Friedrich Hölderlin »Und voll mit wilden Rosen«

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Inhaltsangabe zu „»Und voll mit wilden Rosen«“ von Friedrich Hölderlin

Die in diesem Band versammelten 33 Gedichte von Friedrich Hölderlin werden von Schriftstellern, Kritikern und Literaturwissenschaftlern kommentiert: Ruth Klüger, Elisabeth Borchers, Ulla Hahn, Ludwig Harig, Dieter Borchmeyer, Walter Jens, Ernst Jandl, Wolf Biermann, Peter Härtling, Marcel Reich-Ranicki u.v.a. Es werden Interpretationen geboten, die die wissenschaftliche Analyse, die literarische Stellungnahme und das persönliche Bekenntnis miteinander verbinden. Vorschläge sind es und Angebote; es sind individuelle Offerten, keine Deutungen, die darauf bestehen, die einzig zulässigen zu sein. Vielmehr wollen diese Interpretationen auch Anregung für den Leser sein, sich einen eigenen Zugang zu Hölderlins Lyrik zu schaffen.

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  • Rezension zu "»Und voll mit wilden Rosen«" von Friedrich Hölderlin

    »Und voll mit wilden Rosen«
    wolfbraun

    wolfbraun

    23. March 2010 um 16:01

    Das Buch ist wunderbar, weil es die Angst vor Hölderlin nimmt. In seinem sehr erhellenden Vorwort verweist der Schweizer Literaturwissenschaftler Peter von Matt darauf, dass Hölderlin mitnichten nur der Tragische, früh Verfinsterte war. Hölderlin führt den Leser zu ungeahnten Höhen des Glücksempfindens. Auch wenn man den Dichter manchmal nicht versteht, wenn die Bedeutung seiner Texte gar zu verschlossen ist, den Klang seiner Sprache versteht jeder, der dafür eine Empfindung hat. Und das sind doch viel mehr, als man glaubt. Erfreulich ist auch die Kürze der Essays zu 33 ausgewählten Gedichten, in denen sich deutsche Autoren von Wolf Biermann zu Ulla Hahn, von Marcel Reich-Ranicki zu Peter Härtling oder Jochen Hieber mit den Texten auseinandersetzen und die deren Sinn zuweilen auch sehr eigenwillig erhellen. Sie machen Deutungsangebote, die man freudig ergreift.

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