Friedrich Hölderlin Hyperion

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Inhaltsangabe zu „Hyperion“ von Friedrich Hölderlin

„Ein Torso seiner Jugend ist Hyperion, ein nicht zu Ende geträumter Traum – aber alles Ungetane und Vertane schwindet unmerklich hin in dem herrlichen Rhythmus der Sprache, die in Düsternis wie in Begeisterung gleich rein und selig die Sinne bemeistert.“ - Stefan Zweig - Hölderlins „Hyperion“ findet sich literarisch verglichen mit Goethes „Faust“: Die am Briefroman angelehnte Erzählung kennzeichnet eine Musikalität und sprachliche Reinheit, gleichzeitig ist das philosophische Werk Gegenwartskritik des 18. Jahrhunderts und Auseinandersetzung mit der klassischen Antike. Friedrich Hölderlin verschaffte sein Hauptwerk große Anerkennung über seinen Tod hinaus. (Quelle:'Fester Einband/01.03.2014')

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    Hyperion
    Jok

    Jok

    11. April 2013 um 16:37

    Ja, es liegt sicher an mir. Aber ich konnte diesem Buch von 1799 nichts abgewinnen. Weder der Sprache, noch dem Inhalt oder der Handlung - die ich nur sehr sehr mühsam überhaupt herauslesen konnte. Trotzdem habe ich durchgehalten, denn ich wollte auch mal wieder einen Klassiker lesen. Also: für mich als "Normalmensch" ein Stern. Literaturwissenschaftler sind da sicher (berechtigterweise) anderer Meinung.

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