Friedrich Dönhoff Der englische Tänzer

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Inhaltsangabe zu „Der englische Tänzer“ von Friedrich Dönhoff

Sebastian Finks zweiter Fall führt ins Showbiz. Wo man im Licht der Scheinwerfer tanzt – und in ihrem Schatten stirbt.

Sebastian Finks zweiter Fall, schließt nahtlos an den ersten an. Nicht unbedingt was das Abenteuer an sich angeht, aber in Punkto Glaubwürdigkeit der Charaktere und Spannung, ist es mit Savoy Blues auf eine Stufe zu stellen. Für die Fans des Hamburg-Krimi-Gengres ein absolutes Muss!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Der englische Tänzer" von Friedrich Dönhoff

    Der englische Tänzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. April 2011 um 08:56

    Inhalt: Sebastian Fink, Hamburgs jüngster Mordkommissar, wird in ein Theater gerufen, weil jemand dort eine Leiche an der Decke hat baumeln sehen. Als er dort eintrifft, ist klar, die Dame, die die Leiche gesehen haben will, hat des öfteren Halluzinationen und im Theater wird keine Leiche gefunden. Kurze Zeit darauf allerdings in der Elbe. Ist das die Leiche, die im Theater niemand hat sehen wollen? ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: weder besonders gut, noch besonders schlecht. Schlicht und einfach. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Der zweite Fall ist m.E. ein Tick besser und spannender als der erste. Trotzdem stellte sich bei mir bis zum Schluss keine rechte Spannung ein. Und trotz dieser Spannungslosigkeit jedoch habe ich das Buch nicht als langweilig empfunden. Es war nett zu lesen und füllt mir einen Ferienabend mit schlichter Zufriedenheit. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Der englische Tänzer" von Friedrich Dönhoff

    Der englische Tänzer

    Gospelsinger

    10. August 2010 um 00:11

    Ein erfolgreiches Londoner Musical kommt nach Hamburg. Aber vor der Premiere sieht eine Mitarbeiterin einen Toten im Theatersaal hängen. Als Kommissar Sebastian Fink eintrifft, ist jedoch nichts von einer Leiche zu sehen. Wenigstens ist er nicht umsonst gekommen, denn er erhält Karten für die Premiere. Schließlich gibt es doch noch einen Toten. Und Sebastian Fink muss in einem ihm unbekannten Milieu ermitteln. Hinter den Kulissen des Musicals wird der Druck deutlich, der auf allen Beteiligten lastet; es herrschen Neid und Missgunst, Eitelkeit und Rivalitäten. „Der englische Tänzer“ ist ein solider Krimi im klassischen Stil, der die Atmosphäre des Musicalbetriebs gut einfängt. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, und auch die Charaktere waren mir sympathisch. Dies ist der zweite Band einer Serie, die ich weiter verfolgen werde.

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  • Rezension zu "Der englische Tänzer" von Friedrich Dönhoff

    Der englische Tänzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2010 um 13:59

    Der zweite Fall von Sebastian Fink ist ein ansprechender Kriminalroman im nahezu klassischen Whodunit Stil, wobei in "Der englische Tänzer" auf den ersten Seiten nicht sofort klar ist, ob überhaupt eine Leiche bzw. Mord vorliegt. Dönhoff füllt seinen Roman mit nachvollziehbaren, interessanten Charakteren, insbesondere Ermittler Sebastian Fink wird als Persönlichkeit vertieft, wirkt realistisch und sympathisch. Darüber hinaus kann der Leser in die Welt des Musicals und Showgeschäfts eintauchen. Dies zwar nicht auf solch nahezu ethnografische Art und Weise, wie sie bei Simenon vorzufinden ist, der Roman lässt dieses Sujet jedoch als eine äußerst interessante Kulisse für den Kriminalfall erscheinen. Parallel und manchmal auch sich kreuzend entwickelt sich einerseits das Privatleben von Sebastian Fink, andererseits endschält sich ein spannender Mordfall mit wechselnden möglichen Tätern und Motiven. Leider schien mir dabei eine Passage nicht wirklich logisch (woher wusste die oder der Täter/in, dass das Opfer in der Nacht im Theater war?) und auch ein Motiv etwas unrealistisch konstruiert. Da der Roman jedoch auf weitaus Mehr aufgebaut ist als diesen beiden Komponenten und vergnügliches Lesefutter darstellt gibt es von mir vier Sterne, da ich mir nun sicher den ersten Band besorgen werde und auf weitere Veröffentlichungen warte.

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  • Rezension zu "Der englische Tänzer" von Friedrich Dönhoff

    Der englische Tänzer

    christiane

    05. August 2010 um 22:58

    Ein sprachlich ganz wunderbar geschriebener Hamburg Krimi - der 2. Fall von Kommissar Sebastian Fink. Gebannt folgt der Leser den Ermittlungen in der Hamburger Muscialwelt, grübelt mit Fink, welche der Personen, der/die Schuldige/n sein könnte/n u. dürfte am Ende überrascht von des Rätsels Lösung sein, ich zumindest war es. Wem auch schon Stefan Slupetzkys Wien-Krimis gefallen haben, ist bei Friedrich Dönhoffs sympathischem Kommissar in jedem Fall genau richtig. Ich zumindest habe mir Finks ersten Fall "Savoy Blues" gleich auf den Wunschzettel geschrieben.

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