Friedrich Ani Wie Licht schmeckt

(54)

Lovelybooks Bewertung

  • 49 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(2)
(17)
(22)
(10)
(3)

Inhaltsangabe zu „Wie Licht schmeckt“ von Friedrich Ani

Die Begegnung mit einem blinden Mädchen öffnet Lukas die Augen für die Schönheit der Welt. Doch je mehr er sieht und erkennt, desto mehr gibt es zu verlieren.

Eigentlich braucht er niemanden, findet Lukas. Alleine, aber glücklich streift er durch die Stadt. Doch dann trifft er Sonja, ein blindes Mädchen, die ihn völlig aus der Fassung bringt. Selbstbewusst lädt sie ihn zum Schwimmen und in ein Restaurant ein und zeigt ihm eine Welt, wie er sie noch nie gesehen hat. Plötzlich spürt Lukas alles viel intensiver, das Licht in den Straßen, den Wein auf der Zunge, eine zarte Berührung. Lukas weiß, dass er Sonja nicht mehr verlieren will, nur wie er das schaffen kann, weiß er noch nicht.

Besser als erwartet.

— LovelyReading03

Ich fande die Geschichte gut , aber ich fande die Schreibweise etwas langweilig .

— Bookeater17

Ein Roman der die Welt eines Jugendlichen auf mehr oder weniger charmante Art zu erklären versucht. Fantastischer Schreibstil

— Cookiemonster333

Stöbern in Jugendbücher

Tochter der Flut

Keine Romanze, dafür viel Action, Mystery und etwas Grusel.

ConnyKathsBooks

Schattenkrone - Royal Blood

Spannender Anfang, zähe Mitte, spannendes Ende

DasAffenBande

Scythe – Die Hüter des Todes

Interessanter, spannender dystopischer Auftakt

Lotta22

Constellation - Gegen alle Sterne

Spannend und mitreißend mit zauberhaften Charakteren!

lauri_book_freak

Der Kuss der Lüge

Kurzum: ich bin begeistert.!!!! Das erste gute Buch seit langem.

Hopie

Kiss me in Paris

Unweihnachtlich und für mich so gar nicht romantisch

TuffyDrops

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Besser als erwartet.

    Wie Licht schmeckt

    LovelyReading03

    11. December 2017 um 18:06

    Lukas ist 14 Jahre alt und lebt in München. An seinem 14. Geburtstag wünscht er sich drei Tage alleine durch die Stadt zu streifen und abends nicht heim kommen zu müssen. Dort trifft er Sonja, ein blindes, 17 Jährigem Mädchen, das er irgendwie nicht vergessen kann. Als sie ihm dann auch noch das Leben rettet versteht Lukas seine Welt nicht mehr.Ihre Lebensweise fasziniert und er möchte gerne mehr über sie erfahren. Sonja zeigt ihm seine Welt und dass man nicht nur mit den Augen sehen kann. So entdecken die beiden, wie Licht schmeckt.Also ich muss sagen, dass mich das Buch positiv überrascht hat. Ich hätte es von mir aus wahrscheinlich eher nicht gekauft, allerdings musste ich es für die Schule lesen. Als man erstmal in der Geschichte drin war hat einen die Leselust gepackt. Zu Beginn war die Story etwas verwirrend, da erstmal gar nicht so recht klar wurde, weshalb sich Lukas zu seinem Solotrip entscheidet. Später hat mich das Buch allerdings echt positiv überrascht. Leider allerdings nur zwei Sterne, denn das ist nicht so mein Geschmack. 

    Mehr
  • Ein fantastischer Schreibstil

    Wie Licht schmeckt

    Cookiemonster333

    20. September 2015 um 14:02

    Friedrich Ani führt einen in die Welt eines Jugendlichen ein, der so viel denkt, dass er kaum noch Zeit zu leben hat. Die Hauptperson Lukas ist am liebsten alleine, bis er auf Sonja trifft. Sie ist blind, trotzdem scheint sie von der Philosophie des Lebens mehr zu verstehen als alle anderen. Ein tiefgründiger Roman, der veranschaulicht, dass Behinderungen auch neue Welten und Sinne öffnen. Ein Buch voller Gedanken, Konversationen und Liebe. -Wunderschön und aufregend zugleich

    Mehr
  • Die Welt - mit anderen Augen...

    Wie Licht schmeckt

    juni_mond

    12. January 2014 um 23:57

    Der Protagonist Lukas lebt in einer Familie (Vater, Mutter, Kind), in der die Zwischenmenschlichen Beziehungen geschädigt sind. Seine Mutter hat psychische Probleme, Gespräche finden kaum statt vor allem nicht zwischen den Eltern. Lukas Vater ist aus Lukas Perspektive höchstens in negativer Weise präsent. Lukas hat einen Wunsch, er will zu seinem 14 Geburtstag nur ein einziges Geschenk - drei Tage hintereinander, ganz alleine in die Stadt (München) gehen und tun und lassen können, was er möchte und erst abends wieder zurückkehren. Die Eltern sind entsetzt über diesen Wunsch, doch Lukas setzt seinen Willen durch. Direkt an seinem Geburtstag bricht er morgens auf, ohne seine Eltern wenigsten gesehen zu haben. Der Wunsch wird zu einer turbulenten Zeit. Lukas beschließt abends, seinen Wunsch zu verändern und nicht über Nacht nach Hause zurückzukehren, er bleibt die drei Tage durchgängig von daheim fern, was er seinen Eltern per Telefonansage mitteilt. Dies hat einen besonderen Grund. Lukas lernte ein Mädchen kennen - Sonja. Und Sonja ist blind. Und Sonja rettete Lukas das Leben... Schritt für Schritt - im wahrsten Sinne des Wortes - beginnt sich Lukas in das Leben eines Blinden hineinzuversetzen, eine einzigartige Beziehung entsteht auf diese Weise mit Erlebnissen und Erkenntnissen, die keinesfalls alltäglich sind. Für mich war das Buch auf alle Fälle lesenswert, auch wenn der eigene Stil vielleicht nicht jedermanns Sache ist - Lukas berichtet in einer sehr eigenen Art von Sprache - doch es geht auch um eine insgesamt nicht gerade normale Story, daher fand ich das komplette Werk stimmig.

    Mehr
  • Wie Licht schmeckt

    Wie Licht schmeckt

    Bluestar

    25. June 2013 um 18:48

    Inhalt: Lukas wünscht sich zu seinem 14. Geburtstag, drei Tage in München zu verbringen, um eine Pause von allem zu bekommen und etwas Freiheit zu haben. Da trifft er auf das blinde Mädchen Sonja, die er fast die Rolltreppe runterschubst. Er geht mit ihr und ihrer Freundin ins Schwimmbad. Dabei ertrinkt er fast und wird von Sonja gerettet. Nun versucht er zu verstehen, wie Sonja im Leben zurecht kommt und wie sie ihn trotz ihrer Blindheit retten konnte. Cover und Titel: Ich mag den Titel. Er klingt auf jeden Fall interessant und schön. Und irgendwie poetisch. Das Cover ist... auch ganz okay, aber ich finde, es passt nicht so richtig zum Buch. Charaktere: Lukas ist ein etwas gewöhnungsbedürftiger Charakter. Seine Gedanken sind oft gar nicht so verwirrend. Ich kann sie gut nachvollziehen. Allerdings ist er ein willensschwacher und eher langweiliger oberflächlicher Charakter ohne Geschichte und typischen Charakterzügen. Sonja ist als Charakter ganz gut geworden. Sie hat eine stärkere Persönlichkeit, aber das ist auch schon alles. Lissy, Ringo, Rico, Vanessa und Lukas´Eltern sind im Prinzip die gleichen Stereotypen. Ein paar Raucher, komische Eltern, ein Freund ohne richtigen Charakter und ein oberflächliches Mädchen. Mir kommt es so vor, als wären die Personen nicht wirklich durchdacht gewesen,. nach dem motto: "Jetzt brauch ich ne Freundin für Sonja. Hm, nennen wir sie Vanessa, blond, grüne Augen, sagt n bisschen was, fertig." Schreibstil: Ich finde den Schreibstil gut. Ich kenn Beckett nicht, also kann ich auch nicht sagen, ob es ähnlich oder nicht ist. Inhalt: Die Story auf der das Buch basiert ist etwas langweilig. Das buch besteht eigentlich nur daraus, dass Lukas irgendwo runterfällt, Leute schaun ihn an, er geht zu Sonja, nervt sie, er ist verwirrt, heult und denkt an irgendwas. Mich haben auch die Rückblenden genervt. Man wusste gar nicht mehr, wo man eigentlich ist. In der Realität oder in Lukas gedanken. Fazit: 4 Sterne, weil ioch den Titel so toll finde und ich irgendwie Lukas´ komische Gedanken mag.

    Mehr
  • Rezension zu "Wie Licht schmeckt" von Friedrich Ani

    Wie Licht schmeckt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2011 um 18:10

    Zum Inhalt: Der 14-jährige Lukas wünscht sich zu seinem Geburtstag drei Tage nur für sich. Drei Tage in denen er machen kann was er will und nicht nach Hause zukommen braucht. Da ihm seine Eltern diesen Wunsch nicht erfüllen wollen, schleicht er sich am Morgen seines Geburtstages davon. Noch am selben Tag stolpert er buchstäblich über die blinde Sonja, die er anfangs blöd, dann jedoch sehr sympathisch und faszinierend findet. Er geht sogar, auf ihre Einladung hin, mit ihr ins Schwimmbad, obwohl er kaum schwimmen kann. Tatsächlich muss Sonja ihm das Leben retten, als er nahe am Ertrinken ist. Nach diesem Ereignis fängt Lukas an, verstehen zu wollen, wie Sonja, obwohl sie blind ist, so gut im Leben klar zu kommen und vor allem, wie sie ihn retten konnte… Cover/Titel: Mir war bis ziemlich am Ende des Buches nicht klar, warum es „Wie Licht schmeckt“ heißt. Im Nachhinein kann ich aber sagen, dass der Titel auf jeden Fall zum Buch passt. Das Cover war, allerdings um einiges verständlicher. Auf dem in Grüntönen gehaltenen Bild sieht man eine Schwimmerin unter Wasser. Dies soll wohl die Szene nachempfinden in der Sonja Lukas das Leben rettet. Würde ich die Geschichte noch nicht kennen, wäre ich, allein vom Cover her, aber nicht darauf gekommen, dass es um ein blindes Mädchen geht. Trotzdem kann es durchaus Interesse wecken. Charaktere: Lukas ist ein in sich zurückgezogener, stiller Junge, der aus der Realität flüchtet. Zuflucht findet er vor allem in den Werken von Samuel Beckett, dessen Art zu schreiben und seine Geschichten, von beinahe postapokalyptischen Zuständen und der Sinnlosigkeit des menschlichen Daseins, ihn faszinieren. Oft zitiert er aus Becketts Werken „Warten auf Godot“, „Endspiel“ und „Murphy“ und stellt Vergleiche zwischen ihnen und seinem Leben auf. Leider werden seine Gedanken dadurch ziemlich wirr und kaum nachvollziehbar für den Leser. Zudem ist es ziemlich unverständlich, warum er immer meint etwas nicht machen zu wollen, nur um es dann schließlich doch zu tun. Das lässt ihn nicht besonders willensstark wirken, was vielleicht vom Autor so gewollt ist, sich im Laufe des Buches, aber auch kaum ändert. Sonja dagegen ist ein Mädchen, das in allen Situationen klar zu kommen scheint. Sie lässt sich von ihrer Blindheit nicht ausbremsen, verfolgt ihre eigenen Ziele und genießt das Leben. Jedenfalls scheint es so. Doch durch tiefere Einblicke in sie, erfährt man, dass auch Sonja eine extrem verletzbare Seite hat. Sie ist vom Autor wirklich gut und ausgefeilt dargestellt worden und ist somit nicht nur realistisch, sondern auch sehr sympathisch. Doch auch die Nebencharaktere kommen in diesem Buch nicht zu kurz und werden allesamt so beschrieben, dass sie glaubwürdig dastehen. Verallgemeinerungen gibt es nicht; jeder Protagonist ist einzigartig und besitzt sein persönliches Etwas. Schreibstil/Umsetzung: Der Schreibstil ist oft dem von Samuel Beckett nachempfunden worden. Was logisch ist, da sich Lukas selbst ja auch mit den von Beckett erschaffenen Personen identifiziert. Lukas denkt die meiste Zeit nach und das oftmals in kurzen abgehackten Sätzen bzw. Fragen, was seine Gedankengänge zwar gut wiedergibt, den Lesefluss jedoch stört. Der Autor reiht in diesem Buch viele kleinere Geschichten so aneinander, dass sie insgesamt ein Ganzes ergeben. Das würde nicht besonders auffallen, wären da nicht immer wieder Sprünge oder Brüche zwischen den Kapiteln, sodass man am Anfang eines neuen Abschnittes überhaupt nicht mehr weiß, wo man eigentlich gerade ist, oder was passiert. Das liegt aber auch an Lukas ständigen Gedankensprüngen. Bis zur Hälfte des Buches zieht sich die Geschichte auch noch ziemlich. Wirres Denken und kurze Ereignisse wechseln sich immer wieder ab, was nach einer Zeit sehr monoton ist. Doch in der zweiten Hälfte wird nicht nur die Geschichte ein wenig spannender, sondern auch flüssiger zu lesen. Mein Fazit: Der Einstieg in das Buch ist wirklich langweilig und die Gedankengänge von Lukas weder verfolgbar, noch zu verstehen. Die Geschichte plätschert eigentlich nur gemächlich dahin und hinterlässt am Ende das unbestimmte Gefühl, dass, außer Spannung, etwas fehlt. Nämlich der Sinn und die Beweggründe und vor allem, was dieses Buch eigentlich aussagen will. Dass es eine Aussage gibt bzw. geben sollte ist nämlich offensichtlich, wenn man ein solches Thema, wie in diesem Buch, hat. Dahinter gekommen bin ich persönlich jedoch nicht, was die Geschichte für mich somit auch überhaupt nicht abrundet.

    Mehr
  • Rezension zu "Wie Licht schmeckt" von Friedrich Ani

    Wie Licht schmeckt

    lola-sephy

    29. December 2010 um 11:49

    Lukas ist 14-Jahre alt und trifft nach seinen ständigen Streifzügen Sonja ein Blindes Mädchen das ihn völlig fasziniert. Er erkennt nun die Welt entensiver als zuvor. Doch bald merkt er wie die beziehung so nicht funktionieren will und muss sich am Ende entscheiden was er tun muss.
    Eine interessante Geschichte aber wahrscheinlich nicht jedermans Geschmack.

  • Rezension zu "Wie Licht schmeckt" von Friedrich Ani

    Wie Licht schmeckt

    DieStadtDerTräumendenBücher

    09. June 2010 um 13:34

    Nicht schlecht...aber mir fehlte ein wenig die Spannung. Was mich auch ein bisschen störte, war, dass Lukas immer den Mund gehalten hatte (am Anfang...am Ende sprach er dann mehr) wenn Sonja mit ihm gesprochen hat. Ich saß da und dachte immer: Mensch Lukas, sprich doch endlich, sie wartet doch drauf, dass du was sagst. Also ehrlich gesagt....das Buch war nicht so der Burner...aber es ist Geschmackssache.

    Mehr
  • Rezension zu "Wie Licht schmeckt" von Friedrich Ani

    Wie Licht schmeckt

    sternchen70

    11. September 2008 um 14:03

    Dieses Buch beschreibt die Geschichte des 14 jährigen Lukas, einem introvertierten Einzelgänger, dessen Leben durch die Begegnung mit einem blinden Mädchen völlig aus der Bahn gerät. Ein wunderschönes Buch der leisen Worte...

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks