt. Er sieht sich konfrontiert mit einer furchtbaren Tat, bei der seine Freundin sehr schwer verletzt wurde, die ihn fast ersticken lässt. Er darf nicht ermitteln und im Krankenhaus wird seine Anwesenheit als sinnlos erachtet. Gleichzeitig wird er in einen schon vor Jahren abgeschlossenen Fall hineingezogen, in dem er nicht ermitteln darf, aber ermitteln muss. Seine Zerissenheit, seine Schuldgefühle, Rastlosigkeit sind sehr gut geschildert. Das macht für mich einen wirklich guten Roman aus... wie er trotz oder wegen seiner Ruhelosigkeit doch nach Jahren noch den richtigen Täter findet, den guten Krimi.

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  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    lilamonalisa

    ein ex mönch, der auch noch polonius fischer heisst,leitet eine mordkommission,mit einigen schrullen. die sind leider so langweilig und so verkrampft frömmelnd philosophisch, dass ich dieses buch nicht zuende gelesen habe. schade, denn die schreibe des autors ist gut und klug. er kann sich aber nicht entscheiden zwischen krimi und "anspruchsvollem". im stil von berndorfs eifelkrimis.leider überhaupt nicht spannend.

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    claudiaausgrone

    05. September 2011 um 12:20
  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    WinfriedStanzick

    26. July 2011 um 13:50

    Das neue Buch von Friedrich Ani ist der dritte Kriminalroman, den der meiner Meinung nach beste deutsche Kriminalautor mit seinem Kriminalkommissar Polonius Fischer aus dem Münchner Dezernat 111 vorlegt, in dem schon seine berühmte andere Romanfigur Tabor Süden arbeitete. Früher war er ein Mönch, der irgendwann seine Kutte ablegte und sich bei der Polizei bewarb. Seiner in diesem Buch schwer verletzten Lebensgefährtin Ann Kristin ( sie arbeitet als Taxifahrein und ist von vier Männern nur so zum Spaß brutal zusammengeschlagen worden und liegt im Koma) beschreibt er diese Zeit zum ersten Mal ( und damit auch dem Leser der bisherigen Bücher): "Aber ich war nicht anwesend in mir. Und niemand, der nicht in sich selbst anwesend ist, ist anwesend in der Welt. Ich stellte mich bloß dar. Kannst du dir den Schrecken vorstellen, die einen Menschen heimsucht, wenn er eines Nachts sein wahres Empfinden und Denken begreift ? Dieses Ausmaß von Gottesferne ist ungeheuerlich. Das ist, als hätte dich jemand im Weltall ausgesetzt und dein Atem bestünde aus Nägeln, und jeder Atemzug reißt noch tiefere Wunden in deine Einsamkeit. Das Schweigen Gottes, also das Schweigen der Liebe brachte mich fast um. Ich hörte auf zu essen, zu trinken, ich hörte auf zu beten, ich verließ meine Zelle nicht mehr." Es ist diese tiefe Reflexionsarbeit, die auch das vorliegende Buch von Ani auszeichnet, und es hinter der Oberfläche zu einer anstrengenden, stellenweise quälenden Lektüre macht, die einen nicht unbeteiligt lassen kann. Er mutet auch mit dem neuen Fall seinen Lesern nichts anderes zu, als die ungeschönte, grausame und sinnlose Wirklichkeit. Auch in „Totsein verjährt nicht" gibt es Textpassagen, bei deren Lektüre man über die Kälte der Menschen, die dort beschrieben wird, verzweifeln und laut aufschreien könnte. Und doch gibt es auch immer wieder wunderbare Stellen, Lieder der Hoffnung sozusagen, doch sie werden nicht zu Ende gesungen. Sie enden dissonant, weil die Welt so ist. Der Fall, um den es dieses Mal geht, basiert auf einem realen Fall, dem Verschwinden der kleine Peggy aus Oberfranken im Jahr 2001. Im Buch heißt das Mädchen Scarlett und es fehlt seit sechs Jahren von ihm jede Spur. Jonathan, geistig zurückgeblieben, wurde wegen Mordes an dem Mädchen zu lebenslanger Haft verurteilt, obwohl es keine Leiche gab und der junge Mann später sein Geständnis widerrufen hat. Bis zum höchsten bundesdeutschen Gericht wurde das Urteil bestätigt. Nun, 2008, glaubt ein ehemaliger Mitschüler von Scarlett, diese auf dem Münchner Marienplatz gesehen zu haben und schreibt Polonius Fischer einen Brief. Der greift, -wie gesagt, seine Frau wurde gerade lebensgefährlich verletzt-, diesen Fall wieder auf, ermittelt gegen den Willen seiner Vorgesetzten, und er entdeckt die schwersten Ermittlungsfehler und Vertuschungen. Friedrich Ani schreibt einfach brillant, er zwingt seinen Leser zur Auseinandersetzung mit einer harten, einer brutalen und ungerechten Realität. Und er hört nicht auf, an die Menschlichkeit, an die Liebe (an Gott?) zu glauben, auch wenn er seine Zweifel so heftig äußert, dass es schmerzt. Ja , seine Bücher sind keine leichte und angenehme Lektüre, sie tun weh, sind harter Lebenskampf. Dennoch möchte man gerne mehr davon haben. Nach dem ersten Buch der neuen Reihe um Polonius Fischer schrieb und dachte ich noch, sie würde auch zehn Bände umfassen, wie die um Tabor Süden. Doch Friedrich Ani will seinen ehemaligen Mönch verlassen. Er vermisst seine Vermissten, wie er sagt, und wird im nächsten Roman Tabor Süden wieder auferstehen lassen, der in Köln nach einer langen Tätigkeit als Kellner nun bei einer Detektei angeheuert hat und außerhalb der Polizeistrukturen als Freelancer agiert. (Vgl. Friedrich Ani, Süden, Droemer 2011) Traurig über den Verlust von Polonius Fischer, der mir mit seinem Tiefgang ans Herz gewachsen war, habe ich mich das neue Buch dennoch mit viel Begeisterung gelesen.

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  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    brenda_wolf

    22. February 2011 um 22:12

    Atemlose Spannung bietet der neue Krimi um Hauptkommisar Polonius Fischer, dem ein realer Fall zugrunde liegt. Der Fall ging vor Jahren unter großer Anteilnahme durch die Presse. Die achtjährige Scarlett wird auf dem Nachhauseweg von der Schule zum letzten Mal gesehen. Der vierundzwanzigjährige geistig zurückgebliebene “Jockel” Joachim Krumbholz, wird aufgrund zweifelhafter Beweise, des Mordes angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Sechs Jahre nach dem Verschwinden des Mädchens, behauptet ihr Schulfreund Marcel, sie gesehen zu haben. Hat sich die Polizei geirrt. Ist Scarlett gar nicht tot? Und warum hat Scarlett’s Mutter hat schon vor Jahren ein Grab auf dem Südfriedhof gekauft? Polonius Fischer zweifelt an der Täterschaft Jockels.. Für ihn ist ein Mordfall, bei dem es keine Leiche gibt, nicht abgeschlossen. Überschattet wird das Geschehen von Fischers persönlicher Not. Seine Lebensgefährtin Ann Kristin Seliger wurde überfallen. Man hatte die Taxifahrerin aus ihrem Taxi herausgezerrt und verschleppt. Erst drei Tage später wurde sie schwer misshandelt und halb bewusstlos in einem Abbruchhaus aufgefunden. Fischer bangt um ihr Leben. Und ein weiterer Fall von Kindstötung beschäftigt das Kommissariat. Eine Mutter steht unter dringendem Verdacht , ihren fünf Jahre alten Sohn getötet zu haben Ich mag die Figur des Polonius Fischer, dem Ex-Mönch, der mit dem Schweigen Gottes nicht zurecht kam., dem Mann, mit den Brüchen in seiner Biographie. Auch davon erfährt der Leser in diesem bereits dritten Band um Polonius Fischer mehr. Ani kann sich gut in Menschen einfühlen, seine Figuren gewähren Einblicke in die menschliche Seele, bisweilen in Abgründe: Er fängt Stimmungen ein, zeichnet authentische Figuren - seine Charaktere leben. Wofür eignet sich der Roman: Friedrich Anis Krimi “Totsein verjährt nicht” ist geeignet für einen herrlich langen Leseabend, eine gute Alternative zum langweiligen TV-Programm. Spannung mit einem Schuss Philosophie. Meine Lieblingsstelle: Vor lauter innerlichem Feiern vergaßen sie, die Kerzen auszublasen und den Kuchen zu essen. So vertrockneten und zerbröselten ihre Wünsche und Gedanken, und wenn sie es bemerkten, waren sie alt geworden. Vielleicht nicht alt an Jahren, aber ihr Übermut war gealtert wie ein Hund, und er folgte ihnen nicht mehr, er lag nur da, auf der Schwelle, und jeder Morgen flößte ihm mehr Angst ein, jedes Frühjahr machte ihn müder. Jeder Winter kälter.

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  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    walli007

    28. December 2010 um 15:01

    Fiesitäten-Kabinett Vor sechs Jahres ist die neunjährige Scarlett Peters verschwunden. Obwohl ihre Leiche nie gefunden wurde, ist ein geistig behinderter junger Mann wegen der Tat verurteilt worden, nachdem er ein Geständnis abgelegt hat, das er jedoch später widerrufen hat. Nun glaubt ein ehemaliger Mitschüler Scarletts, er habe ein Mädchen gesehen, das so aussieht wie er sich Scarlett jetzt vorstellen würde. Polonius Fischer, der damals von den Ermittlungen abgezogen wurde, fängt sehr zum Unwillen seiner Kollegen wieder an in dem Fall zu graben. Gleichzeitig ermitteln die Polizisten in mehreren Überfällen auf Taxifahrer. Ann-Kristin, Fischers Freundin, wird bei einem dieser Überfälle fast zu Tode geprügelt. Atmosphärisch sehr dicht schildert der Autor hier die inneren Konflikte seines Polonius Fischer, der nach der Ausbildung bei der Polizei zunächst in ein Kloster eintrat, dort jedoch nicht seinen Frieden fand, und nun seit etlichen Jahren wieder als Polizist tätig ist. Fischer hadert mit sich selbst. Zum einen lässt in der Fall des kleinen Mädchens nicht los, zum anderen versucht er den Überfall auf seine Freundin aufzuklären. Irgendwie gewinnt man als Leser den Eindruck, Fischer gibt sich die Schuld daran, dass Ann-Kristin überfallen wurde. Schließlich ist öffentlich bekannt geworden, dass die beiden zusammen sind. Dieser innere Konflikt ist sehr eindringlich beschrieben, man fühlt in jeder Szene mit, ist gespannt, wie sich die Fälle entwickeln. Gleichzeitig sträuben sich fast die Haare, wenn man sich die Vorstellung erlaubt wie Eltern teilweise mit ihren Kindern umgehen. Das sind doch Menschen und keine Möbelstücke! Ein Krimi, der mir etliche Denkanstöße gegeben hat. Bei dem Fall, den der Autor in seiner Prosa umgesetzt hat, handelt es sich um einen wahren Fall, bei dem die wirklichen Tatumstände noch immer nicht geklärt sind.

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  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    Natalie77

    26. November 2010 um 22:59

    Im Prolog wird von dem verschwinden von Scarlett erzählt, davon das sie nicht nach hause kam und auch ein junger geistig verwirrter Mann verhaftet wurde, der erst gesteht und dann widerruft. Alles ermitteln bringt nichts neues und Kommissar Fischer wird von dem fall abgezogen. Stattdessen übernimmt jemand anderes die Leitung für den der junge Mann als Täter fest steht. Es gibt nur Indizien keine Beweise, trotzdem wird er verurteilt und somit ist der Fall abgeschlossen. einige Jahre später bekommt er einen Brief von Marcel einen guten freund der verschwundenen Scarlett, der behauptet das er Scarlett gesehen hat. Der Kommissar und marcel treffen sich in einer Kneipe, in der gerade eine Trauerfeier statt findet. Fischer mag Marcel nicht wirklich glauben aber Marcel möchte das Fischer Scarlett sucht um ihr zu sagen das er immer auf sie warten würde. Aber der Komissar hat auch noch ganz andere Probleme, seine Lebensgefährtin, von Beruf Taxifahrerin, wurde erst verschleppt und dann schwer misshandelt und verletzt. Sie liegt im künstlichen Koma und es gab schon 5 Taxifahrer vor ihr die beraubt wurden, einer davon wurde erstochen, die vier anderen schwer verletzt.... Durch das Buch zieht sich der rote Faden die Geschichte um Scarlett, nebenher werden zwei andere Fälle aufgeklärt, trotzdem kommt man nicht durcheinander oder nimmt es die Spannung. Stellenweise hatte ich etwas Probleme mit dem Text, musste Passagen nochmal lesen, weil Dialekt mit drin war, oder es gab immer wieder Wortwiederholungen wodurch man andere Sachen gar nicht so richtig aufnahm.

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  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    Winterzauber

    17. April 2010 um 22:31

    War doch etwas enttäuscht, der zweite Teil der Serie war so gut, dieses Buch (dritter Teil) hat mich jedoch nicht so überzeugt !!!

  • Rezension zu "Totsein verjährt nicht" von Friedrich Ani

    Totsein verjährt nicht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2010 um 09:23

    Nicht nur Schweden schreiben gute Krimis! Friedrich Ani ragt aus dem who-dunnit-Schema heraus mit einem eigensinnigen Kommissar, ungewöhnlichen Fällen und einer besonderen Atmosphäre. "Totsein verjährt nicht" ist eher Gesellschaftskritik als Krimi, dabei durchaus spannend: Durch den Brief eines Jugendlichen greift Polonius Fischer den Fall eines vermissten Kindes wieder auf, obwohl der Fall nach Verurteilung eines geistig Behinderten als abgeschlossen gilt. In einem weiteren Fall ist er selbst betroffen: seine Lebensgefährtin wurde bei einem Taxiüberfall schwer verletzt. Mit sich selber im Unreinen, gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten bleibt er hartnäckig am Vermissten-Fall, dessen Hintergründe in den Kollegenkreis führen. Wurde absichtlich geschlampt und ein Unschuldiger vorschnell verurteilt? Lest selber, es lohnt sich! Ani schreibt hochkarätig.

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