Friedrich Dürrenmatt Der Richter und sein Henker

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Inhaltsangabe zu „Der Richter und sein Henker“ von Friedrich Dürrenmatt

"Der Richter und sein Henker" ist einer seiner berühmtesten Romane - die Geschichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewalttat an einem Polizeileutnant, den letzten Fall des totkranken Komissars Bärlach - die Geschichte einer hintergründigen Pointe.

Die gesamte Handlung bzw die verschiedenen Handlungsstränge sind echt gut durchdacht und geben letztendlich eine sehr gute Story ab.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch, das sich zu lesen lohnt!

— Maria0001

Ein moderner Klassiker, der mich gut unterhalten hat.

— littleowl

Ein Klassiker - aber auch klassisch vorhersehbar...

— ChristinaB

Langweilig und vorhersehbar

— Medeas_bookstore

Teilweise etwas anstrengend, aber dennoch einfach genial !!

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ein packender, tiefgründiger Roman von einem großartigen Autor.

— Simoneeinfachich

netter Krimi für Zwischendurch

— Isy2611

Sehr gut konstruiert mit überraschenden Ende!

— Agnes13

Ziemlich gute Schullektüre meiner Meinung nach. Nur der Twist wurde einem bereits zu früh bewusst.

— Ason

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    Der Richter und sein Henker

    Maria0001

    29. May 2017 um 20:38

    Ein Mord und eine verworrene Aufklärung. Alte Bekannte und merkwüride Partner. Ein spannendes Buch und etwas zum nachdenken!

  • Rezension zu "Der Richter und sein Henker"

    Der Richter und sein Henker

    ElkeK

    26. March 2017 um 07:12

    Inhaltsangabe: Im November 1948 wird Ulrich Schmied, Polizeileutnant von Bern, tod in einem Wagen aufgefunden. Kommiär Bärlach, alt und magenkrank, soll sich den Ermittlungen annehmen. Hilfe holt er sich von Tschanz, einem jungen aufstrebenden Kriminalisten. Erste Verdachts-Momente hält Bärlach für sich. Wie sich herausstellt, hat Schmied in seiner privaten Zeit inkognito ermittelt, und zwar beim mysteriösen Industriellen Gastmann, der regelmäßig in seinem Haus illustre Gesellschaften gibt. Doch Gastmann ist ein alter Bekannter von Bärlach und sie haben einander ebenso eine Rechnung offen. Geschickt lenkt Kommissär Bärlich den wahren Mörder Schmieds in eine Falle … Mein Fazit: Ich habe dieses Buch seit 2009 im Regal stehen, weil mein Großer es damals in der Schule lesen musste und ich das Buch danach auch mal lesen wollte. Ich war einfach neugierig, was der große Literatur-Kritiker Marcel Reich-Ranicki so toll fand und hoch lobte. Nun, sprachlich fällt der kurze Roman gleich auf. Friedrich Dürrenmatt war Schweizer und dieser Roman entstand in der Nachkriegszeit. Und so ist die Ausdrucksweise deutlich gehobener und geschliffener. Die verschachtelten Sätze machten mir zuweilen Probleme und die vielen Dorfnamen, die auftauchten, perlten ohne Regung an mir ab. Auch bei den vielen Personen, die immer wieder mal kurz auftauchten, verlor ich schon mal kurz den Überblick. Der Verlauf der Geschichte ist jedoch durchaus bemerkenswert. Bärlach, ein alter Hase, der eher nach eigenen Instinkten ermittelt als Protokolle zu lesen oder gar die Leiche im Leichenschauhaus zu besuchen, zeigt hier eine grandiose Auffassungsgabe und Kombinationsfähigkeit. Auf den Mörder wäre ich wahrlich nicht gekommen, dafür fehlten mir von Anfang an einige Informationen, die erst am Ende zu Tage kommen. Sehr unterhaltsam entwickelt sich die Geschichte und man bekommt fast das diebische Vergnügen selbst zu spüren, welches Bärlach letztendlich empfindet, als er den wahren Mörder stellt und konfrontiert. Sehr geschickt sind hier die Fäden zusammen gezogen. Wie jedoch schon erwähnt, waren für mich die verschachtelten Sätze gelegentlich schwierig zu lesen, daher gibt es auch nur vier Sterne. Ansonsten ist der Kurz-Krimi wirklich ein Klassiker und den zweiten Fall werde ich demnächst auch noch lesen.

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  • Der Richter und sein Henker

    Der Richter und sein Henker

    littleowl

    18. March 2017 um 08:51

    Meine Meinung Aufgrund der Tatsache, dass seine Romane sich als Lektüre im Deutschunterricht großer Beliebtheit erfreuen, haben leider viele Leser negative Assoziationen mit dem Namen „Friedrich Dürrenmatt“. Ich habe in der Schule nie eines seiner Werke gelesen – vielleicht ist das einer der Gründe, warum mir „Der Richter und sein Henker“ gut gefallen hat. Meiner Meinung nach haben der Roman und sein Autor völlig zu Recht Weltliteratur-Schullektüren-Status, was hier ausnahmsweise mal nicht bedeutet, dass die Geschichte anstrengend oder langweilig zu lesen ist. Ganz im Gegenteil, ich habe das Buch ganz einfach als spannenden Krimi gelesen und mich sehr gut unterhalten gefühlt. Die Auflösung hat mich wirklich überrascht, aber daran bin ich bei Krimis schon lange gewöhnt – Ermittlerin ist eindeutig nicht der richtige Beruf für mich. Wie die Kürze des Romans schon vermuten lässt, ist hier keine Seite zu viel, jede Szene ist fesselnd, bedeutungsvoll und doppelbödig. Dürrenmatts Schreibstil hat mir von Anfang an zugesagt, der Autor verwendet einfache, schnörkellose Sätze, mit deren Länge und Struktur er meisterhaft das Erzähltempo lenkt. Er schafft es, Gefühle und Stimmungen mit einer klaren, schnörkellosen Sprache zu vermitteln, ohne jemals in Kitschige abzudriften. Überrascht war ich davon, wie viele humorvolle und ironische Szenen es gibt. Der schwer kranke Kommissar Bärlach ist der unangefochtene Star des Romans. Auch wenn ihn körperlich seine Kräfte immer mehr verlassen, ist sein Geist hellwach und aufmerksam wie eh und je. Fazit Zu Recht ein moderner Klassiker!

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  • Mochte ich schon in der Schule :)

    Der Richter und sein Henker

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    07. January 2017 um 15:10

    Titel: Der Richter und sein HenkerAutor: Friedrich DürrenmattReihe: -Verlag: ROWOHLT TaschenbuchGenre: Krimi"Da ich nun Ihr Stellvertreter in der Mordsache Schmied geworden bin, wäre es nicht vielleicht besser, wenn Sie mir sage´n würden, gegen wen sich Ihr Verdacht richtet, Komissär Bärlach ?""Sehen Sie", antwortete Bärlach langsam, ebenso sorgfältig jedes Wort überlegend wie Tschanz, "mein Verdacht ist nicht ein kriminalistisch wissenschaftlicher Verdacht. Ich habe keine Gründe, die ihn rechtfertigen. Sie habeb gesehen, wie wenig ich weiß. Ich habe eigentlich nur eine Idee, wer als Mörder in Betracht kommen könnte, aber der, den es angeht, muß die Beweise, daß er es gewesen ist, noch liefern."//S.21-22//Klappentext:"Der Richter und sein Henker" ist einer seiner berühmtesten Romane - die Geschichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewalttat an einem Polizeileutnant, den letzten Fall des totkranken Komissars Bärlach - die Geschichte einer hintergründigen Pointe.Meine Meinung:Ich habe dieses Buch mit 16 in der Schule gelesen.Ich weiß noch, dass ich es in einem Rutsch gelesen & es förmlich verschlungen habe. Jetzt mit 23 fand ich es nicht mehr soo gut.Mir gefällt es immer noch, keine Frage, aber mir fehlte dieses Mal einfach etwas.Die Story ist mit seinen süßen 118 Seiten sehr knapp geschrieben, aber nicht minder interessant oder spannend.Am Anfang steht der Mord und natürlich wer es auf Schmiedt abgesehen hatte...im Laufe der Ermittlungen kamen auch die einen oder anderen Geheimniese des Polizisten zutage.Die Verdächtigen gab es zahlreich und das Ende überrascht. Das Motiv ist altbekannt, wurde aber sehr überzeugend und sinnvoll beigebracht.Zu den Charakteren fällt es mir etwas schwer zu äußern, da mir das Buch dafür etwas zu kurz war.Jedenfalls...Bärlach ist auf jeden Fall ein Mann, der einem im Gedächtnis bleibt, da er, egal, wie es war, immer dranblieb.Wie gesagt...es fällt mir schwer...Den Schreibstil fand ich recht anstrengend...ich konnte dem nicht gut folgen.Allerdings fand ich die Sprache wirklich wunderbar lebendig !Von mir gibt es: 4 von 5 Sterne

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  • Die 50iger in grauer Trägheit

    Der Richter und sein Henker

    TheSilencer

    06. April 2016 um 06:49

    Oh ja, ich habe es getan. Ich habe mir einen modernen Klassiker angetan. Da lese ich also. Eine kleine Geschichte um einen Polizistenmord in den 50igern. Kommissär (!) Bärlach ermittelt und ist seinem Vorgesetzten und seinem Kollegen schon längst eine Naselänge voraus.Die Stimmung stimmt. Wie ein schwarz-weiß Kammerspiel um 1 Uhr in 3Sat aus jener Zeit.Mir bleibt allerdings der Rhythmus des Erzählens ein wenig auf der Strecke.Möglich, daß diese Geschichte in Etappen geschrieben wurde, erschien sie doch anfänglich als Mehrteiler in einer Zeitung. Das hemmt ein wenig.Ein netter Zeitvertreib, aber kein Grund huldigend auf die Knie zu fallen. Da gibt es (für mich) bessere und fesselndere Stories jenseits der sog. gehobenen Literatur.

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  • Ausgleichende Gerechtigkeit?

    Der Richter und sein Henker

    Herbstrose

    Es ist der 3. November 1948. Bei seinem frühmorgendlichen Rundgang entdeckt Dorfpolizist Clenin ein abgestelltes Auto. Am Steuer sitzt ein Toter, in seinem Kopf steckt eine Kugel. Wie sich bald herausstellt handelt es sich um Kommissar Schmied aus Bern, der sich auf dem Heimweg von einer nächtlichen Veranstaltung bei dem reichen Privatier Gastmann befunden hatte. Der alte, kranke Kommissar Bärlach übernimmt den Fall, an seiner Seite der junge Kriminalassistent Tschanz. Dieser verdächtigt sofort Gastmann und will ihn umgehend verhaften. Doch Bärlach zögert noch, obwohl auch er glaubt zu wissen, wer der Mörder seines Kollegen ist. Vierzig Jahre zuvor war er aufgrund einer Wette Zeuge, wie Gastmann einen Mann tötete, konnte ihm die Tat aber damals nicht nachweisen. Jetzt will Bärlach sich dafür rächen … Um seine Familie zu ernähren, schrieb Friedrich Dürrenmatt 1951 diese Kriminalgeschichte als Fortsetzungsroman für eine schweizerische Wochenzeitschrift. Bald erschien der Roman auch in Buchform und wurde zu einem Klassiker anspruchsvoller Kriminalliteratur, der nicht nur Verbrechen und Aufklärung, sondern auch Schuld, Rache und Vergeltung zum Inhalt hat. Mit knappen Worten, klar und konzentriert, erzählt der Autor. Die Handlung ist gut durchdacht, verständlich und nachvollziehbar. Dürrenmatt verwendet kurze, knappe Sätze, bleibt beim Wesentlichen und schmückt nicht unnötig aus. Für heutige Verhältnisse interessant zu verfolgen ist die Arbeit der Polizei vor beinahe siebzig Jahren, die dem Leser ab und an ein Schmunzeln entlockt. Gerade weil die Protagonisten sehr kühl und distanziert agieren, kann ihr Verhalten oft als amüsant empfunden werden. Auch ein Kommissar ist auch nur ein Mensch, der sich schuldig machen kann und dem perfide Rachegelüste nicht fremd sind. Dennoch, bei aller Ironie, es geht um Gerechtigkeit und was jeder für sich darunter versteht. Ist der Schluss des Romans nun ein Sieg der Gerechtigkeit, oder ist der Glaube an Gerechtigkeit gar ein Irrtum und kann ein Verbrechen nur mit einem weiteren Verbrechen gesühnt werden? Fazit: Ein Kriminalroman mit psychologischem Hintergrund, der gänzlich ohne Blutvergießen auskommt und dennoch nichts an Spannung einbüßt.

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    • 3

    gst

    21. March 2016 um 18:42
  • Gekonnt an der Nase herum geführt werden

    Der Richter und sein Henker

    wunderfitz

    22. February 2016 um 11:48

    Unerwartete Wendungen, eine abstruse Wette und ein Wettlauf gegen die Zeit, dies und mehr wird einem in „Der Richter und sein Henker“ geboten, einer gut erzählten Kriminalgeschichte von Dürrenmatt, in der Leser wie auch Charaktere ein ums andere Mal an der Nase herum geführt werden. Die Geschichte ist an sich schnell erzählt, für mich hatte sie genau die richtige Länge und ich habe mich gut unterhalten gefühlt.Bis zum Ende ist nicht ganz klar, wer nun der Richter und wer der Henker in dieser Geschichte ist.Kurzum: Die Geschichte hat mir großen Spaß gemacht. 

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  • Friedrich Dürrenmatt - Der Richter und sein Henker

    Der Richter und sein Henker

    Perle

    05. September 2015 um 00:05

    Klappentext: Friedrich Dürrenmatt "gehört zu den unverwechselbaren Figuren der europäischen Literatur nach 1945. Dürrenmatt ist beinahe ein Genie ... Er gehört - und das gibt es in deutschen Landen nur sehr selten - zu den Predigern mit Pfiff, er fungiert als ein professioneller Prophet, dem es gefällt, Schreckliches zu verkünden, und dem es gelingt, dabei niemandem die Laune zu verderben" (Marcel Reich-Ranicki in "Frankfurter Allgemeine Zeitung"). "Der Richter und sein Henker" ist einer seiner berühmtesten Romane - die Geschichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewalttat an einem Polizeileutnant, den letzten Fall des todkranken Kommissärs Bärlach - die Geschichte einer hintergründigen Pointe. Eigene Meinung: Dieses Buch kaufte ich vor ein oder zwei Jahren auf dem Flohmarkt. Ich interessiere mich für ihn, da ich schon mal ein gutes kurzes Buch von ihm las und es echt stark fand. Er ist wirklich ein Genie - ich bin total begeistert! Die 118 Seiten hatte ich in knapp 3 Stunden ausgelesen, ich konnte es nicht aus der Hand legen, bis ich es durch gelesen hatte. Das Wochenende begann und so hatte ich Zeit und habe es genossen.  Man konnte es gut und zügig lesen, der >Schreibstil war genau mein Fall. Die Auflösung des Kriminalfalls überraschte mich einerseits schon, aber ich hatte es fast geahnt, wer der Mörder war. Ich war mir nicht ganz sicher, da es eben hervorragend geschrieben war. Kann es jedem Fan von Dürrenmatt empfehlen. Ich werde demnächst mal wieder was von ihm lesen, so 1x im Jahr ist es Pflicht ein gutes Buch von ihm in die Hand zu nehmen und es durchzublättern. Ich vergebe hierfür liebendgerne, gutgemeinte 5 Sterne.

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  • Hey, ein spannender Krimi!

    Der Richter und sein Henker

    dominona

    13. October 2014 um 09:41

    Ein Kriminalroman von Dürrenmatt,kann das gut gehen? Ja! Nur wird dieses Buch auf jemanden, der zuvor Stücke wie "Die Physiker" oder den "Besuch der alten Dame" gelesen hat eventuell zu beginn befremdlich wirken,weil man diese Kombination vom Autor schlichtweg nicht gewohnt ist. Dennoch empfehle ich es jenen, die gewöhnliche Krimis leid sind und sich wieder für längere Zeit an ein Buch, das sie gelesen haben, erinnern wollen.

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  • Schullektüre

    Der Richter und sein Henker

    KimSabrina

    Bärlachs These: >>... die menschliche Unvollkommenheit, die Tatsache, dass wir die Handlungsweise anderer nie mit Sicherheit voraussagen vermögen, der Grund sei, der die meisten Verbrechen zwangsläufig zutage fördern müsse << Gastmanns These: >>... die Verworenheit der menschlichen Beziehungen es möglich mache, Verbrechen zu begehen, die nicht erkannt werden können << Inhalt: Bärlachs treuer und bester Polizeileutnant Ulrich Schmied wird ermordet. Zusammen mit desem Nachfolger Tschanz will er den Mörder finden. Bei den Ermittlungen stößt er auf seinen alten Freund wieder. Mitdiesem er eine Wette vor vierzig Jahren geschlossen hatte. Jetzt will er Gastmann mit einem Verbrechen, Schmieds Ermordung, dass er nicht begangen hat überführen um die Wette zu gewinnen. Ein Wttlauf gegen die Zeit für den todkranken Bärlach... Meine Meinung: Wir haben es in der Schule gelesen und wenn man dass Buch nicht richtig liest versteht man den Inhalt nicht. Es war ein langweiliges Buch trotz der verschiedenen Charaktäre. Und rechtlich gesehen hat Bärlach fast genau so viel Dreck am Stecken wie Gastmann.

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    • 3

    EllaAngel

    29. June 2014 um 14:49
  • Über Leichen

    Der Richter und sein Henker

    SchwarzeRose

    Friedrich Dürrenmatt ist schon was besonderes, genauso wie seine Schreibweise. "Der Henker und sein Henker" war schon etwas speziell, aber ich fand es trotzdem klasse.

    • 3

    Arun

    15. May 2014 um 18:26
  • schullektüre

    Der Richter und sein Henker

    sweethoney

    30. October 2013 um 21:47

    ich muss sagen dass ich mir unter dem titel etwas spannenderes vorgestellt habe. ich musste dieses buch in der schule lesen und wurde wiedereinmal enttäuscht. es ist eine schullektüre, ich dachte erst... so schlecht kann es nicht sein, aber es war doch sehr langweilig und ich finde teilweise auch sehr langgezogen. bärlach verwirrt mich am ende und die beziehungen zwischen den personen habe ich erst so halbwegs verstanden als dies in der schule besprochen wurde. ich kann es nicht wirklich empfehlen.

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  • Schullektüre

    Der Richter und sein Henker

    Rubin

    04. September 2013 um 18:15

    Mehr kann man nicht dazu schreiben: Schullektüre - mehr nicht. 

  • Rezension zu "Der Richter und sein Henker" von Friedrich Dürrenmatt

    Der Richter und sein Henker

    Holden

    Der in die Jahre gekommene Kommissär Bärlach von der Berner Polizei muß den Mord an einem Polizeileutnant klären, den man erschossen in seinem Wagen aufgefunden hat. Niemand will etwas gesehen oder gehört haben, bis der Ermittler auf eine eigenartige Abendgesellschaft trifft. Ein schön altmodischer lrimi mit Anspielungen auf die damalige Zeit.

    • 3
  • Rezension zu "Der Richter und sein Henker" von Friedrich Dürrenmatt

    Der Richter und sein Henker

    Meliebook

    21. April 2012 um 19:33

    >>Der Richter und sein Henker>> ist einer seiner berühmtesten Romane - die Geschichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewaltat an einem Polizeileutnant, den letzten Fall des todkranken Komissärs Bärlach - die Geschichte einer hintergründigen Pointe. Meine Meinung zum Buch: Die Geschichte ist gut geschrieben aber man muss sehr genau lesen das man es versteht. Jedesmall möchte man wissen wer der Mörder von dem berühmten Komissar ist. Leider hat mir aber der Roman nicht gefallen, da mich immer das Wort "Komissärs" durcheinander brachte aber es gab noch viele ander Sachen die mir nicht so gut gefiehlen. Man möchte das Buch beim lesen es einfach hintersich bringen.

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