Das Versprechen

von Friedrich Dürrenmatt 
4,0 Sterne bei405 Bewertungen
Das Versprechen
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Grauen das einen nicht mehr ganz verlässt

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Finde ich okay. Ehrlich und realistischer als manch andere Geschichte.

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Inhaltsangabe zu "Das Versprechen"

Verbissen ist Kommissär Matthäi auf der Jagd nach einem Kindermörder. Um ihn zur Strecke zu bringen, scheut er keine Gefahr... Und das hat Folgen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783866152298
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:105 Seiten
Verlag:Süddeutsche Zeitung
Erscheinungsdatum:11.02.2006
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.09.2006 bei Diogenes erschienen.

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    Schluffs avatar
    Schluffvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Grauen das einen nicht mehr ganz verlässt
    das Versprechen

    Die Reihenfolge ist ungewöhnlich. Idee, Film, Buch. Leider habe ich den Film nicht gesehen allerdings kann ich mir kaum vorstellen wie ein so bedrückendes Szenario auf Bilder gebannt werden kann. Die Vorstellung dass jemand ein Kind tötet ist grauenhaft und dennoch geschieht es, im Roman und auch in der Wirklichkeit. Niemals werde ich so etwas als Reflektion einer misslungenen Kindheit akzeptieren. Niemals einen kulturellen Hintergrund für solche Taten billigen. Kinder im Krieg als Bomben oder Schutzschilde zu missbrauchen ist genauso verachtenswert. Mit diesem Buch hat Dürrenmatt mir das Grundvertrauen zur Menschheit genommen.

    Kommentare: 1
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    Gulans avatar
    Gulanvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kommissär Matthäi und seine Suche nach einem Kindermörder. Viel intensiver und ganz anderes Ende als die Verfilmung mit Rühmann.
    Matthäis Versprechen.

    „Morgen abend dürfen Sie Ihr Gritli sehen“, versprach der Kommissär hilflos. „Das Kind wird dann aussehen, als ob es schliefe.“
    Da begann plötzlich die Frau zu sprechen.
    „Wer ist der Mörder?“, fragte sie mit einer Stimme, die so ruhig und sachlich war, daß Matthäi erschrak.
    „Das werde ich schon herausfinden, Frau Moser.“
    Die Frau schaute ihn nun an, drohend, gebietend. „Versprechen Sie das?“
    „Ich verspreche es, Frau Moser“, sagte der Kommissär, auf einmal nur vom Wunsche bestimmt, den Ort zu verlassen.
    „Bei Ihrer Seligkeit?“
    Der Kommissär stutzte. „Bei meiner Seligkeit“, sagte er endlich. Was wollte er anders. (S.19)

    Im Wald bei Mägendorf, einem kleinen Dorf in der Nähe von Zürich, wird die Leiche der kleinen Gritli Moser vom Hausierer von Gunten aufgefunden. Dieser ruft zwar die Polizei, gerät aber direkt selbst unter Verdacht, da er wegen eines Sittlichkeitsvergehens bereits vorbestraft ist. Von Gunten wird unter Druck gesetzt, gesteht schließlich und begeht kurz darauf in seiner Zelle Selbstmord. Somit scheint der Mörder gefunden.

    Allerdings kommen Kommissar Matthäi Zweifel, denn der Mörder hat vermutlich zwei weitere ähnliche Taten begangen. Matthäi hatte die Ermittlungen aufgenommen und den Hausierer eigentlich als Täter ausgeschlossen. Beim Verhör war der Kommissar, der kurz vor der Abreise nach Jordanien steht, nicht anwesend. Er bittet darum, die Ermittlungen wieder aufnehmen zu dürfen. Als dies ihm verwehrt wird, quittiert er den Dienst und ermittelt privat. In Matthäi reift schließlich die Idee, dass er dem Mörder eine Falle stellen muss – mit einem kleinen Mädchen als Lockvogel.

    Diese Besprechung müsste an dieser Stelle mit dem Film beginnen, denn eigentlich passt der Begrifft „verfilmt“ bei „Das Versprechen“ und „Es geschah am hellichten Tag“ nicht ganz, weil es tatsächlich zuerst den Film und dann den Roman gab. Autor Friedrich Dürrenmatt wurde vom Schweizer Filmproduzenten Lazar Wechsler engagiert, ein Drehbuch für einen didaktischen Film zu schreiben, in dem es um Sittlichkeitsverbrechen an Kindern geht. Als Regisseur wurde Ladislao Vajda, für die Hauptrolle des Kommissär Matthäi Heinz Rühmann verpflichtet. Rühmann konnte durchsetzen, dass „sein“ Drehbuchautor Hans Jacoby am Drehbuch mitwirken durfte. Im Frühjahr 1958 begannen die Dreharbeiten, am 04.Juli 1958 hatte der Film bei der Berlinale Premiere. Dürrenmatt hatte jedoch am fertigen Film einiges auszusetzen. Vor allem war er mit dem Ende nicht zufrieden, so dass er den Plot entscheidend veränderte und nur wenige Monate später „Das Versprechen“ veröffentlichte - mit dem Untertitel „Requiem auf den Kriminalroman“.

    Dürrenmatt baut in seinen Roman eine Rahmenhandlung ein, in der ein Ich-Erzähler und Kriminalschriftsteller (er selbst?) vorkommt. Mit feiner Selbstironie erzählt er von einem nicht ganz erfolgreichen Vortrag in Chur, bei dem er den ehemaligen Kommandanten der Zürcher Kantonspolizei, Dr. H., kennenlernt. Dieser nimmt ihn im Auto mit zurück nach Zürich. Unterwegs halten sie an einer Tankstelle. Dort sitzt ein heruntergekommener, offenbar alkoholisierter Mann – der ehemalige Kommissar Matthäi. Dr. H. erzählt nun in einer Binnenerzählung dessen Geschichte, die anders verläuft als im Film, in dem der Kommissar den Mörder erfolgreich ermittelt.

    Interessant daran ist vor allem Dürrenmatts Bruch mit den gängigen Genremustern, die er dann auch von seiner Figur Dr. H. vortragen lässt. Dr. H. kritisiert den Kriminalautor und Ich-Erzähler stellvertretend für seine Zunft für die Trivialität und die dramaturgische Simplifizierung der Kriminalromane, in denen am Ende der Verbrecher immer seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Er vermisst Zufall und Komplexität. Da ist sie, die Genredebatte, ob Krimi ernsthafte oder nur unterhaltende Literatur ist, und sie ist bis heute nicht totzukriegen. Am Ende gibt Dürrenmatt dann noch einen zynischen Seitenhieb auf „Es geschah am hellichten Tag“, als Dr. H. dem Ich-Erzähler mögliche dramaturgisch-schematische Filmendungen vorschlägt, bevor er die wahre Schlußpointe erzählt, die von einem großen Zufall geprägt ist.

    Dürrenmatt erzählt diese Geschichte äußerst kompakt und komprimiert, doch von einer ungeheuren Intensität. Faszinierend sind besonders einzelne Szenen, die aus der Gesamtgeschichte herausragen, so etwa das Versprechen von Mätthäi an die Mutter, wie Matthäi den Dorfbewohnern die Lynchjustiz ausredet oder sein Gespräch mit dem Psychiater. Dabei zeichnet Dürrenmatt vor allem das Porträt Matthäis, der vom hochintelligenten, leidenschaftslosen, rational-formellen Beamten in die Obsession, in die Psychose hineingleitet und als Wrack endet.

    Dieses Schicksal musste Heinz Rühmanns Figur in „Es geschah am hellichten Tag“ nicht fürchten. Der Rühmannsche Matthäi grämt sich, bekommt Selbstzweifel, aber vom Wahnsinn des Roman-Matthäi ist das noch meilenweit entfernt. Überhaupt merkt man im direkten Vergleich die unterschiedlichen Ansätze von Buch und Film, letzterer ist an manchen Stellen doch etwas padägogisch (Kinder, nehmt nichts von Fremden!) und fokussiert stärker die Ermittlung. Der Matthäi im Film ist dann auch weniger von der moralischen Verpflichtung, den Mörder zu finden, eingenommen als mehr vom kriminalistischen Ehrgeiz. Beispielhaft sei hier die Szene auf dem Flughafen genannt, in der Matthäi den Flug nach Jordanien nicht antritt. Im Buch wird er durch die auf der Aussichtsterrasse anwesende Kinderschar an sein Versprechen und seine Verpflichtung erinnert. Im Film kommen auch die Kinder vor, allerdings verlässt Matthäi erst das Flugzeug, als er eine Spur entdeckt: Die Trüffel seines Sitznachbarn könnten die kleinen Igel auf Gritli Mosers Bild sein.

    Rühmann spielt den Matthäi souverän, aber für mich ohne echten Höhepunkt. Ganz klar in den Schatten gestellt wird er von zwei Kollegen, die beide nur eine halbe Stunde im Film auftauchen: Michel Simon als verzweifelter, unter Verdacht geratener Hausierer Jacquier und Gert Fröbe als psychisch-gestörter Kindermörder Schrott. Für Fröbe sollte dieser Film ein Sprungbrett nach Übersee sein, 1964 spielte er den legendären Bond-Schurken Auric Goldfinger. Eine der stärksten Szenen des Films ist für mich die erste Begegnung Schrotts mit der kleinen Annemarie, die er im Rückspiegel seines Buicks beobachtet. Dabei fährt er sogar auf die Tankstelle, um sie weiter betrachten zu können, währenddessen Matthäi seinen Wagen betankt und abschließend knurrt: „War ja fast noch voll.“

    Der Stoff wurde übrigens noch einige Male verfilmt, am bekanntesten ist sicherlich die Verfilmung unter dem Originaltitel „The Pledge“ von Sean Penn. Dieser Film ist auch tatsächlich eine engere Verfilmung des Romans. Penn versetzt die Handlung aus der Schweiz nach Nevada, Jack Nicholson spielt den kurz vor dem Ruhestand befindlichen Kommissar Jerry Black.

    Insgesamt war dieses Buch-Film-Doppel sehr interessant, da sich trotz gleichen Stoffes beide Werke deutlich voneinander unterscheiden. Der Film „Es geschah am hellichten Tag“ ist dabei das konventionelle Werk, das sich der Aufklärung eines Verbrechens widmet, wenn auch mit ungewöhnlichen Mitteln, insgesamt aber handwerklich gut gemacht. Der Roman „Das Versprechen“ hingegen ist ein klares Statement gegen das Idealschema des Kriminalromans, gegen die Rationalität und das Streben nach Wiederherstellung der Ordnung. Dabei fasziniert der Roman durch seine psychologischen Komponenten und - bei aller Kompaktheit – durch herausragende Einzelszenen.

    Kommentare: 11
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    Janosch79s avatar
    Janosch79vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Dürrenmatt versteht sein Handwerk!
    Gelungener Schweizer Krimi!

    Erneut ein mehr als hervorragender Krimi von Friedrich Dürrenmatt.


    Inhalt:  Eigentlich sollte sich Kommissar Matthai, der auf der Höhe seiner Karriere angelangt ist, zum Flug nach Jordanien fertigmachen, um dort ein ehrenvolles Amt zu übernehmen. Da erreicht ihn ein Anruf aus Mägendorf, einem kleinen Ort bei Zürich. Ein ihm unbekannter Hausierer teilt ihm mit, er habe im Wald die Leiche eines grausam verstümmelten Mädchens gefunden. Obwohl Matthais Abflug kurz bevor steht, fährt er nach Mägendorf und verspricht den Eltern des Kindes nicht zu rasten, bis er den Täter entlarvt hat.  


    Vielen ist das Buch als Fernsehfilm "Es geschah am hellichten Tag" mit Heinz Rühmann und Gert Fröbe bekannt. 
    Der vorliegende Krimi des Schweizer Autors Friedrich Dürrenmatt setzt nicht auf unnötige Längen, sondern die Spannung wird von der ersten bis zur letzten Seite kontinuierlich gesteigert. 
    Dabei hat Dürrenmatt auch das Thema Selbstjustiz mit im Gepäck und zeigt auf, wie die Bewohner des Dorfes den möglichen Täter schon verurteilt haben wollen. 
    Die Figur des Kommissar Matthai ist hervorragend gezeichnet und seine Art den wahren Täter zu überführen, ist brillant. 


    Ein Klassiker der Kriminalliteratur, den man gelesen haben muss.

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    anina21s avatar
    anina21vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schullektüre. Es geht um Sexualverbrechen an Kindern und wie ein Kommissar verspricht, den Täter zu finden.
    Das Versprechen

    Vor seiner Abreise erreicht ihn ein Hilferuf des ihm bekannten Hausierers von Gunten, der im Wald von Mägendorf bei Zürich die Leiche der etwa achtjährigen Gritli Moser gefunden hat.

    Matthäi schwört der verzweifelten Mutter, den Mörder des Mädchens zu finden. Es ist bereits der dritte Kindermord dieser Art. Zwei sowie fünf Jahre zuvor waren in anderen Kantonen zwischen Graubünden und Zürich ebenfalls Mädchen mit einem Rasiermesser umgebracht worden.

    Der Hausierer von Gunten wird in Polizeigewahrsam genommen. Matthäis Nachfolger Henzi gelingt es, ihm am Ende eines zwanzigstündigen Verhörs ein Geständnis abzuringen. Von Gunten erhängt sich anschließend in seiner Zelle.


    Matthäi fliegt nicht nach Jordanien, weil er den toten Hausierer für unschuldig hält. Er will den wahren Mörder finden und die Kinder vor ihm schützen. Da die Kantonspolizei sich weigert, Matthäi erneut einzustellen, macht er die Suche nach dem Mörder zu seiner privaten Angelegenheit.


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    rotalieds avatar
    rotaliedvor 3 Jahren
    Ganz OK

    Das Buch musste ich damals in der Schule vorstellen. Ich habe mich beim Lesen sehr schwer getan, weil im Buch viele Wörter vorkamen die man heutzutage nicht mehr so verwendet. Trotzdem war das Buch gut und spannend.

    Kommentare: 1
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    marcelsarmans avatar
    marcelsarmanvor 4 Jahren
    Rezension "Das Versprechen" von Friedrich Dürrenmatt

    In einem Dorf in der Schweiz wird ein Mädchen ermordet. Sofort gerät ein vorbestrafter Hausierer in Verdacht und wird auch festgenommen,
    weil die Öffentlichkeit und die Polizeiführung schnelle Ergebnisse erwarten. Einige Indizien sprechen auch gegen den Hausierer,
    jedoch sind diese für Komissar Mätthäi nicht stichhaltig genug, so dass er beschliesst in diesem Fall weiter zu ermitteln.
    Der weitere Verlauf der Geschichte ist ebenso ungewöhnlich wie spannend.
    Die Erzähltechnik von Dürrenmatt ist stilistisch absolut perfekt.
    Der ehemalige Vorgesetzte von Matthäi erzählt dem Ich-Erzähler, einem Krimiautoren, die ganze Geschichte, wobei das Buch in der Gegenwart beginnt und einige Figuren der Geschichte schon am Anfang, wie beiläufig, vorgestellt werden und der Leser die Bedeutung der Lebensumstände dieser Figuren erst am Ende begreift.

    Bewertung:
    Sehr spannende und einfallsreiche Geschichte. Dürrenmatt beherrscht die Kunst lange, aber dennoch verständliche Sätze zu schreiben.
    Ein unglaublich spannender Kriminalroman mit einer Geschichte, die sich sehr überraschend entwickelt und beim Leser das Gefühl erzeugt
    unbedingt weiterlesen zu wollen.
    5 Sterne
     

    Kommentare: 2
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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    In der Welt ist kein Platz für hohe Ideale

    Der Roman ist in eine Rahmenhandlung eingebettet. Die Hauptperson ist ein anfangs als gefühlskalt beschriebener Polizist. Das spannende Absurdum ist, dass sich die Geschichte genau um die Menschlichkeit dieses Kriminalisten dreht...durch seinen Drang, ein gegebenes Versprechen zu halten, wird er gezwungen mit dem ganzen, für solcherlei Details keinen Platz aufweisenden System zu brechen und alleine und auf eigene Faust sein Glück zu versuchen.

    Zugleich ist der Roman eine Abrechnung mit dem Krimigenre und seinen Vorgaben, die sich nicht mit der Realität des Verbrechens vereinbaren lassen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Rezension zu Das Versprechen

    In Zürich wird ein kleines Mädchen ermordert im Wald aufgefunden. Der Verdächtigte legt nach stundenlanger Einvernhemung ein Geständnis ab und erhängt sich daruafhin in seiner Zelle. Doch Kommisär Matthäi glaubt an die Unschuld des Erhängten. Mit eigener Kraft und unbändigendem Willen sucht er den Mörder.....

    Es ist ein gutes Buch, der Stil ist nicht zu anspruchsvoll, jedoch ist es gut geschrieben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Das Versprechen" von Friedrich Dürrenmatt

    Schullektüre der 9. Klasse. Naja, war okay, irgendwie bedrückend. Aber zum damaligen Zeitpunkt konnte man das noch nicht verstehen in seiner ganzen Konsequenz. Vielleicht habe ich es auch zur falschen Zeit gelesen (lesen müssen).

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    Badmojo44s avatar
    Badmojo44vor 7 Jahren
    Rezension zu "Das Versprechen" von Friedrich Dürrenmatt

    *Das Buch*: Meisterwerk! Nun ist ja das Wort an sich, ein stark fixierter Ausdruck, aber doch recht flexibel. Denn für jeden, ist etwas anderes ein Meisterwerk, der eine schaut sich Dali an und sagt es, ein anderer sagt das über Maradonas Sololauf gegen die Engländer bei der WM 86.
    .
    Warum ist es für mich ein Meisterwerk?
    .
    Die Antwort ist ganz einfach und da geht es mir, wie alle die etwas lieben. Ich liebe entweder den Inhalt, das Gezeigte oder die Darstellung. In diesen Fall alle 3 Kriterien!
    Ich mag das Changre untypische Ende, das ekelhafte Verhalten einzelner Personen, die das perverse Produkt, unseres menschlichen Geistes sein kann und das aufgezeigte Zuspiel von Chaos und Zufall in unserem Leben.
    .
    *Die Story* Zu der Geschichte sag ich nichts! Warum nicht? Weil ich denke, der kleine Text, der gleich nach dem >Kaufe bei Amazon< button gefolgt von der Überschrift kommt, völlig ausreicht. Wer dann aber immer noch bei einem 150 seitigen Buch mehr wissen will, sollte sich gleich das *Hörbuch* kaufen und *aufhören* zu lesen.
    .
    *Fazit*: Ergibt sich von selbst. Kaufen,lesen,vergessen,wieder lesen, nachdenken und dann glücklich sein.

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