Friedrich Dürrenmatt Der Verdacht

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Inhaltsangabe zu „Der Verdacht“ von Friedrich Dürrenmatt

Großartige Auseinandersetzung eines zum Krebstod Verurteilten mit einem KZ-Arzt.

— Gruenente

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  • Kommissär Bärlach gerät in eine tödliche Falle

    Der Verdacht

    Gruenente

    Bärlach (aus der Richter und sein Henker schon bekannt) liegt im Krankenhaus. Er hat Krebs. Es ist sehr ernst. Sein Arzt und Freund Hungertobel eröffnet ihm, das er etwas noch ein Jahr zu leben hat. Deshalb wird er auch noch pensioniert.Was er äusserlich mit Fassung trägt. Trotzdem kann man den Kommissär in ihm nicht einfach abstellen. Hungertobel glaubt im Foto eines brutalen KZ-Arztes einen Kollegen zu erkennen: Dr. Emmenberger, der jetzt in der Nachkreigszeit in Zürich eine lukrative Privatklinik leitet. Doch das kann nicht sein. Emmenberger war zu der Zeit, als das Foto entstand in Chile. Bärlach hat angebissen. Er aktiviert alte Freunde, wie Gulliver, einen Juden, der mehrere Konzentrationslager überlebte, für tot erklärt wurde und seitdem im Untergrund lebt. Der musste eine sehr beeindruckende Erscheinung gewesen sein. Um Emmenberger näher zu überprüfen lässt sich Bärlach in dessen Privatklinik überführen. Das ist sehr riskant, Emmentalers Spezialität sind Operationen ohne Narkose... Spannende Abrechnung mit einem Arzt, der seinen Sadismus an Unschuldigen auslebt. Ein ganz wunderbarer Showdown. Zugegeben, die Sprache ist nicht modern, doch kann ich mir sehr gut vorstellen, wie die Story an sich in die heutige Zeit übertragen wird. Die Diskussion der beiden Kontrahenten ist sehr aktuell. Ich hatte eine andere Ausgabe, die ich hier nicht fand.

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  • Rezension zu "Der Verdacht" von Friedrich Dürrenmatt

    Der Verdacht

    Holden

    11. October 2012 um 17:48

    Quasi die Fortsetzung zum "Richter und Henker": Kommisssär Bärlach liegt nach seiner Herzoperation im Spital und stößt dort auf einen Bericht im "Life-"Magazin, wo ein Foto von einem bestialischen SS-Arzt abgebildet ist, wie er jemanden ohne Narkose operiert. Ihm kommt, unterstützt durch den geheimnisvollen Gulliver, der Verdacht, daß der Arzt noch leben und in der Schweiz praktizieren könnte. Ein toller Nachkriegskrimi!

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  • Rezension zu "Der Verdacht" von Friedrich Dürrenmatt

    Der Verdacht

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2009 um 18:48

    Interessant konstruiert. Kommissär Bärlach ist ebenso merkwürdig wie liebenswert in seiner störrischen und eigentümlichen Art. Erfreulich war an diesem Kriminalroman über den Holocaust das Mangeln der direkten Geschichtskritik und der moralisierende Ton, den man in derartigen Werken häufig findet - die zwar kurze, aber äußerst eindrucksvolle Auseinandersetzung mit der ethischen Legitimation des "Bösewichts" jedoch umso - auf die Gefahr hin missverstanden zu werden - befremdlich faszinierender...

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  • Rezension zu "Der Verdacht" von Friedrich Dürrenmatt

    Der Verdacht

    Loki

    07. February 2008 um 14:05

    Spannend bis 7.00 Uhr und sogar darüber hinaus.
    Aber das Wesen des Buchs liegt, so denke ich, in den Einblicken auf die Abgründe der menschlichen Seele.

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