Friedrich Hahn halsüberkopf

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Inhaltsangabe zu „halsüberkopf“ von Friedrich Hahn

Hahns Mikroromane sind Streiflichter, Blitzlichter auf Biografien. Momentaufnahmen von Einzelschicksalen. Hier blickt Hahn in einen Abgrund, da tut sich ein neuer Horizont auf. Mal fabuliert Hahn im spielerischen Überschwang. Mal münden übergenaue Beobachtungen in geheimnisvolle Andeutungen. In Hahns Mikroromanen steckt oft ein ganzes Leben. Und manchmal ist es nur ein Augenblick. Ein Augenblick, der zu einer unerwarteten Wendung führt. Oder das Festgefahrene, das Aussichtlose einer Lebenssituation zeigt. Aber immer geht es um Möglichkeiten. Um die Möglichkeit, sein eigenes Leben zu bestimmen. In die eigenen Hände zu nehmen. Den entscheidenden Augenblick zu erkennen. Und zu nützen. Hahns Mikroromane schöpfen aus dem prallen Leben. Zeigen das Große im Kleinen. Und das Kleine im Großen. Da ist der Heimlichtuer, der alles tut, um zu vermeiden, dass sein Leben zu einfach wird. Da ist eine gewisse Gerhild, die am Weg in die Geisteskrankheit die schäbigsten Wörter so aussprechen kann, als gehörten sie zu einer Festrede. Da begegnen sich Überdrüssige, Unbeholfene, Überrumpelte, oder Unentwegte, um sich in Minidialogen ihrer Wünsche und Fantasien zu vergewissern, die sie dann schlussendlich doch immer nur wieder auf die schiefe Bahn der Realität bringen. Hahns Mikroromane sind Literatur für Leute, die bislang gar nicht wussten, dass sie Literatur mögen. Komplettiert hat Hahn seine 99 Mikroromane mit dem Fotoessay „Anonyme Fotografie“. Papierbilder aus dem Müll. Hahn hat sie gesammelt. Retouren. Fossile aus dem Zeitalter der analogen Hobbyknipserei. Tausende und abertausende missliebige Schnappschüsse: unscharfe Motive, angeschnittene Köpfe, Doppelbelichtungen und andere Hoppalas. Das Ergebnis: Ein Kompendium anonymer Fotografie. Gebrauchsfotografie abseits von künstlerischen Ansprüchen. Kunst ohne KünstlerInnen.

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