Friedrich L. Sell Aktuelle Probleme der europäischen Wirtschaftspolitik

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Inhaltsangabe zu „Aktuelle Probleme der europäischen Wirtschaftspolitik“ von Friedrich L. Sell

Auch die zweite Auflage dieses Buches verfolgt das Ziel, StudentInnen die Gelegenheit zu bieten, aktuelle, teilweise stark kontroverse Themen in der europäischen Wirtschaftspolitik mit dem Rüst- und Werkzeug der Theorie der Wirtschaftspolitik zu analysieren. Die Erfahrung im Hörsaal zeigt immer wieder, dass die Anwendung des Begriff- und Instrumentenapparats der Theorie der Wirtschaftspolitik auf konkrete Konflikte und Entscheidungssituationen in der praktischen Wirtschaftspolitik den Studierenden Mühe macht. INHALTSVERZEICHNIS: Vorwort zur 2. Auflage................. v Vorwort zur 1. Auflage....................................................... vii Inhaltsverzeichnis .................................................................. ....................................... ix Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik ................................................................ 1 Warum Gleichheit wenig brüderlich ist .................................................................. ... 3 Die Zähmung des Wohlfahrtsstaates .................................................................. ..... 10 Die Verantwortung der Lohnpolitik für die Beschäftigung ................................. 13 Arbeitszeitverkürzung ist ein sicherer Weg zu höherer Arbeitslosigkeit............ 17 Die Wirtschaftspolitik der "Neuen Mitte" .............................................................. 20 Der Europäische Beschäftigungspakt .................................................................. .... 23 Lohnpolitik und Beschäftigung: Bekannte Rezepte endlich umsetzen!.............. 27 Green Card nur ohne Befristung .................................................................. ............ 30 Die Phillips-Kurve in der "neuen Wirtschaft"....................................................... . 35 Noch einmal: Der Arbeitsmarkt ist kein Nullsummenspiel ................................. 39 Das Dienen will gelernt sein .................................................................. .................... 42 Die ersten neun Monate der neuen Bundesregierung ........................................... 45 Der Leichtsinn der Partialbetrachtung................................................ ..................... 48 Finanzpolitik .................................................................. ..........................51 Solidarität und optimale Staatsgröße .................................................................. ...... 53 Keynes für besondere Gelegenheiten?.................................................... ................. 57 Automatische Stabilisatoren gegen Deflation......................................................... 60 Der Stabilitätspakt besaß von Anfang an zu wenig Biss ....................................... 63 Kosten und Nutzen von Irrtümern in der Ökonomie .......................................... 69 Stabilitätspakt: Hüter der Etatdisziplin .................................................................. .. 72 Sell, Aktuelle Probleme der Europäischen Wirtschaftspolitik Der Europäische Stabilitätspakt und das "Zuordnungsproblem" für Geld- und Finanzpolitik..................................................... .................................. 75 Droht Deutschland ein japanisches Trauma? ......................................................... 82 EURO und EZB............................................................... ....................... 85 Beitrittsländer könnten eigenen Club bilden........................................................... 87 Es gab gute Gründe gegen eine Verschiebung der EWWU und sie ist zu Recht unterblieben...................................................... ........................ 91 Keine falschen Kompromisse eingegangen ............................................................ 95 Wann gerät die Reputation der EZB in Gefahr?.................................................... 99 Sieben Jahre danach: Mischkonzepte wären für die EZB ein Irrweg gewesen!.......................................................... ........................................102 Die Europäische Zentralbank muss ihre Zwei-Säulen-Strategie manchmal besser erklären .................................................................. ......................106 Kooperation erleichtert den Zugang zum Euro...................................................109 Auch der innere Wert des EUROS ist nicht gesichert ........................................113 Die falsche Analogie zu Thomas Becket ...............................................................116 Die Europäische Integration als Vorbild für Amerika ........................................121 Stabilität ja, aber um welchen Preis?............................................................ ...........128 Und der Euro steigt dennoch........................................................... .......................132 Acht Jahre Euro - eine Zwischenbilanz.................................................... ............136 Manchmal genügt die Ankündigung....................................................... ................143 Zahlungsbilanz, Währungen und Wechselkurse ...................................147 Wie saniert man ein Land?............................................................. ..........................149 Im Standortwettbewerb zählen Innovationen, nicht die Wechselkurse ...........153 Zielzonen sind für die Neuordnung des Weltfinanzsystems nicht geeignet....156 Das US-Leistungsbilanzdefizit gibt möglicherweise weniger Anlass zur Sorge .................................................................. .......................159 Argentinien: Ende eines Albtraums (Teil I)? ........................................................165 Inhaltsverzeichnis Argentinien: Ende eines Albtraums (Teil II)?.......................................................169 Argentinien: Ende eines Albtraums (Teil III)? .....................................................180 Gemeinsam stark? .................................................................. ...................................184 Autonomie mit Fragezeichen .................................................................. ................187 Wie verletzlich ist die Weltwirtschaft? Sind wir anfällig für neue Finanzmarktkrisen? .................................................................. .................................190 Stein des Anstoßes: China verweigert (noch) die Aufwertung...........................193 Zur Neuverteilung von Quoten und Stimmrechten im IWF.............................199 Globalisierung .................................................................. ......................201 Kein unabänderliches Schicksal .................................................................. ............203 Chancen eines neuen Merkantilismus in einer globalen Welt ............................208 Das globale Dorf braucht einen Marktplatz .........................................................213 Segen der Globalisierung.................................................... ......................................216 Die Abschreckung versagt .................................................................. .....................219 Bildung....................................................... ............................................225 Von der Reformeuphorie in die Frustration....................................................... ..227 Die Übernachfrage nach Studienplätzen mit höheren Anforderungen abbauen........................................................... ................230 Auch Lehrern kann mehr Mobilität nicht schaden..............................................233 Gravierende Folgen des Mangels an Vertrauen....................................................236 Profilbildung................................................. ..............................................................241 Feinde des Campus .................................................................. .................................242 Der zweite hundertste Geburtstag........................................................ ..................245 Adam Smith und der Bäcker .................................................................. .................247 Warten auf den Applaus........................................................... ................................250 Quellenverzeichnis .................................................................. ..................................253 Index......................................................... .................................................................. 257

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