Friedrich Hechelmann Manolito

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Inhaltsangabe zu „Manolito“ von Friedrich Hechelmann

Als Manolito in das Leben des Labormitarbeiters Knuth Rabenhorst tritt, öffnet der Winzling mit der Elfenseele dem Wissenschaffler die Augen über die vom Menschen gemachten Katastrophen, vor denen die Tiere auf den Nachbarkontinent Aronia geflohen sind. Manolito macht sich auf die abenteuerliche Reise nach Aronia, um den Tieren zu helfen. Dort stößt er auf die Fledermaus Philomena, Hedwig die Maus, die Krähe Kasimir und die Hummelkönigin Klara. In einer gefährlichen Mission fliegen sie ans Ende der Welt zur Klippe der Dämonen, wo der Meister des Windes herrscht.
Ein modernes Märchen über den Zustand unserer Welt, farbgewaltig illustriert.

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  • Die Bilder sind für mich echte Kunstwerke - leider hat mich der Erzählstil nicht überzeugt

    Manolito

    Buchraettin

    06. December 2017 um 09:01

    Nach dem ersten Durchblättern des Buches und dem Betrachten der wundervollen Zeichnungen habe ich mich sehr auf die Lektüre gefreut. Die Bilder sind für mich echte Kunstwerke. Auch die Idee hinter dem Buch, dieser kleine Mensch, mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, die Erlebnisse mit den Tieren, Insekten, das hat mich sehr angesprochen.Es ist eine Art Märchen. Ein Labor, aus dem ein kleiner Mensch entkommt und nun ein fantasievolles Abenteuer in der Welt der Insekten und Tiere erlebt. Er gelangt in ein fantastisches Reich, das die Menschen, durch die Zerstörung der Umwelt, nicht mehr betreten können. Aber auch dieses Reich ist bedroht.Das klingt sehr gut, die Idee und auch die Kritik an der Umweltverschmutzung. Was mir nicht so gefallen hat, war die Umsetzung im Text. Mir fehlte das lockere und leichte Lesen Ich fand es manchmal stockend lesbar und auch die Figuren blieben mir auf Distanz. Ich empfand das Lesen leider regelrecht hölzern. Ich denke nicht, dass mein Kind das Buch nach den ersten Seiten weitergelesen hätte, weil es einfach nicht fesselnd genug war.Ich finde gerade im Kinderbuchbereich ist es wichtig, dass die Figuren ihre Leser ansprechen. Die Leser müssen eine Beziehung aufbauen müssen. Man muss sich in die Geschichte fallen lassen können, sie muss den Leser fesseln können. Das fand hier leider nicht der Fall. Die Zeichnungen hingegen sind wahre Kunstwerke. Die wirklich traumhaft schön gezeichnet. Im Text selbst wird auch immer wieder Kritik deutlich. Umweltverschmutzung, Lebensräume von Tieren, die verschwinden, durch den Menschen vernichtet werden. Recht gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Tiere, der Umgebung. Ich würde das Buch eher als eine Geschichte für ältere Kinder oder auch erwachsene Leser einordnen. Der Verlag empfiehlt es ab 10 Jahren. Ich würde das eher so ab mind. 12 Jahren empfehlen. Ich empfand es schon als ein anspruchsvolleres Kinderbuch, das durch die wirklich genial tollen Zeichnungen besticht. Es ist auch für erwachsene Buchliebhaber geeignet, mit den tollen Bildern, der anspruchsvolleren fantasievollen Geschichte, die leider für mich nicht so gut umgesetzt wurde im Stil.Den Zeichnungen würde ich 100 Punkte geben. Dem Text, der Geschichte an sich eher nur 3, weil mir fehlte einfach das flüssige Lesen und es gab die Distanz zu den Figuren.

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  • Modernes Märchen

    Manolito

    ForeverAngel

    03. December 2017 um 12:54

    Friedrich Hechelmann kennt man eigentlich als Buchillustrator und auch in Manolito sind seine lieblichen, verträumten Werke zu finden. Zugleich handelt es sich bei Manolito aber auch um Hechelmanns ersten Roman. Ein Künstler, der schreibt? Kann das funktionieren oder sollte er sich nicht lieber auf seine Kunst konzentrieren? In Manolito geht es um Knuth Rabenhorst, einen pflichtbewussten Mitarbeiter eines Forschungsinstituts, der eines Tages gekündigt wird. Kaum zuhause angekommen stellt er fest, dass eines der Versuchsobjekte - Nummer 226 - in einer Tasche seines Arbeitskittels steckte. Nummer 226, das ist ein elfenartiger Junge, gerade einmal so groß wie eine Kichererbse, der dem Leben im Käfig entfliehen will. Und weil Knut Rabenhorst ohnehin gerade gekündigt wurde, beschließt er, Nummer 226 nicht wieder zurück ins Labor zu bringen, und gibt dem kleinen Jungen den Namen Manolito. Ab da spinnt Hechelmann eine magische Geschichte um den kleinen Manolito, der ein großes Herz für Tiere hat uns sich schließlich auf nach Aronia macht, um die Welt der Tiere zu retten. Dort trifft er auf die Maus Hedwig, die Hummelkönigin Klara und auf die Fledermaus Philomena. Natürlich lernt er auch Kasimir kennen, die Krähe, die Knuth großgezogen hat. Hinter dieser märchenhaften Geschichte steckt eine Kritik am modernen Menschen, an unserer Art zu leben und daran, wie wir die Natur systematisch zerstören. Denn die Tiere leben nur deshalb auf dem Kontinent Aronia, weil sie in der Welt der Menschen nicht mehr überleben können. Manolito öffnet Knuth die Augen - und vielleicht auch dem Leser. Inhaltlich funktioniert Manolito modernes Märchen ausgesprochen gut. Nur sprachlich... Friedrich Hechelmann hatte eine schöne Idee, aber so märchenhaft schreiben, wie er malt, kann er nicht. Der Schreibstil ist recht nüchtern und trocken, die Sätze sind kurz, wirken teilweise abgehackt. Nicht besonders märchenhaft und nicht besonders ansprechend für Kinder. Ja, man merkt, dass es sich bei Manolito um ein Debüt handelt. Es ist eine schöne Geschichte, aber wenn Hechelmann noch weitere Werke plant, sollte er zunächst an seinem Stil pfeilen. (c) Books and Biscuit

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